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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Reiseziele im Fokus/Atlantik Kanada/Nova ScotiaArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Nova Scotia</description>
        <language>de</language>
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                <title>Country Inns of Nova Scotia 0,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 03:00:33 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/sdcountryns_01(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab/bis Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;11 Tage PKW-Reise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nova Scotia Highlights mit Country Inns &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du möchtest das echte Nova Scotia erleben? Diese Reise bietet dir die perfekte Mischung aus atemberaubender Natur, historischer Romantik und maritimem Charme. Tauche ein in die Küstenregionen von Nova Scotia, wo sich mächtige Gezeiten, charmante Dörfer und herzliche Gastfreundschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis verbinden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nova Scotia ist eine von Kanadas östlichsten Provinzen und ist stark von den Gezeiten und dem Meer geprägt. Während dieser Rundreise übernachtest du in charmanten Country Inns und Bed &amp; Breakfasts und erlebst alle Facetten der Provinz, wie zum Beispiel die geschäftige Hafenstadt Halifax, die warme Weinregion des Annapolis Valley und die beeindruckenden Highlands Cape Bretons. Deine Reise führt dich zu den beeindruckendsten Orten, die Nova Scotia zu bieten hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterkünfte auf dieser Reise sind mehr als nur Übernachtungsmöglichkeiten. Sie sind lebendige Zeugnisse der kanadischen Geschichte. Ob Kapitänsvilla oder charmantes Bauernhaus, jedes Inn erzählt Geschichten von Ansiedlern, Schiffbauern und reichen Sommerfrischlern, die hier ihre Spuren hinterlassen haben. Die liebevoll restaurierten Häuser vereinen historischen Charme mit modernem Komfort – perfekt, um die Seele baumeln zu lassen und die kanadische Gastfreundschaft zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;1850€* - 2300€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Ankunft in Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nachdem du in Halifax gelandet bist, nimmst du noch am Flughafen deinen Mietwagen für die kommenden Tage auf und machst dich auf den Weg in die Innenstadt. Die Hafenstadt ist hervorragend zu Fuß erkundbar und ist seit seiner Gründung 1749 Kanadas östliches Tor zur Welt. Dein Hotel liegt nur einen Katzensprung von der Wasserkante und der mehr als drei Kilometer langen Hafenpromenade entfernt. Hier kannst du bei einem Abendspaziergang deinen ersten Abend in Nova Scotia beschließen und in einem der Restaurants am Wasser zu Abend essen. Das nahe gelegene Cable Wharf ist berühmt für sein hervorragendes Seafood Dining. Das historische Gebäude diente fast 100 Jahre lang als Ausgangspunkt und Werft für Schiffe, die im Atlantik Telegrafenkabel verlegten.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;The Halliburton&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 35 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nutze den Tag für eine Erkundungstour durch Halifax. Die historische Innenstadt wartet mit einer unglaublichen Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen auf. Die Halifax Public Gardens führen dich hinein ins Grüne: Auf 25.000 Quadratmetern begeistern bunte Bäume, exotische Flora, Statuen und Brunnen aus dem 19. Jahrhundert. Lerne die kulinarische Vielfalt der Ostküste bei einem Seafood Dinner kennen oder flaniere über den Halifax Seaport Farmers Market, dem am längsten bestehenden Markt in ganz Nordamerika. Über der Stadt thront die alte Zitadelle, die einst von den Briten zur Verteidigung der wichtigen Hafenstadt in der neuen Welt erbaut wurde. Sie wurde nie angegriffen, aber ermöglicht heute einen tollen Einblick in das Leben der Soldaten und Bewohner im Halifax des 19. Jahrhunderts. Wem nicht mehr nach Laufen ist, mietet sich kurzerhand ein Fahrrad oder nimmt an einer der geführten Fahrradtouren teil.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;The Halliburton&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag: Mahone Bay &amp; Lunenburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute geht dein Roadtrip durch Nova Scotia richtig los! Du verlässt Halifax in Richtung Süden und machst dich auf den Weg in Richtung Peggy&#039;s Cove. Dieser weltberühmte Leuchtturm steht wie kein anderer für die Lighthouse Route, auf der du in den nächsten Tagen unterwegs sein wirst. Der weiß-rote Turm gehört zu den bekanntesten Leuchttürmen der Welt und markiert seit 1914 die Einfahrt in die St. Margaret&#039;s Bay. Weiter führt die Strecke immer nah am Wasser entlang. Von der sanft gewundenen Küstenstraße blickst du immer wieder auf den Atlantik und auf die Inselwelt der Mahone Bay. Tagesziel ist die Weltkulturerbe-Stadt Lunenburg, einer der historischsten und schönsten Städte Nova Scotias. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Alicion B&amp;B (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 145 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag: Lunenburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Einst als Siedlung deutscher Auswanderer gegründet ist Lunenburg die älteste Siedlung Nova Scotias und gehört seit 1995 zum Weltkulturerbe. Die farbenfrohe Uferpromenade von Lunenburg, die engen Gassen und die faszinierende Architektur mit den zahlreichen bunten Fischerhäusern und Kapitänsvillen strahlen das Erbe der Seefahrt der Stadt aus. Lunenburg ist der Heimathafen der Bluenose, einem kanadischen Schoner, der durch seine außergewöhnliche Wendigkeit beim Fisherman&#039;s Cup insgesamt 17 Jahre in Folge unbesiegt blieb. Heute kann im Hafen von Lunenburg noch immer die Bluenose 2 besichtigt werden, eine seetüchtige Replik des Rekordschiffs. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Alicion B&amp;B (Frühstück)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Kejimkujik National Park &amp; Annapolis Valley &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute geht es hinein ins Inselinnere und einmal hinüber zur Bay of Fundy auf der Westseite der Halbinsel. Von Lunenburg nimmst du die Route über den Highway 8, der dich durch üppige Waldlandschaften und vorbei am grünen Kejimkujik Nationalpark vorbeiführt. Das 380 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet, das einen Lebensraum für viele bedrohte Tierarten bietet, ist von unzähligen Flüssen und Seen durchzogen. Nutze die Gelegenheit für einen Stopp und mache eine Wanderung, leihe dir ein Fahrrad oder Kanu und lerne über die Kultur der Mi&#039;kmaq First Nations. Weiter westwärts wartet das beschauliche Örtchen Annapolis Royal auf dich, eine der ältesten Siedlungen und einstige Hauptstadt der Provinz. Hier kannst du hervorragend  Dein Tagesziel ist Wolfville, das du nach der Fahrt durch das fruchtabre Annapolis Valley erreichst.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Tattingstone Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 248 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag: Pictou&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Pictou kannst du die Route an der Bay of Fundy entlang wählen, die an dieser Stelle Minas Basin genannt wird. Hier kannst du täglich den höchsten Tidenhub der Welt bestaunen, so zum Beispiel im Burntcoat Head Park, wo du bei Niedrigwasser auf dem Meeresboden weit hinauslaufen kannst. Bei Flut steht hier das Wasser hingegen bis zu 16 Meter hoch. Weiter folgst du dem Trans Canada Highway und querst die Landverbindung zum Festland, bis du schließlich im beschaulichen Pictou ankommst. Der Ort gilt als Geburtsort von &quot;New Scotland&quot;. Hier siedelten um 1773 die ersten schottischen Siedler. Eine detailgenauer Nachbau ihres Segelschiffs, der &quot;Hector, kann hier immer noch bestaunt werden.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Customs House Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 230 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Chéticamp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein Tag für die Sinne! Chéticamp strotzt vor Akadier-Geschichte, feiner Handwerkskunst und einer lebendigen Fischerei-Tradition, die dich auf Schritt und Tritt begleitet. Doch das ist erst der Anfang! Nimm die berühmte Cabot Trail Fahrt in Angriff - 300 Kilometer voller atemberaubender Küstenstraße urnd um den Cape Breton Highlands National Park. Die steil abfallenden Klippen, dicht bewaldeten Highlands und das unendliche Blau des Atlantiks machen diese Route zu einer der schönsten Nordamerikas. Im Wasser kannst du mit etwas Glück Buckel-, Finn- und Minkwale entdecken. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Maison Fiset House (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 260 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Baddeck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute wartet mit dem Cabot Trail ein echtes Highlight auf dich! Diese Küstenstraße windet sich um die äußerste Nordspitze von Cape Breton Island und wird zu den beeindruckendsten und schönsten Roadtrip-Routen Nordamerikas gezählt. Die Gegend ist schwach besiedelt und abgesehen von den vereinzelten Fischerdörfchen kannst du dich auf diesem Teil der Route einfach zurücklehnen und die Schönheit Cape Bretons in dich aufnehmen. Ein besonderes Highlight erwartet dich in Ingonish Beach auf der Ostseite Cape Bretons. Von hier brichst du in einem wendigen Zodiac-Schnellboot zu einer 1,5-stündigen Walbeobachtungstour auf den offenen Atlantik auf und kannst dabei eine Vielzahl an Walen, Robben, Delphinen und sogar Thunfische oder Lederschildkröten entdecken. Über allem thront währenddessen die beeindruckende Szenerie von Cape Breton Island!&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dunlop Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 210 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9. Tag: Baddeck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Friedlich und malerisch - Baddeck, das perfekte Sommerresort! Ob Segelabenteuer auf den Bras d&#039;Or Lakes oder ein inspirierender Besuch im Alexander Graham Bell Museum, das den Erfinder des Telefons ehrt, hier findet jeder seine persönliche Oase. Erkunde die Ufer von Kidston Island und den dortigen Leuchtturm, und lass den Tag bei einem Dinner mit frischen lokalen Zutaten entspannt ausklingen.  &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dunlop Inn (Frühstück)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10. Tag: Charlos Cove&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mache dich auf den Weg nach Süden und verlasse Cape Breton Island. Die Route führt dich durch die bewaldeten Hügellandschaft des Nordosten Nova Scotias, wo das Land aufs Meer trifft. Hier liegen kleine ruhige Fischerdörfer in sicheren Häfen. Dein heutiges Ziel ist Charlos Cove im Gysborough Conty.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Seawind Landing Country Inn&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 175 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11. Tag: Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Tag der Reise hast du die Wahl, wie du deine Route gestalten willst. Zwischen 280 und 300 Kilometer lang sind die Strecken, die dem Küstenverlauf zurück nach Halifax führen. Alternativ kannst du auch durch das Inland fahren – wir empfehlen allerdings die malerische Strecke an der Küste entlang. Mit der Rückgabe deines Mietwagens am Flughafen von Halifax endet deine Rundreise durch Nova Scotia.</description>
