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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Reiseziele im Fokus/AlbertaArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Alberta</description>
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                <title>Calgary 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 10:06:13 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/rwcalgary_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Calgary&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Alberta&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Weit mehr als nur der Calgary Tower&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen &amp; L. Haukenfrers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Calgary überrascht: Von hippen Vierteln bis Rocky Mountain-Blick. Entdecke Kanadas wandelbare Millionenstadt jenseits aller Klischees.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die majestätischen Rocky Mountains grüßen bereits am Horizont, nur eine Autostunde entfernt. Da braucht es schon echte Willenskraft, dieser pulsierenden Millionenstadt die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdient hat! Calgary ist längst nicht mehr die konservative &quot;Cowtown&quot; von gestern. Die Stadt hat sich gemausert. Calgary überrascht heute mit einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Von hippen Trendvierteln bis hin zu erstklassigen Restaurants – hier erlebst du Kanadas wilde Seite ganz neu interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2010 schlug Calgary ein völlig neues Kapitel auf. Mit der Wahl des ersten muslimischen und offen homosexuellen Bürgermeisters sendete die Stadt ein klares Signal: Hier weht ein frischer Wind! Das alte Klischee der Ölstadt mit Western-Attitüde? Das findest du höchstens noch auf der berühmten Calgary Stampede im Juli. Besonders spannend wird es in den aufstrebenden Vierteln wie East Village, Inglewood und Kensington. Hier treffen sich junge Calgarians aller Art zu veganen Dinners und internationalen Musikfestivals. Die Heimat der NHL-Eishockeymannschaft Calgary Flames entwickelt sich zum coolen Gegenstück von Vancouver – nur eben östlich der Rocky Mountains.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im East Village pulsiert Calgarys kreative Ader. Hier findest du bunte Kunstgalerien neben modernen Lofts. Das Viertel am Bow River hat sich von einem vernachlässigten Industriegebiet zu einem der angesagtesten Stadtteile entwickelt. Besonders beeindruckend: die futuristische Architektur der National Music Centre, wo Kanadas Musikgeschichte lebendig wird. Kensington trumpft mit einer beeindruckenden Kneipendichte auf – hier ist Barhopping praktisch Pflicht! Das Viertel nördlich der Innenstadt lockt mit gemütlichen Cafés, originellen Boutiquen und Restaurants für jeden Geschmack. Abends verwandelt sich die Kensington Road in eine lebendige Partymeile. Das Beltline-Viertel zeigt Calgarys urbane Seite von ihrer besten Seite. Hier wohnen Studenten neben etablierten Geschäftsleuten, trendige Startups neben traditionellen Unternehmen. Die 17th Avenue SW gilt als Calgarys &quot;Red Mile&quot; – nicht nur während der Hockey-Playoffs ein Erlebnis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mehr als nur der Calgary Tower&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich gehört der obligatorische 360-Grad-Blick vom Calgary Tower zu jedem Calgary-Besuch dazu. Von hier oben eröffnet sich dir ein atemberaubendes Bergpanorama am Horizont und ein fantastischer Ausblick über die ganze Stadt. Doch die wahren Schätze Calgarys entdeckst du zu Fuß! Plane unbedingt Zeit für ausgedehntes Bummeln ein: Tagsüber auf der Stephen Avenue Mall, die zur Fußgängerzone umfunktioniert wurde, und abends in den lebendigen Vierteln. Inglewood beispielsweise überrascht mit geschäftigen Märkten und hervorragenden Restaurants, die von lokalen Zutaten bis hin zur internationalen Küche alles bieten. Was Calgary besonders auszeichnet: Die Stadt verbindet urbanes Flair mit der unmittelbaren Nähe zur kanadischen Wildnis. Schon aus der Stadt heraus siehst du sie majestätisch am Horizont thronen, die Rocky Mountains. Für viele unserer Kunden ist Calgary deshalb das ideale Tor in die kanadischen Rockies – eine Stadt, die sowohl eigenständiges Reiseziel als auch perfekter Ausgangspunkt für weitere Abenteuer ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calgary beweist eindrucksvoll: Kanada überrascht immer wieder aufs Neue. Diese Stadt hat sich vom verschlafenen Ölzentrum zu einer multikulturellen Metropole mit eigenständigem Charakter entwickelt. Gönn dir ein oder zwei Tage für Calgary – du wirst staunen, wie vielfältig und lebendig sich Albertas größte Stadt präsentiert. Die Rocky Mountains laufen nicht weg, versprochen! Aber Calgary zu überspringen wäre ein echter Fehler. Hier erlebst du Kanada von einer Seite, die viele Reisende verpassen – authentisch, überraschend und voller Leben.</description>
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                <title>Schöffel in den Rockies 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Schoeffel-in-den-Rockies.html</link>
                <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 10:58:16 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/bergamo_7900_herren_0040.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;em&gt;Es ist Mitte März 2016 und mir kommt es so vor, als wären wir gerade erst von unserem letzten Schöffel-Trip Ende September zurückgekehrt. Und doch fühlt es sich neu und anders an. Kein Wunder - uns erwartet ja auch etwas völlig anderes. Etwas Großartiges: Die kanadischen Rocky Mountains im Spätwinter. Und meine Lieblingsskigebiete Lake Louise und Sunshine Village!&lt;br /&gt;
Text:&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Rainer Schoof&lt;/strong&gt;   &lt;em&gt;Fotos:&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Michael Müller (KME/Schöffel) &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;und&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Rainer Schoof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Nonstop-Flug 845 der Air Canada nach Calgary ist pünktlich, ruhig und angenehm. Was will man mehr? Das Beste ist jedoch die frühe Ankunftszeit in der Präriestadt, von der man die Rocky Mountains schon sehen kann. Landung um kurz nach eins mittags und um zwei stehe ich schon am Mietwagen-Schalter. Zeitdruck habe ich auch, klar. Aber irgendwie zieht es mich auch einfach nur in die Berge und ich bin froh, dass mir die frühe Ankunft eine erste Hotelnacht in der Stadt erspart. Im Gegenteil - bis nach Lake Louise will ich noch kommen. Sollte kein Problem sein, denn das Tageslicht wird mir für die gesamte Fahrt erhalten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;So, jetzt steht es also unmittelbar bevor - das zweite Schöffel-Shooting in Kanada. Es ist Mitte März 2016 und mir kommt es so vor, als wären wir gerade erst von unserem letzten Schöffel-Trip Ende September zurückgekehrt. Und doch fühlt es sich wieder komplett neu und anders an. Kein Wunder - uns erwartet ja auch etwas völlig anderes. Zwar machen wir geografisch da weiter, wo wir im Herbst aufgehört haben - in den Rockies rund um Lake Louise und Banff - aber jetzt reden wir natürlich vom Winter. Genauer: von den kanadischen Rocky Mountains im Winter! Meine Ski habe ich dabei - es kann losgehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Natürlich ist auch mein Freund Andy Schwaiger wieder mit von der Partie. Seinen Kleinbus, der uns im Sommer bei unseren Kleingruppenreisen so treue Dienste leistete, hat er schon am Airport vorgefahren und gut gelaunt empfängt er mich am Passagierausgang. Zusammen mit Ole Helmhausen, unserem Reisejournalisten. Der ist natürlich auch wieder dabei. Kurz nach mir kommt auch die Schöffel-Crew mit ihren Unmengen an Gepäck aus dem Zollbereich heraus. Großes Hallo, dann alle in den Bus. Nur Ole und ich steigen in den ausgeliehenen SUV. Und los geht es in Richtung Rockies. Am Anfang die übliche Orientierungsphase im Mietwagen. &quot;Wo geht denn hier das Radio an und wie stellt man die Temperatur ein?