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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Reiseziele im Fokus/Atlantik Kanada/New BrunswickArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie New Brunswick</description>
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                <title>New Brunswick 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/New-Brunswick.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 May 2023 14:21:48 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_image00002.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Abenteuer in New Brunswick und PEI&lt;br /&gt;Atlantic Canada at its best!&lt;br /&gt;September 2022&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Teil 1 – New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text: Henrike Lippert&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1196 Tage ohne einen Schritt auf kanadischen Boden gesetzt zu haben … 1196 lange Tage! Heute ist es endlich wieder soweit. Endlich wieder Kanada! Für mich geht es für eine Woche nach New Brunswick und Prince Edward Island!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Frankfurt geht es mit der Air Canada über Montreal nach Fredericton. Allein wieder am Frankfurter Flughafen zu stehen, dieses Gefühl in ein paar Stündchen wieder in Kanada zu sein … hach, ein wenig Gänsehaut bekomme ich da schon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Langstreckenflug ist super angenehm.  Die Einreise klappt absolut problemlos. Dadurch, dass man seine Declaration auch über die arriveCan App ausfüllen kann, brauche ich am Border-Kiosk keine ganze Minute und schon stehe ich vorm Border Officer. Er fragt wie lange ich bleibe und sagt dann: Welcome to Canada! Enjoy your stay! Oh, das werde ich! Es ist schön, endlich wieder hier zu sein! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der anschließende Flug von Montreal nach Fredericton dauert auch nur knapp 1 1/2 Stunden. Ich lande safe and sound, mein Koffer jedoch nicht. Dem scheint es in Montreal gut gefallen zu haben. Na hoffentlich kommt der bald hinterher… immerhin habe ich schlau gepackt und Wechselklamotten für 2 Tage in meinem Handgepäck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch am Airport werde ich super nett von Flora Gassier Cintrat von Tourism New Brunswick in Empfang genommen. Sie wird uns während des New Brunswick-Teils der Tour begleiten. Ich kläre noch kurz mit der Air Canada, wann denn wohl mein Koffer hinterher kommt und dann geht es auch direkt ab auf den kurzen Weg nach Downtown Fredericton.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt bis zum Hilton Garden Inn in Fredericton dauert nur knapp 15 Minuten. Kurz eingecheckt und schon steht der erste Programmpunkt an; mit Mary Ellen Hudson von Tourism Fredericton machen wir eine E–Scooter Tour entlang des St. John Rivers. Sich die frische Luft durchs Gesicht wehen zu lassen, tut nach einem langen Tag im Flugzeug unheimlich gut. Die Tour geht vorbei am Government House, der Beaverbrook Art Gallery und über eine alte Eisenbahnbrücke zur Picaroons Brewing Company. Hier entscheide ich mich für ein großes Glas Raspberry Lime Cider und genieße den super schönen aufkommenden Sonnenuntergang in einem der typischen kanadischen Redchairs. Herrlich! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir aber nach dem typischen „Flugzeugessen“ doch langsam Hunger bekommen, geht es mit den Scootern über die Bill Thorpe Walking Bridge zurück nach Downtown Fredericton. Dinner gibt es heute im MoCo, einem super gemütlichen italienischen Restaurant. Der perfekte Abschluss eines langen, aber aufregenden Tages. Mit den leckeren Nudeln im Magen wird es dann aber wirklich auch langsam Zeit für das langersehnte, kanadisch gemütliche Hotelbett – good night, Canada. It’s good to be back! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Breakfast at 07:20am“ - Puh, ein paar Stündchen mehr Schlaf hätten zwar auch gut getan, aber wir haben heute ja einiges auf dem Programm stehen. Let’s go! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Frühstück geht es ins Crowne Plaza Hotel, direkt auf der anderen Straßenseite. Das Buffet bietet die typischen nordamerikanischen Breakfast–Essentials: scrambled eggs, bacon, potatoes, waffles, aber auch einiges an Müsli und Früchten. Im Gespräch mit Mary Ellen und Flora erfahrene ich, dass unser gestriges Hotel tatsächlich die größte Gin-Bar der Welt hat!? Was!? Das hätte man mir ruhig mal eher sagen sollen. Das hätte ich gestern Abend doch gerne mal ausgecheckt. Ob 07:50 Uhr wohl zu früh für ein Gin-tasting ist?? Die Frage bleibt unbeantwortet… der Bus und die Bay of Fundy rufen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In südlicher Richtung fahren wir nach St. Andrews-by-the-Sea. Ein schnuckeliges kleines Fischer-Örtchen an der Bay of Fundy und quasi direkt an der Grenze zu Maine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erster Stopp - Kings Brae Gardens. 27 Hektar Garten - ja, da fragt man sich, wieso man hier unbedingt stoppen sollte? Einfache Antwort: Hier ist es wunderschön. Ein toller Rückzugsort um den Urlaubs-Massen zu entgehen. Ob Rosen-, Obst- oder Irrgarten - hier haben sich die Gründer John und Lucinda Flemer verwirklicht. Besonders gut haben mir die Skulpturen von Künstlern aller kanadischer Provinzen und Territorien gefallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genug der (gärtlichen) Ruhe und ab aufs Wasser! Nach einem kurzen Lunch-Stop und einem kleinen Walk durch das niedliche Örtchen freue ich mich total auf unser Tages-Highlight: eine Whale-Watching Tour in der Bay of Fundy - all aboard! Mit einem flotten Katamaran geht es erst einmal eine knappe Stunden mit voller Geschwindigkeit übers Wasser - herrlich aber frisch! Jetzt könnte ich meine Jacke, die sich noch in meinem Koffer befindet, sehr gut gebrauchen. Wo der wohl gerade steckt? Laut AirTag ist er wohl schon in New Brunswick angekommen … egal! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Buckelwal wartet auf mich und es doch immer wieder ein absoluter Gänsehaut-Moment die Riesen im Wasser spielen zu sehen. Man hört ihn dank des Blaslochs zuerst. Dann ein erster kurzer „Auftaucher“, danach einer zweiter und dann folgt die große Schwanzflosse - das berührt mich doch immer wieder! Und dann ist er auch schon wieder verschwunden. Unser Boot fährt noch etwas weiter und sucht nach weiteren Walen. Zwischendurch treffen wir auf viele Minkwale, die vor unserem Boot durch das Wasser tanzen. Auch der ein oder andere Seehund steckt seinen Kopf aus dem Wasser und beobachtet uns sehr intensiv - unheimlich niedlich! Ich sehe auf der Tour noch vier weitere Buckel- und einen Finnwal. Eine absolut gelungene Tour!  Zurück auf dem Festland machen wir uns auf den Weg zu unserer heutigen Unterkunft. Untergebracht sind wir heute Nacht im Algonquin Resort. Unser Zimmer hat Charme und passt zum Äußeren des historischen Hotels. Zwar ist das Bad des Zimmer wirklich klein und auch die Bettwäsche ist wohl etwas in die Jahre gekommen, aber trotzdem fühle ich mich direkt wohl. Am meisten freue ich mich jedoch, dass an der Rezeption tatsächlich mein Koffer auf mich wartet - endlich! Schnell umgezogen und schon geht es weiter nach Ministers Island.