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                <title>Wohnmobil ab Halifax (2-Wochen-Reise) Ab0,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:50:29 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/yhz_camper.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h2&gt;2-Wochen-Wohnmobilreise ab/bis Halifax&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;mit Fraserway-Fahrzeug&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Im Reisepreis enthalten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fahrzeug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- 14 Tage (13 Nächte) Wohnmobil von &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Wohnmobil/Vermieter/Fraserway-RV/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fraserway RV&lt;/a&gt; mit 2.000 Freikilometern&lt;br /&gt;- Vollkaskoversicherung, komplette Fahrzeugausstattung und Transfers bis/ab Vermietstation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hotels&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- Eine Übernachtung in Halifax (Doppelzimmer im Airporthotel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Extras&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- Reiseunterlagen im &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/SK-Shop/SK-Rucksack-Peyto.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SK-Rucksack &quot;Peyto&quot;&lt;/a&gt; von Deuter&lt;br /&gt;- Reiseführer (Buch!), Infobroschüren, Kartenmaterial&lt;br /&gt;- Gutschein für ein individuelles Hardcover-Fotobuch (26 Seiten) von Pixum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Know-How&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- Individuelle Routenbesprechnung mit einem SK-Reiseberater (telefonisch, online oder persönlich im Büro)&lt;br /&gt;- Experten-Tipps zu Campingplätzen, Route und Ausflügen vor Ort&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sicherheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- Reiseveranstalter-Insolvenzversicherung&lt;br /&gt;- &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Garantien/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SK-Zufriedenheitsgarantie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Buchbar bis:&lt;/b&gt; 30.04.2026&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wichtiger Hinweis:&lt;/b&gt; Dieses Angebot beinhaltet keine Flüge. Auf Anfrage erstellen wir dir aber gern ein Angebot inkl. Flug. Falls du deine Flüge selbstständig buchen willst, empfehlen wir dringend, damit zu warten, bis alle Fahrzeuge und Unterkünfte bestätigt sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begrenzte Sonderkontingente. Preise können sich jederzeit ändern. Vorbehaltlich Irrtum, Auslassung und Zwischenverkauf.</description>
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                <title>Wohnmobil ab Halifax (3-Wochen-Reise) Ab0,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:50:31 +0100</pubDate>
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                <title>Nova Scotias Süden 0,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 09:44:35 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/ns_cs_02.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Nova Scotia und Prince Edward Island&lt;br /&gt;Weiße Flecken auf der Landkarte&lt;br /&gt;Juni 2023&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Teil 1 – Nova Scotia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text: Carsten Siegel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kanadische Atlantikküste! Trotz vieler Kanadareisen ist diese Region noch immer ein weißer Fleck auf meiner persönlichen Karte. Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, als sich im Juni 2023 die Gelegenheit ergab, hier auf die Reise zu gehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, auf nach Frankfurt und rein in den Flieger. Nach einer Portion Pasta und einem warmen Cookie vergeht die Zeit dank der guten Filmauswahl wie im Flug. Naja, es sind ja auch nur gut 6 Stunden, bis man auf die endlosen Wälder und Seen rund um den Halifax Stanfield International Airport blickt. Halifax ist auch die erste Station meiner Reise. Als Basis dient ein tolles Zimmer im Cambridge Suites Hotel, zentral am Citadel Hill gelegen. Von hier lässt sich so gut wie alles zu Fuß erreichen: Der vier Kilometer lange Boardwalk entlang der Harbourfront, die viktorianischen Public Gardens, das Canadian Museum of Immigration at Pier 21 und Shopping-Meilen wie die Spring Garden Road. Besonders beeindruckt hat mich auf meinem ersten Rundgang der tolle Mix aus bunten Holzhäusern, prunkvollen Kolonialbauten und modernen Glasfronten. Direkt aufgefallen sind mir auch die vielen charmanten Restaurants und Pubs. Apropos Pubs, keine andere Stadt in Nordamerika kommt auf so viele Pubs pro Einwohner. Den Abend lassen wir im Old Triangle Irish Alehouse bei folkiger Live-Musik und lokalem IPA ausklingen – Tanzen und Mitsingen inklusive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erster Morgen in Kanada. Mann, habe ich gut geschlafen. Nur 5 Stunden Zeitverschiebung machen im Vergleich zu den 9 Stunden im Westen schon einen spürbaren Unterschied. Nachdem ich mir gestern einen ersten Eindruck von Halifax verschafft habe gibt es heute eine neue Perspektive. Im &quot;Harbour Hopper&quot; mache ich eine sehr unterhaltsam kommentierte Stadtrundfahrt. Spannend wird es, als wir am Hafen ankommen. Der Sightseeing-Bus ist nämlich ein Amphibienfahrzeug aus Vietnamkriegs-Zeiten. Mit ordentlich Tempo geht es ins Wasser, dann etwas gemütlicher entlang der Harbourfront und vorbei an Georges Island. Zurück an Land erklimme ich den grünen Hügel im Zentrum der Stadt, um an einer geführten Tour durch die sternförmige Festung der Halifax Citadel teilzunehmen. Zeitreise inklusive. Studenten in Uniformen des Regiments der 78th Highlanders vermitteln einen guten Eindruck vom militärischen Alltag vor 150 Jahren. Jeden Tag pünktlich um 12 Uhr wird hier eine Kanone abgefeuert. Lohnenswert sind natürlich auch die tollen Ausblicke auf die Stadt und die Ausstellung über die Geschichte von Halifax und der Zitadelle – von der ersten Mik&#039;maq Siedlung bis heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am folgenden Tag steht Peggy&#039;s Cove auf dem Programm. Ein Bilderbuch-Fischerdorf und der wohl meistfotografierte Leuchtturm in Kanada! Tatsächlich fühle ich mich hier, als würde ich mich durch eine begehbare Postkarte bewegen. Kontrovers diskutiert wurde die neue Viewing Platform, die hier 2021 eröffnet wurde. Manche sahen den ursprünglichen Charme des Fischerörtchens in Gefahr, andere begrüßten den barrierefreien Zugang. Ich finde, das neue Viewing Deck und der neue Weg durch die Felsen sind schön gemacht und fügen sich hervorragend ein. Tourismus ist aus diesem Ort so oder so schon lange nicht mehr wegzudenken. Nur konsequent also, allen die Möglichkeit zu geben, sich hier gut und sicher zu bewegen. Pluspunkt dabei: Je mehr Menschen sich auf der Plattform aufhalten, desto freier ist der Blick auf das Lighthouse – zu dem man natürlich auch weiterhin über die Felsen gelangen kann. Auch der Fußgängerweg entlang der Straße durch den Ort ist für mich eine Bereicherung. Kleiner Tipp: Wer morgens vor 9 Uhr da ist, sieht Peggy&#039;s Cove im schönsten Licht und muss die Kulisse nur mit wenigen anderen Besuchern teilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Historisch geht es danach in Lunenburg weiter. 1751 kamen hier etwa 1500 Einwanderer an, größtenteils aus Deutschland. Per Los erhielt jede Familie ein gleich großes Grundstück und die gleiche Menge Holz für den Bau eines Hauses. Die Einwanderer wurden zu erfolgreichen Fischern und Bootsbauern, und so gelangte die Stadt schnell zu Wohlstand. Ich erkunde die Stadt im Rahmen einer geführten Walking Tour. Sowohl die Struktur der von der britischen Regierung geplanten Kolonialstadt als auch der damalige Architekturstil sind bis heute perfekt erhalten. Einfache Blockhäuser wurden über die Jahre mit prunkvollen Erkern und prachtvollen Verzierungen aufgewertet und in allen denkbaren Farben gestrichen. Wahnsinnig schön! Besonders beeindruckend finde ich die &quot;Zimmermannsgothik&quot; der Kirchen. Hier werden sämtliche Elemente einer europäischen Gothik-Kirche mit Holz kopiert. Lunenburgs Status als UNESCO Weltkulturerbe ist eindeutig verdient. Empfehlen würde ich auch einen Besuch im Fisheries Museum of the Atlantic. Und eine Lobster Roll im darüber liegenden Restaurant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Ostküste Nova Scotia reise ich tags darauf an die Westküste. Genauer gesagt an die Bay of Fundy, bekannt für ihre extremen Gezeiten. Zwischen Ebbe und Flut liegen hier in der Regel 13-16 Meter – Weltrekord! Bei Ebbe erreiche ich den Burntcoat Head Park und nehme an einer geführten Tour über den Meeresboden teil. Wahnsinn, wie viel Leben sich auf den Felsen, im Watt und in den Gezeitenbecken tummelt. Unser Tourguide erklärt uns allerhand Wissenswertes über die Pflanzen, Krebse, Muscheln