&quot; Am Airport hat&#039;s gerade gereicht, um schnell das iPad-Mini mit Halterung an die Windschutzscheibe zu klatschen und die Tomtom-Navigations-App ans Laufen zu bringen. Doch die lotst uns dann zuverlässig durch das anfängliche Gewirr von Highway-Auf- und Abfahrten, bis wir auf dem Transcanada Highway in Richtung Westen unterwegs sind - und erst einmal aufatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Und dann - aahhh! Die Rockies! Immer wieder einmalig, wie sie sich genauso plötzlich wie majestätisch aus der Weite der Prärie erheben. Wie eine gigantische Wand, die klar zum Ausdruck bringt: Hier ist Schluss mit Flachland! Kurze Zeit später ist man dann schon mittendrin in diesem beeindruckenden Gebirge. Vorbei an Canmore - Mann, das ist schon wieder gewachsen, neue Hotels sieht man schon von der Straße aus - geht es hinein in den Banff Nationalpark. Ein kurzer Stopp in Banff am Büro von Banff-Lake-Louise Tourism (BLLT). Hierhin hat Schöffel die Bekleidung vorausgeschickt, die in den nächsten Tagen abgelichtet werden soll. Ryan Elliot, unser Mann vor Ort von BLLT, erwartet uns schon und führt uns zu der Schöffel-Lieferung. Was? Neun große Alukisten? Nie und nimmer bekommen wir die in unseren Kofferraum! &quot;Kein Problem&quot;, grinst Ryan. &quot;Ich komme mit. Mein Kofferraum ist ganz leer.&quot; Glück gehabt. Aber so kennen wir es ja von den Kanadiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf nach Lake Louise! Ein Traum die Fahrt durch das Bow Valley, am Westufer des Bow River entlang. Der Fluss fließt, aber rechts und links am Ufer sind noch dicke Eisschollen aufeinander geschoben. Dieses Wildnis-Bild vor der Kulisse des imposanten Castle Mountain - einfach nur großartig! Unterhalb des Lake Louise steuern wir im gleichnamigen Örtchen das Lake Louise Inn an, unsere Unterkunft für die nächsten drei Nächte. Einchecken, Sachen ins Zimmer werfen, duschen und dann runter in den Pub. Ein leckeres kanadisches Bier und den ersten Bison-Burger des Jahres. Alles ist gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ryan ist zum Dinner geblieben. Er wird das Shooting hier im Banff Nationalpark in Etappen begleiten. Gelegenheit zu einer ersten kurzen Lagebesprechung. Ins Skigebiet von Lake Louise soll es morgen gehen. Zum Location-Scouting. Hört sich nach viel Skifahren an. Super! Jetzt ist wirklich alles gut! Todmüde, aber mit großer Vorfreude auf den nächsten Tag falle ich in mein Bett. Könnte schwören, dass ich schon schlafe, bevor mein Kopf das Kissen berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der neue Tag und das Skigebiet Lake Louise warten auf uns! Aber zunächst das richtig gute Frühstücks-Buffet im Lake Louise Inn. Es gibt leckeren Schinken - ja, über so etwas kann ich mich in Kanada immer noch freuen. Überhaupt wurde es mal wieder Zeit, dass ich hier ins Lake Louise Inn komme. Meiner Meinung nach ist und bleibt es im Winter das ideale Hotel für alle Skifahrer, die wissen, dass sie sich auf Lake Louise und die herrlichen Back Bowls konzentrieren wollen und nicht zwangsläufig den Luxus eines Fairmont Hotels brauchen. Sprich, die Zimmer sind typische, nordamerikanische Hotelzimmer: nicht zu klein, sauber, no frills. Pool und Whirlpool gibt&#039;s noch. Für uns passt&#039;s super. Auch wegen der Lage: Kein Hotel in Lake Louise liegt näher am Skigebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Gestärkt geht es los. Ski Lake Louise - wir kommen!  Richtig gut schaut&#039;s aus mit dem Wetter. Zu unserer Überraschung wollen Ryan und Chef-Fotograf Michael Müller Andy und mich gar nicht dabei haben bei ihrem Location-Scouting. Mit Filmer Mario Entero und dem Skirennläufer Benni Raich wollen sie los. Benni hat eine eigene Partnerschaft mit Schöffel und ist relativ spontan mit auf diesen Trip gekommen. Freut uns natürlich - bringt Glanz in die Hütte! Für heute, erklärt uns Ryan, sind wir jedoch nicht als komplette Filmcrew angemeldet und daher möchte er das Scouting-Team klein halten. &lt;br /&gt;
&quot;All right&quot;, sagt Andy zu mir. &quot;We&#039;re on our own - even better!&quot; Denn Andy kennt das Skigebiet wie seine Westentasche - und vor allem die Back Bowls. Die vielen kleinen, steilen Felskamine, in die man teilweise leicht hineinspringen muss und in denen noch so viel Powder auf uns wartet. Herrlich! Ich muss zugeben, ich hatte fast vergessen, wie schön dieses Skigebiet mit all seinen Möglichkeiten rechts und links der Piste ist! Die Temperaturen sind unter null - also herrlicher Schnee auch auf den breiten, präparierten Pisten. Aber der eigentliche Reiz von Lake Louise liegt im Gelände. Das Außergewöhnliche ist ja gerade, dass innerhalb des Gesamtskigebiets alles freigegeben und dennoch lawinenkontrolliert ist. &quot;What you see is what you ski&quot; - gerade für Europäer ein eher unbekanntes Konzept. Wirklich etwas Besonderes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Immer und immer wieder schmeißen wir uns in die kleinen Schluchten hinein - wir können einfach nicht genug bekommen! Und das, obwohl sich der Himmel zuzieht und man teilweise in dem leicht zerfahrenen Pulverschnee gar nicht mehr so genau sieht, wo man eigentlich hinfährt. Aber es ist traumhaft und wir genießen die leeren Hänge in vollen Zügen. Zum Lunch fahren wir runter in die Day Lodge von Lake Louise - ein großes, atmosphärisches Rundholzgebäude mit allen Annehmlichkeiten. Vom Skiverleih unten über das Kantinen-Restaurant in der Mitte bis zum japanischen Restaurant und dem gemütlichen Pub oben. Wir entscheiden uns für oben rechts, den Pub - eh klar. Ein zünftiges Canadian und Chicken Wings. Wir sind ja schließlich in Kanada!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Nachmittag wird genauso schön. Immer wieder beeindruckt mich, dass der Schnee überhaupt nicht an Qualität verliert! Schließlich müssen wir jedoch vor der immer schlechter werdenden Sicht kapitulieren. Macht nichts. Wir fühlen uns reif für die Annehmlichkeiten des Hotels. Sind richtig kaputt. Ein Start nach Maß für das Skifahren in den kanadischen Rockies!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ach, daran kann man sich gewöhnen: morgens Frühstücksbuffet und dann die fünfminütige Fahrt Skigebiet. Und über Nacht hat es geschneit! Andy und ich können es kaum erwarten loszukommen. Am Resort habe ich Gelegenheit, mich mit Benni Raich zu unterhalten. Ist ja schon ein beeindruckender Skiläufer! Und auch er ist vom Skifahren in Kanada begeistert. Die Weltcup-Abfahrt in Lake Louise gehört zu seinen absoluten Lieblings-Rennstrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Andy und ich helfen, das Basiscamp für die Schöffel-Crew in der Lodge auf der Rückseite des Hauptbergs einzurichten. Alles muss auf Skiern hingetragen werden. Abenteuerlich - vielleicht sogar unvernünftig. Niemals würde ich unter normalen Umständen mit solchen Lasten auf dem Rücken auf die Bretter gehen. Andy grinst mich nur an, als wir uns beide schnaufend mit großen Lastenrucksäcken aus dem Sessellift schleppen. &quot;It is what it is, my friend!&quot; An der Lodge müssen dann die &quot;Models&quot; - keine Profis, sondern Locals aus Banff - angekleidet, geschminkt und eingewiesen werden. Hektik - fast Chaos. Doch dann läuft plötzlich alles nach einem für Andy und mich unsichtbaren, aber offenbar routiniertem Schema ab. Diese Crew macht so etwas nicht zum ersten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zeit für uns, die vielen anderen Geländeabfahrten auszutesten. Bis zum Mittag. Dann schauen wir nochmal bei der Schöffel-Crew vorbei. Das Wetter ist nicht optimal. Aber sie haben sich in den Kopf gesetzt, im &quot;Elevator&quot; zu fotografieren. Ein Tiefschneehang, den man erst komplett ersteigen muss. Das geht nur über einen steilen Grat - und heute auch nur, weil die Ski Patrol dabei ist. Wir sehen die kleine Gruppe um Benni Raich und Fotograf Michael nur noch in der Ferne den Grat hinaufsteigen. Sieht irgendwie unwirklich aus und erinnert mich in diesem diffusen Licht an die alten Bilder der Goldrauschpioniere am Anstieg des legendären Chilkoot Trail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sie sind schon zu weit oben -?wir können nicht mehr hinterher. Also, noch ein paar Abfahrten für uns! Bei der letzten Waldabfahrt brauchen wir so lange, um auf unmöglichen Wegen durch den Wald zu stochern, dass wir fast die letzte Sesselliftauffahrt zurück hinüber zur Frontseite verpassen. Naja, eigentlich haben wir sie schon verpasst. Aber der junge Mann am Lift lacht nur, als er uns sieht, klappt die bereits hochgestellte Sitzfläche wieder herunter und bedeutet uns einzusteigen. „No worries. Have fun up there!