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für einen Besuch auf der kleinen Insel muss man die Ankunfts- und Rückfahrtzeiten echt genau einhalten! Und das nicht weil es vielleicht nur wenige Fährüberfahrten gibt oder die Zufahrt anders geregelt wird. Ministers Island kann nur nur bei Ebbe über eine natürliche Schotterbank angefahren werden. Wer sich also verspätet muss entweder auf die nächste Ebbe warten oder schwimmen. Auf Ministers Island angekommen führt uns ein Guide durch das Sommerhaus von William Van Horne, dem großen Canadian Pacific Railway Eisenbahnpionier. Auch ein Dinner wartet hier auf uns. Das zweite Glas Wein lassen wir aber besser sein - nachher erwischt uns noch die steigende Flut und wir müssen hier bleiben. Da verbringe ich doch lieber eine gemütliche Nacht im Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob die Nacht tatsächlich gemütlich wird, bleibt aber abzuwarten. Ich habe nämlich erfahren, dass um 21:00 Uhr eine Ghost-Tour durch das Hotel stattfindet! Da bin ich doch sofort dabei! Geführt werden wir durch Keller und verschiedene Tunnel. Das allein ist schon etwas gruselig - aber die Erzählungen von verlassenen Bräuten, die sich dann vom Balkon gestürzt haben oder verschwundenen, Ball-spielenden Kindern, die man auch heute noch auf den Gängen hört … hui, da sorgt jedes unbekannte Geräusch doch für ein wenig Gänsehaut. Da denke ich doch lieber an die nächsten Tage in New Brunswick und was ich noch so erleben werde! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem mich nachts doch kein Gespenst im Algonquin Resort geweckt hat, geht’s frisch zum Frühstück. Kaffee und Eggs Benedict - yummy!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute geht es weiter entlang der Bay of Fundy in Richtung St. John! St. John kenne ich sonst immer nur von unseren Kunden, die von Digby (Nova Scotia) nach New Brunswick, also nach St. John übersetzen und bin echt gespannt was die Stadt so zu bieten hat. Zuerst stoppen wir jedoch am Irving Nature Park. Hier treffe ich auf Marcy Barnes. Sie gehört zum Team „Envision St. John“ (Stadtvertretung) und wird uns heute den ganzen Tag begleiten. Marcy führt uns zu allererst aber einmal während eines kleines Hikes durch den Irving Nature Park inklusive Marschlandschaft und einem spektakulärem Look-Out über die Künste von St. John. Achja und unzähligen Mücken - autsch! Da freue ich mich doch ein wenig, als der zweite Programmpunkt ruft und wir einen Stopp an den Reversing Falls Rapids machen. Ein weiteres besonderes Naturschauspiel. Durch den in dieser Bucht außergewöhnlich großen Tidenhub kehrt sich die Fließrichtung des Saint John River im Mündungsbereich abhängig von den Gezeiten um. Eine felsige Schwelle im Flussbett (Upper Falls) und eine sich anschließende enge Schlucht (Lower Falls) verringern den Abflussquerschnitt und verstärken die Strömung derart, dass sowohl bei Ebbe als auch bei Flut Fließgefälle und folglich Stromschnellen entstehen, jeweils in die entgegengesetzte Richtung. Ist irgendwie schwer zu beschreiben, wahrscheinlich muss man es einfach mal gesehen haben. Es gibt hier aber auf jeden Fall auch ein kleines Info-Center und einen tollen Look-Out! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht es nach Downtown St. John. Untergebracht sind wir heute im Hilton. Die Zimmer und das Bad sind echt groß, die Location ist perfekt und der Ausblick auf den Hafen von St. John klasse - gefällt mir richtig gut! &lt;br /&gt;Zum Lunch geht es in St. John Ale House. Achtung Warnung - das Restaurant ist super - ABER die Portionen der Gerichte wirklich riesig! Wer hier also für ein Mittagessen vorbei kommt - teilt euch eine Malzeit! Sonst ist das sogenannte „Fress-Koma“ unausweichlich. Spaß machen aber trotzdem auch die Beer-Floats, also kleine Tabletts mit Probier-Gläsern der vielen Biere, die das Ale House vom Faß ausschenkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, dass wir direkt nach dem Lunch eine Walking-Tour durch St. John geplant haben, so können wir uns die Kalorien, zumindest teilweise, wieder ablaufen. Auf dem Gang durch Downtown St. John lernen wir viel über die Geschichte der Industrie- und Hafenstadt. Anhand der verschiedenen Bauweisen der Gebäude der Stadt, erkennt man z.B. auch heute noch die Auswirkungen des Großen Feuers von 1877, als fast die Hälfte der Stadt komplett niedergebrannt ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es heute sehr heiß ist und wir in der Mittagssonne unterwegs sind, bin ich trotzdem ein wenig froh, als die Tour vorbei ist und ich mich für ein Stündchen auf mein bequemes Hotelbettchen werfen kann. Aber wenn man auch nur einmal kurz die Augen schließt, hat man quasi verloren und steht erst nachts wieder auf - nein, nein! Weiter geht’s! Die nächste Walking Tour ruft. Und diese ist wieder ganz nach meinem Geschmack, im wahrsten Sinne des Wortes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit „Uncorked Tours“ machen wir eine abendliche Tasting Tour. Wie der Name schon verrät, ziehen wir jetzt durch die Straßen St. Johns und probieren an drei Locations verschiedene alkoholische Getränke. Gestartet wird mit Bier - ich probiere mich durch die Craft Biere der Region. Craft Beer ist in Nordamerika ja ein riesiges Thema und diese Tasting sind schon seit ein paar Jahren auch immer wieder Teil von unseren Kanada-Trips. Ich stand dem ganzen immer etwas kritisch gegenüber, finde aber tatsächlich, dass die Biere mit der Zeit immer besser geworden sind und auch die Experimentierfreudigkeit der Brauer nachgelassen, man sich doch wieder auf die traditionelle Braukunst konzentriert - aber da gehen die Meinungen wohl stark auseinander. Für den zweiten Stop laufen wir mit unserer Guide Gilliane zu „Hopscotch“, einer chicen aber ultra gemütlichen Whisky Bar. Gilliane wird auf dem Weg dorthin immer wieder erkannt und gegrüßt, als wäre St. John ein kleines Dorf. Irgendwie macht das die Stadt super sympathisch und man freut sich noch mehr auf den gemütlichen Abend! Im „Hopscotch“ darf ich einen Bourbon, einen schottischen Whisky und einen Scotch probieren - mir schmecken alle 3, der Bourbon vielleicht sogar noch ein bisschen mehr. Gut, dass es sich bei allen Getränken echt nur um Probier-Größen handelt - durch St. John torkeln will ich nun auch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Stopp führt Gillian und unsere Gruppe ins „Happinez - a little bar with lots of wine“  und der Name ist echt Programm. Die kleine, urige Bar befindet sich im Souterrain eines alten Backstein-Gebäudes und wird von einem ehemaligen Holländer liebevoll geführt. Bei Käse und Brot probieren wir uns durch einen Weiss-, einen Rosé- und einen Rotwein! Meine Güte geht es uns gut! &lt;br /&gt;Zum Abschluss geht es zum Dinner ins „Italian by Night“. Marcy hat dieses Restaurant ausgewählt, weil sie hier auch gerne mit ihrer Familie und Freunden