und Fische dieses extremen Lebensraums. Spannend wird es, als in einem der Gezeitenbecken plötzlich zwei der Muscheln anfangen aufeinander zu zu laufen, Zangen ausfahren und gegeneinander kämpfen. Die beiden Einsiedlerkrebse hatten wohl noch eine Rechnung miteinander offen. Das größte Highlight des Burntcoat Head ist aber sicherlich &quot;Flower Pot Island&quot;. Der Name erklärt sich schnell. Inmitten des Meeresgrundes wächst auf einem Fundament von terrakotta-roten Klippen ein leuchtend grüner Mischwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg entlang der Bay of Fundy führt mich durch die Grand-Pré Kulturlandschaft. Vom The Landscape of Grand Pré View Park führt ein schöner Pfad durch die Felder zur National Historic Site mit der alten Kirche. Schon 1680 nutzen französische Siedler hier das fruchtbare Ackerland. Heute ist die Region DAS Weingebiet Nova Scotias. Auf dem Weingut von Domaine de Grand Pré nehme ich an einer Verkostung teil. Vor allem die Weißweine sind wirklich spitzenmäßig! Im gemütlichen Inn kann man auch die Nacht direkt auf dem Weingut verbringen. Zum Dinner bietet sich das hauseigene Restaurant an, das Le Caveau. Ich mache es mir im herrlich grünen Außenbereich gemütlich. Die Hauptgerichte (ich hatte ein Lachsforellenfilet) sind auf hohem Niveau, die Portionen eher klein. Angesichts der großartigen Vorspeisen und Desserts ist das allerdings auch besser so. Noch ein persönlicher Tipp: Wer wie ich eigentlich lieber Bier als Wein verkostet, kommt bei der der Church Brewing Company in Wolfville auf seine Kosten. Der Name ist Programm: Die Brauerei und die dazugehörige Gastronomie befinden sich in einer restaurierten Kirche. Um direkt mehrere der 13 eigenen Biere am Zapfhahn zu probieren empfiehlt sich ein Beer Flight mit vier kleinen Probiergläsern. Mein Favorit: Das 902 East Coast IPA. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit endet leider meine Zeit in Nova Scotia, doch zum Glück geht es nicht direkt zurück zum Airport. Es stehen nämlich noch einige Tage auf Prince Edward Island auf dem Programm!</description>
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                <title>Archer&#039;s Edge Glamping Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Archer-s-Edge-Glamping.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:16 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_archers-edge-tree-line-with-domes-and-cliff.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Judique, Nova Scotia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Wellenrauschen vor der Küste Nova Scotias lauschen. Vom eigenen Kuppelzelt aus. Große Panoramafenster geben einen atemberaubenden Blick frei. Bestimmt wäre es möglich, seitenlang das Gefühl beschreiben, das sich beim Blick über das weite Meer und den endlosen Himmel einstellt – tatsächlich spricht die Aussicht für sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fünf Kuppelzelte gehören zur Anlage. Jede Einheit ist mit dreiteiligem Bad, einer Küchenzeile mit Kochuntensilien und privatem Balkon ausgestattet. Was es nicht gibt: Fernseher, Telefon und WLAN. Denn dieser Ort ist dazu gedacht, abzuschalten und die &lt;i&gt;eigenen&lt;/i&gt; Batterien wieder aufzuladen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gelände von Archer&#039;s Edge befindet sich nahe des Ceilidh Trails – mitten im Inverness County, der musikalischen Küste Kanadas. Raue Landschaft trifft auf tief verwurzelte Traditionen und unterschiedliche kulturelle Einflüsse. Im Herbst lädt das Celtic Colours International Festival dazu ein, mit den keltischen Wurzeln der Region in Berührung zu kommen. Aber auch Fotografen und Walbeobachter, Wanderer und Fahrradfahrer kommen hier im Westen von Cape Breton Island ganz auf ihre Kosten.</description>
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                <title>Weingut Grand Pré 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Ausflug/Weingut-Grand-Pr.html</link>
                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:09:08 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/grandpre__0001_1par_2259edit.tif.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Besuch des Weinguts&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Grand Pré, Nova Scotia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Probiere die edlen Tropfen Nova Scotias! Im sogenannten Obstkorb der Provinz, dem Annapolis Valley, wird hervorragender Wein angebaut, der den internationalen Vergleich keinesfalls scheuen muss! Das Weingut gehört einer Schweizer Familie, die hier seit vielen Jahren feine Trauben anbaut und zu verschiedenen Weinen verarbeitet. Darunter auch den süßen Eiswein, der als Dessertwein angeboten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlendere über das Weingut und bestaune die unendlich scheinenden Reihen an Weinreben, an denen die roten und grünen Trauben reifen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lerne dann, wie der Wein hergestellt wird und probiere einen der guten Tropfen. Wenn du möchtest, kannst du die eine oder andere Flasche im Weinladen des Gutes erwerben. Als Mitbringsel oder direkt für den Ausklang des Tages auf dem Campingplatz oder im Hotel.</description>
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                <title>Bay of Fundy Whale Cruise Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Tiere/Bay-of-Fundy-Whale-Cruise.html</link>
                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 03:00:04 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/bayoffundywhalewathcing.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Walbeobachtungstour&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Brier Island, Nova Scotia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bay of Fundy gehört am Atlantik zu den besten Regionen für Walsichtungen. Hier kannst du bis zu 15 verschiedene Walarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten, darunter Buckel-, Finn- und Minkwale und den seltenen Atlantischen Nordkaper. Zudem lassen sich in der Bucht Robben, Meeresschildkröten und Haie sichten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Touren werden sowohl mit überdachten Motoryachten als auch mit 12-Personen-Zodiacs durchgeführt. Die Yachten bieten eine beheizte Kabine mit Waschräumen. Touren dauern drei bis fünf Stunden. Die Zodiacs sind bedeutend schneller, daher sind die Touren mit zwei bis drei Stunden etwas kürzer. Natürlich bist du in der Regel auch schneller bei den Walen.</description>
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                <title>Spätsommer in Nova Scotia 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Spaetsommer-in-Nova-Scotia.html</link>
                <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 13:54:14 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/img_7817.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die besondere Reise&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Familien-Spätsommer in Nova Scotia&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kanadas Ostküste. Zwei Erwachsene, zwei Kinder und die Frage nach dem richtigen Fahrzeug für dieses Unterfangen. Wohnmobil oder Mietwagen? Wir können uns nicht entscheiden. Und machen einfach beides. Eine großartige Entscheidung.&lt;br /&gt;
Text und Fotos: Daniela Reichert&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Drei Wochen Nova Scotia. Die Atlantikprovinz erleben und herausfinden, warum sie &quot;Canada&#039;s Ocean Playground&quot; genannt wird. Denn ja, auch wir haben uns eingelesen und wollen sie nun entdecken: wilde Strände und Steilküsten, idyllische Seen und köstliche Meeresfrüchte. Wir, das sind Thomas (Reiseberater bei SK), Daniela (Mediengestalterin bei SK) und unsere beiden Kinder James (4) und Liah (2). Nova Scotia ist einer der wenigen weißen Flecken auf unserer persönlichen Kanadakarte und so steigt die Vorfreude mit jedem Tag. Besonders die Kinder fiebern dem Urlaub entgegen. Endlich wieder Kanada!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ende August. Der Tag der Abreise. Die Kinder sitzen auf ihren gepackten Koffern. Wann geht es endlich los? Gleich, nur noch den Schlüssel und den Kater bei den Nachbarn abgeben. OK, und dann noch der Schnelldurchlauf der ungefähr eintausend Fragen, die mir ganz plötzlich noch einfallen – wie immer vor einer längeren Reise. Check, Check und Doppelcheck. Alles in Ordnung, los geht&#039;s. Ab auf die Autobahn in Richtung Frankfurt. Ich atme tief durch. Jetzt beginnt der Urlaub für mich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf nach Halifax! Entspannter Flug mit Condor, guter Service und nur sieben Stunden in der Luft – perfekt für Liah und James. Als wir kanadischen Boden berühren, ist es bereits später Abend. Sehr gut, dann &quot;dürfen&quot; wir gleich schon schlafen gehen. Untergebracht sind wir heute im ALT Hotel. Gefällt uns gut: Das Hotel ist in den Airport integriert, man kann direkt hinlaufen. Und im Zimmer ist alles perfekt: achter Stock, riesige Panoramascheiben und ein toller Blick auf das Rollfeld. Kinder und Ehemann Thomas sind begeistert. Noch lange beobachten sie die Maschinen, bevor sie dann aber erschöpft ins Bett fallen. Genau wie ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ach ja, Kinder und Jetlag. Gefühlt ist es Mitternacht, als uns die Quälgeister wecken. Naja, immerhin schon fünf Uhr morgens. Eine Stunde später sind wir dann alle auf und scharren mit den Hufen. Ob man schon frühstücken kann? Klar, das ist das Gute am Airport-Hotel. Auch wenn wir die Ersten sind an diesem Morgen. Allein an einem üppigen Frühstücks-Buffet – das lohnt sich! Schon fliegen die ersten Pancakes auf die Teller und werden in Ahornsirup ertränkt. Es ist still um uns herum, aber die Stimmung ist prächtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Pünktlich um acht holt uns das Fraserway-Shuttle ab. Alles geht reibungslos und fliegt geradezu an mir vorbei. Tatsächlich nur eine gute Stunde später cruisen wir mit mehr als acht Metern Wohnmobil auf dem Highway. Die Kinder finden&#039;s riesig. Stolz sitzen sie auf ihren Kindersitzen und schauen hinaus. &quot;Das Wohnmobil ist richtig cool&quot;, ist das Fazit von James. Und damit ist alles gesagt. &lt;br /&gt;
