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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Reiseziele im Fokus/Northwest TerritoriesArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Northwest Territories</description>
        <language>de</language>
        <copyright>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich.</copyright>
        <lastBuildDate>Sun, 31 May 2026 15:46:52 +0200</lastBuildDate>
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                <title>NWT und Toronto 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/NWT-und-Toronto.html</link>
                <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:05:44 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/hgpfaff_nwt-tourism(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;strong&gt;Wilder Norden &amp; Lebhaftes Toronto&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ab Yellowknife /bis Toronto&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
9 Tage NWT und Toronto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;
2900€* - 3500€**&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;em&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;
**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tag 1: Flug über Toronto nach Yellowknife&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit einem Umstieg in Toronto fliegst du direkt nach Yellowknife. Willkommen in den NWT! Am Flughafen wirst du mit dem Shuttle zu deinem Hotel gebracht. Vielleicht bekämpfst du den Jetlag noch mit einem Drink an der Bar, bevor du die erste Nacht in deinem gemütlichen Hotelzimmer verbringst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tag 2 und 3: Yellowknife&lt;/strong&gt; Die nächsten zwei Tage erlebst du die Hauptstadt der NWT. Entdecke Yellowknifes historisches „Old Town“ mit seinen skurrilen kleinen Häusern, stattlichen Villen, bunten Hausbooten und zahlreichen Wasserflugzeugen. Es bietet sich an, einen Mietwagen auszuleihen und den Ingraham Trail, die 70 Kilometer lange Straße bis zum Tibbitt Lake zu befahren. Hier endet einer der nördlichsten Highways Nordamerikas – nur im Winter führt eine Eisstraße weiter in die Wildnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tag 4 bis 6: Yellow Dog Lodge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein wahres NWT-Paradies befindet sich etwa 20 Flugminuten nordöstlich von Yellowknife. Die Yellow Dog Lodge liegt, von unberührter Natur umgeben, zwischen Duncan und Graham Lake. Und sie ist nur per Flugzeug erreichbar! Das Floatplane holt dich in Yellowknife ab und bringt dich zur Lodge – ein spektakulärer Auftakt für deinen Wildnis-Aufenthalt! Dort gibt es zwei Cabins für bis zu vier Personen. Beide haben einen Holzofen, ein Duschhaus und eine Terrasse. In der Hauptlodge hast du WLAN-Zugang. Ein holzbefeuerter Hot Tub und eine Sauna stehen dir zur Verfügung, sowie eine komplett ausgestattete Fischerhütte mit Angelutensilien. Die Gewässer nahe der Lodge sind für ihren Fischreichtum berühmt – ein wahrer Traum für Angler. Oder du entdeckst die herrliche Landschaft mit dem Kanu oder Kajak, oder zu Fuß auf den umliegenden Wanderpfaden. Am 6. Tag heißt es dann leider schon wieder &quot;zurück nach Yellowknife&quot;. Denn nachts geht dein Flieger zurück in die Großstadt, zurück nach Toronto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tag  7-8: Toronto&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Willkommen in Toronto! Nutze die kommenden Tagen für eine Hop-on-Hop-off Tour, für den berühmten CN Tower, einen Spaziergang durch Viertel wie The Destillery oder für das Skylon Tower Observation Deck für den perfekten Blick über Toronto. Die Stadt steht dir offen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Am zweiten Tag steht eine Tour zu den Niagara-Fällen auf dem Programm. Du wirst am Hotel abgeholt und ins 90-Minuten entfernte Niagara Falls gebracht. Deine Programm beinhaltet eine Boots-Tour zu den Fällen und ein 6-Gänge Buffet Lunch. Neben den bekannten Fällen wird man dir alle anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Niagara Falls zeigen. Gegen Abend geht es nach einem ereignisreichen Tag wieder zurück nach Toronto in dein Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tag 9: Rückflug nach Frankfurt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dein letzter Morgen in Kanada. Vielleicht noch ein wenig Last-Minute-Shopping vor deinem Rückflug, oder ein Spaziergang an der Harbour Front? Am späten Nachmittag geht es dann zurück nach Deutschland. &lt;br /&gt;</description>
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                <title>Dempster und Inuvik-Tuk 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Reiseideen/Dempster-und-Inuvik-Tuk.html</link>
                <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 12:38:32 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_img_9047.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Warum denn nicht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Expertentipp – Rainer Schoof&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neuen Schotter-Legenden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einsamkeit und Schotter machen eine Wildnisstraße aus. Im Fall des Dempster Highway 736 Kilometer „gravel and dirt“. Und Wildnis im Überfluss. Wie im Mackenzie River Delta, einem Irrgarten aus Flussarmen, Sandbänken und Tümpeln. Und dann? Noch mehr Wildnis! Denn es gibt ja jetzt den neuen Highway zwischen Inuvik und Tuktoyaktuk. Ja, du kannst bis zur Küste des arktischen Ozeans fahren! Durch eine völlig unbesiedelte, einzigartige Tundralandschaft bis hoch nach Tuk. Bis an der Küste die Pingos, die Hügel im Permafrost, auftauchen.</description>
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                <title>Virginia Falls Fly-In 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Ausflug/Virginia-Falls-Fly-In.html</link>