“ Auch das ist Skifahren in Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Skigebiet Sunshine Village steht am nächsten Morgen auf dem Programm. Etwas früher aufstehen, denn wir müssen noch auschecken. Heute ziehen wir um nach Banff. Und die Fahrt von Lake Louise zum Skigebiet dauert eine knappe halbe Stunde. Mit seinen großen und weiten Abfahrtsflächen ist Sunshine Village ein Paradies für den Pistenfahrer. Das Upper Village ist zudem das einzige On-Mountain-Resort in den Nationalparks. Ski in, ski out: Richtig einladend sieht das Sunshine Village Inn aus mit seinen komfortablen Loftzimmern, deren Balkone hinüber zu den Liften blicken. Ein neuer Plan reift in mir: Das mache ich nochmal mit der Familie. Drei, vier Tage hier oben – das muss ein Traum sein. Denn die Infrastruktur ist überzeugend. Zwar muss man mit der Gondel hochfahren – es gibt keine Straßenzufahrt im Winter – aber dann hat man ja alles, was man braucht. Nicht nur das Hotel mit all seinen Annehmlichkeiten, sondern zur attraktiven Abwechslung auch das Old Trapper Restaurant gegenüber, das auf eine ganz eigene sympathische Weise Western-Atmosphäre mit dem Flair einer österreichischen Skihütte verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Andy und ich treffen die Crew oben auf dem Berg. Der letzte halbe Tag mit Benni Raich. Außerplanmäßig musste unser Skirennläufer morgens noch einmal mit auf den Berg, denn die Szenerie, in der Cheffotograf Michael seine Bilder macht, ist einfach nur spektakulär an einem solchen Tag mit blauem Himmel und einer atemberaubenden Fernsicht. Auch wenn es nur noch wenige Stunden bis zu seinem Rückflug ab Calgary sind, hat Benni die Ruhe weg und meistert Michaels Anweisungen routiniert. Souverän steht er auf den Ski oder schnallt die Bretter ab, um sie fotogen den Hang hinauf zu tragen. Sieht alles super aus. Ich ziehe meine Handschuhe aus, um selbst ein bisschen mit dem Handy zu filmen und spüre schon nach einer Minute meine Finger nicht mehr. Es ist -12 Grad  –?das ist schon eine Ansage! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Aber der Schnee ist ein Traum! Für Andy und mich zumindest. Auch hier finden wir noch einiges an Tiefschnee und spannendem Gelände. Klar, mit Lake Louise ist Sunshine in Sachen Gelände sicher nicht zu vergleichen. Da hat Lake Louise mehr zu bieten. Mehr Variation – nicht unbedingt Extremeres. Denn den „Geländeknaller“ schlechthin gibt es hier in Sunshine. „Delirium Dive“ – nomen est omen: ein langgezogenes Kanonenrohr auf der Bergrückseite. Die steilste unpräparierte Geländeabfahrt in einem Skigebiet weltweit. Auf einem Schild am hinführenden Sessellift lesen wir, dass „The Dive“ heute für ein paar Stunden geöffnet wird – gerade so, dass es für uns nicht reinpasst. Schade, aber halb so schlimm. Noch stäubender Schnee auf den Pisten, recht tiefer und dennoch leichter Schnee im Gelände, ein paar schöne Buckel – alles gut. Gefällt uns. Und schafft uns. Denn für Sunshine gilt das Gleiche wie für Lake Louise: Skifahren, Skifahren, Skifahren. Kein Verschnaufen an den Liften – einfach immer weiter. Das Gebiet ist groß, variationsreich und dennoch aufgrund der kesselähnlichen Form sehr orientierungsfreundlich. Gefällt mir. Auf einer in den Rockies startenden Skireise würde ich dieses Skigebiet als Start wählen. Zum Einschwingen – und für erste Geländeexkursionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bis drei Uhr nachmittags lassen wir es krachen. Dann sind wir platt und begeben uns auf die Talabfahrt. Die Crew ist auch fertig. Auf nach Banff. In die Banff Caribou Lodge, eines meiner Lieblingshotels in Banff. Andy und ich erzählen von unseren Tiefschneeabfahrten. Fotograf Michael rollt mit den Augen. Er ist im Augenblick nicht so zufrieden. Als Perfektionist war ihm der Schnee nicht tief und jungfräulich genug. Er hätte sich für die Aufnahmen mit Benni Raich richtig meterhoch aufwirbelnde Schneewolken gewünscht. Wir sehen erste Bilder und sind begeistert! Ist doch super – aber uns fehlt dann vielleicht doch das professionelle fotografische Auge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Morgens Frühstück im Keg – wieder ein tolles Buffet. In dem Steakrestaurant hatten wir gestern bereits bei einem ernstzunehmenden Rib Eye den Tag ausklingen lassen. Für die Crew um Fotograf Michael geht es zum Location Scouting für die Non-Ski-Bilder. Im Bow Valley des Banff Nationalparks – alles leicht zu finden. So entscheidet Michael, allein mit kleinem Team zu fahren. Also noch ein Skivormittag für Andy und mich! Passt gut, denn heute hat sich Bart Donelly, der Director Travel Trade von Travel Alberta, zum Frühstück zu uns gesellt. Unter der Woche lebt Bart in Calgary – für die Winter-Wochenenden hat er sein Haus in Banff behalten. Na, das ist doch mal Lifestyle! Und heute ist er extra einen Tag eher ins Wochenende gestartet, um uns zu treffen. Er möchte mit uns Ski fahren. Also gut, wenn ich gezwungen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sunshine it is again. Heute erkunden wir die Off-Piste-Kamine am Goateye Mountain. Toll – vielleicht doch nicht ganz so weit weg vom Geländeangebot in Lake Louise. Bart ist ein sehr guter Skiläufer und es macht Spaß, sich mit ihm und Andy in die Steilhänge zu stürzen, in denen wir immer wieder herrliche Pulverschneetaschen finden. Keine übermäßigen Mengen, aber so, dass es Spaß macht. Und wenn man dann einmal einen jungfräulichen Kamin entdeckt hat, wird man fast ein bisschen misstrauisch. Warum sind hier noch keine Spuren? Lauern da Felsen unter der Schneedecke? Naja, irgendwann muss einer los und es herausbekommen. Wir wechseln uns ab – jeder ist mal dran. Und alles geht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zum Nachmittag verschlechtert sich das Wetter. Immer wieder dichte Nebelbänke. Und wärmer ist es auch nicht geworden. Ein guter, anstrengender Skivormittag reicht uns heute. Ab auf die Talabfahrt. Andy muss mit seinem Bus noch auf einen Teil der Filmcrew warten. Filmer Mario ist heute mit kleinem Team auf den Berg gefahren, um Close-ups und technische Aufnahmen zu machen –?zum Beispiel von Jackenreißverschlüssen. Bart und ich fahren zurück nach Banff. Lunch im Keg und dann einfach mal das Hotel genießen. Ich bin echt gern in der Banff Caribou Lodge – für mich die perfekte Mischung aus Komfort und gehobenem Understatement. Und irgendwie echt kanadisch. Tolle Holzapplikationen, die beeindruckende Kamin-Lounge – da kommt man schon beim Hineingehen in die richtige Stimmung. Die Zimmer sind vielleicht etwas kleiner als anderswo, aber dafür sind sie geschmackvoll eingerichtet. Und ein Trumpf ist das KEG mitten im Hotel. Wer die Steaks der KEG-Kette kennt, weiß das:?ein gutes Restaurant, ohne dass alberne Preise aufgerufen würden. Zufrieden und entspannt gehe ich hinauf in mein Zimmer. Und freue mich, denn auf dem Nachttisch hat mir das Zimmermädchen eine Dank-Nachricht geschrieben. Sie hat sich über mein Trinkgeld gefreut. Und so etwas freut mich dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Gerade will ich mich auf mein Bett legen, da klingelt das Telefon. Ein aufgeregter Stefan Ritschel – auch der Schöffel-Marketingmann ist natürlich wieder mit von der Partie – erklärt mir, dass es Probleme mit einem der Models gibt. Cristiano aus Italien hat von seinem Zwischenstop in Toronto angerufen. Ihm sei die Einreise nach Kanada verwehrt worden und er müsse zurück nach Deutschland. Ein Schock im Team, insbesondere beim Planungsstab: Krisensitzung, Erarbeitung von Plan B und C. Lokale Model-Agenturen werden kontaktiert. Ich informiere die Air Canada und das SK-Büro in Deutschland und bitte um Hilfe beim Herausfinden, was eigentlich genau passiert ist. Eine ordentliche Maschinerie setzt sich in Gang. Dann klingelt das Telefon von Stefan. Cristiano ist dran. Es sei alles nur ein Scherz gewesen. Er komme nachher aus Calgary mit einem der vielen Shuttles hergefahren. Also, ich muss mich erst einmal setzen. Kaum zu glauben, das Schöffel-Team lacht schon wieder. „Typisch Cristiano“, wird mehrfach geschmunzelt. Mir ist im Augenblick nicht wirklich nach Schmunzeln zumute. Kopfschüttelnd beginne ich überall Entwarnung zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Damit aber nicht genug. Fotograf Michael hat den Wetterbericht studiert und drängt auf eine Planänderung. Er will nicht mehr drei Tage, sondern nur noch morgen in Banff bleiben, um stattdessen zwei Tage früher nach Südalberta zu fahren. Ein bisschen habe ich schon auf so etwas gewartet. Jetzt ist es also soweit: alles spontan umbuchen. So sind sie, die Fotoshootings. Aber was soll ich sagen? Michael hat ja recht. In den nächsten drei Ta­gen soll es Superwetter geben, danach eher durchwachsen sein. Und in Südalberta wollen wir die Weite der Prärie vor der Silhouette der Rockies auf die Bilder bringen. Dafür braucht man Fernsicht, ergo: gutes Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;An die Arbeit, Reiseveranstalter! Den leichten Panikanfall schnell unterdrücken. Aber gerade in solchen Situationen hat man gelegentlich auch mal Glück. Alle meine Umbuchungen funktionieren. Erleichtert mache ich mich zum Dinner auf. Heute geht es ins „Balkan“ an der Banff Avenue. Dort