Über Truro fahren wir nach Canso, um direkt zwei Tage stehen zu bleiben. Um anzukommen, ein wenig zu relaxen, zu wandern und zu schwimmen. Die Seen haben schließlich 26 Grad! So geht dieser Plan schon einmal auf: zwei volle Genießertage mit durchweg spätsommerlichem Wetter. Sonne satt, leichter Wind, toller Start!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Dann aber weiter nach Nordosten in Richtung Sydney. Die Strecke avanciert zu meinen persönlichen Landschafts-Highlights in Nova Scotia. Einfach nur traumhaft! Einige Blicke auf den Bras d&#039;Or Lake erschlagen mich fast. Hätte nie gedacht, dass es hier so schön ist! Noch vor Louisbourg steuern wir den Mira River Provincial Park Campground an. Und sind erstaunt: Die Stellplätze sind gerade einmal zu einem Fünftel gefüllt. Und die Lage ist klasse: direkt am Fluss und echt gut ausgestattet. Sogar mit Duschen, Wasser, Stromanschluss und der Möglichkeit zu waschen – nicht ganz unerheblich, wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist. Nein, wirklich, der Platz gefällt uns. Ein toller Ausgangspunkt für die nächsten Abenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Fortress Louisbourg – so heißt eines dieser Abenteuer. Durch tiefgrüne Wälder – ja, tatsächlich, wir sehen wirklich noch keine Anzeichen von den so typischen Verfärbungen des Indian Summer – erreichen wir die berühmte Festungsanlage. Viele werden sie kennen und ich möchte hier keine Reiseführertexte bringen. Nur so viel: Es lohnt sich! Gerade aus der Familienperspektive. So viel Abwechslung durch die unterschiedlichsten Attraktionen. Und in tollen, historischen Kostümen all die kommunikativen Darsteller, die trotz aller Offenheit im­mer in ihrer Rolle bleiben. Geschichte zum Anfassen – das können die Kanadier einfach. Das lässt Kinderaugen größer werden. Genau wie der große Burger, durch den der Tag perfekt wird. Satt und müde fallen wir in unsere Betten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ok, heute früh müssen wir nochmal schnell nach Sydney. James hatte auf der Durchfahrt gestern einen Tim Hortons erspäht – endlich Timbits! Eine große Schachtel voll mit dem Donutgebäck mit Suchtpotenzial wird für jeden zugänglich im Durchgang des Mobils platziert und alle sind zufrieden. Gut so, denn eine lange Etappe liegt vor uns. Cape Breton – der Cabot Trail! Große Erwartungen, die nicht immer hilfreich sind. Fast sind wir zunächst sogar ein bisschen enttäuscht. Irgendwie hatten wir uns die Landschaft viel gewaltiger vorgestellt. Auch die Straßenqualität macht uns hier und da zu schaffen. Unser großes Fraserway Wohnmobil schaukelt teilweise ganz ordentlich durch die vielen Unebenheiten. &quot;Ob die Teller noch heil sind&quot;, fragt James. Gute Frage. Aber wir vergessen, dies weiter zu erörtern, denn die Landschaft draußen schlägt zu. Endlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Je näher wir dem Cape Breton Highlands National Park kommen, desto spektakulärer wird die Kulisse. Wir erklimmen Höhenmeter um Höhenmeter – und da ist er, der Parkeingang. Wir fahren rein und sind von der Aussicht überwältigt. Sattgrüne Wälder vor dem Hintergrund des aufgewühlten Atlantiks. Eine so herrlich raue Küstenlinie, dass sie einen regelrecht anschreit: &quot;Hier ist die echte Wildnis. Komm und entdecke mich!&quot; Wir steigen staunend aus und entschließen uns zu einer spontanen Wanderung. Die Kinder ziehen super mit und so wird es eine tolle, ganz ungeplante Pause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Einen geeigneten Campingplatz können wir in dieser Idyl­le allerdings nicht finden. Nicht, weil es keinen gäbe. Nein, alles voll. Natürlich ist gerade auch mal wieder Labour-Day-Weekend, das erste lange Wochenende im September. Und natürlich hätten wir da mal wieder eher dran denken sollen. Ein regelrechter Anfängerfehler. Und das obwohl wir doch schon mehrere Jahre in Kanada gelebt haben und es wirklich besser wissen müssten. Wir fahren weiter nach Cheticamp und ergattern auf dem Plage St. Pierre Campground den letzten Stell­platz. Der Platz ist zweckmäßig, nicht wirklich etwas Besonderes. Aber wenn das Campfeuer lodert und eine herrlich duftende Fischsuppe darauf köchelt, ist ohnehin jeder Stellplatz ein guter! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf der Weiterfahrt zum Caribou Provincial Park besuchen wir die Glenora Destillerie in Glenville. Die Führung durch Kanadas einzige Brennerei für Single Malt Whisky gefällt uns. Nicht zu lang, sehr informativ und gut mit Kindern zu machen. Dann aber schnell weiter – über Inverness geht es nach Pictou. Erst auf dem Campingplatz merken wir, wie heiß es ist. Fast 30 Grad. Die Campsites liegen auf einer kleinen Anhöhe und man blickt auf die mächtige Northumberland Strait. Traumhaft! Das Meer ist heute gar nicht stürmisch. Im Gegenteil: Nur ganz wenige Wellen sind zu sehen. Da fällt der Sandstrand den Kindern natürlich sofort ins Auge. In kürzester Zeit ziehen wir mit Eimern, Schaufeln und Förmchen los. Die Kinder voran. Und der Strand ist toll. Ganz feiner Sand. James und Liah haben im Wasser ihren Spaß – und Papa Thomas erst. Was für ein herrlicher Sommertag am Meer! Der Strandspaziergang und das abendliche Lagerfeuer runden ihn ab. Und die selbstgefangene Makrele zum Dinner! Ja, Thomas hatte Erfolg – sehr lecker! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Was ein Temperaturabfall! Von den 30 Grad merken wir am nächsten Morgen kein bisschen mehr. Es sind vielleicht gerade einmal 18 Grad – wenn überhaupt. Über der Strait liegt eine dicke Nebelschicht. Der Himmel grau-blau. Die ersten, dicken Tropfen fallen nach dem Frühstück. OK, mit buddeln und baden wird es heute nichts mehr – wir fahren weiter. Bei aller Enttäuschung ist ja gerade diese Flexibilität auch wieder das Gute an einer Wohnmobilreise. Auf nach Truro zum Einkaufsstopp im riesigen Atlantic Superstore. Thomas hat beim Familienrat dicke, saftige Steaks beantragt und die Jagd gestaltet sich erfolgreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;An der Bay of Fundy entlang fahren wir weiter in Richtung Blomidon Provincial Park. Das Timing passt: Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Sonne wärmt die Luft wieder auf. &quot;Closed&quot;. Na, super. Der Park ist seit dem langen Wochenende geschlossen. Weiter geht die Fahrt, gezwungenermaßen. Hoffentlich nicht mehr so lange – wir wollen unsere Steaks! Und dann passiert der kanadische Klassiker: Gerade wollen wir losfahren, da spricht uns ein Kanadier an, dem wohl unsere ratlosen Blicke vor dem verschlossenen Campgroundtor aufgefallen waren. Kurzerhand fährt er uns ein paar Minuten vor und führt uns zu einem Campground, der klein und abgelegen ist, einfach gemütlich. So mögen wir es. Und dann schmecken auch die Steaks auf dem Feuer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der nächste Tag ist mal wieder ein Ausflugstag. Erst geht es nach Wolfville, das mir sehr gefällt. Eine entzückende kleine Ortschaft mit vielen Pubs und Cafés. Auf dem Rückweg nochmal zum Blomidon Provincial Park. Hier im Minas Basin wird der weltgrößte Tidenhub gemessen – etwa 15 Meter. Ein gigantisches Schauspiel der Natur. Es ist Ebbe und wir gehen auf dem Meeresgrund spazieren. Ein Eldorado für Muschelsammler – also allemal für Kinder! Zurück am Campingplatz gönnen wir uns heute frischen Lachs vom Campfeuer. Schließlich ist heute der letzte Tag unserer Wohnmobiltour. Nach rund 1600 erlebnisreichen Kilometern werden wir morgen unser liebgewonnenes Appartement auf vier Rädern an der Fraserway Station in Bedford wieder abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Raus aus dem Wohnmobil, rein in den Ford Expedition! Von der Mietwagenstation fahren wir in den Süden der Provinz. Zum Johns Back Lake, westlich von Shelburne. Noch eine gute halbe Stunde über Schotterpisten, vorbei an der irritiert dreinblickenden Rehmutter und ihren Jungen. Dann ist sie erreicht, unsere Unterkunft für die nächsten Tage: ein großes Vollblockhaus mitten im Nirgendwo. Mit eigenen Kanus am Ufer und ohne direkte Nachbarn. Vor uns nur der glasklare, warme See. Und das Haus ist tatsächlich komplett aus Baumstämmen gefertigt, ein echtes handwerkliches Meisterstück. Der &quot;Wow&quot;-Effekt kommt direkt nach dem Aussteigen – unsere Erwartungen werden schlichtweg übertroffen. Für die nächsten Tage ein Wildnis-Himmel für Familien! Thomas und James angeln vom Steg aus. Erfolgreich  und die Fische aus dem Johns Back Lake sind echt lecker. Mit den Kanus paddeln wir fast jeden Tag über den See. Für Liah etwas zu &quot;wackelig&quot;, aber trotzdem schön. Das Wasser ist angenehm warm, rund 23 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Im Untergeschoss des Hauses gibt es einen großzügigen Hot Tub, der auf die Kinder eine magische Anziehungskraft ausübt. Wir nutzen ihn oft in Kombination mit der herrlich nach Holz duftenden Rotzeder-Sauna. Wohnzimmer und Küchenbereich gehen ineinander über, im Zentrum der große, wunderschön gemauerte Kamin. Dazu je drei Schlaf- und Badezimmer und die umlaufende Veranda, die sich hinter dem Haus zu einer großen Terrasse mit Seeblick verbreitert. Ein Traum halt. Der Kontrast zum ersten Teil unserer Reise ist enorm. Mit dem Wohnmobil haben wir etliche Kilometer zurückgelegt und viel gesehen. Hier entspannen wir. Den Kindern gefällt beides gleich gut. Das Leben im Haus am See ist spannender, das Wohnmobil ist cooler. Mein Gott, die Kinder sind zufrieden – ist das hier etwa Urlaub?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Natürlich bleiben wir nicht nur am See. Denn fehlen darf hier im Süden natürlich nicht der Ausflug nach Lunenburg. Ich genieße das hübsche Hafenörtchen mit seiner markanten Holzarchitektur. James und Liah finden die vielen bunten Häuser klasse. Ein großes Eis im Café am Hafenbecken, das auch für Kinder enorm spannende Meeresmuseum und dann frischer Hummer in der „Old Fish Factory“ – man wundert sich, wie schnell und doch genüsslich der Tag an einem vorbeitreiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Und dann finden wir ihn auf einem unserer Ausflüge tatsächlich, den perfekten Strand. Der Sand ganz fein und weiß. Fühlt sich an wie Samt. Bei Port Mouton auf der Lighthouse Route haben wir ihn entdeckt. Zufällig. Wir sind einfach den Hinweisschildern „Sea &amp; Sand“ gefolgt und am paradiesischen „Carters Beach“ gelandet. Und das Wetter spielt mit. Es sind etwa 27 Grad. Nur das Meer hat vielleicht gerade einmal 18 Grad. Den Kindern ist es ja sowieso egal. Ab in die Neoprenanzüge und los geht der Spaß! Viel Sonne für Mitte September!