hingeht. Ich glaube, das spricht wieder für die unendliche Gastfreundschaft der Kanadier. Und es ist hier wirklich toll. Gemütlich, extrem tolles Essen, leckere Getränke, eine familiäre Atmosphäre - der absolut perfekte Abschluss zu einem tollen Tag in and around St. John - ich komme auf jeden Fall wieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen zeigt mir der Blick aus dem Hotelzimmer ein etwas vernebeltes St. John. Um 08:00 Uhr treffe ich mich aber direkt schon zum Frühstück mit Cheryl Ranganadhan, sie ist Director of Sales und Marketing hier im Hilton St. John und ich kenne sie schon, weil sie zuvor eine ähnliche Position im Chelsea Hotel in Toronto hatte und wir uns dort auch schon einmal getroffen haben. Viel Zeit zum Quatschen bleibt uns aber nicht, denn schon gegen kurz vor 09:00 geht es weiter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nebel hat sich innerhalb kürzester Zeit verzogen und die Sonne scheint schon wieder kräftig! Genau passend für unseren ersten Punkt auf der Tagesliste, dem Fundy Trail Parkway. Der Park erstreckt sich über 30km entlang der südlichen Küste New Brunswicks. Man kann die Straße durch den Park super mit dem Auto, aber auch problemlos mit dem Fahrrad, befahren. Ich sollte aber vielleicht erwähnen, dass es an einigen Stellen auch mal recht bergig sein kann. Vielleicht wäre an dieser Stelle ein E-Bike die richtige Wahl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind heute aber mit unserem Tourbus unterwegs und werden von Beverly begleitet. Ihr Vater war einer der Mitbegründer des Parks und sie ist somit die perfekte Guide für den Vormittag. Wir stoppen entlang des Weges immer wieder an den traumhaften Look-Outs. Der Blick auf die Steilküste und die kilometerlangen Strände ist echt klasse! Ich glaube, hier könnte ich problemlos ein paar Tage mit Wandern und Relaxen verbringen – leider haben wir gar nicht genügend Zeit und so gibt uns Beverly nur einen kleinen Einblick in die Fauna und Flora des Parks und der Umgebung. Trotzdem ein absoluter Tipp für alle, die mehr Zeit in New Brunswick verbringen – es lohnt sich ungemein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir den Park wieder verlassen haben, gibt es ein kleines Sandwich-Lunch im Bus, denn wir sind auf dem Weg nach Shediac. Wir verlassen also für heute die Gegend um die Bay of Fundy, fahren vorbei an Moncton und begeben uns an die Ost-Küste von New Brunswick. &lt;br /&gt;Der nächste besondere Programmpunkt steht an: eine Lobster-Cruise! Ich weiß ehrlicherweise gar nicht so genau, ob ich mich besonders auf diesen Ausflug freue, da ich kein großer Seafood Fan bin. Das erwähne ich aber besser in Atlantik-Kanada nicht all zu laut – haha!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem typischen Fischerboot geht es ab aufs Wasser. Captain Ron erklärt der Truppe (welche heute auf dem Boot aus US-Amerikanern, südafrikanischen Touris und uns besteht), wo und wie in der Vergangenheit und auch noch heutzutage Hummer gefangen werden. Er fischt dabei auch zwei Tiere aus dem Wasser und erklärt uns die Eigenschaften dieser besonderen Meeresbewohner. Gut finde ich, dass man mittlerweile nur noch mit Lizenzen zum Hummerfischen berechtigt ist und dass die Tiere eine Mindestgröße (und somit auch ein Mindestalter) haben müssen. Wusstest ihr übrigens, dass Lobster links- oder rechtshändig mit ihren Scheren sind? Eine von beiden ist immer größer und wird dementsprechend häufiger genutzt. Captain Ron erklärt uns dann noch genau, wie man einen gekochten Lobster knackt und isst. Dabei verputzt er doch glatt einen kompletten Hummer. Ob er das wohl bei jeder Tour und somit 2-3mal am Tag macht? Na er muss Hummer ja sehr mögen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber so viel zur Theorie – jetzt sind wir dran! Jeder Teilnehmer der Cruise bekommt einen Teller mit einem kompletten Lobster serviert – oh wow! Als dieses riesige Krustentier erst einmal in Gänze vor mir liegt, habe ich doch echt noch etwas Respekt. Aber so eine Lobster Cruise macht man nicht alle Tage und ich denke mir: „Augen zu und Lobster knacken“! Das Öffnen des Tieres funktioniert, dank der lustigen Anleitung von Captain Ron, doch recht einfach. Sonst könnte ich natürlich auch noch die bereitgestellte Zange hinzunehmen. Ich probiere das Hummerfleisch – muss jedoch leider nach ein paar Bissen wieder feststellen, dass Lobster einfach nicht mein Geschmack ist. Da tut es mir echt leid um den orangenen Kerl auf meinem Teller. Immerhin finde ich in unserer Gruppe noch einige Abnehmer für das restliche Hummerfleisch. Das beruhigt mich ein wenig. Aber auch wenn ich kein Hummer-Fan bin und wohl auch in Zukunft keiner mehr werde, war die Cruise, nicht auch wegen Captain Ron, dem beginnenden Sonnenuntergang und der lustigen Atmosphäre echt ein absolutes Highlight! &lt;br /&gt;Von Shediac geht es nach der Lobster Cruise zurück nach Moncton, wo ich heute im super neuen Hyatt Place Downtown übernachten werde. Die Zimmer sind entsprechend modern, groß und jeweils mit einer Sitzecke  und Sofa ausgestattet - gefällt mir richtig gut! Zum Abschluss und auch weil ich ja nicht allzu viel vom Hummer verspeist habe, gehe ich abends noch ins Restaurant direkt neben dem Hotel. Bei Aperol und einem leckeren italienischen Abendessen lasse ich den letzten Abend in New Brunswick gemütlich ausklingen - morgen geht es weiter nach PEI! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein letztes Mal „Guten Morgen“ aus New Brunswick! &lt;br /&gt;Die Nacht im Hyatt Place war super und so geht es ausgeschlafen wieder in Richtung Bay of Fundy. Denn ich kann ja nicht in New Brunswick gewesen sein, ohne die Hopewell Rocks erkundet und gesehen zu haben! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 09:00 Uhr treffen wir unseren Guide im Hopewell Rocks Provincial Park. Nachdem er uns ein bisschen was über den Park erzählt hat, geht es mit dem Shuttle in Richtung Küste. Man hätte den Weg auch locker laufen können, aber da wir heute auch wieder einiges auf dem Programm stehen haben, nutzen wir den Bus. Für alle Besucher des Parks steht aber auch sonst immer die Möglichkeit eines Shuttles bereit, sodass auch Ältere oder Menschen mit physischen Einschränkungen problemlos zum Bereich der Hopewell Rocks kommen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann stehen sie plötzlich vor mir – die Hopewell Rocks! Das absolute Wahrzeichen von New Brunswick. Ich glaube, wer an die Provinz denkt, hat doch automatisch das Bild der Hopewell Rocks vor Augen, oder nicht?&lt;br /&gt;Ich habe Glück, dass heute Morgen Ebbe ist und ich die 99 Stufen bis hinunter zum Meeresboden nehmen kann. Laut unseres Guides ist die Flut zwar bereits im Gang, aber trotzdem kann ich problemlos über den leicht matschigen Boden laufen und bin komplett fasziniert, dass hier in ca. 6 Stunden das Meer über 10m über mir stehen würde - irre! An der Steilküste und den Rocks kann man sehr gut erkennen, welche Kraft die Gezeiten hier in der Bay of Fundy haben. Mit knapp 30cm pro Minute rollen die Wassermassen ein und bringen dabei jedes Mal 160 Milliarden Tonnen Meereswasser mit. Das ist so viel Masse, als wenn man das Wasser der Niagara Fälle für 1 Jahr und 9 Monate sammeln würde – holy moly! Total beeindruckt schieße ich noch ein paar Fotos und steige die 99 Stufen zum Ausgangspunkt hinauf. Ich habe mir fest vorgenommen noch einmal bei Flut wiederzukommen und mit einem Kanu die Hopewell Rocks zu umpaddeln – ich möchte unbedingt mal beides gesehen haben! Hopewell Rocks – I’ll be back, for sure!