ist heute „Greek Night“ – mit Bauchtanz-Vorführung. Bauchtanz und griechisch in Kanada – im Ernst? Also, mein Fall ist diese Art von Entertainmentgastronomie nicht, aber vielen im Team scheint es zu gefallen. Nach dem Essen der angenehme Spaziergang in der klaren, kalten Abendluft auf der Banff Avenue zurück zur Caribou Lodge. Der Blick diese Straße hinab ist einfach immer wieder spektakulär – egal zu welcher Tageszeit. Ich stelle mich mitten auf die Straße, um ein paar Fotos zu schießen – wahrscheinlich zum x-ten mal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Und irgendwie kann man an der einladenden Bar des Keg abends auch nicht vorbeigehen. Nightcap-Time. Cristiano ist inzwischen angekommen und gesellt sich dazu. Schuldbewusst beeilt er sich, die Getränkerunde zu bezahlen. Naja, da hat er dann wohl noch einmal die Kurve gekriegt. Sympathisch ist er ja – und genau wie alle anderen schaffe auch ich es nicht, ihm länger böse zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Aufbruch am nächsten Morgen in der Dämmerung. Wir nehmen die allererste Gondel. Michael will das bestmögliche Licht haben - &quot;Action Fotos&quot; stehen heute auf dem Programm. Der Himmel strahlt! Ryan hat eine Ex-Kollegin mitgebracht. Martha ist 40, Skilehrerin in Banff und sieht umwerfend aus. Kein Wunder also, dass sie kurzerhand von der Schöffel-Crew für diesen Tag als Model engagiert wird. Model Cristiano ist auch mit von der Partie. Er ist für die sogenannten &quot;Beauties&quot; vorgesehen. Sprich: Er muss gut aussehen, nicht wirklich Skifahren. Die Stimmung ist super – und die Shooting Location auf der Piste perfekt vorbereitet. Ryan managed professionell mit dem Walkie Talkie das zeitgenaue Losfahren der Models. Alle sind happy. &quot;Super-Schuss&quot;, hören wir oft von Michael.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Andy und ich beobachten zufrieden das produktive Treiben, bis uns klar wird, dass es schon wieder nichts mehr zu tun für uns gibt. Außer Skifahren - wie schlimm! Doch Augenblick mal: Zeit zum Skifahren in Sunshine Village und Super-Wetter - diese Kombination schreit doch nach dem &quot;Delirium Dive&quot;! Die legendäre Off-Piste-Abfahrt muss doch dann heute für uns auf dem Plan stehen! Schnell erkundigen wir uns am Lift: In ein bis zwei Stunden soll &quot;The Dive&quot; öffnen. Na, also! Schnell leihen wir uns bei der Schöffel-Crew die erforderliche Ausrüstung zusammen. Ohne Lawinenpiepser und Rucksack mit Schaufel darf man nicht rein. Und mindestens ein ebenso ausgerüsteter Begleiter muss dabei sein. Aber wir sind ja zu zweit und die Ausrüstung haben wir zusammen. Delirium Dive – here we come! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ich bin beeindruckt. In dieser Form habe ich so etwas noch nie mitgemacht. Oben vom Ausstieg des Sessellifts sind es nur ein paar Meter hinüber zum Eingang. Nein, nicht der Start der Abfahrt. Im Gegenteil – von hier aus muss man erst einmal hochlaufen. Zunächst durch das Tor, an dem das Gerät angebracht ist, das zuverlässig überprüft und mit einem Signalton quittiert, dass wir mit Lawinenpiepsern ausgestattet sind. Dann die endlosen kleinen und steilen in den Schnee gehauenen Stufen den Berg hinauf. Etwa 10-15 Minuten. Ohne Pause, denn hinter dir sind ja schon die nächsten – und keiner will sich die Blöße geben, hier auf den ersten Metern schon Verschnaufen zu müssen. Ich natürlich auch nicht! Also hoch, und oben verschnaufen. Der Blick die Abfahrt hinab flößt Respekt ein. Steil! Hammersteil! Vor allem der Einstieg – mehr kann man eh nicht sehen. Ein paar Freerider-Profis, die hier offensichtlich nicht zum ersten Mal sind, springen über die Abbruchkante und stäuben den Abhang hinunter. Cool! Alle anderen brauchen aber länger. Es gibt mehrere Einstiege – man kann auch noch ewig weiter über den Grat laufen, um noch ein gutes Stück höher einzusteigen. Eine Treppe führt ein Stück hinunter – dort unten soll der Einstieg bedeutend einfacher sein. Also nix für uns. Hallo? Wir werden uns doch jetzt und hier keine Blöße geben! Von einem Local erfahre ich, dass man halt einfach reinspringen soll. Je nachdem welche Route man bei der Abfahrt wählt, gibt es nachher unter Umständen eh keine andere Option als &quot;Mandatory Air&quot;, erfahre ich. &quot;Mandatory Air&quot; – also springen. Über Felsen oder Wächten. Puhh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ach, was soll&#039;s! Auf geht&#039;s! Ich suche mir einen Einstieg, der so ein Mittelding zwischen Springen und Reinrutschen darstellt. Skifahrer kennen das: Die Art von Einstieg, bei der man sich vor dem Losfahren die ersten drei, vier Schwünge genau überlegen muss. Man weiß vorher, dass der Ablauf genau passen muss. Eine Möglichkeit zum Stoppen gibt es nicht. Die einzige Alternative heißt Sturz. Andy versucht es ein Stück weiter rechts von mir. Ein Meter, zwei Meter hinab – und dann sehe ich ihn nicht mehr. Aber auch unten in der Abfahrt taucht er nicht auf. &quot;Andy? Alles ok?&quot;, rufe ich über den Felsen. Es dauert einen Moment, dann höre ich ein Gegrummel von unten: &quot;Ja, ja. Alles ok. Muss nur eben meine Ski wieder zusammensuchen – fahr nicht hierher!&quot; Nicht sonderlich ermutigend, aber nun ist der Anfang gemacht. Ein paar Zentimeter rutsche ich noch rein – man fängt an, mit sich selbst zu feilschen. Komm, noch ein paar Zentimeter weiter. Und noch ein bisschen. Aber dann ist es soweit – der erste Schwung muss gemacht werden. Und es ist wie immer: So lange man sich vorher mit Abwägungen und Überlegungen aufgehalten hat, so schnell hat man es dann auch schon hinter sich. Die vier Schwünge, die ich mir vorgenommen hatte, klappen einigermaßen und ich stehe fast genau dort im Hang, wo ich auch stehen wollte. Andy wartet schon. Etwas weiter eine junge Frau, die sich im Augenblick nicht weiter zu trauen scheint. Aber bei ihr ist alles ok, versichern wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Und dann geht&#039;s ab! Ich brake den Hang hinunter. Der Schnee scheint sich mit mir zu bewegen - er fließt mit mir hinunter. Ganz natürlich irgendwie - nicht wie eine Lawine. Und dabei stäubt es. Traumhaft. Einfach nur herrlich! Also, da haben sich die Mühen des Hinaufkraxelns doch jetzt schon gelohnt! Super – und auch gar nicht so schwierig die Abfahrt. Finde ich. Der Einstieg hatte Schlimmeres vermuten lassen. Es macht einfach nur Spaß! Andy und ich meistern das Kanonenrohr juchzend – also völlig ohne Probleme. Dann die flache Wedelwiese – technisch anspruchslos aber ein herrlicher Spaß bei dem Tiefschnee. Bis ich dann herausfinde, warum hier noch gar keine andere Spur zu sehen ist. Ein Schlag von unten in die Beine, es kracht, die Ski bleiben stehen und ich fliege durch die Luft. „Mandatory Air“, muss ich später denken. Ich lande mit dem Gesicht im Tiefschnee. Mein Gehirn braucht etwas, um zu verstehen, was gerade passiert ist. Ein Ski von mir hat einen unter dem Schnee verborgenen Felsen erwischt und ist auf der Felskante stehengeblieben. Das konnte mein zierlicher Körper so schnell nicht mitmachen – er setzte seinen Weg talwärts fort. Ohne Ski an den Füßen. &quot;Mandatory Air&quot;. Aber alle Knochen sind heilgeblieben und nach einigen Minuten habe ich auch alle meine Sachen wieder zusammengesammelt. Und dann höre ich nur Andy’s &quot;Bad news, Buddy&quot;. Meine Ski sind Vollschrott. Komplett durchgebrochen. Seit meinem dritten Lebensjahr stehe ich auf den Brettern – so etwas ist mir noch nie passiert.?Warum musste ich nur meine eigenen Ski mitnehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Irgendwie bringe ich den Dive hinter mich. Auf dem kaputten Ski – wie auch sonst? Selbst die Talabfahrt schaffe ich noch, allerdings mehr schlecht als recht, denn ich merke, dass der Ski mir nun gar nicht mehr gehorcht. Ehrlich gesagt bin ich sogar so unvernünftig und fahre noch einmal mit dem Sessellift zum Einlass des Delirium Dive hinauf. Denn Andy will ihn noch einmal fahren. Und ich will unbedingt ein Foto mit dem zerbrochenen Ski vor dem „Delirium Dive“-Schild haben. „Right on“, lacht der Ski Patroler am Eingangstor. „I guess that’s why they call them the Rocky Mountains!“ Ja, ja – wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Aber eine heiße Dusche im Hotelzimmer und ein kühles Bier im Keg später kann ich dann auch wieder mit den anderen über mein Missgeschick lachen. &lt;br /&gt;