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Problem ist, dass ab jetzt keine langen Ausflüge mehr möglich sind. Von den Kindern hören wir nur noch das Kommando „Strand!“ oder die fast vorwurfsvolle Frage „Wo ist denn der Sand?“ Und somit steht unser Strandtag am Carters Beach exemplarisch für die letzten Tage unseres Urlaubs. Nie brauchen wir weit zu fahren – immer finden wir neue, herrliche Strände. Ob am Crescent Beach bei der reizvollen Ortschaft Lockeporte, wo man toll frischen Fisch kaufen kann, oder auf der Insel Cape Sable Island. Gerade bei den Inselstränden wie dem Hawk Point?Beach, dem südlichsten Zipfel Nova Scotias, sind wir immer wieder tief beeindruckt von dem Kontrast zwischen schneeweißem, feinem Sandstrand und dem türkisfarbenen, fast karibisch anmutenden Ozean. Klar ist der kälter, dafür aber auch voller Leben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Und zum Abschluss Peggy’s Cove. Das schmucke, kleine und natürlich schon etwas touristischer ausgelegte Örtchen an der Ostküste der St. Margarets Bay ist mit seinem imposanten Leuchtturm ein Highlight der Lighthouse Route, auf der wir ja nun schon seit Tagen wandeln. Malerisch liegt er auf einem gewaltigen Felsbrocken, vor den die Wellen des offenen Atlantiks peitschen. Man hört es nur so rauschen. Toll! Wir sind froh, dass wir dieses Erlebnis noch mit ins Gepäck nehmen können, so kurz vor unserer Rückkehr nach Halifax. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Aber war das tatsächlich schon der Abschluss? Nein, natürlich nicht! Schließlich gibt es kurz vor dem Flughafen noch einen Tim Hortons. Ein letztes Mal Timbits für alle! „Tschüss Kanada! Wir kommen wieder.“ Klingt zum Abschluss fast ein bisschen kitschig. Wenn es nicht aus dem Mund meines vierjährigen Sohnes gekommen wäre, kurz bevor er im Flugzeug zusammen mit seiner Schwester in den Tiefschlaf bis zur Landung in Frankfurt fällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Unser Urlaub ist zu Ende. Schön war’s. Dass James seinen ersten Fisch in Kanada gefangen hat, weiß mittlerweile der ganze Kindergarten. Nova Scotia, „Canadas Ocean Playground“, hat seinem Beinamen alle Ehre gemacht. Ein Ort, an dem man noch viele Landschafts- und Erlebnis-Juwelen entdecken kann. Und das, ohne viel fahren zu müssen. Wir sind immer noch beeindruckt.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Nova Scotia Roadtrip 0,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 10:38:01 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_hennifranzi_peggyscove.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;i&gt;Auf eigene Faust Nova Scotia erkunden? Das lassen wir uns nicht zweimal sagen! Im Mai 2018 entführen uns Leuchttürme, Traumstrände und bunte Holzhäuschen in die stimmungsvolle Welt Atlantik-Kanadas.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text:&lt;/i&gt; &lt;b&gt;Franziska Middrup und Henrike Baum&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Fotos:&lt;/i&gt; &lt;b&gt;Henrike Baum, Franziska Middrup und Tom Reissmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon im Kanadafieber-Büro können wir uns das Grinsen nicht verkneifen, als sich herausstellt, dass wir Rainer und Markus auf die größte &quot;Tourismus-Messe&quot; Kanadas begleiten dürfen. Im Mai 2018 werden wir in Halifax auf unsere kanadischen Partner treffen, mit den verschiedenen Provinzvertretern ins Gespräch kommen und neue Partner und ihre Angebote kennenlernen. Als wäre das nicht schon spannend genug, dürfen wir uns rund um die Messe in Halifax eine Mietwagenreise zusammenschnüren. &quot;Nova-Scotia-Roadtrip&quot; - Henrike und Franzi unterwegs in der Atlantikprovinz. Wenn das nicht vielversprechend klingt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Henrike] Endlich geht es los! Endlich wieder Kanada! Um 13 Uhr soll unser Flugzeug in Münster abheben. Eben noch schnell die letzten Sachen in den Koffer geworfen und schon mache ich mich auf den Weg zum SK-Blockhaus. Dort wartet auch schon Franzi auf mich. Gemeinsam geht es zum Flughafen Münster-Osnabrück, gemeinsam werden wir den bevorstehenden Road­trip durch Nova Scotia erleben. Und ich bin mir sicher: das wird super! Von Münster geht es über München und Montréal nach Halifax. Das heißt zwar zweimal umsteigen, aber jeder Stopp bringt Franzi und mich unserem Ziel ein Stückchen näher. Erst um Mitternacht landen wir in Halifax. Ein Glück, dass das Hotel direkt am Airport liegt. Ich bin unendlich müde, aber das &quot;Endlich-wieder-Kanada-Gefühl&quot; überwiegt und ich freue mich unheimlich auf die kommenden 10 Tage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Franzi] Der Morgen startet mit den typischen Sekunden der Orientierungslosigkeit: &quot;Wo bin ich?&quot;. Dann schießt das Adrenalin durch meinen Körper. Ich bin in Kanada! Was für ein großartiges Gefühl. Beim Blick aus dem Fenster erhält die freudige Stimmung allerdings einen kleinen Dämpfer. Ich schaue vor eine dichte weiße Nebelwand. Moment mal - das haben Henrike und ich so aber nicht bestellt. Nun ja, dann bleibt wohl nichts weiter übrig, als optimi­s­­tisch zu denken und erst einmal ausgiebig zu früh­stücken. Während wir das Frühstücksbuffet des Alt Hotels plündern, kehrt unser Wetterglück zurück. Der Nebel löst sich auf und macht den Weg frei für die ersten Sonnenstrahlen des Tages. Damit ist der Startschuss gefallen. Henrike und ich sind uns einig: Sachen packen, Mietwagen aufnehmen und ab auf den Highway. Unser Nova-Scotia-Roadtrip beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Henrike übernimmt das Steuer unseres schnieken SUV. Auf zu unserem ersten Ziel: Peggy&#039;s Cove. Das kleine Fischerdorf liegt eine knappe Stunde südwestlich von Halifax, direkt an der malerischen Atlantikküste Nova Scotias. Sein berühmter Leuchtturm bei nun strahlend blauem Himmel, kaum Menschen - das perfekte Fotomotiv. Und dazu frische Seeluft! Ich könnte stundenlang über die Felsen spazieren und mir den Wind um die Nase wehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück im Mietwagen studieren wir kurz die Straßenkarte. Die Entscheidung fällt nicht schwer - anstelle des Highways folgen wir weiterhin der schöneren Streck­­en­option: der Lighthouse Route. Die Straße schlängelt sich direkt an der Küste entlang und schenkt uns eine abwechslungsreiche Fahrt. Zu unserer Linken der Atlantik und zur Rechten bunte kanadische Holzhäuschen. Immer wieder überkommt mich das Bedürfnis, die Bilderbuchlandschaft mit der Kamera festzuhalten. Super-Sache - Henrike sieht das ganz genau so. Im Örtchen Lunenburg ist meine Speicherkarte also bereits voll mit Fotos von kleinen Buchten, schnuckeligen Fischerorten, zahlreichen Sandstränden. Postkartenmotive en masse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während wir Lunenburg erkunden, beschleicht mich das Gefühl, dass die schöne Ortschaft wohl noch nicht ganz aus dem Winterschlaf erwacht ist. Das Fischereimuseum ist noch geschlossen, die Blue Nose II versteckt sich zur Zeit in der Werft und dem ansonsten ja so farbenfrohen Küstenstädtchen fehlt es ein wenig an Lebendigkeit. Aber man spürt trotzdem, dass man sich hier in Lunenburg so langsam auf die trubeligen Sommermonate vorbereitet. Doch egal zu welcher Zeit: Ein Besuch der charmanten Hafenstadt sollte auf keiner Reise durch Nova Scotia fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weiter geht es auf der Lighthouse Route. Bei East La Have entdeckt Henrike eine besonders praktische Abkürzung. Anstatt der Straße entlang der ausgedehnten Bucht zu folgen, setzen wir mit der Fähre nach La Have über. Eine gelungene Abwechslung - Daumen hoch! Das dritte Tagesziel fest im Blick, müssen wir uns leider ab dem Örtchen Liverpool von der Küstenstraße verabschieden und kehren dem Atlantik vorerst den Rücken zu. Etwa 70 Kilometer im Landesinneren wartet der Kejimkujik-Nationalpark auf uns. Zwar startet auch hier erst Ende Mai die Sommersaison, aber die Tore sind dennoch geöffnet. Wir nutzen die letzten Sonnenstrahlen unseres ersten Roadtrip-Tages für eine kleine Erkundungstour durch den Park. Und siehe da, auch ein Reh begegnet uns auf dem abendlichen Ausflug. Zum Sonnenuntergang suchen Henrike und ich uns ein gemütliches Plätzchen. Für einen Moment sind wir beide ganz still. Ich schließe die Augen und lausche dem großen Grillenkonzert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Dämmerung erreichen wir unsere heutige Unterkunft: das Whitman Inn. Ruhig und inmitten der Natur liegt es nur etwa zwei Kilometer vom Kejimkujik-Nationalpark entfernt. Die liebevoll von einem deutschsprachigen Paar geführte Unterkunft ist also der ideale Ausgangspunkt, um den nahen Nationalpark zur Sommerzeit mit dem Fahrrad oder in Wanderschuhen zu erkunden. Auch per Kanu über die verschnörkelten Wasserwege zu paddeln ist sicherlich ein tolles Erlebnis. Beim Anblick der schnuckeligen Zimmer des Whitman Inn schaltet mein Gehirn fast automatisch auf Schlafmodus. Na dann mal gute Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Henrike] Der nächste Tag beginnt früh. Dank des strahlend blauen Himmels und der morgendlichen Sonne brauche ich nicht einmal die Snooze-Funktion meines Handys - ich bin direkt hellwach. Das Frühstück verschieben Franzi und ich auf später. Wir sitzen schon gegen 9 Uhr wieder in unserem Mietwagen. Auf zum Kejimkujik-Nationalpark. Gut, dass es vom Whitmann Inn nur knapp 10 Minuten bis zum Parkeingang sind. Auf den Straßen ist noch niemand unterwegs und auch im Park kann ich nur ein paar Angler entdecken. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass hier im Sommer einiges mehr los ist. Wären wir nicht Anfang Mai, sondern im Sommer hier, würde ich vielleicht sogar spontan einen &quot;morning swim&quot; in einem der Seen hier in Erwägung ziehen. Beim nächsten Besuch dann! Also, weiter geht&#039;s - unser heutiges Hauptziel ist Brier Island.