                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:11 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/virginiafallsaerial1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Kleinflugzeug-Rundflug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Fort Simpson, NWT&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Rundflug mit einem Wasserflugzeug erlebst du die atemberaubenden Virginia Falls aus der Vogelperspektive. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausflug startet am Ufer des Mackenzie River, wo du entweder in eine Cessna 206 oder den De Haviland Beaver steigst - und schon startet deine ganz persönliche Tour.  Zunächst fliegst du durch die Nahanni Canyons, während dein Pilot dir von den vielen Legenden und Sagen berichtet, die sich um diese Gegend ranken. Halte die Augen nach Dallschafen und Bergkaribus offen, die über die Klippen und Pisten der Berge jagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann landest du auf dem South Nahanni River oberhalb der Virginia Falls. Das Wasser fällt hier 92 Meter in die Tiefe des Canyons und bildet nicht nur eine spektakuläre Geräuschkulisse, sondern auch einen fulminanten Ausblick. Von dort aus kannst du unterschiedlichen Pfaden zu malerischen Landschaften folgen oder dich zum Unterlauf des Wasserfalls begeben, um die gewaltige Kraft dieses Naturwunders zu erleben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg fliegst du über das Nahanni Plateau, die Ram River Canyons und machst einen kurzen Stop am wunderschönen Little Doctor Lake an dem sich auch die Nahanni Mountain Lodge befindet. Dort kannst du am Sandstrand entspannen, im ruhigen See schwimmen gehen oder einzigartige Fotos von der Umgebung und ihrer Tierwelt machen, bevor es zurück nach Fort Simpson geht.</description>
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                <title>Nahanni River  0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Nahanni-River-sk-touristik-1.html</link>
                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:27 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_nahanni-two-week-canoe-gallery-4-900x600.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;14 Tage Kanuexpedition in den Northwest Territories&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Fort Simpson, NWT&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unerschlossene Natur und Wildnis in den Nordwest Territories! Der Nahanni River gehört zu den spektakulärsten Flüssen im Norden Kanadas. Er fließt durch den gewaltigen, sonst unzugänglichen Nahanni National Park. Schon der Flug im Wasserflugzeug, der dich in diese Wildnis bringt, ist atemberaubend. Du blickst auf das Ram Plateau und siehst urtümliche Canyons, die in ihren Ausmaßen dem Grand Canyon in nichts nachstehen. Aber sie sind schwer zu erreichen – nur per Flugzeug! Und nicht so bekannt. Gut so. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kanutour folgt dem Lauf des Nahanni River für über 370 Kilometer. Täglich verbringst du drei bis sieben Stunden auf dem Fluss und schlägst dein Camp nachmittags am Ufer auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beispielhafter Reiseverlauf:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Wasserflugzeug-Transfer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Du triffst deinen Guide am Flugfeld von Fort Simpson. Im Buschflugzeug geht es hoch hinaus. An wolkenlosen Tagen erwartet dich ein unvergesslicher Ausblick auf die Nahanni Mountain Range und das Ram Plateau. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Rabbitkettle Hotsprings&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am Rabbitkettle Lake triffst du gemeinsam mit deinem Guide Vorbereitungen für die Tour - unter anderem werden die Kanus parat gemacht. Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Wanderung zu den fast 30 Meter hohen Kalktuff-Hügeln, die sich aus der arktischen Tundra erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3.-4. Tag: Nahanni River&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der erste Tag auf dem Fluss! Zu Beginn ist der Nahanni River noch flach und ruhig, sodass du Gelegenheit hast, deine Paddel-Fähigkeiten aufzufrischen. Die Landschaft wird von den mächtigen Bergen um das Flusstal geprägt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5.-6. Tag: Virgina Falls&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Next Stop: Die Virginia Falls, die doppelt so hoch wie die Niagarafälle sind. Am nächsten Tag erkundest du die Umgebung. Geübte Wanderer können an einer Tageswanderung auf den Sunblood Mountain teilnehmen. Vom Gipfel bietet sich eine atemberaubende Aussicht über den Park.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Painted Canyon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zum Umtragen geht es für dich mitsamt Gepäck einen vorbildlich angelegten Holzplankenpfad hinab – purer Luxus mitten in der Wildnis! Danach geht es per Kanu weiter. Hinein in den Painted Canyon, auch &quot;Fourth Canyon&quot; genannt, den das Wasser des Flusses über Jahrzehnte ausgehöhlt und geformt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Third Canyon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Fluss führt dich nun in den Third Canyon, umgeben von 1.200 Meter hohen Felswänden. Später steht eine Wanderung bis zur Spitze des Canyons auf dem Programm, wo sich eine eindrucksvolle Aussicht offenbart. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9.-10. Tag: Deadmen Valley&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nachdem du den Second Canyon und Headless Creek passiert hast, nähert sich die Tour dem Deadmen Valley. Abends am Lagerfeuer erzählt dein Guide Legenden der Pionieren, die auf diesem den arktischen Norden Kanadas erkundeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11. Tag: Lafferty&#039;s Canyon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die heutige Tageswanderung hat den Lafferty&#039;s Canyon zum Ziel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12. Tag: Kraus&#039; Hot Springs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Zwischenstopp bei den 37 Grad warmen Kraus’ Hot Springs verlässt du den Canyon und schlägst das nächste Lager an der Flussgabelung &quot;The Splits&quot; auf. Die Landschaft ist geprägt von der umliegenden Bergkette - ein reizvoller Kontrast zu den Wiesen im Canyon. Boreale Wälder und steile grüne Hänge sind die Heimat von Elchen und Bisons.