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt steht tatsächlich (leider) schon mein letzter Programmpunkt in New Brunswick auf dem Plan. Zurück in Moncton fahren wir zur Magnetic Hill Winery. Ich glaube, Tourism NB möchte uns den Abschied aus der Provinz noch einmal versüßen und lädt zum Wine-Tasting – ich freue mich! Zach Everett begrüßt uns super freundlich auf Deutsch. Er und seine Familie besitzen das Land rund um die Magnetic Hill Winery schon viele Jahre. Ursprünglich waren sie reine Erdbeer- und Himbeerbauern. Doch irgendwann waren die Umstände und Erträge aufgrund von entweder zu viel Hitze, Regen, Kälte oder Trockenheit nicht mehr genug und es brauchte eine neue Idee. Wein! Seit 2005 produzieren die Everetts nun Wein und sind damit in den letzten Jahren immer erfolgreicher geworden. Zach freut sich richtig mit uns Deutsch zu sprechen, da er einige Zeit am Kaiserstuhl in Deutschland verbracht hat und dort einiges über das Winzer-Handwerk gelernt hat. Wir spazieren gemeinsam durch den Weinberg und probieren uns durch die verschiedenen Weine – herrlich! Zum Lunch geht es in die umgebaute Scheune des Weinguts, ultra gemütlich! Mit musikalischer Untermalung ist der Abschied von New Brunswick perfekt! Mein NB-Aufenthalt hätte nicht besser enden können… &lt;br /&gt;(Hier geht’s weiter mit &lt;a href=&quot;&quot;&gt;Teil 2 des Reiseberichts&lt;/a&gt;!)</description>
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                <title>New Brunswick modular 0,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 13:51:01 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_best_jobers_-_new_brunswick_9.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Warum denn nicht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Expertentipp – Rainer Schoof&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Halifax erstmal nach New Brunswick!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schnell geht‘s: Nonstop in gut sieben Stunden mit Condor nach Halifax. Sitzt du erst im Mietwagen, sind‘s tatsächlich nur noch zwei Stunden und du bist am Westende von New Brunswicks Südküste oder am Südende seiner Ostküste. Und startest auf einen der nebenstehenden Roadtrips. Oder beide hintereinander? Ja, klar! Sie sind extra so angelegt, dass sie sich perfekt ergänzen! Genau wie die anderen Roadtrip-Module, die wir für Dich&lt;br /&gt;zusammengestellt haben. Jeweils als reizvolle Ergänzung oder Alternative. Und in sich immer komplett anpassbar!&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Highlights of New Brunswick 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:01:15 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/henni-vor-nb-kulisse(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab Fredericton bis St. Louis de Kent&lt;/b&gt; (auch umgekehrt möglich)&lt;br /&gt;7 Tage Reise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Highlights an der Bay of Fundy&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;New Brunswick ist wie wie ein funkelndes Stück Meerglas in Atlantikkanada. Die Küste der Bay of Fundy, die bekannten Hopewell Rocks und eine Walbeobachtungstour bei St. Andrews-by-the-Sea wird dich beeindrucken. Genieße die kulinarischen Highlights bei einer Lobster Cruise in Shediac oder in den gemütlichen Restaurants in St. John. Diese Tour nimmt dich mit zu den Highlights von New Brunswick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;750€* - 1300€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Ankunft in Fredricton&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Willkommen in Fredericton! Die Provinzhauptstadt New Brunswicks wartet!&lt;br /&gt;Das Hotel für die heutige Nacht liegt direkt am St. John River und verfügt u.a. über einen tollen Outdoor-Pool. Von hier aus sollen die Sonnenuntergänge besonders gut zu beobachten sein.&lt;br /&gt;Nutz die Zeit in Fredericton für einen Spaziergang entlang des St. John Rivers und die gemütliche Innenstadt. Tipp: ein Ausflug über die ehemalige Eisenbahnbrücke, die Bill Thorpe Walking Bridge, zur Picaroons Brewing Company für ein leckeres Bier oder ein Glas Cider lohnen sich ungemein! &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Delta Hotel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Fredericton nach St. Andrews-by-the-Sea&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In südlicher Richtung fährst du heute nach St. Andrews-by-the-Sea. Ein schnuckeliges kleines Fischer-Örtchen an der Bay of Fundy und quasi direkt an der Grenze zu Maine. Einen Stop solltest du unbedingt am Kings Brae Gardens einlegen. 27 Hektar Garten - ja, da fragt man sich, wieso man hier unbedingt stoppen sollte? Einfache Antwort: hier ist es wunderschön. Ein toller Rückzugsort um den Urlaubs-Massen zu entgehen. Ob Rosen-, Obst- oder Irrgarten - hier haben sich die Gründer John und Lucinda Flemer verwirklicht. Außerdem stellen dort jährlich Künster aus allen Provinzen und Territorien Kanadas Statuen und Kunstobjekte aus. &lt;br /&gt;In St. Andrews kann man wunderbar im Örtchen bummeln gehen und die Atmosphäre des Fischer-Örtchens genießen. &lt;br /&gt;Am Nachmittag wartet eine Wal-Beobachtungstour in der Bay of Fundy auf dich! Die Gegend ist bekannt für Buckel-, Mink-  und Finnwale. Aber auch Seelöwen und viele verschiedene Seevögel kannst du auf der Tour entdecken. &lt;br /&gt;Je nach Tidenzeit, lohnt sich ein Besuch auf Ministers Island.&lt;br /&gt;Das heutige Hotel ist das historische Algonquin Resort. Tipp: Nehmt unbedingt an der Ghost-Tour teil! Sie führt dich in die Keller und geheimen Gänge unterhalb des Hotels. Der Guide erzählt dir währenddessen etwas über verschollene Gäste und verlassene Bräute, die bis heute durchs Hotel spuken – etwas gruselig, aber auch echt lustig! &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: The Algonquin Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag: St. Andrews nach St. John&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute geht es weiter entlang der Bay of Fundy – Ziel: St. John.&lt;br /&gt;Legt einen Stop im Iriving Nature Park ein. Hier kann man schon bei einer kleinen 1,5km Wanderung einen tollen Lookout über die Bay of Fundy erreichen.