Denn alle anderen sind sehr zufrieden mit diesem Tag. Alles ist im Kasten, was Fotograf Michael und Videograf Mario sich vorgenommen haben. Die Stimmung ist ausgelassen. Ein sehr versöhnlicher Abschluss unseres Ski- und Outdoor-Shootings in Lake Louise und Banff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ja, natürlich – das Shooting ist ja noch gar nicht zu Ende. Morgen geht es über den Cowboy Trail nach Südalberta. So viel kann ich schon verraten:?Uns erwartet etwas völlig anderes als in den Vortagen. Anderes und Überraschendes. Vieles, mit dem ich gar nicht gerechnet habe und was mich derart beeindruckt hat, dass es seine eigene Geschichte verdient. Aber hier und jetzt heißt es erst einmal Abschied nehmen von dem einmaligen Erlebnis des Skifahrens in den kanadischen Rocky Mountains. Von den Skigebieten Lake Louise und Sunshine Village. Einmal mehr ist mir klar geworden, wie wenig man dieses Erlebnis mit dem Skifahren in Europa vergleichen kann. Es ist und bleibt etwas Besonderes. Etwas, nach dem man süchtig werden kann. Und ich glaube, bei mir ist es soweit. Der März hat’s gemacht. Die Locals haben es mir schon immer gesagt – März und April sind Rohdiamanten für Skifahrer in den kanadischen Rockies. Jetzt weiß ich, dass das stimmt! Gut, getrauert habe ich auch noch – um meinen geliebten Ski. Aber auch nicht wirklich lange, denn irgendwann kam mir der Gedanke:?„Mensch, ist das nicht ein würdiges Ende für diesen tollen Ski? In den Rockies. In Sunshine. Auf dem Delirium Dive!“ Und so habe ich den Ski mit nach Hause genommen und an die Wand gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Banff Gondola Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Ausflug/Banff-Gondola.html</link>
                <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:57:08 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_pb_ssybag_activity_001.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Banff, Alberta&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute geht es hoch hinaus. Mit der Banff Gondola fährst du auf den über 2000 Meter hohen Sulphur Mountain. Mit jedem Höhenmeter wird die Talstation etwas außerhalb des Ortes Banff kleiner und du näherst sich der Bergspitze. Von der Bergstation führen Holzstege entlang des Bergkamms und laden zu einem gemütlichen Spaziergang ein. Verschiedene Aussichtsplattformen ermöglichen den Blick auf das Städtchen Banff und die umliegende Region. Rund um dich herum erschließt sich das Bergpanorama der Rocky Mountains.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem es bei der fantastischen Aussicht und reichlich frischer Bergluft nach einer Stärkung gelüstet, der ist in der Bergstation der Banff Gondola bestens aufgehoben. Zwei exzellente Restaurants servieren Speisen und Getränke vor atemberaubender Kulisse.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Ski-Trip Banff: MOOSE Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Winter/Winter-in-Alberta/Ski-Trip-Banff-MOOSE.html</link>
                <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 03:14:05 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_schoffel_8.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Skifahren in den Rocky Mountains&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Banff/Lake Louise, Alberta&lt;br /&gt;Moose Hotel and Suites&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wird wahr, der Traum vom Skifahren in den kanadischen Rocky Mountains. Die Air Canada Maschine hebt in Frankfurt ab und alle Zeichen stehen auf Winterstimmung. Dann das neue Terminal des Calgary Airport - ach, es ist alles schon so herrlich kanadisch! Weiter geht es mit dem Mietwagen. Nicht mit irgendeinem Wagen, sondern mit einem SUV. Für die Wintermonate ist so ein Geländewagen definitiv eine gute Partie. Ab auf den Highway und schnurstracks auf die sich in der Ferne erhebenden Rockies zu. Was für eine Aussicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Einfahrt in den Banff National Park ist man schon mittendrin im Abenteuer. Vorfreude pur! Man lenkt den SUV ins wunderschöne Städtchen Banff und checkt in eines der beeindruckenden Hotels ein: Moose Hotel, Caribou Lodge oder Ptarmigan Inn. Kein dramatischer Luxus, aber schön darf es ja ruhig sein. Und mit der Lage an der Banff Avenue darf es auch punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich gehört ein 6-Tages-Skipass zum Reisepaket. Und ja, man bekommt ihn schon im Hotel und beim Anblick des Passes fängt das Kribbeln an. Gültig ist der Skipass für insgesamt drei Skigebiete, die unter dem Namen SkiBig3 zusammengefasst sind. Dazu gehört neben den breiten Pisten von Banff Sunshine auch das weltbekannte Skigebiet Lake Louise Ski Resort mit seinen spektakulären Weltcup-Abfahrten und seinen herrlichen Off-Piste-Abenteuern. Zusätzlich ist auch der bei den Bewohnern von Banff liebevoll als Hausberg bezeichnete Mount Norquay Teil des Verbunds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Banff ist toll als Ort, aber als Basis für Ausflüge in die umliegenden Regionen ein wahres Goldstück. Die traumhafte Winterlandschaft des Banff National Park entrückt einen in Sekundenschnelle der Alltagsrealität!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechs Tage im Winter Wonderland. Und volle Flexibilität dank des SUVs. Klar, man kann es kaum abwarten auf die Bretter zu kommen. Also nichts wie los! Alle drei Skigebiete sind im Zuge einer kurzen Autofahrt durch die einzigartige Winterlandschaft des Banff National Park erreichbar. Und oben auf dem Berg hauchfeiner Pulverschnee und unberührte Abfahrten. Gut, dann fehlt eigentlich nur noch die Skiausrüstung: Dank des kostenlosen Mitnahmeservice für Ski-Gepäck der AirCanada kann man das eigene Equipment ganz bequem aus Deutschland mitbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum soll man sich nach einem langen und abwechslungsreichen Skitag nicht verwöhnen? Ist die Wahl auf das Moose Hotel gefallen? Dann sind die Außenpools auf dem Dach des Hotels der Hammer. Mit Blick auf die kanadischen Rockies entspannen. Das macht wieder fit für einen abendlichen Rundgang durchs Städtchen. Ob Restaurants, Bars, Cafés oder Shoppingmöglichkeiten – jeden Tag gibt es neue Seiten von Banff zu entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und man hat ja auch noch den SUV. Abenteuertouren in den Nationalpark bis hin zum Icefields Parkway sind nicht nur im Sommer ein absolutes Highlight. Im Gegenteil. Im Winter überzeugt die Route mit ihrer friedlichen Stimmung. Sowohl die Straße als auch die Naturphänomene entlang des Weges hat man für sich allein. Dazu der feine Schnee, der sich wie ein Schleier um die Bäume legt. Winterurlaub vom Feinsten. Auch Aktivitäten wie Schneeschuhwandern, Ice Climbing und Hundeschlittenfahren sind prädestiniert für unvergessliche Momente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, einen Nachteil gibt es... Von nun an möchte man nie wieder woanders Skifahren!</description>
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                <title>Erlebnis East Village 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Stadt/Erlebnis-East-Village.html</link>
                <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 14:58:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_20190526_211653.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;2 Tage Calgarys East Village erleben&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;in Calgary&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage Westernstadt. Zwei Tage im boomenden Stadtviertel, das sich auf unterschiedlichste Weise erkunden lässt. Kulinarik, Kultur und ganz viel Musik – Vielfalt prägt das East Village und macht es zu einem idealen Ort für einen Kurzaufenthalt am Anfang oder Ende einer Westkanada-Reise. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;900€* - 1500€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 1: Anreise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach Ankunft am Airport – oder gegebenenfalls nach Rückgabe deines Mietwagens oder Wohnmobils – erwartet dich das ALT Hotel. Nur wenige Schritte entfernt vom modernisierten River Walk erhebt sich das moderne Hotel über neun Stockwerke. Die Zimmer sind gemütlich und stilvoll eingerichtet, haben komfortabel große Betten und Regenduschen. Das Licht lässt sich modern über ein elektronisches Panel steuern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 2: Segway-Ausflug, Walking Tour und Musik bei King Eddy&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen beginnt dein Abenteuer im East Village. Direkt über die Straße befindet sich mit dem Simmons Building ein lohnender Frühstücksstopp: Die alte Matratzenfabrik ist heute das Zuhause der Citizens Sidewalk Bakery und der Phil and Sebastians Kaffeerösterei. Köstliche Mandelcrossaints, Scones und Käsestangen genießen, dazu einen kräftigen Kaffee – das gibt Energie für die anstehenden Touren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erster Programmpunkt: Eine Erkundungstour auf Rädern – aber nicht etwa mit Bus, Fahrrad oder Auto, sondern auf dem Segway! Nach einer kleinen Einführung inklusive Sicherheitshinweisen geht es direkt los, zunächst entlang des Bow Rivers. Während der kleinen Zwischenstopps teilt der Guide viel Insiderwissen mit Ihnen, etwa zum nach einer Flut grundrenovierten River Walk oder den Denkmälern wichtiger Persönlichkeiten entlang des Weges. Eine ausgedehnte Kurve führt dich schließlich vorbei an Inglewood nach Downtown, zum Studio Bell und der Central Library. Alles Orte, die sich für einen späteren Zwischenstopp eignen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst geht es aber noch etwas weiter auf Erkundungstour, diesmal zu Fuß. Praktisch: Dank der &quot;+15 Walkways&quot; – gläserne Überführungen, die die wichtigsten Gebäude der Stadt miteinander verbinden – bleibst du auch bei schlechterem Wetter trocken und lernst von deinem Guide mehr über die Geschichte und Entwicklung der Westernstadt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag empfiehlt sich ein Ausflug zu Smithbilt Hats, einem Calgary-Urgestein. Hier werden fast 10.000 der charakteristischen Cowboy-Hüte im Jahr hergestellt – und das von Hand. Wer inzwischen durstig ist, der kann direkt um die Ecke in der Ol&#039; Beautiful Brewery einkehren. Tipp: Statt einem großen Bier lieber einen Flight bestellen und sechs kleine Kostproben genießen. Der Laden selbst besticht durch eine Mischung aus Angesagtem und Althergebrachten: Die Tische und Sitzbänke stehen in unmittelbarer Nähe der laufenden Braukessel – das uralte Braugewerbe modern präsentiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnell kommt der Abend, und damit die Zeit, die Location noch einmal zu wechseln. Auf ins musikalische Herz Calgarys, auf ins Studio Bell. Genauer gesagt in den King Eddy Pub. Leckeres Essen trifft hier auf authentisch-gemütliche Atmosphäre und leckere Drinks. Das alles untermalt von Live-Musik, die auf der fest installierten Bühne meistens sechs Tage die Woche erklingt. Ein gelungener Tagesabschluss! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 3: River Café Brunch, Studio Bell und Calgary Tower &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wie könnte man besser in den Tag starten als mit einem dekadenten Brunch. Genau den gibt es im River Café. Das Restaurant im Prince&#039;s Island Park hat eine schöne Terrasse und eine vielfältige Karte, die von süßen Sachen wie Brioche French Toast bis zur Fish and Game Plate reicht. Besonders letzteres, eine Mischung aus lokalem Fleisch, Fisch und Gemüse, ist empfehlenswert und gut zu teilen. Dazu die Lage auf einer kleinen grünen Insel mitten im Bow River. Das alles macht das Café sehr beliebt – auch bei den Calgarians. Vorreservieren ist gerade am Wochenende absolut nötig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem köstlichen Frühstück führt der Weg wieder zum Studio Bell, das das National Music Centre beinhaltet. Sonntags werden hier Backstage-Touren angeboten. Und auch der „offizielle“ Teil der Ausstellung hat eine Menge zu bieten – vor allem viele Möglichkeiten, sich musikalisch auszuprobieren. Bereitgestellte Ukulelen, Trommeln, Keyboards und das Mikrofon in der Vocal Booth warten nur darauf, zum Einsatz zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an den Museumsbesuch lohnt sich ein Blick auf die neue Central Library direkt nebenan. Die Architektur ist ein echter Blickfang – und bedacht auf das Lokale und Indigene. Alles verwendete Holz stammt aus Kanada, und die farbenfrohen Wandgemälde im Eingangsbereich, geschaffen von drei First Nation Künstlern, erzählen indigene Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer gern noch einen Gesamtüberblick Calgarys gewinnen möchte, für den lohnt sich sicher ein Ausflug auf den Calgary Tower. Bei klarem Himmel blickst du bis zu den Rocky Mountains im Westen. Unter dir liegt die Stadt, durch die du in den letzten Tagen gelaufen und mit dem Segway gefahren bist – ein guter Moment, die eigene Route nochmal nachzuvollziehen. Eine Besonderheit: Im Boden eingelassene Glasfenster erlauben sogar den Blick direkt nach unten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf das Höhen-Erlebnis bieten sich ein Drink und Dinner an. Ganz in Hotelnähe im Simmons Building bietet die „charbar“ beides in exzellenter Form an. Verschiedenes Grillgut und leckere Salate stehen auf der Karte – und wahrhaft gigantischen Steaks. Dazu ein leckerer Wein. Gemütlich auf der Terrasse sitzend, mit Blick auf den Bow River und den belebten River Walk klingt dein Calgary-Aufenthalt entspannt aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 4: Abreise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einer weiteren entspannten Nacht im ALT Hotel trittst du die Heim- oder Weiterreise durch Kanada in Eigenregie an.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.kanadafieber.de/Reisen/Stadt/Erlebnis-East-Village.html</guid>
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                <title>Silent Parks &amp; Backroads 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Alberta-2018/Silent-Parks-Backroads.html</link>
                <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:20:37 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/icefields1(4).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;a style=&quot;float: right; background-color: #8A0808; color: #FFF&quot; class=&quot;btn btn-primary submitButton largeButton dd-pdf-action&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Kontakt/&quot;&gt;Jetzt anfragen!&lt;/a&gt;&lt;h2&gt;Silent Parks &amp; Backroads&lt;/h2&gt;15 Tage Autoreise ab Edmonton bis Calgary inkl. Lodge-Aufenthalt und Ranch-Cabin-Abenteuer am Fuße der Rocky Mountains&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Albertas ganz anders. Intensiver. Schotter unter die Räder und eintauchen in die Einsamkeit. Unbekannte Panorama-Routen, Canyons, Wildnis, First Nations und Western-Atmosphäre. Und die Rockies immer im Blick!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis: Es handelt sich hier nicht um ein direkt buchbares Angebot, sondern um eine Reiseidee. Das bedeutet, dass dieser Reiseverlauf unter Umständen in dieser Form nicht mehr oder noch nicht durchführbar ist. Die Route und die vorgeschlagenen Unterkünfte dienen vor allem der Inspiration. Falls du dich für genau diese Route interessierst, schick uns einfach eine unverbindliche Angebotsanfrage. Wir prüfen dann, ob wir die Reise (ggf. mit einigen Anpassungen) anbieten können oder schlagen dir passende Alternativen vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class=&quot;table table-bordered&quot;&gt;&lt;tr bgcolor=&quot;#ffe7c6&quot;&gt;&lt;td colspan=&quot;5&quot;&gt;&lt;b&gt;Kurzüberblick: Silent Parks &amp; Backroads&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr bgcolor=&quot;#ffeed7&quot;&gt;&lt;td width=&quot;20%&quot;&gt;&lt;b&gt;10 Unterkunfts-Stationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Fokus: Hotel / Lodge&lt;/i&gt;&lt;/th&gt; / Ranch-Cabin&lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;b&gt;14 Nächte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;15 Tage&lt;/i&gt;&lt;/th&gt;&lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;b&gt;2.635 km&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;10 Etappen&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/th&gt;&lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;b&gt;32 Std.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;im Auto&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/th&gt;&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;b&gt;13 besondere Erlebnisse&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Fokus: Wildnis, Wandern, Backroads, Western, First Nations&lt;/i&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Edmonton&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Coast-Edmonton-Plaza-Hotel.html&quot;&gt;Coast Edmonton Plaza&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nacht&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ankommen &amp;amp; Präriemetropole erleben&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Elk Island Nationalpark / &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de//Heartland-Hotel.html&quot;&gt;Heartland Hotel Lamont&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nacht&lt;/td&gt;&lt;td&gt;75 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Wandern, Bisons Elk Island Nationalpark&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Lesser Slave Lake Park&lt;/b&gt; / &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Kanada-Alaska/Alberta/Lakeview-Slave-Lake.