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13. Tag: Nahanni Butte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das felsige Flusstal weicht langsam einer ebenen, dicht bewaldeten Landschaft. Du näherst dich Nahanni Butte. Gerade einmal 80 Seelen leben in dieser kleinen Ureinwohner-Siedlung. Ein Bewohner der Siedlung nimmt dich in Empfang und zeigt dir das Dorf. Mit dem Wassertaxi geht es zum Ufer des Liard River und im Van weiter bis zum Bannockland Inn, dem heutigen Übernachtungsstopp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14. Tag: Tourende / Rückflug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Van geht es zurück nach Fort Simpson. Hier endet dein Abenteuer in den Nordwest Territorien, einer der letzten Nordland-Wildnisse unserer Erde.</description>
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                <title>Thaidene Nene Kanu-Reise 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Thaidene-Nene-Kanu-Reise.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:59 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_dsc06275.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;12 Tage Kanureise durch den Thaidene Nene Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Yellowknife&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;105 Kilometer im Kanu durch die unberührten Northwest Territories – ein Erlebnis für Outdoor-Fans!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Südosten der Northwest Territories liegt der 2019 neu gegründete Thaidene Nene Nationalpark. Durch die Tundralandschaft fließt der Thelon River, auf dem die Reise vom Westarm des Great Slave Lakes gen Osten in Richtung des Thelon Wildlife Reserve startet – deine Reiseroute für die nächsten 12 Tage! Zur Reisezeit kehrt mehr und mehr der Herbst in die Tundra ein, mit Farben von strahlendem Rot bis Hellgelb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit zwei erfahrenen Kanu-Reiseleitern und eine kleinen Gruppe von maximal 10 Personen entdeckst du die abgelegene Natur mit dem Kanu, bevor du abends am Ufer das Zelt aufschlägst. An vielen der Campingplätze kann das aufmerksame Auge Pfeilspitzen und Steinmesser entdecken, die vor tausenden Jahren hier hinterlassen wurde. In Sachen Verpflegung erwarten dich morgens, mittags und abends ausgewogene Menüs aus lokalen Zutaten. Auch für Snacks zwischendurch ist gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stell dich darauf ein, in den zwei Wochen – abgesehen von deinen Mitreisenden – niemandem zu begegnen, außer Wildlife natürlich: Herden von Moschusochsen, Grizzlies, Schwarzbären und Wölfen sind in der Gegend beheimatet und lassen sich vom Wasser aus prima beobachten. Während der Reise bietet es sich auf jeden Fall an, die Angelroute ins Wasser zu werfen, denn arktische Äschen und amerikanische Seesaiblinge bevölkern die Flüsse und Seen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beispielhafter Reiseablauf:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Anreise von Yellowknife&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Wasserflugzeug startest du von Yellowknife ins Abenteuer! Unter dir erstreckt sich die Tundralandschaft und du gewinnst einen ersten Eindruck der Gegend, die du in den nächsten Tagen intensiv erleben wirst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kanutrip selbst beginnt auf dem Sled Creek, von dem du heute einen Vorgeschmack bekommst, denn bald ist mit der ersten Campsite das Tagesziel erreicht. Nach dem Zeltaufbau hast du ausreichend Gelegenheit, ganz in der Wildnis anzukommen – bei einer Runde Angeln, Schwimmen, Wandern – oder indem du dich schlicht im Camp ausruhst und die Natur auf dich wirken lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2.-5. Tag: Sled Creek – Eileen Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von den kleinen Seen des Sled Creeks geht es weiter zum größeren Eileen Lake mit seinen weiten Buchten, an denen sich oft Sandstrände befinden. Insgesamt legst du an den fünf Tagen etwa 32 Kilometer zurück. 	Dabei markieren kleine Inseln und Landspitzen den Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6.-11. Tag: Weiterfahrt und Wanderung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Kanureise führt dich durch kleine, miteinander verbundene Seen mit sandigen Ufern, umgeben von hügeliger Tundralandschaft und uralten Fichtenwäldern. Am elften Tag bleibt das Kanu an seiner Anlegestelle, denn du und die Kleingruppe erkunden zu Fuß die weite Landschaft. Mit etwas Glück begegnest du einer Herde Moschusochsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12. Tag: Rückflug nach Yellowknife&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Wasserflugzeug-Taxi holt dich ab – es geht zurück nach Yellowknife. Aus der Luft gewinnst du noch einmal einen tollen Blick auf die Tundra, auf deren Wasserwegen du die letzten zehn Tage verbracht hast. Wenn du möchtest, kannst du dich nach einer warmen Dusche im Hotel (zubuchbare Option) mit deinen Mitreisenden zum abschließenden Dinner treffen, bevor du am nächsten Tag deine Reise durch Kanada fortsetzt oder den Heimweg antrittst.</description>
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                <title>Blachford Lodge Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Blachford-Lodge.html</link>