&lt;br /&gt;Außerdem lohnt sich ein Stop an den Reversing Falls Rapids. Ein weiteres besonderes Naturschauspiel, welches durch die immense Kraft der Gezeiten an der Bay of Fundy zu beobachten ist, denn hier trifft die Ebbe oder Flut auf die Fließkraft des St. John Rivers und es entstehen im Wasser Strudel, welche entgegen der eigentlichen Fließbewegung des Flusses rotieren. &lt;br /&gt;Weiter geht es nach Downtown St. John. Untergebracht bist du heute im Hilton St. John. Die Zimmer und das Bad sind echt groß, die Location ist perfekt und der Ausblick auf den Hafen von St. John klasse - gefällt mir richtig gut! Schließ dich anschließend nachmittags einer Walkingtour durch die Stadt an oder nimm abends an einer Tastingtour durch die vielen verschiedenen Bars der Stadt teil. Tipp: St. John hat tolle Restaurants - „Italian by night“ oder das „St. John Ale House“! &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Hilton&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4.-5. Tag: Moncton&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von St. John geht es heute in Richtung Moncton. Als erstes steht heute der Fundy Trail Parkway auf dem Programm.  Der Park erstreckt sich über 30km entlang der südlichen Küste New Brunswicks. Man kann die Straße durch den Park super mit dem Auto, aber auch problemlos mit dem Fahrrad befahren. Der Blick auf die Steilküste und die kilometerlangen Strände ist erstklassig! Hier kann man den Tag super mit verschiedenen Wanderungen oder relaxen am Strand verbringen. &lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Moncton solltest du außerdem noch einen Stop im Fundy Nationalpark und in Alma einlegen. Das Hotel für die Nacht ist das Rodd Moncton Hotel direkt am Petitcodiac River. Auch hier lassen sich die Gezeiten wunderbar beobachten. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag stehen die berühmten Hopewell Rocks auf dem Programm. Die Hopewell Rocks bieten zusammen mit den Gezeiten wirklich ein beeindruckendes Naturschauspiel. Während einer zweistündigen Tour im See-Kajak erlebst du einzigartige Felsformationen und die Kraft der Gezeiten – vor der Küste von New Brunswick, bekannt für den weltgrößten Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Innerhalb von 6 Stunden steigt der Meeresspiegel hier um bis zu 16 Meter. Bei Flut geht es hinaus aufs Meer – zu den Felsnadeln nahe The Flowerpot Rocks am Hopewell Cape. Gönn dir bei der nächsten Ebbe noch einen Spaziergang auf dem Meeresboden. So erlebst du beide Zustände des Meeres und kannst die Gelegenheit für eine Vorher-Nachher-Aufnahme der Felsformationen nutzen. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Rodd Moncton Hotel.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6.. Tag: Moncton nach Shediac&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von Moncton ist es nur ein kurzer Weg nach Shediac. Hier wartet das heutige Highlight: eine Lobster Cruise. Mit einem typischen Fischerboot geht es ab aufs Wasser. Captain Ron erklärt dir wo und wie in der Vergangenheit und auch noch heutzutage Hummer gefangen werden. Er fischt dabei auch 2 Tiere aus dem Wasser und erklärt dir die Eigenschaften dieser besonderen Meeresbewohner. Später bekommt jeder Teilnehmer einen frisch gekochten Lobster serviert – guten Appetit!  Tipp: ein Foto mit dem größten Lobster der Welt sollte jeder New Brunswick Reisende machen! &lt;i&gt;Unterkunft: Hotel Shediac&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Shediac nach St. Louis de Kent&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von Saint Louis de Kent aus lässt sich sehr gut der Kouchibouguac Nationalpark besuchen. Der Park schützt eine einmalige Landschaft aus Sandbänken, Dünen, Lagunen, Salzwiesen und Wäldern. Erkunde die traumhafte Küstenlandschaft - Wander- und Radwege durchziehen den Park. Per Kanu oder Kajak lässt sich der Park vom Wasser aus entdecken. Entspanne am Strand oder nimm ein erfrischendes Bad im Meer, bevor du nach St. Louis zurückkehrst. Deine Unterkunft liegt nur wenige Minuten vom Park entfernt. Tipp: Im „Interpretive Wigwam“ erfährst du viel über Traditionen und Geschichte der Mi&#039;gmaq First Nations. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: L&#039;Ancrage B&amp;B&lt;/i&gt;</description>
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                <title>Acadian Shores 0,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 09:54:12 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/miscou-produktbild(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab Shediac bis Bathurst&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;1 Woche Roadtrip Ostküste&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Acadian Shores&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Küste ab Shediac hinauf in den wilden Kouchibuoguac Nationalparks fesselt! Betörende Ausblicke verbinden wie dahingemalte Fischerorte mit Naturparadiesen für Wanderer, Radfahrer und Kanuten. Und mit Seafood bis zum Abwinken! Auf nach Miramichi und zur akadische Halbinsel. Bis hinauf zu der im Herbst feuerroten Moosküste am Miscou Lighthouse Dann weiter nach Caraquet, immer mehr begleitet von Kultur und Historie der Akadier. Der Küstenort Bathurst rundet mit seiner bunten Waterfront die knapp 500 Kilometer der Roadtripwoche ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;700€* - 1200€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiseverlauf / Unterkunftsliste:&lt;br /&gt;1.-2. Tag: Shediac - Hotel Shedic&lt;br /&gt;3.-4. Tag: Miramichi - Rodd Miramichi River Resort&lt;br /&gt;5.-6. Tag: Caraquet - Auberge de la Baie&lt;br /&gt;7. Tag: Bathurst - Quality Inn</description>
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                <title>The Fundy Coast 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 13:48:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_hopewell_rocks_-_lindberg_2016_13-15.05.53(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab Moncton bis St. Andrews&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;1 Woche Roadtrip Südküste&lt;br /&gt;&lt;i&gt;The Fundy Coast&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Moncton oder andersherum – Roadtrip-Perlen wie der Fundy Trail Parkway entlang der nördlichen Bay of Fundy liegen in jedem Fall vor dir! Du fährst sie zum schieren Staunen und Genießen. Tanz mit den Gezeiten, wenn du auf dem Meeresboden die Hopewell Rocks erwanderst und sie später umpaddelst. Wenn du echt nicht viel Auto fährst – knapp 400 Kilometer in einer Woche – sondern rausfährst zu den Walen und dich treiben lässt zwischen Fundy Park, St. Martins Sea Caves und Saint John. Auf die Fundy Isles weiter nach St. Andrews by the Sea!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;1500€* - 2000€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiseverlauf / Unterkunftsliste:&lt;br /&gt;1.-2. Tag: Moncton - Rodd Moncton&lt;br /&gt;3. Tag: Alma - Falcon Ridge Inn&lt;br /&gt;4.-5. Tag: St. John - Hilton&lt;br /&gt;6.-7. Tag: St. Andrews - Algonquin Resort</description>
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                <title>Zu Gast bei den Mi’kmaq 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Zu-Gast-bei-den-Mi-kmaq.html</link>