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lakeview Slave Lake&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nacht&lt;/td&gt;&lt;td&gt;290 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;3 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Wandern, Lesser Slave Lake, Boreal Center for Bird Conservation&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Grande Prairie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Sandman-Hotel-Grande-Prairie.html&quot;&gt;Sandman Hotel Grande Prairie&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nacht&lt;/td&gt;&lt;td&gt;320 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;3,5 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fahrt durch das nördliche Alberta abseits aller Touristenrouten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Hinton&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nacht&lt;/td&gt;&lt;td&gt;340 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fahrt über Route 40 (Scenic Backroad), Ausflugmöglichkeit Jasper&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Aurum-Lodge.html&quot;&gt;Aurum Lodge&lt;/a&gt; / Abraham Lake&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2 Nächte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;215 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fahrt über Forestry Trunk Road oder Icefields Parkway&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Drumheller&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Canalta-Jurassic.html&quot;&gt;Canalta Jurassic Hotel&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nacht&lt;/td&gt;&lt;td&gt;410 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;5 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dry Islands Buffalo Jump Provincial Park, &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Royal-Tyrrell-Museum.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Royal Tyrrell Muesum&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Cypress Hills Park / Elkwater&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2 Nächte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;350 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fort Walsh National Historic Site&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Sierra-West-Cabins-Ranch.html&quot;&gt;Sierra West Cabins&lt;/a&gt; / Cowboy Trail&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;3 Nächte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;420 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;5 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Writing-on-Stone Provincial Park, &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Head-Smashed-In.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Head-Smashed-In Buffalo Jump (UNESCO World Heritage Centre)&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Frank-Slide-Center.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank Slide Interpretive Center (Crowsnest Pass)&lt;/a&gt;, Waterton Lakes Nationalpark&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Calgary&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nacht&lt;/td&gt;&lt;td&gt;195 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fahrt auf dem Cowboy Trail&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Tourende: Airport Calgary&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0,5 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstellt von &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Ihre-Reiseberater/&quot;&gt;Rainer Schoof&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Meine Gedanken zur Reise&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Allein Edmonton ist ja schon mal etwas anderes. Doch wer kennt schon den wunderschönen Elk Island Nationalpark, seine herrlich wilden Wanderpfade und seine Bisons in der von Birken und Espen gesäumten Prärie? Und in den Lesser Slave Lake Provincial Park verirrt sich kaum ein Tourist mehr – auch dieser Park passt nicht in die Standard-Routen. Zum Glück! Auf der Weiterfahrt nordwestwärts spürt man den Norden, bekommt eine Idee vom Leben in einem weiten, einsamen Land, das im Sommer heiß und im Winter eiskalt ist. Und dann die Route 40 – die Panorama-Straße, die keiner kennt! Schon frühmorgens kann und sollte man sie unter die Räder nehmen – dafür ist der Stop davor in Grande Prairie gewählt. Denn hier ist absolutes Elchgebiet! Immer hatten meine Kamera und ich bisher Glück auf dieser Strecke. Und der frühe Start schafft Zeit in Hinton, dem kaum bekannten Tor zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Jasper-Nationalpark.html&quot;&gt;Jasper Nationalpark&lt;/a&gt;. Wer will unternimmt einen Ausflug nach &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Jasper.html&quot;&gt;Jasper&lt;/a&gt;. Zum Sonnenuntergang sollte man zurück sein, um über den Beaver Pond Trail zu spazieren und die dämmerungsaktiven Nager zu beobachten. Tags darauf dann die Entscheidung: Der Klassiker &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Icefields-Parkway.html&quot;&gt;Icefields Parkway&lt;/a&gt; oder die Forestry Trunk Road, eine echte Wildnis-Schotterpiste entlang der Ostflanke der Rocky Mountains? So oder so ein Tag zum Genießen. Und abends wartet die wirklich &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Aurum-Lodge.html&quot;&gt;einsame Lodge&lt;/a&gt; am Ufer eines ebenso einsamen und türkisblauen Sees mitten in den Rocky Mountains. Und das Abendessen steht schon auf dem Tisch! Die perfekte Basis für Ausflüge in die Nationalparks vor der Haustür: &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Banff-Nationalpark.html&quot;&gt;Banff&lt;/a&gt;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Jasper-Nationalpark.html&quot;&gt;Jasper&lt;/a&gt;, Yoho und Kootenay. Morgens rein und Abends wieder zurück in die Einsamkeit!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Weiter geht es in die Badlands und den Süden Albertas – ein ganz besonderes Stück Westkanada. Denn vom Tourismus wurde er bislang links liegen gelassen. Unverständlicherweise, denkt man bereits am ersten Tag, wenn man in den atemberaubenden Canyon im Dry Island Buffalo Jump Provincial Park blickt und sich die menschenleere Natur erwandert. Hier haben die First Nations einst die Bisons hergetrieben und in den Tod stürzen lassen. Ein Stück einsamer Weg weiter zählen Drumheller und der südöstlich gelegene Dinosour Provincial Park zu den größten Fundgebiete von Dinosaurier-Fossilien weltweit. Natur und Erdgeschichte mixen hier einen einzigartig spannenden Cocktail – und doch ist hier kaum etwas los. Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Canadian-Badlands.html&quot;&gt;Badlands&lt;/a&gt; – so der Name der Region – lassen sich nicht so einfach in ein standardisiertes Routenkorsett schnüren. Aber genau das kennen und lieben wir Reise-Individualisten ja. Und die landschaftliche Vielfalt auf dieser Reise ist bemerkenswert. Denn nach Prärie und Ödland ist plötzlich alles wieder grün im einsamen &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Cypress-Hills-und-Grasslands.html&quot;&gt;Cypress Hills Provincial Park&lt;/a&gt;. Und die Siedlungsgeschichte am Fort Walsh National Historic Site gibt es obendrauf. Still sind sie die Parks des Südens. Und oft völlig unbekannt. Wie auch der sagenhafte Writing-on-Stone Provincial Park mit seinen weit über tausend Jahre alten Felsmalereien und seiner einzigartigen Backcountry Hiking Zone. Am Horizont tauchen die Rocky Mountains auf und man ist immer noch allein. Wie herrlich, genau in dieser Einsamkeit vor dem Panorama der Rockies seine eigene Blockhütte für drei Nächte zu beziehen, um von hier die Wunder der Umgebung zu entdecken. Vom Waterton Nationalpark über das UNESCO-Weltkulturerbe des &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Head-Smashed-In-Buffalo-Jump.html&quot;&gt;Head-Smashed-In Buffalo Jump&lt;/a&gt; bis hin zur historischen Gebirgspassgemeinde Crowsnest Pass. Und ja, die Hütte steht auf einem riesigen Ranch-Areal. Wer möchte, kann auch an einem geführten Ausritt in die Berge teilnehmen. Der vorletzte Tag steht im Zeichen der Panoramafahrt über den Südteil des immer noch so einsamen Cowboy Trail zurück nach &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot; href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Stadt/Calgary/&quot;&gt;Calgary&lt;/a&gt;, wo eine letzte entspannende Nacht in der Stadt der Steaks und Cowboyhüte wartet. [Rainer]&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.kanadafieber.de/Reisen/Alberta-2018/Silent-Parks-Backroads.html</guid>