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg dorthin muss natürlich noch ein Frühstücks-Stopp eingelegt werden. Let&#039;s keep it Canadian - auf zu Tim Hortons in Digby. Frische Bagels und leckerer Kaffee bilden heute die Grundlage für unsere Weiterfahrt. Bevor wir ganz im Westen der Landzunge ankommen, stehen uns zwei Fährfahrten bevor. Von Digby setzen Franzi und ich erst einmal nach Long Island über. Kurze Zeit später dann mit einer weiteren Fähre hinüber nach Brier Island. Die Fähren sind so angepasst, dass man die 20 Kilometer auf Long Island zeitlich gut schafft. Wir überlegen uns also zweimal, ob wir für Fotostopps anhalten. Denn eine weitere Stunde auf die nächste Fähre warten wollen wir dann auch nicht. Die Überfahrten kosten jeweils sieben Dollar und dauern nur wenige Minuten, aber den Fahrtwind und die frische Luft genieße ich jedes Mal sehr. Augen zu und Nase in den Wind - genau so muss man Nova Scotia erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefühlt treffen wir auf Brier Island mehr Leuchttürme als Menschen. Das eine oder andere Fischerbötchen tuckert vorbei, aber sonst wirkt die kleine Insel etwas verschlafen. Trotzdem: Ich finde, der kleine Fährausflug lohnt sich allemal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Digby gebe ich das letzte Ziel für den heutigen Tag in unser Navi ein: Annapolis Royal an der Bay of Fundy. Das kleine Örtchen überrascht Franzi und mich mit charmanten Lädchen, einer schönen Waterfront und toller Fotokulisse am Fort Anne. Dank des lila-pinken Sonnenuntergangs entstehen super Fotos für unsere Kanadafieber-Facebookseite. Entlang der Küste sind in den Örtchen die für Kanada typischen &quot;Red Chairs&quot; aufgestellt - damit ist dann wohl das letzte Fotomotiv für heute gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bauch voll Seafood steuern wir satt und happy das Annapolis Royal Inn an - unsere Unterkunft für die heutige Nacht. Die Besitzerin ist sehr freundlich und teilt uns frisch renovierte Zimmer zu. Bis zum Sommer sollen alle Zimmer erneuert sein. Die Räume sind groß und sauber, mein Bett mega-gemütlich. Noch schnell die besten Schnappschüsse des Tages mit Franzi austauschen - dann heißt es für mich: Ab ins Land der Träume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Franzi] Zwar muss mich mein Wecker heute Morgen aus dem Schlaf reißen, dafür fühle ich mich nach der warmen Dusche aber fit und erholt. Zum Frühstück gönnen wir uns Waffeln mit Ahornsirup. Tasty! Nach einem so gelungenen Start in den Tag ist die Stimmung super. Beste Voraussetzungen also für die bevorstehende Fahrt. Unsere Route sieht vor, dass wir durch das Annapolis Valley und entlang der Bay of Fundy bis zum Burntcoat Head Park fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer an der langgezogenen Bay of Fundy entlang sind wir unterwegs in Richtung Nordosten. Am Park angekommen, erkunden Henrike und ich die Umgebung rund um den vorgelagerten Felsen. Von hier aus soll man die Gezeitenunterschiede der Bay of Fundy ganz besonders gut beobachten können. Bei Ebbe sei sogar die vorgelagerte Felsformation zu Fuß über den Meeresboden erreichbar. Um ehrlich zu sein, kann ich mir das geschilderte Szenario noch nicht so wirklich vorstellen. Henrike winkt mich zu einer Infotafel mit zwei Fotos herüber - die eine zeigt den Fels bei Ebbe und die andere bei Flut. Okay, ich nehme alles zurück. Das ist krass - der Unterschied ist enorm. So gerne würde ich mir das Naturphänomen live ansehen. Aber ein Blick auf die Uhr verrät, dass wir damit bei der gerade einsetzenden Flut wohl unseren Zeitplan sprengen würden. Aber wie heißt es so schön? Es gibt immer ein nächstes Mal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Tage verbringen wir in Halifax. Drei Tage Business - die Pflicht kommt für uns mitten in der Kür. Mit unseren Chefs Rainer und Markus nehmen wir am &quot;Rendezvous Canada&quot; teil, der größten Tourismus-Messe Kanadas. Wir treffen wir auf viele bekannte Gesichter unserer Partner und knüpfen ebenso viele neue Kontakte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ist die Pflicht geschafft und Henrike und ich dürfen uns wieder der Kür widmen. Unser Flieger geht erst in ein paar Tagen zurück nach Deutschland und bis dahin bereisen wir nun auch noch den Norden von Nova Scotia. Die Route führt uns in den nächsten drei Tagen über das felsige und zerklüftete Cape Breton. Im Vorfeld der Reise habe ich mich mit meinen Kollegen und Kolleginnen im Büro unterhalten und bereits so viel Positives gehört. Ich bin unglaublich gespannt auf die raue Atlantikküste, und natürlich den weltbekannten Cabot Trail, eine der landschaftlich schönsten Küstenstraßen der Welt. Na dann mal nichts wie los - Cape Breton, wir kommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere heutige Etappe erfordert zunächst einmal gutes Sitzfleisch. Von Halifax bis zu unserem ersten Stopp am Bras d&#039;Or Lake sind es gut vier Stunden Fahrt. Da ist es ganz gut zu verkraften, dass das Wetter sich am Morgen noch eher verhalten zeigt. Passend für den Besuch der Eskasoni First Nations hört es zum Glück auf zu regnen. Die Eskasoni sind heute im Osten Cape Breton Islands angesiedelt und gehören zum Stamm der Mi&#039;kmaq. Auf einem gut zwei Kilometer langen Weg über die kleine Insel Goat Island nehmen die Eskasoni First Nations Interessierte mit auf eine kulturelle Reise durch ihre Traditionen und die Geschichte ihrer Vorfahren. Wir nehmen an einer Smudging Ceremony teil, lernen einen traditionellen Tanz und backen ein Stockbrot. Außerdem bringt uns der sympathische Tourguide die Jagdtechniken seiner Vorfahren näher, bevor wir zum Abschluss der Tour traditionelle Speisen wie Fischfrikadellen und Kuchen mit Melasse kosten dürfen. Ein rundum gelungener Besuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Next Stop: Louisbourg. Am späten Nachmittag erreichen wir die Point of View Suites. Der Name ist Programm. Mit direktem Blick auf das Meer mache ich es mir in meinem geräumigen Zimmer gemütlich. In der Ferne ist sogar das Fortress of Louisbourg zu erkennen. Für uns heißt es aber jetzt erst einmal Abendessen fassen. Lecker-schmecker - ich entscheide mich für den fangfrischen Heilbutt mit Kartoffelpüree und Gemüse. Sehr empfehlenswert. Gesättigt und rundum glücklich verziehe ich mich in mein Zimmer und kuschle mich in das bequeme Bett. Gute Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Henrike] Ich habe die Augen noch nicht ganz geöffnet und doch kann ich den noch leicht verschlafenen Blick auf den Atlantik werfen - vom Bett aus - geht&#039;s denn besser? Stünde heute nicht einiges auf dem Programm, würde ich wohl einfach erst einmal liegenbleiben und die Hummerfischer in ihren kleinen bunten Bötchen beobachten. Aber Franzi und ich haben noch viel vor!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser erster Stopp: das Fortress of Louisbourg. Parks Canada gibt uns eine echt spannende Führung! In den Sommermonaten sind zahlreiche Schauspieler auf dem Gelände unterwegs und bringen das Fortress zum Leben. Die früher von den Franzosen als Militärstützpunkt erbaute Festung versetzt mich für ein paar Stunden zurück ins 18. Jahrhundert. Von Kanonen über Festungsmauern bis hin zu Werkzeugen und Kochutensilien - die detailreiche Aufmachung macht den Besuch zum besonderen Erlebnis. Wir speisen sogar wie die Festungsbewohner von damals: Ein einzelner Löffel für Suppe, Fisch und Kaffee - Challenge accepted! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit kurzen Zwischenstopps in Sydney - klar, ein Foto mit der größten Geigen-Statue der Welt darf natürlich nicht fehlen - und am Gaelic College in Englishtown folgen wir dem Cabot Trail entlang der rauen Atlantikküste gen Norden. Auf in die Cape Breton Highlands! Die Straße führt uns in Serpentinen höher hinauf und schenkt uns  immer wieder traumhafte Ausblicke auf das Meer. Der Atlantik schimmert dunkelblau - wunderschön! Ja, man sollte sich sicherlich mehr Zeit für Cape Breton nehmen als wir auf diesem Trip, aber die Fahrt ist unglaublich beeindruckend und ich genieße jede Minute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einmal mehr strahlend blauem Himmel erreichen wir unsere heutige Unterkunft. Schon von außen wird mir klar, dass die Keltic Lodge etwas ganz besonderes ist. Beim Betreten der Zimmer fehlen mir dann doch kurz die Worte. Geräumig, gemütlich und ein grandioser Ausblick. Die Lodge liegt direkt an der Steilküste und aus dem Zimmer haben wir die freie Sicht auf das tiefblaue Meer. Traumhaft schön! Ein kurzes Handyvideo wird direkt an die Liebsten zuhause geschickt - so etwas Beeindruckendes muss ich einfach sofort teilen. Bei einem Glas Wein, gutem Essen und dem Sonnenuntergang beschließen wir den Tag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Franzi] Es gibt die Morgende, an denen das Aufstehen schwer fällt. Und die, an denen man beim Aufwachen sofort motiviert und hellwach ist. Heute gilt für mich Letzteres. Noch eingekuschelt im Bett habe ich wohl den besten Blick auf die Küste Cape Bretons und das endlose Meer. Ich möchte die Zeit anhalten und noch ein paar Tage in der Keltic Lodge verbringen. Ein bisschen widerwillig packe ich meinen Koffer, wobei ich mich zugegebenermaßen recht häufig von den Fischerbooten auf Lobsterfang ablenken lasse. Aber es wird langsam Zeit, denn der Tag hat noch einiges zu bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Lodge starten wir in Richtung Skyline Trail. Vom Start der Wanderung bis zu einem der höchsten Aussichtspunkte der Cape Breton Highlands sind es gut drei Kilometer. Der Weg führt durch den Wald und weiter auf einem Holzsteg bis hin zur Plattform hoch über dem Ozean. Besonders reizvoll: Die Region ist ausgewiesenes Elch-Territorium. Gespannt halte ich die Augen offen und wandere aufmerksam über den Trail. Immer in Erwartung, eventuell einen Elch erspähen zu können. Begleitet werden wir auf der Wanderung durch einen Guide von Parks Canada. Er erzählt uns, dass er hier bereits auf etliche Elche getroffen ist - aber für uns gilt heute leider: Kein Elch in Sicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Sicht: Die Aussicht vom Skyline Trail ist phänomenal! Zur Linken schlängelt sich in der Ferne der Cabot Trail entlang der Küste. Und dann die unendliche Weite des Atlantiks! Es ist an der Zeit, für einen Moment die Augen zu schließen, tief einzuatmen und das Hier und Jetzt innerlich aufzusaugen. It can&#039;t get much better than this! Mit einem Haufen Fotos im Gepäck treten wir den Rückweg an. Allerdings erweist uns kein Elch die Ehre. Henrike und ich sehen es positiv - ein weiterer guter Grund, um wiederzukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wandern macht hungrig. Der Lunch-Stop bei Le Gabriel in Chéticamp ist der richtige Ort, um die Batterien wieder