                <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 15:02:57 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/thumb/700_490_75/nbt_2020_day_02-32.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;i&gt;Reisebericht - Kirsten Bungart&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zu Gast bei den Mi&#039;kmaq&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Metepenagiag Heritage Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Inspirierend und berührend: Zu Gast bei den Mi’kmaq&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Metepenagiag Heritage Park in New Brunswick können sich Besucher auf kulturelle Spurensuche begeben und in das Leben der Ureinwohner eintauchen. Im Tipi übernachten, traditionelles Brot backen und den uralten Geschichten der Mi’kmaq lauschen – ein außergewöhnliches sowie berührendes Erlebnis. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Behutsam schiebt Patricia Dunnett glühend heißen Sand über den frischen Brotteig, den sie gerade direkt in die Glut gelegt hat. Die Luft über der Kuhle flirrt. Vorsichtig bedeckt sie das Luskinikn, das traditionelle Brot der Mi’kmaq, dann mit Erde. „Das wird köstlich“, sagt sie strahlend. Hinter ihr fällt ein mit Zedern und Birken bewachsener Hang hinab und gibt einen atemberaubenden Blick über den Fluss frei. In großen Bögen windet sich der Little Southwest Miramichi River durch das dichte Grün von Metepenagiag. Das Reservat ist die älteste Mi’kmaq Gemeinde in New Brunswick. Seit mehr als 3.000 Jahren ist das Volk der First Nation hier beheimatet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist spätestens bekannt, seit Patricias Großvater, Joseph Augustine, in den siebziger Jahren gleich zwei sensationelle Entdeckungen in der Region machte. Unweit des Ufers stieß er zunächst auf einen uralten First Nation-Friedhof, der später Augustine Mound getauft wurde. Wenige Jahre später fand er rund 700 Meter weiter westlich die Relikte eines vergessenen Fischerdorfes, die Oxbow Site. Die gefundenen Speerspitzen, Knochen, Krüge und Artefakte belegen, dass die Mi’kmaq bereits seit Jahrtausenden auf dem Land ansässig sind. Lange bevor die weißen Siedler kamen, fischten sie hier im Fluss, jagten in den Wäldern und zogen ihre Kinder groß. Beide Fundstätten gelten heute als National Historic Sites von Kanada und die Mi’kmaq sind ihre offiziellen Wächter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Augustine Mound bildet das Herzstück des Metepenagiag Heritage Parks. Mit viel Herzblut leitet Patricia das kulturelle Zentrum, welches im Sommer 2007 errichtet wurde. Für die vierfache Mutter sind die archäologischen Ausgrabungen bedeutsame Meilensteine, die ein kulturelles Beben unter ihrem Volk auslösten. „Als mein Großvater die Funde machte, war den meisten gar nicht bewusst, wie sehr unsere Kultur gelitten hatte. Zu dem Zeitpunkt hatten die Menschen aufgehört unsere Sprache zu sprechen, alte Bräuche wurden nicht mehr praktiziert. Denn lange Zeit wurde uns gesagt, dass unsere Traditionen falsch waren. Aber plötzlich änderte sich das. Als die Funde gemacht wurden, kam neues Leben in unsere Gemeinschaft. Die Menschen erkannten, dass unsere Vorfahren schon mehr als 3.000 Jahre hier gelebt hatten. Sie sahen, dass es vieles gab, worauf sie stolz sein konnten und stolz sein sollten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Heritage Park ist nicht nur ein geschichtsträchtiger Ort. Es ist eine kulturelle Begegnungsstätte und Treffpunkt für die Metepenagiag-Mi’kmaqs. Besucher können in einer interaktiven Dauerausstellung die Fundstücke begutachten und viel über die Traditionen der First Nation erfahren. Wer will, kann den Archäologen bei der Arbeit zuschauen. Denn noch immer treffen regelmäßig kleine Schätze aus der direkten Umgebung ein, die hier untersucht werden. Manche entpuppen sich als kurios geformte Steine, doch hin und wieder sind echte  Pfeilspitzen darunter. Aber es gibt nicht nur Historisches zu bestaunen. Jeder Mitarbeiter des Parks gehört der Mi’kmaq-Gemeinde an. Zusammen pflegen sie nicht nur das Erbe ihres Stammes, sondern helfen sich auch gegenseitig, die Kultur lebendig zu halten. Gerade die Elder, die ältere Generation, spielen dabei eine wichtige Rolle. Denn nur noch einige wenige Mi’kmaq beherrschen die Sprache ihres Volkes fließend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Jahrzehnte war es verpönt, die Sprache zu sprechen. Die Menschen schämten sich einem indigenen Volk anzugehören. Das Resultat war, dass heute nur noch 85 der rund 600 Mi’kmaq in Metepenagiag die Sprache ihrer Ahnen sprechen können. „Als wir klein waren, wuchsen wir in einem Mi’kmaq Haushalt auf. Wir sprachen nur Mi‘kmaq und kein Englisch. Erst als wir in die Schule kamen, lernten wir richtig Englisch.“, erinnert sich Elisabeth Powell, Patricias Mutter. Zusammen mit den anderen Eldern hilft sie heute, der jüngeren Generation die fast vergessene Sprache des Stammes beizubringen. „Es besteht die Gefahr, dass wir unsere Sprache verlieren. Die Generation derjenigen, die sie noch sprechen, wird alt. Aber es wird viel getan, um die Sprache zu retten. Inzwischen wird Mi’kmaq wieder in Schulen unterrichtet und wir bringen den Jüngeren hier im Zentrum die Worte bei.“ Die Sprache ist der Schlüssel zu der Kultur der Mi’kmaq, denn wie auch bei anderen First Nations sind Geschichten und Bräuche vor allem mündlich überliefert. Doch weil die Ureinwohner angehalten waren, sich der weißen Mainstream-Gesellschaft anzupassen, ging in den letzten 100 Jahren ein großer Teil des Kulturgutes für immer verloren. Gerade noch rechtzeitig fanden die First Nations zu neuem Selbstbewusstsein und zu ihrer natürlichen Lebensweise zurück. Die Augustine-Entdeckungen wirkte sich wie ein Lebenselixir auf die Kultur der Mi’kmaq aus. „Das war ohne Zweifel ein Wendepunkt für unser Volk“, betont Patricia, als sie sich daran macht, das würzig duftende Brot aus der Glut zu heben und es vorsichtig von Sandkörnern befreit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Metepenagiag ist der Spagat zwischen Moderne und traditionellem Leben gelungen. Die Menschen zelebrieren mit Stolz volkstümliche Fertigkeiten und lassen die Welt daran teilhaben. „Das Luskinikn ist für uns tatsächlich etwas Alltägliches“, sagt Patricia und bricht das dampfende Brot. Die Rinde ist schön kross, dass weiße Innere wunderbar weich. „Zuhause backen wir es meistens zwar nicht im draußen im Sand, sondern in der Pfanne oder im Ofen. Aber wir bereiten es noch immer so zu, wie vor Jahrhunderten. Das ist keine Show für Besucher, sondern Teil unseres Lebens.