                <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 03:00:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/bll---aurora-with-main-lodge.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Blachford Lake, Northwest Territories&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Yellowknife gelangst du mit dem Wasserflugzeug zu der Lodge am Blachford Lake. Da es keinerlei Straßenzugang gibt, ist dies die einzige Möglichkeit dorthin zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hauptlodge befinden sich zusätzlich zu den fünf Gästezimmern eine Lounge, der Speiseraum, eine Bar, die Waschräume und der &quot;Aurora Room&quot;, in dem in entspannter Atmosphäre die Nordlichter beobachtet werden können. Auf einem der Sonnendecks gibt es einen Whirlpool. Auf dem weitläufigen Gelände der Lodge befinden sich fünf gemütliche Blockhäuser für bis zu fünf Personen, die über einen Holzofen, Gasherd, Gaslampen und Kaffee-/Teezubereiter verfügen. Im Haupthaus gibt es ein Plumpsklo, ansonsten Outhouse-Toiletten. Nach einer Wanderung, Angeln auf dem See oder Kanuexkursionen kannst du dich auf die Vollverpflegung der Lodge freuen, die im Preis enthalten ist.</description>
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                <title>Im Camper zu den Nordlichtern 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Im-Camper-zu-den-Nordlichtern.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/p10_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Durch die Rockies in die Nordwest-Territories und zurück&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;4 Wochen Westkanada und das wilde Nordland&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein Beitrag zum Textwettbewerb 2014 von SK-Kundin Regina Giebler&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag den 07.09.2014 starteten wir unsere 4. Kanadareise. Nachdem wir uns im Frühjahr 2010 in BC aufhielten (mit kleinen Abstechern in den Yukon und nach Alaska), befuhren wir im Frühjahr 2011 den Yukon und Alaska (unter anderem den &quot;Top of the World Highway&quot; und mit der Fähre von Haines nach Skagway). 2012 lag unser Hauptaugenmerk auf dem Dempster Hwy und dem Nordpolarmeer (von Whitehorse nach Inuvik mit Flug nach Tuktoyaktuk und zurück).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr wollten wir zum &quot;Great Slave Lake&quot; bis Yellowknife, um Nordlichter zu sehen. Als wir gegen 17 Uhr und bei 20° Grad in Calgary ankamen, erzählte uns der Taxifahrer auf dem Weg ins Hotel, dass wir schlechtes Wetter mitbrächten: &quot;... ab morgen soll es schneien&quot;, das glaubten wir jedoch nicht. Aber als wir am Montagmorgen die Gardinen zur Seite zogen, war es tatsächlich weiß draußen. Uns wurde gesagt, dass es oft Anfang September so sei. Es schneit ein paar Tage, aber dann wird es wieder wärmer. Für die nächsten 4 Tage hatten wir statt Indian Summer - Winter, Schnee und bis zu -7°C am Tag. Nachdem wir bei Fraserway unseren Pickup-Camper übernommen und den Kühl- und Gefrierschrank mit Proviant gefüllt hatten, fuhren wir am ersten Tag bis zum Two-Jack-Lake im Banff Nationalpark. Wir fuhren durch die Nationalparks von Banff und Jasper, da wir noch einmal einige Seen (wie Peyto Lake, Emerald Lake und Lake Louise) wegen ihrer schönen Farben zu einer anderen Jahreszeit sehen wollten. Unsere geplanten Unternehmungen am Icefield Parkway verschoben wir aufgrund des Wetters auf den Rückweg, der uns wieder hier entlang führen würde. Am Mount Robson unternahmen wir eine Tageswanderung entlang des Berglake Trails. Schon in British Columbia mussten wir feststellen, dass die meisten Provincial Park Campgrounds wegen Saisonende bereits geschlossen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Reise führte weiter über Prince George nach Norden den Hwy 97 entlang, wo der Tag am Tudyah Lake Campground endete. Auch dieser Campground war bereits ohne Bewirtschaftung, aber zugänglich. Weiter gings nach Nordosten bis zum Alaska Highway bei Fort St.John, wo es dann Richtung Norden weiter ging. Der Versuch, in die Pink Mountain vorzudringen, um eine nächtliche Nordlichtbeobachtung zu arrangieren, missglückte, da der Weg dahin nicht ausgeschildert und somit nicht zu finden war. Der Tag endete schließlich am Duhu Lake, einem abgeschiedenen Campground, der von Anglern und Jägern aus der Gegend als Basis genutzt wurde - eine interessante Erfahrung, zu sehen (und zu hören) wie es unter Quad-fahrenden und in Tarnanzügen rumlaufenden Jägern zugeht, die am Abend ihre Entenlockpfeifen testeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Highlight der nächsten Etappe in Richtung Norden war eine Wanderung zum Sikanni Chief Wasserfall - auch dies eine Herausforderung, da man den Abzweig vom Highway nicht ohne weiteres finden konnte. Der Weg zum Ausgangspunkt erforderte die Nutzung des Allradantriebes. Weiter ging es über Fort Nelson und Fort Liard (nun schon auf dem Liard Highway) nach Fort Simpson. Unterwegs sahen wir viele Tiere, große und kleine, von A bis Z, wie Adler, Biber, Bären, Bisons, Big Horn Sheeps, Mointain Goats, Stellers Jays, Wapities usw. am Straßenrand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor den verschlossenen Toren des Blackstone Provincial Park Campground trafen wir Wolfgang und Carmelita aus Süddeutschland, die als Weltenbummler über Russland, Asien, Australien, Japan nach Amerika kamen und bereits lange unterwegs sind. Sie waren mit ihrem eigenen MAN-Expeditionsmobil unterwegs. Wir entschlossen uns, vor den verriegelten Schranken des Campgrounds stehen zu bleiben. An diesem Abend führten wir viele interessante Gespräche, schwatzten über Gott und die Welt und gaben uns gegenseitig Ratschläge für&#039;s Reisen. Da wir einen guten Draht zueinander gefunden hatten, war es sehr schön, dass wir uns noch einige Male im Verlauf unserer Reise begegneten.