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                <title>Spring Skiing für Genießer 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Alberta/Spring-Skiing-fuer-Geniesser.html</link>
                <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 03:00:24 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/4_tourismjasper_marmotbasin_img_2154.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;10 Tage Skireise von Edmonton nach Calgary. NO WHEELS – NO WORRIES: inkl. aller Stadt- und Skigebiets-Transfers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Skifahren in Kanada! Banff, Lake Louise, Sunshine und Jasper – aber bin ich dafür gut genug? Denn in den Rockies geht es nicht darum, besser zu fahren. Es geht darum mehr zu fahren. Und mehr zu genießen. Mit allen Sinnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class=&quot;table table-bordered&quot;&gt;&lt;tr bgcolor=&quot;#ffe7c6&quot;&gt;&lt;td colspan=&quot;5&quot;&gt;&lt;b&gt;Kurzüberblick: Spring Skiing für Genießer&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr bgcolor=&quot;#ffeed7&quot;&gt;&lt;td width=&quot;20%&quot;&gt;&lt;b&gt;3 Unterkunfts-Stationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Hotel / Lodge&lt;/i&gt;&lt;/th&gt;&lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;b&gt;9 Nächte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;10 Tage&lt;/i&gt;&lt;/th&gt;&lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;b&gt;700 km&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;in 4 Etappen&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/th&gt;&lt;td width=&quot;10%&quot;&gt;&lt;b&gt;10 Std.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;im Transferbus&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/th&gt;&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;b&gt;Besondere Erlebnisse&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Edmonton, Genuss-/Panorama-Skifahren, Nationalparks&lt;/i&gt;&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Edmonton&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Coast-Edmonton-Plaza-Hotel.html&quot;&gt;Coast Edmonton Plaza&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1 Nächte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ankommen, Entspannen und Akklimatisieren in Edmonton, River Walking Sightseeing Tour&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Jasper&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Chateau Jasper&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4 Nächte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;365 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4  Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Tour über den Yellowhead Highway in den Jasper Nationalpark, Rocky Mountains, 3 Tage Skifahren im „Marmot Basin“  inkl. aller Ski-Shuttles&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Banff&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Elk &amp; Avenue Hotel&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4 Nächte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;290 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Tour über den Icefields Parkway, vorbei an Athabasca Falls, Columbia Icefields, Bow Summit &amp; Lake, Banff Nationalpark, 3 Tage Skifahren „SkiBig3“ in den Skigebieten „Lake Louise“, „Sunshine“ und/oder „Mount Norquay“ inkl. aller Ski-Shuttles&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Tourende Calgary Airport&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;145 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2 Std.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Tour über den Trans-Canada-Highway nach Calgary&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen in den kanadischen Rocky Mountains! In den Nationalparks Banff und Jasper. Natur und Landschaft pur - und im Winter muss man sie nicht teilen. No wheels, no worries: Von Edmonton im Panorama-Shuttle durch die Berge nach Calgary - und dazwischen großartige Skigebiete in den Rockies. Klangvolle Namen wie &quot;Lake Louise&quot; und &quot;Sunshine Village&quot;, die mit herrlich weitläufigen und täglich traumhaft präparierten Pisten locken, aber gleichzeitig auch unzählige Off-Piste-Eskapaden für Könner erlauben. Der Ort Jasper allein ist ja schon großartig - die Wapiti-Hirsche laufen auch im Winter durch den Ort! Und das Skigebiet mit seinen Panorama-Abfahrten - breit, leer, nicht schwierig, einfach zum Laufenlassen – ist sicherlich einzigartig. Die Fahrt über den Icefields Parkway beschert einen Tag Skipause zum Bergfest und würdigt, in welch grandioser Naturlandschaft man sich befindet, hier in den Nationalparks Jasper und Banff im Hauptkamm der kanadischen Rockies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kanadas Rockies für Ski-Genießer von &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Ihre-Reiseberater/&quot;&gt;Rainer Schoof&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Meine Gedanken zur Reise&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;Ich bin leidenschaftlicher Skifahrer. Schon fast mein ganzes Leben lang. Und meine Ansprüche an einen Skiurlaub sind hoch. Ein Skigebiet muss weitläufig sein. Es muss breite, gut präparierte Pisten bieten. Und Panorama ist mir wichtig. Sehr wichtig sogar. Und wenn einen der Hafer sticht, muss man sich auch mal so richtig einbuddeln können. In einem unpräparierten Hochtalkessel oder Felskamin. Ach so, zwei Kleinigkeiten noch: Es muss schneesicher sein - Naturschnee wär ideal - und es dürfen eigentlich auch nicht zu viele anderen Skifahrer da sein. Das ist dann für mich wahrer Skigenuss! Geht nicht? Doch! Willkommen in den kanadischen Rocky Mountains! Nicht vergessen, wir sprechen hier von den Nationalparks &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Reisewissen/Banff-Nationalpark.html&quot;&gt;Banff&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Reisewissen/Jasper-Nationalpark.html&quot;&gt;Jasper&lt;/a&gt;. Natur und Landschaft pur - und im Winter muss man sie nicht teilen. Es macht in meinen Augen also Sinn, eine Skireise in die Rockies ein Stück weit wie einen Roadtrip aufzubauen. Mit einer tollen Stadtkomponente, mit Panoramastraßen, aber ohne eigenes Auto. Klar, das stünde während der Skitage eh nur rum. Also von Edmonton nach Calgary - und dazwischen großartige Skigebiete in den Rockies. Klangvolle Namen wie &quot;Lake Louise&quot; und &quot;Sunshine Village&quot;, die mit herrlich weitläufigen und täglich traumhaft präparierten Pisten locken, aber gleichzeitig auch unzählige Off-Piste-Eskapaden für Könner erlauben. Von den vielen &quot;Shoots&quot; in Lake Louise bis zum sagenhaften &quot;Delirium Dive&quot; in Sunshine. Ganz wichtig war mir für diese Skireise aber vor allem Jasper und sein Skigebiet &quot;Marmot Basin&quot;. Kürzlich war ich endlich mal wieder da - Ende März 2019 - und war restlos begeistert. Der Ort &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Reisewissen/Jasper.html&quot;&gt;Jasper&lt;/a&gt; allein ist ja schon großartig - so ganz ohne Touristen. Und die Wapiti-Hirsche laufen auch im Winter durch den Ort! Aber das Skigebiet mit den unglaublichen Panorama-Abfahrten - breit, leer, nicht schwierig, einfach zum Laufenlassen - ist einfach einzigartig. Für die Könner gibt es hier nun noch das Off-Piste-Gebiet &quot;Tres Hombres&quot; u.a. mit der doppelt schwarzen &quot;Holy Guacamole&quot; - großartig. Die Fahrt über den &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Reisewissen/Icefields-Parkway.html&quot;&gt;Icefields Parkway&lt;/a&gt; beschert einen Tag Skipause zum Bergfest und würdigt, in welch grandioser Naturlandschaft man sich befindet, hier in den Nationalparks Jasper und Banff. Mein persönlicher Tipp ist das &quot;Spring Skiing&quot; zwischen März und April, dann üblicherweise mit angenehmen Temperaturen und einer großartigen Schneeauflage.&lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.kanadafieber.de/Reisen/Alberta/Spring-Skiing-fuer-Geniesser.html</guid>
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                <title>Alberta Vortrag 0,00 €</title>
                <link>https://youtu.be/1Sy7AE0qIfE</link>
                <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:26:16 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/ab5.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Canada THIRSTday vom 02.03.2023&amp;lt;/b&amp;gt;
Calgary, Canmore Kananaskis, Edmonton – Gateways &amp;amp; Crossroads in Alberta.&amp;lt;br/&amp;gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Aufzeichnung auf YouTube ansehen...&amp;lt;/b&amp;gt;</description>
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