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Heritage Park will nicht nur an die jahrtausendealte Geschichte der First Nation erinnern, er will Menschen zusammenbringen und einen authentischen Einblick in die Welt der Ureinwohner geben. Besonders beliebt bei Gästen ist das Ookdotaan-Paket. Ookdotaan ist ein Mi’kmaq-Wort und bedeutet so viel wie Essen kosten. Und genau darum geht es. Die Gäste können das einfache Brot, Elch-Hackbällchen mit wildem Reis und Salbei, saftige junge Farnspitzen und natürlich den traditionellen Tee aus Wintergrün und Zeder probieren und bei der Zubereitung helfen. Da die Mi’kmaq schon immer in Einklang mit der Natur lebten, ist es ganz selbstverständlich, dass alle Zutaten aus der unmittelbaren Umgebung stammen. Patricia beugt sich herunter und zeigt auf eine der kleinen Wintergrün-Pflanzen. Sie pflückt ein rundes Blatt und zerreibt es zwischen den Fingern – sofort verbreitet sich ein würziges Minz-Aroma. „Unser Tee ist sehr gesund und schmeckt nach Minze“, sagt sie und nimmt einen Schluck aus ihrer dampfenden Tasse. „Die Tour kommt bei unseren Gästen sehr gut an und ist normalerweise auf drei Stunden angelegt. Aber manchmal werden daraus vier oder fünf Stunden. Wir kommen ins Gespräch und wir freuen uns immer, auch etwas über die Menschen zu erfahren, die uns besuchen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer möchte, kann auch für mehrere Tage auf dem Land der Mi’kmaq verweilen. In der Red Bank Lodge stehen für die Besucher komfortable Zimmer zur Verfügung. Die Verpflegung kommt aus der Region, frischer Lachs aus dem naheliegendem Fluss und Wild aus dem Wald. Wanderwege führen durch die ursprüngliche Landschaft und zu den archäologischen Fundstätten. Ein besonderes Erlebnis ist die Übernachtung in einem echten Tipi hoch über dem Fluss. „Die Leute lieben die Tipis. Sie können abends beim Lagerfeuer sitzen und den Geschichten unserer Elder zuhören“, sagt Patricia und lächelt. „Unser Volk lebt seit mehr als 30 Jahrhunderten hier, es gibt also einiges zu erzählen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Hopewell Rocks bei Flut 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Hopewell-Rocks-bei-Flut.html</link>
                <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 12:30:22 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/best_jobber_rocks_kayak_bluejacket_hr-large.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Kajaktour an der Atlantikküste ab/bis Hopewell Cape, New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während dieser zweistündigen Tour im See-Kajak erlebst du einzigartige Felsformationen und die Kraft der Gezeiten – vor der Küste von New Brunswick, bekannt für den weltgrößten Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Innerhalb von 6 Stunden steigt der Meeresspiegel hier um bis zu 16 Meter. Bei Flut geht es hinaus aufs Meer – zu den Felsnadeln nahe The Flowerpot Rocks am Hopewell Cape. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bist du Mitte August hier, wirst du mit etwas Glück Zeug*in eines seltenen Spektakels: Schwärme von Seevögel legen auf ihrem Weg nach Südamerika hier einen Zwischenstopp ein, um Nahrung und neue Kräfte zu sammeln, und sausen um dich herum durch die Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gönn dir bei der nächsten Ebbe noch einen Spaziergang auf dem Meeresboden. So erlebst du beide Zustände des Meeres und kannst die Gelegenheit für eine Vorher-Nachher-Aufnahme der Felsformationen nutzen.</description>
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                <title>Hopewell Rocks bei Nacht 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Hopewell-Rocks-bei-Nacht.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:55 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/nighttour01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Kajaktour an der Atlantikküste ab/bis Hopewell Cape, New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erlebe die Felsformationen The Hopewell Rocks bei einer ganz besonderen Kajaktour – nach Sonnenuntergang. Die Bay of Fundy ist bekannt für den weltgrößten Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Innerhalb von 6 Stunden steigt der Meeresspiegel hier um bis zu 16 Meter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du startest im letzten Licht des Tages und paddelst gemeinsam mit deinen Guides zu den einzigartigen Felsformationen. Im Lauf der zweistündigen Tour verabschiedet sich der Tag und über dir eröffnet sich der Nachthimmel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Ausstattung deines Kajaks gehören Stirnlampen und Leuchtstäbe – so behalten die Guides einen Überblick, wo die Teilnehmenden gerade sind. &lt;br /&gt;</description>
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                <title>The Algonquin Resort Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/The-Algonquin-Resort.html</link>
                <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:53:23 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_ysacp_exterior_007.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;St. Andrews-by-the-Sea, New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der historischen Küstenstadt St. Andrews-by-the-Sea liegt mit Blick auf die wunderschöne Passamaquoddy Bay das Algonquin Resort. Es bietet einen reizvollen Mix aus Tradition und Modernem. In den vier Restaurants mit hauseigener Bar ist für das leibliche Wohl gesorgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;St. Andrews by-the-Sea eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Walbeobachtungstouren oder einen Ausflug nach Campobello Island mit seinem charakteristischen Leuchtturm. Auf dem Gelände des Algonquin Resorts sind mit dem Indoor Pool, dem Fitnessraum und Spa, sowie im Sommer mit Outdoor Pool, Tennisplatz, Golfplatz und einem privaten Strand ebenfalls vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung geboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In allen Zimmern gibt es kostenloses WLAN.</description>
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                <title>Fundy Nationalpark 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Fundy-Nationalpark.html</link>
                <pubDate>Sat, 25 Jun 2022 03:15:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_nick-hawkins-fundy-parkway-8338.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen – Fundy Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Fundy Nationalpark, New Brunswick&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Weite Wälder und die Atlantikküste&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdecke die Weite von New Brunswick, die Atlantikküste und den scheinbar endlosen Himmel im Fundy Nationalpark. Der älteste Nationalpark der Provinz, gegründet 1948, ist das ganze Jahr über geöffnet und lockt mit unberührten Wäldern, in denen diverse Pflanzenarten heimisch sind. Auf den Flüssen und dem wunderschönen Bennett Lake lässt es sich herrlich Kajakfahren. Für die Übernachtung stehen drei Campgrounds zur Verfügung, von denen aus du über 120 Kilometer an Wanderwegen und Pfaden erkundest. So gelangst du tief in die Natur, wo dich verborgene Wasserfälle erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Ebbe hast du die Möglichkeit, auf eigene Faust oder im Rahmen einer geführten Tour direkt auf dem Meeresboden spazieren zu gehen – an dem Ort, wo der höchste Tidenhub der Welt beobachtet werden kann! Für besondere Erlebnisse sorgen die musikalischen Events, die im Sommer im Nationalpark stattfinden. Ganz in der Nähe befinden sich mit Cape Enrage, dem Fundy Trail Parkway und den Hopewell Rocks drei weitere Natur-Attraktionen der Provinz.</description>