&lt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Campgrounds geschlossen waren, suchten wir in den Ortschaften immer die Visitor Center auf, um uns mit Frischwasser usw. zu versorgen. Häufig gab es auch einen Internetzugang. Da konnten wir Lebenszeichen nach Hause versenden. In Fort Simpson fuhren wir zuerst zu Wolferine Air, um einen Flug zu den Virginia Falls im Nahanni National Park Reserve zu buchen. Nachdem wir unseren Eintritt in den Park entrichtet hatten, flogen wir mit Thor, dem Piloten, in einem Wasserflugzeug über Berge und durch Canyons zu den Virginia Falls. Der Ausflug dauerte über 5 Stunden. Beeindruckt waren wir nicht nur von dem gewaltigen Wasserfall, sondern auch von der schroffen Berglandschaft, durchzogen von tiefen Canyons und dem Little Doctor Lake, welcher eine einzigartige Lage aufwies, indem er eine Bergkette durchbricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag folgten wir weiter dem Mackanzie Highway, besuchten einige Wasserfälle, wie den Sambaa Deh Wasserfall, Coral Wasserfall und die Twin Falls und übernachteten vor den Toren des Lady Evelyn Falls Campgrounds. Danach fuhren wir bis Yellowknife. Nach einem Besuch im Visitorcenter und einer Stadtbesichtigung musste natürlich auch ein Restaurantbesuch in Downtown sein. Passend hierfür erschien uns Bullocks Bistro, ein altes Fischrestaurant mit eigenem Flair. Wir aßen ein lokales Fischgericht und trafen Elke aus Dresden, die seit 20 Jahren in Yellowknife lebt und arbeitet und ihren sächsischen Dialekt dabei erhalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 13. Abend durften wir dann dass erleben, worauf wir lange gewartet hatten - Nordlichter. Ab zirka 21:30 Uhr bis weit nach Mitternacht verzauberten sie den Nachthimmel. Auch in den nächsten Tagen in der Nähe von Hay River und auf dem Twin Lakes Campground (bereits wieder in Alberta) sahen wir mit Begeisterung dem nächtlichen Spektakel zu. Dann fuhren wir wieder zurück in Richtung des Jasper NP. In den Miette Hot Springs haben wir uns nach 3 Wochen Adventure erst einmal 3 Stunden lang im heißen Wasser weichkochen lassen. Auch den Maligne Lake konnten wir in seinen schönsten Farben erleben, welche je nach Sonneneinstrahlung und Himmelsbedeckung durch Wolken zwischen Türkis und Blau wechselten. Ausser der Bootsfahrt zum Spirit Island, dem Postkartenmotiv des Jasper NP, machten wir eine kleine Wanderung entlang des Sees. Im weiteren Verlauf unserer Fahrt durch den Nationalpark suchten wir das Columbia Icefield Center auf, um uns Karten für den neu eröffneten Glacier Skywalk zu besorgen. Auf dem Weg dorthin besuchten wir den Edith Cavell Glacier und die Sunwapta Falls.Mit dem ersten Shuttle Bus um 10:00 Uhr fuhren wir zum Skywalk. Hier hatten wir bestes Wetter und eine phantastische Aussicht und es waren nur wenige Besucher auf dem gläsernen Laufsteg. Am Columbia Icefield sahen wir die Gletscher der umliegenden Berge, darunter den mächtigsten davon, den Athabasca Glacier. Vom Columbia Icefield weiter in Richtung Süden wanderten wir zum Bridal Fall, welcher merkwürdig schwallweise in die Tiefe stürzt und dabei an ein wallendes Brautkleid erinnert. Leider macht dieser es dem Fotografen nicht leicht, da er im Gegenlicht erscheint und seine Gischt weit versprüht. Wir folgten dem Icefield Parkway in den Banff NP hinein bis zum Abzweig am Saskatchewan River Crossing. Wir entschlossen uns zu einem Abstecher nach Osten und fuhren den Saskatchewan River entlang zu den Kootenay Plains. Hier konnte man sich dem Trubel im Nationalpark mit seinen Bussen voller Touristen aus Fernost ein wenig entziehen und den leeren Highway in erhabener Landschaft genießen. Der Saskatchewan River bildet hier an einer Stelle in einer Flussverbreiterung eine kreisförmige Wirbelströmung, den sogenannten Whirlpool.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2009 gab es in diesem Gebiet einen weitläufigen Waldbrand. Diesem wurde hier ein Lehrpfad gewidmet, den wir entlang wanderten. Zugleich war hier eine heilige Stätte der Kootenay Indianer zu sehen, die bestimmte Bäume mit Stoffstreifen geweiht haben. Wir übernachteten schließlich auf dem Two-o-clock Creek Campground, welcher erstaunlicherweise nicht geschlossen war.Am nächsten Tag gings zurück auf den Icefield Parkway und dann nach Süden. Am südlchen Ende des Parkway wandten wir uns gen Westen und kamen in den Yoho Nationalpark. Wir verweilten am Spiraltunnel, wo sich wieder ein langer Güterzug über den Kicking Horse Pass quälte. An diesem Tag besuchten wir den Takakkaw Fall, der uns 2010 nicht vergönnt war, weil die Straße dorthin im Frühjahr noch gesperrt war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin hielten wir in Field und besuchten nach 2010 ein weiteres mal die Natural Bridge und den Emerald Lake, dessen Farben uns diesmal noch intensiver erschienen. Über Golden fuhren wir in das Tal des Columbia River, wo unsere Tagesetappe endete. Das Ziel, Radium Hot Springs, erreichten wir am nächsten Morgen, wo wir natürlich wieder die heißen Quellen besuchten. Weiter ging es durch den Kootenay Nationalpark entlang des Kootenay River. Hier besichtigten wir die Numa Falls, die Paint Pots, den Marble Canyon und schlossen den Kreis im Banff Nationalpark. Die Paint Pots, so lernten wir, waren bereits seit Jahrhunderten eine Rohstoffquelle der First Nation für die Gewinnung von Ocker, einem Farbstoff, der vielseitig zur Bemalung von Körper und Gebrauchsgegenständen genutzt wurde. Zurück im Banff NP besuchten wir den Moraine Lake und übernachteten auf dem Tunnel Mountain Campground. Hier hatten wir, wie schon am Abend zuvor, wieder eine frostige Nacht. In Banff lohnt sich ein Stadtbummel allemal und ein Blick aufs Fairmont Banff Springs Hotel ist ein Highlight des Besuches in diesem Städtchen. Von hier fuhren wir zurück nach Calgary, besichtigten die Innenstadt mit ihrer typisch amerikanischen City und meldeten uns aus einem Internetcafe zu Hause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, dem 4.10. gaben wir nach einer Übernachtung auf dem Mountain View Campground mit Full-Sevice unseren Camper bei Fraserway RV ab. Natürlich brachte uns ein Fraserway Shuttle Bus zum Flughafen. Da wir den Flug für diese Reise von SK Touristik als Preis des Fotowettbewerbes bekommen hatten, haben wir uns ein Upgrade für die Clubklasse geleistet. Am Sonntag, dem 5.10. kamen wir am frühen Nachmittag in Deutschland an und fuhren mit unserem Rail&amp;Fly Ticket nach Hause. Insgesamt sind wir in den 4 Wochen 6100km durch schöne Landschaften in Alberta, Britisch-Kolumbien und den Nord-West-Territorien gefahren, haben viele schimmernde Seen, reißende Flüsse, gewaltige Gletscher, rauschende Wasserfälle, tiefe Canyons und jede Menge Tiere gesehen, aber das Beeindruckendste waren die wundervollen Nordlichter.</description>