aufzuladen. Und schon geht es weiter nach Baddeck zum Inverary Resort. Am Westufer des Bras D&#039;Or Lake gelegen, verteilen sich die verschiedenen Unterkünfte des Resorts über ein weitläufiges Gelände. Am Nachmittag schmieden wir Pläne für unseren letzten Roadtrip-Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Henrike] Der letzte Tag ist angebrochen. Beim Blick in die grauen Regenwolken weiß ich wirklich zu schätzen, wie viel Glück wir in den letzten Tagen mit dem Wetter hatten. Ich packe meinen Koffer und verlasse das Inverary Resort. Wir machen uns auf den Weg zur Alexander Graham Bell National Historic Site. Die von Parks Canada durchgeführte Tour bringt uns nicht nur Bells erfinderische Seite, sondern - wie sollte es für einen Erfinder auch anders sein - seine liebevolle chaotische Seite nahe. Er scheint ein besonders sympathischer Charakter gewesen zu sein, der gemeinsam mit seiner Familie viele Jahre in Nova Scotia gelebt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Franzi und Henrike] Auf der Rückreise nach Halifax haben wir Zeit, das Erlebte und die Highlights unseres Nova Scotia Roadtrips Revue passieren zu lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atlantikkanada ist auf seine eigene Art ganz besonders. Ein tiefblauer Atlantik, malerische Häfen, bunte Holzhäuschen, abwechslungsreiche Natur und zahlreiche Leuchttürme. Jede unserer Unterkünfte hat uns gefallen. Wie die Geschichten der Menschen, auf die wir während unseres Roadtrips treffen. Eine rundum gelungene Reise und ein unvergessliches Erlebnis für uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Halifax scheint Kanada uns nur schweren Herzens gehen lassen zu wollen - es regnet noch immer. Nicht traurig sein Kanada, wir kommen bald wieder. See you soon!</description>
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                <title>The Maritimer 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:35:08 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_mbergstraesser_bild-08--einfach-nicht-mehr-weg-wollen(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab/bis Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;15 Tage PKW-Reise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Atlantikroute mit Country Inns &amp; Hotels&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdecke die raue Schönheit der kanadischen Ostküste und der durch den Atlantik geprägten Küstenorte. Erkunde die Provinzen Nova Scotia, New Brunswick und Prince Edward Island. Kurze Fahrstrecken, eine abwechslungsreiche Landschaft und die herzliche Art der Bewohner machen den besonderen Reiz dieser Reise aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;1700€* - 2900€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Ankunft in Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ankunft in Halifax übernimmst du deinen Mietwagen und fährst in die Innenstadt. Bummel entlang der Waterfront und gönn dir ein Seafood-Dinner.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Atlantica Hotel (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 35 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Lunenburg / Liverpool&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mach dich auf den Weg nach Peggy&#039;s Cove, dem kleinen Fischerdorf mit dem berühmten Leuchtturm. Dieser und die bunten Holzhäuser sind beliebte Fotomotive. Weiter geht es über Mahone Bay in den historischen Ort Lunenburg.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;White Point Beach Resort (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 160 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag: Kejimkujik National Park &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Fahrt erreichst du dein Quartier vor den Toren des Kejimkujik National Park. Das 380 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet, das einen Lebensraum für viele bedrohte Tierarten bietet, ist von unzähligen Flüssen und Seen durchzogen. Zur Zeit der Ureinwohner, der Mi&#039;kmaq, waren diese Wasserwege wichtige Kanurouten zwischen der Bay of Fundy und dem Atlantik. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mersey River Chalets&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 85 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag: Kejimkujik National Park / Digby&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein kompletter Tag für den Kejimkujik National Park! Miete ein Kanu und dringe auf den Wasserwegen tief in die unberührte Natur vor. Oder erkunde den Park zu Fuß auf den kilometerlangen Wanderwegen. Übersichtspläne und Kartenmaterial erhälst du am Info Center des Parks.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mersey River Chalets&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Wolfville&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Durch das wunderschöne Annapolis Valley setzt du deine Fahrt fort. Das Tal ist als Obstkorb der Provinz Nova Scotia bekannt. Auf dem fruchtbaren Farmland werden zahlreiche Frucht- und Weinsorten angebaut. Unterwegs lohnt ein Stopp im historischen Ort Annapolis Royal. Deine Fahrt endet heute in dem malerischen Ort Wolfville.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Old Orchard Inn&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 150 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag: Parrsboro&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Besuche das vielfach ausgezeichnete Weingut Grand Pré und nimm an einer geführten Tour des aus der Schweiz stammenden Winzers und an einer Weinprobe teil! An der Küste der Bay of Fundy bekommst du dann einen ersten Eindruck von der mächtigen Meeresbucht, die für ihren gewaltigen Gezeitenunterschied bekannt ist. Bei Ebbe geben die Flüsse ausgedehnte Schlammbänke frei. Schließlich geht es weiter zum Tagesziel Parrsboro.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Gillespie House Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 210 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Shediac&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nimm dir etwas Zeit, um die Küste zu erkunden. Die Region ist bekannt für Dinosaurier- und Edelsteinfunde, die durch die Gezeitenströme freigelegt wurden. Bei einem Spaziergang am Strand solltest du die Augen nach Amethyst und Achat offen halten -  hier lassen sich durchaus hin und wieder kleine Edelsteine finden. Anschließend fährst du in Richtung der Provinz New Brunswick.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Little Shemogue Country Inn &lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 125 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Fundy National Park&lt;/b&gt;	 &lt;br /&gt;Ein weiterer Höhepunkt deiner Reise erwartet dich -  der Besuch des Fundy National Parks. Hier findet sich der mit 16 Metern weltweit größte Tidenhub. Vorab ist ein Besuch der Hopewell Rocks lohnenswert. Bei Ebbe kannst du auf dem Meeresgrund spazieren gehen und die gewaltigen Steinformationen bewundern. Im Fundy National Park kannst du zu den Klippen wandern und die Aussicht über die Bay of Fundy genießen, bevor du nach Shediac zurückkehrst.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Little Shemogue Country Inn &lt;br /&gt;- ab/bis Unterkunft ca. 300 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9. Tag: O&#039;Leary&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Über die 13 Kilometer lange Confederation Bridge fährst du nach Prince Edward Island. Hier erwartet dich eine Landschaft, die mit ihrem Farbenspiel beeindruckt. Rötliche Erde, saftig grüne Felder, das blau schimmernde Meer und weiße Holzhäuser. Dein Ziel ist der im Nordwesten der Insel gelegene Mill River Provincial Park.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mill River Resort (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 130 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10. Tag: Charlottetown&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Besuche die Buchten, Dünen und Strände des Prince Edward Island National Park. Ganz in der Nähe befindet sich das &quot;Anne of Green Gables&quot;-Haus, das der Schriftstellerin Lucy Maud Montgomery als Vorlage für ihr bekanntes Jugendbuch diente. Dein Tagesziel ist die Provinzhauptstadt Charlottetown. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dundee Arms Inn &lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 150 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11. Tag: Cheticamp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Du kannst Prince Edward Island wieder über die Confederation Bridge verlassen oder aber mit der Fähre nach Nova Scotia übersetzen. Dein Ziel ist die Halbinsel Cape Breton. Deine heutige Unterkunft befindet sich im kleinen Ort Cheticamp an der Westküste Cape Bretons.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;L&#039;Auberge Doucet Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 330 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12. Tag: Cabot Trail - Sydney&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Beginne den Tag mit einer Walbeobachtungstour! An der Westküste von Cape Breton lassen sich die Meeressäuger häufig sichten. Dann  erwartet dich direkt ein weiteres Highlight -  die Fahrt auf einer der schönsten Panoramastraßen der Welt, dem Cabot Trail. Der spektakulärste Abschnitt der Route verläuft innerhalb des traumhaften Cape Breton Highlands National Park und folgt dort der Küstenlinie. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Cambridge Suites Hotel (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 230 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13. Tag: Liscomb&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mache einen Abstecher zur historischen Festungsanlage der Fortress of Louisbourg. Diese ist die größte und mächtigste Festung, die je in Nordamerika gebaut wurde. Im Sommer wird die Anlage von Schauspielern zum Leben erweckt -  tauche ein in die Geschichte des 19. Jahrhunderts! Anschließend verlässt du Cape Breton und färhst in den kleinen Küstenort Liscomb.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Liscombe Lodge &lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 340 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14. Tag: Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Entlang der traumhaften Küstenstraße geht es Richtung Süden. Genieße die wunderschöne Aussicht auf den Atlantik. Lohnenswert ist ein Stopp im Sherbrooke Village, dem größten Freilichtmuseum Nova Scotias. Hier wird das Dorfleben des 19. Jahrhunderts detailgetreu nachgestellt. Schließlich erreichst du den Ausgangspunkt deiner Reise, Halifax. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Atlantica Hotel (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 175 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;15. Tag: Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit der Rückgabe deines Mietwagens am Flughafen von Halifax endet deine Rundreise durch Kanadas maritime Provinzen.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;- bis Flughafen ca. 35 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Stadtrundfahrt Halifax 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 03:00:04 +0100</pubDate>