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                <title>Elchbeobachtung New Brunswick 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Tiere/Elchbeobachtung-New-Brunswick.html</link>
                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 03:00:08 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_nl-moose-.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Elchbeobachtungstour&lt;br /&gt;ab/bis Ludlow, New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Region um das Resort &quot;Pond&#039;s on the Miramichi&quot; ist äußerst reich an Wild. Vor allem Elche können in dieser Region beobachtet werden! Mit Ihrem Guide begeben Sie sich per Van und zu Fuß auf die Pirsch nach den mächtigen Waldbewohnern.</description>
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                <title>Innisfree B&amp;B Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Innisfree-B-B.html</link>
                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_innisfree_house2_t.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Hopewell Cape, New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Innisfree Bed &amp; Breakfast ist ein etwa 160 Jahre altes restauriertes Landhaus, das auf einem großen Grundstück liegt. Ein perfekter Ausgangspunkt, um die Region der Bay of Fundy zu entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fünf Gästezimmer mit privatem Bad sind individuell gestaltet. Im hellen Speiseraum wird morgens das Frühstück serviert, das im Preis enthalten ist. Auf Anfrage bekommst du abends hausgemachte Delikatessen – wenn du magst mit Fisch und Meeresfrüchten. Im gesamten Gebäude hast du WLAN-Empfang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Schönste: Der Hopewell Rocks Provincial Park ist nicht einmal einen Kilometer entfernt.  Hier an der Bay of Fundy kannst du den mit 16 Metern größten Tidenhub der Welt beobachten. Die Kraft der Gezeiten kehrt sogar den Lauf der Flüsse um! Bei Ebbe tauchen ein roter Meeresboden und die &quot;Flower Pot Rocks&quot; (Hopewell Rocks) aus dem Wasser auf.</description>
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                <title>Little Shemogue Inn Ab0,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:51 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_log_point_t.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Little Shemogue, New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versteckt an einer kleinen, abgeschiedenen Meeresbucht liegt das Little Shemogue Country Inn. Das 1859 erbaute Farmhaus wurde zu einem Gasthaus mit viel ländlichem Charme restauriert und wird heute von Ihren deutschsprachigen Gastgebern Janine und Marko Wenzel betrieben.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hauptvilla beherbergt vier geräumige Zimmer. Alle sind im Landhausstil eingerichtet und verfügen über ein privates Bad. &quot;Log Point&quot;, das zweite Haus, wurde 1998 erbaut und bietet vier große Suiten mit Bad, Whirlpool und Kamin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genießen Sie auf Wunsch 4-Gänge-Gourmetmahlzeiten aus frischen Zutaten der Region. Ab einem Aufenthalt von zwei Nächten ist das Frühstück für zwei Personen im Preis enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdecken Sie die Vielfalt dieser Region bei Fahrradtouren, Kanuausflügen oder beim Katamaransegeln.</description>
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                <title>Bay Ferries 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Schiffsreisen/Bay-Ferries.html</link>
                <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 12:50:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_fundy-rose-front.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Fährpassage New Brunswick - Nova Scotia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Fähren von &quot;Bay Ferries&quot; gelangst du bequem und schnell von Saint John, New Brunswick, nach Digby, Nova Scotia. Die Überfahrt über die Bay of Fundy dauert etwa zweieinhalb Stunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Bord der &quot;Fundy Rose&quot; gibt es neben den Sitzbereichen auch ein Café, eine Lounge und einen Souvenirshop. Darüber hinaus hast du an Bord kostenlosen WLAN-Empfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass dich unterwegs von der Crew mit Informationen versorgen und unterhalten. Von den Außendecks kannst du Ausschau nach Walen und anderen Meeresbewohnern halten.</description>
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                <title>Pond&#039;s Resort on the Miramichi Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Pond-s-Resort-on-the-Miramichi.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:10 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1072441_690619340955406_1477885727_o.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Ludlow, New Brunswick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits seit vier Generationen führt die Familie Pond ihre Lodge am Ufer des Miramichi River. Der Fluss ist eines der lachsreichsten Gewässer Ostkanadas und zählt mit seinem privaten Flussabschnitt zu bestimmten Jahreszeiten zu den &quot;Top-Spots“ für Petri-Jünger aus aller Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Cabins entlang des Ufers sind rustikal und gemütlich. Jede hat ein Bad und einen Holzofen und ist mit Internetzugang ausgestattet. Einige Cabins haben auch eine Küche. Nicht zu vergessen natürlich die eigene Veranda mit Blick auf den Fluss! Als Alternative zur Selbstverpflegung bietet sich der &quot;Fiddleheads Dining Room&quot; mit seiner ausgezeichneten Küche an.</description>
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                <title>New Brunswick Vortrag 0,00 €</title>
                <link>https://youtu.be/-l9ZswOnizY</link>
                <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:27:12 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/21_nb.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Canada THIRSTday vom 26.02.2022&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;
Der perfekte Roadtrip in New Brunswick?&amp;lt;/br&amp;gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Aufzeichnung auf YouTube ansehen...&amp;lt;/b&amp;gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://youtu.be/-l9ZswOnizY</guid>
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                <title>Roadtrips in New Brunswick 0,00 €</title>
                <link>https://tourismnewbrunswick.ca/roadtrips</link>
                <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 10:30:55 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/2016_roadtrip_campobello_island_drive_car.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Routen-Ideen für die Atlantik-Provinz&amp;lt;/b&amp;gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;
Acht kombinierbare Roadtrips durch New Brunswick auf tourismnewbrunswick.ca</description>
                <guid isPermaLink="true">https://tourismnewbrunswick.ca/roadtrips</guid>
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