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                <title>Whooping Crane Guest House 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Whooping-Crane-Guest-House.html</link>
                <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 03:00:17 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/wcgh_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Fort Smith, Northwest Territories&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kleine Ort Fort Smith am mächtigen Slave River gilt als Tor zu Kanadas größtem Nationalpark, dem Wood Buffalo National Park, der die imposanten Waldbisons schützt. Hier befindet sich das Whooping Crane Guest House. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es gibt zwei Gästezimmer und eine Suite, die individuell eingerichtet sind und über W-Lan-Zugang verfügen. Die Zimmer sind mit einem Doppelbett ausgestattet und haben ein eigenes Bad. Auch ein kleiner Kühlschrank, eine Kaffeemaschine und ein Fernseher sind vorhanden. Die Suite verfügt über ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Esszimmer und ein separates Schlafzimmer. Morgens erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuche den Wood Buffalo National Park, in dem etwa 300 Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung leben. Darunter die mächtigen Waldbisons sowie eine der letzten Schreikranichpopulationen (Whooping Cranes) der Welt.</description>
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                <title>Arctic Chalet Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Arctic-Chalet.html</link>
                <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 03:07:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/2_img_3676.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Inuvik, Northwest Territories&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kanadische Arktis am Ende des Dempster Highways. Etwa einen Kilometer außerhalb von Inuvik liegt das Arctic Chalet inmitten der beeindruckenden Taiga. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Haupthaus befinden sich zwei Gästezimmer, die sich Küchenzeile und Bad teilen. Eines der Zimmer hat einen Balkon mit spektakulärem Ausblick. Die Cabins haben zwei bzw. drei Zimmer mit eigenem Eingang. Alle Zimmer verfügen über eine Küchenzeile und ein Bad. Darüber hinaus gibt es die privateren Twilight und Sunrise Cabins. In jeder Unterkunft stehen dir Frühstückszutaten kostenlos zur Verfügung. Auf dem gesamten Gelände hast du WLAN-Zugang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkunde die Umgebung mit einem Kanu oder Kajak – direkt hinter den Cabins liegt der Chuck Lake. Oder verbringe ein paar Stunden beim Angeln oder Wandern mit den weißen Huskies der Lodge-Besitzer.</description>
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                <title>Dempster &quot;verkehrt herum&quot; 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Reiseideen/Dempster-verkehrt-herum.html</link>
                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:31 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/rsf_dempster.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reiseidee - Norden quer gedacht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Inuvik, Northwest Territories&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dempster &quot;verkehrt herum&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Rainer Schoof&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &quot;verkehrt rum&quot;. Nicht leicht zu planen, aber ich hab&#039;s zusammenbekommen: Flug von Whitehorse nach Inuvik. Tuktoyaktuk - check. Dann den Mietwagen in Inuvik. - Die Schotterpiste des Dempster Highway ist Legende und Geheimtipp zugleich. Im letzten Sommer wollte ich ihn fahren, aber nur eine Strecke. Von Inuvik nach Dawson City - &quot;verkehrt rum&quot;. Nicht leicht zu planen, aber ich hab&#039;s zusammenbekommen: Flug von Whitehorse nach Inuvik. Tuktoyaktuk - check. Dann den Mietwagen in Inuvik aufnehmen und los. Ja, als Einwegmiete - Rückgabe später in Whitehorse. Zwischenübernachtung in Eagle Plains - klar. Es war genau, wie ich es mir vorgestellt hatte. Total beeindruckt (und eben nicht gelangweilt!) erlebt man die Weiten des MacKenzie Delta als Tourstart und wird immer stiller in den Bergen, bis einem Ogilvie Range und die Tomstones den Atem verschlagen! Die teure Einwegmiete lohnt sich! Und sie relativiert sich, wenn man die Kosten für die sonst entstehenden Rückfahrt-Zusatztage (Sprit, Unterkunft, Essen) gegenrechnet.</description>
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                <title>Arktischer Ivvavik NP 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Provinz-Informationen/Gruesse-aus-Kanada/Northwest-Territories/Arktischer-Ivvavik-NP.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/muellerf_20140617_004870.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reiseidee - Arktischer Ivvavik NP&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Inuvik, Northwest Territories&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Arktis Wandern im Ivvavik Park&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Markus Knüpp&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eine Fly-In Campingtour nördlich des Polarkreises? Absolut! Der Ivvavik National Park im Norden des Yukon Territories ist ein Geheimtipp im arktischen Kanada. Abgelegen - so richtig. Zu erreichen nur mit dem Buschflugzeug vom 200 Kilometer entfernten Inuvik. Auf geführten Campingtouren mit Flug ab Inuvik macht Parks Canada dieses Wildnis-Wandererlebnis in der Arktis für jedermann möglich. Nach dem gut einstündigen Flug über das MacKenzie Flussdelta wird ein Basislager in der Nähe der Sheep Creek Station errichtet. Von hier aus starten die täglichen Tagestouren. Zelte, Isomatten, Campingkocher, ein Kühlschrank und ein Stromanschluss zum Aufladen der Batterien sind vorhanden! Übrigens, der Ivvavik National Park schützt ein Teilgebiet der Kalbgründe der Porcupine Karibus. Ich war im letzten Sommer zum Wandern dort, war begeistert und bin somit im Augenblick der Experte für diese Reiseidee.</description>
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                <title>Im Camper durch die NWT 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Im-Camper-durch-die-NWT.html</link>
                <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 03:00:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/oleh-camperfuesse.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;i&gt;Wer von Yellowknife nach Whitehorse fährt, nimmt gleich drei kanadische Roadtrip-Legenden unter die Reifen: Mackenzie, Liard und Alaska Highway. Auf den 3000 Kilometern durch die grandiose Leere der Northwest Territories lernen Camper vor allem eins: Gelassenheit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie bin ich froh, dass die Fähre nach Fort Simpson kaputt war. Ich hätte den Campingplatz an den Sambaa Deh Falls sonst glatt links liegen gelassen und den Besitzer Raymond Michaud nicht kennengelernt. Ich wäre nicht mit ihm über die Felsplatten zum Trout River Canyon abgestiegen und hätte mich auch nicht zu seiner Angelstelle abgeseilt. Und den toten Elch am Ufer hätte ich auch nicht gesehen. Er grüble noch immer, hat der Mittsechziger gesagt, wie der Bulle, ein kapitaler Bursche mit mächtigen Schaufeln, dort, an den Fuß der Felswand, hingelangt sei. Denn abgestürzt sei er nicht, das stehe fest. Als ich kurz vor Mitternacht die Decke über den Kopf ziehe, danke ich der kaputten Fähre für diesen Tag. Und träume von brüchigen Seilen und Elchen mit Flügeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Northwest Territories, Kanadas letzte Grenze: Ich fahre von Yellowknife nach Whitehorse. Zwölf Tage habe ich dafür Zeit, über 3000 Kilometer liegen vor mir. Ich schlafe auf Campingplätzen, und wo das nicht geht, fahre ich einfach rechts ran. Ich habe zwar huckepack ein weiches Doppelbett und andere Annehmlichkeiten, die ein moderner Truck Camper zu bieten hat. Aber dem Abenteuer tut das keinen Abbruch. Ich rolle über endlos leere Highways. Schotterpisten mit Legendenstatus. Ich lerne, Pläne über Bord zu werfen und zu improvisieren. Und habe schon nach zwei, drei Tagen in dieser grandiosen Leere jegliches Zeitgefühl verloren. Ich kann nicht mehr sagen, wo genau ich gerade bin und wie spät es gerade ist. Die Welt, aus der ich komme, verblasst jeden Tag ein wenig mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Safari-Momente wie in Afrika&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Northwest Territories sind 1,3 Millionen Quadratkilometer groß. Entfernungen geben die rund 40.000 Einwohner in Stunden und Tagen an. Demnach ist es ein Tag bis zum schweizgroßen Wood Buffalo National Park. Ein langer Tag, wie man mir in Yellowknife versichert, aber das Buschfeuer kurz vor dem Park sei ja jetzt unter Kontrolle, also kein Problem. Derart ermutigt, schaukle ich mit Tempo 70 um den Great Slave Lake herum, durch eine Muldenlandschaft, die der schmelzende Permafrost in den Mackenzie Highway gedrückt hat. Zu sehen gibt es nur Wald, umständehalber niedrig und poesielos, und Sand- und Kieshaufen mit davor geparkten, verlassenen Bulldozern. Alles in allem eine echte Geduldsprobe, denn in Europa hätte ich in derselben Zeit die Niederlande umrundet. Am Tagesende verstellt in Fort Smith ein gutes Dutzend grasender Büffel die Einfahrt zum Campingplatz. Als die braunschwarzen Kolosse endlich abziehen, macht der Manager Feierabend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Such dir den besten Platz aus&quot;, ruft er durchs Autofenster, &quot;und schieb das Geld morgen unter der Bürotür durch!&quot; Am Ende sehe ich auf dem Weg zum Büffel-Nationalpark mehr dieser Fleischberge als im Park selbst. Bullen, Kühe, Junge. Safari-Momente wie in Afrika. Auch auf dem Weg zurück nach Westen bin ich mutterseelenallein. Manchmal halte ich an, falte meinen Klappstuhl auseinander und nehme eine Weile mitten auf der Piste Platz, um in die Stille zu lauschen. In Deutschland undenkbar. Nicht die schlechteste Art, ein Gefühl für das Land zu bekommen. Genau das bezweckt auch Doug Lamalice mit seiner Tour &quot;Walk a mile in my Mocassins&quot;. Der massige Dene First Nations lebt südlich von Hay River und nimmt seine Gäste mit auf eine zweieinhalb Kilometer lange Reise durch seine Kultur. Dabei dienen die spektakulären Alexandra-und-Louise-Wasserfälle im Twin Falls Gorge Territorial Park als Kulisse. &quot;Meine Gäste sollen Mutter Natur spüren und lernen, mit ihr anstatt gegen sie zu arbeiten.&quot; Nach einem Gebet marschieren wir los. Doug erzählt von Traditionen und Zeremonien, wie seine Vorfahren die Kanus um die unfahrbaren Wasserfälle zogen und die Jungen in feierlichen Zeremonien zu Männern wurden. Das ist zwar lange her, doch das Land ist dasselbe. Es macht die Menschen, wie man hier sagt. Auch an mir arbeitet es. Jeden Tag fällt ein wenig mehr Stress von mir ab. Der Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart sei nicht einfach, sagt Doug, es gebe aber auch eindeutige Vorteile. &quot;Früher brauchten wir 14 Tage, um den Great Slave Lake zu erreichen. Heute sind wir in 45 Minuten da. Wenn die Straße okay ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Northwest Territories ist der Straßenzustand das Hauptthema. Informationen zu bekommen ist jedoch so schwer, wie aus zig Hinweisen einen handfesten Tatverdacht zu filtern. Vor Fort Simpson, meiner nächsten Station, hätten Regenfälle den Mackenzie Highway unpassierbar gemacht, warnt Doug beim Abschied. Während der nächsten Tage höre ich alles Mögliche. Die Straße ist passierbar, unpassierbar, demnächst geöffnet, vielleicht aber auch nicht. Meine Quellen sind Straßenarbeiter, andere Autofahrer und sogar die offizielle Webseite von Northwest Territories Transportation. Je näher ich Fort Simpson komme, desto unruhiger werde ich. Sollte der Mackenzie tatsächlich gesperrt sein, erreiche ich nämlich nicht den Liard-Highway nach British Columbia. Dann würde mir ein 1200 Kilometer langer Umweg durch die Nachbarprovinz Alberta bevorstehen, um auf den Alaska-Highway zu kommen. Die wichtigste Überlebensregel hier oben lerne ich deshalb zwangsläufig: Tanke, sobald du eine Tankstelle siehst. Auch wenn es gerade nicht nötig ist. In Enterprise flimmert über der Straße eine digitale Hinweistafel: &quot;Fort-Simpson-Fähre in Betrieb&quot;. Erleichtert und mit vollem Tank fahre ich auf einem staubigen Gemisch aus Asphalt, Sand und Schotter weiter. Drei Stunden später an einer Baustelle im Nirgendwo erreicht mich die Hiobsbotschaft: Fährbetrieb eingestellt, wegen technischer Probleme. Umkehren geht nicht mehr, die Tankstelle in Enterprise liegt inzwischen außer Reichweite. Die einzige andere ist in Fort Simpson auf der anderen Seite des Liard River. Was tun? &quot;Fahre bis zur Anlegestelle und kampiere da&quot;, sagt ein Arbeiter und grinst: &quot;Kann sich nur um ein paar Tage handeln.&quot; Ein Autofahrer, den ich etwas später anhalte, kommt von dort zurück. &quot;Die warten jetzt auf ein Ersatzteil. Aber wann das eingeflogen wird, weiß keiner.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beschließe, meinem Glück zu vertrauen, und fahre weiter. So also lerne ich Raymond Michaud und seinen Campingplatz eine Autostunde vor der Fähre kennen. Am nächsten Morgen klopft Raymond an meinen Camper. Sie hätten die Fähre in der Nacht repariert. Das mit der Fähre wird so etwas wie meine Initiation. Ich werde gelassener und genieße. Auf dem knapp 400 Kilometer langen Liard Highway, der einzigen Verbindung zwischen den Northwest Territories und British Columbia, begegne ich Schwarzbären, Hochwild und sogar einem Luchs. Den Blick auf die schneebedeckte Ragged Range des Nahanni National Park Reserve habe ich für mich ganz allein - auch hier ist Gegenverkehr Fehlanzeige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach insgesamt zehn Tagen biege ich bei Fort Nelson auf den Alaska-Highway ab. Der tadellose Asphalt ist eine Erholung, doch an den Gegenverkehr muss ich mich erst wieder gewöhnen. Dazu spult die legendäre Fernstraße ihre Highlights so routiniert ab, dass ich mich schon bald wieder nach etwas Unvorhergesehenem sehne. Dass ich noch immer in der Wildnis bin, daran werde ich abends im Restaurant gegenüber der Liard Hot Springs erinnert. Schon wieder Büffel. Dieses Mal wandert eine ganze Herde über den Alaska-Highway. Erst nach Einbruch der Dunkelheit ist die Straße frei, und ich kann zurück zu meinem Camper gelangen. Bis Whitehorse ist es nun nicht mehr weit. Das schaffe ich morgen. Schade.</description>
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                <title>Yellow Dog Lodge Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Yellow-Dog-Lodge.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:50 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_17_ydl_4x6x300_t.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Yellowknife, Northwest Territories&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wahres Paradies für Angler befindet sich etwa 20 Flugminuten nordöstlich von Yellowknife. Die Yellow Dog Lodge liegt, von unberührter Natur umgeben, zwischen Duncan und Graham Lake. Und sie ist nur per Flugzeug erreichbar. Das Floatplane holt dich in Yellowknife ab und bringt dich zur Lodge – ein spektakulärer Auftakt für deinen Wildnis-Aufenthalt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vier Schlafräume in der Hauptlodge sind jeweils für bis zu drei Personen geeignet. Zudem gibt es zwei separate Cabins für bis zu drei Personen. Beide haben einen Holzofen, ein beheiztes Badezimmer und eine Terrasse mit Propangrill. Eine weitere Cabin, die Executive Deluxe Cabin, bietet Platz für bis zu 4 Personen. Sie besitzt einen neben einer großen Veranda eine eigene Küche, ein großes Wohnzimmer und einen separaten Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschine. Die Executive Cabin hat zudem einen eigenen Satellitenfernseher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den einzelnen Cabins sowie der Hauptlodge hast du WLAN-Zugang. Hier gibt es auch eine kleine Bibliothek und Satellitenfernsehen. Die Lodge hat außerdem eine lizensierte Bar und einen holzbefeuerten Hot Tub und Sauna, sowie eine komplett ausgestattete Fischerhütte mit Angelutensilien. Nutze die Kanus, Kayaks, Paddelboote und Tretboot, um die Seen und Flüsse rund um die Lodge zu entdecken und zu fischen. Die Gewässer nahe der Lodge sind für ihren Fischreichtum berühmt – ein Traum für Angler, egal ob Anfänger oder Experte. Oder du entdeckst die herrliche Landschaft auf den umliegenden Wanderpfaden. Halte dabei immer Ausschau nach der reichen Tierwelt der Northwest Territories wie Bären, Wölfen, Elchen und Wildvögeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lodge ist außerdem perfekt gelegen, um nachts und besonders in der Herbst- und Winterzeit die Nordlichter zu sehen.</description>
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                <title>NWT Vortrag 0,00 €</title>
                <link>https://youtu.be/9T6G66AYy5M</link>
                <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:02:54 +0100</pubDate>
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Nationalparks und Kanu-Abenteuer in den Northwest Territories&amp;lt;/br&amp;gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Aufzeichnung auf YouTube ansehen...&amp;lt;/b&amp;gt;</description>
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