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                <title>Liscombe Lodge Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Liscombe-Lodge.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:39 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_ylmll_exterior_003.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Liscomb, Nova Scotia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liscombe Lodge liegt direkt am Ufer des Liscomb Rivers, die Atlantikküste ist nur wenige Kilometer entfernt. Die Lodge ist somit das perfekte City-Get-away außerhalb von Halifax. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suiten der Lodge sind mit Whirlpool und Kamin ausgestattet. Die Chalets verfügen über eine eigene Terrasse. &lt;br /&gt;Einen tollen Blick auf den Fluss bietet außerdem das Restaurant der Liscombe Lodge.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tagsüber können Sie sich ein Kanu oder Fahrrad leihen und die Gegend erkunden. Den Abend können Sie in der Sauna oder einem der zwei Whirlpools gemütlich auskingen lassen.</description>
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                <title>Taste of Nova Scotia 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Taste-of-Nova-Scotia.html</link>
                <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:53:03 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/cabot-trail_tourism-nova-scotia_karte.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab/bis Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;15 Tage PKW-Reise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nova Scotia Highlights mit Country Inns &amp; Hotels&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdecke die raue Schönheit der Provinz Nova Scotia und den besonderen Charme Atlantikkanadas. Kurze Fahrtstrecken, eine abwechslungsreiche Landschaft und die herzliche Art der Bewohner machen den besonderen Reiz dieser Reise aus. Der perfekte Mix aus Küsten-Idylle, kulinarischen Genüssen und traumhafter Natur wartet auf dich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;1400€* - 2400€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Ankunft in Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach deiner Landung übernimmst du deinen Mietwagen und fährst in die Innenstadt von Halifax. Dein Hotel liegt nur wenige Meter von der Wasserkante entfernt. Beschließe deinen ersten Abend in Nova Scotia mit einem Spaziergang an der Hafenpromenade oder einem Ausflug in die City. Das nahe gelegene Cable Wharf ist berühmt für sein hervorragendes Seafood Dining. Das historische Gebäude diente fast 100 Jahre lang als Ausgangspunkt und Werft für Schiffe, die im Atlantik Telegrafenkabel verlegten.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hotel Halifax&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 35 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Lunenburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute folgst du der sogenannten Lighthouse Route in Richtung Süden. Das erste Zeil des Tages ist Peggy&#039;s Cove, ein kleines Fischerdorf mit gerade einmal 30 Einwohnern. Das weiß-rote Peggy&#039;s Point Lighthouse gehört zu den berühmtesten Leuchttürmen der Welt und markiert seit 1914 die Einfahrt in die St. Margaret&#039;s Bay. Tagesziel ist der historische Ort Lunenburg mit seinen bunten hölzernen Fischerhäusern und Kapitänsvillen. Die Stadt ist Nova Scotias älteste deutsche Siedlung und gehört seit 1995 zum Weltkulturerbe.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Alicion B&amp;B (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 145 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag: Kejimkujik National Park &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Fahrt erreichst du dein Quartier vor den Toren des Kejimkujik National Parks. Das 380 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet, das einen Lebensraum für viele bedrohte Tierarten bietet, ist von unzähligen Flüssen und Seen durchzogen. Für die First Nations der Region, die Mi&#039;kmaq, waren diese Wasserwege wichtige Kanurouten zwischen der Bay of Fundy und dem Atlantik. Das Gebiet ist zudem ein Dark Sky Preserve – nachts kannst du hier den Sternenhimmel besonders gut beobachten. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mersey River Chalets&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 95 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag: Kejimkujik National Park / Digby&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein kompletter Tag für den Kejimkujik National Park! Miete ein Kanu und erkunde auf den zahlreichen Wasserwegen die unberührte Natur oder erkunde den Park zu Fuß auf den kilometerlangen Wanderpfaden. Übersichtspläne und Kartenmaterial erhälst du am Info Center des Parks. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mersey River Chalets&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Digby&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nutze den Tag, um einen Ausflug nach Brier Island zu unternehmen. Wandere zum unwirklichen Balancing Rock nahe Tiverton, halte Ausschau nach Walen oder besuche das nahe gelegene Städtchen Digby, das besonders für seine Scallops berühmt ist. Hier wirst du auch zum ersten Mal den beeindruckenden Tidenhub der Bay of Fundy erleben, der dich auf deiner Reise nach Norden ständig begleiten wird.&lt;br /&gt;Die Nacht verbringst du in Annapolis Royal, der ehemaligen Hauptstadt Nova Scotias.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Harbourview Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 50 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag: Wolfville&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Durch die wunderschöne Weinregion des Annapolis Valley setzt du deine Reise fort. Kleine Dörfer reihen sich entlang der Straße und das fruchtbare Marschland hat hier eine Vielzahl von Farmen und Winzereien hervorgebracht. Deine Fahrt endet im malerischen Ort Wolfville am Minas Basin.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Old Orchard Inn&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 110 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Parrsboro&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Besuche das ausgezeichnete Weingut Grand Pré nahe Wolfville. Weiter führt die Reise, immer entlang des Minas Basin nach Nordosten. Die Bay of Fundy macht mit gewaltigen Gezeitenwechseln Eindruck und ein Stopp am Burntcoat Head Park sollte unbedingt eingeplant werden. Tagesziel ist das Städtchen Parrsboro.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Gillespie House Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 250 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Tatamagouche&lt;/b&gt;	 &lt;br /&gt;Entlang der Bay of Fundy geht es heute nach Tatamagouche. Der Name Tatamagouche kommt von den First Nations und bedeutet „Treffen der Wasser“. Heute findest du in dem lebendigen Örtchen unter anderem eine Craft Bier Brauerei, einen Bauernmarkt und eine Schokoladenmanufaktur. Zudem ist Tatamagouche weniger als 30 Minuten von drei Provincial Parks entfernt, wo du im warmen Wasser der Northumberland Strait baden kannst. Übernachten wirst du heute auf dem Gelände eines ehemaligen kleinen Bahnhofs, natürlich stilecht in zu Suiten umgebauten Eisenbahnwaggons und Lokomotiven! &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Train Station Inn&lt;br /&gt;- ab/bis Unterkunft ca. 120 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9. Tag: Sydney&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf geht&#039;s in den Norden Nova Scotias. Bei Port Hastings erreichst du über den Canso Causeway Cape Breton Island und folgst dem Highway 104 am Bras D&#039;Or Lake entlang. Auf dem Weg passierst du immer wieder kleine Fischerdörfer und Siedlungen. Dein heutiges Ziel ist Sydney, wo deine Unterkunft direkt am Board Walk liegt. Hier befindet sich unter anderem die größte Violine der Welt.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Simon Hotel Sydney&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 340 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10. Tag: Ingonish Beach&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nutze den Tag und erkunde die Fortress of Louisbourg östlich von Sydney. Eine ganz besondere Möglichkeit, viel über die Geschichte Nova Scotias und Kanada zu lernen – im Sommer wird die historische Festungsanlage von Schauspielern zum Leben erweckt. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Sydney machst du dich auf den Weg nach Osten und schließlich nordwärts auf dem Highway 30 nach Ingonish Beach. Der Highway folgt der Küste auf entlang der steil abfallenden Berghänge Cape Bretons.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Castle Rock Country Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 170 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11. Tag: Cabot Trail - Cheticamp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute fährst du auf einer der schönsten Straßen der Welt, dem Cabot Trail. Du umrundest die Nordspitze Nova Scotias und den Cape Breton Highlands Nationalpark. Dabei führt die Route immer entlang der malerischen Küste mit ihren vielen bunten Fischerörtchen und Wanderrouten. Hier ist besonders der Skyline Trail zu empfehlen! &lt;br /&gt;&lt;i&gt;L&#039;Auberge Doucet Inn (Frühstück)&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 120 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12. Tag: Liscomb&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute verlässt du Cape Breton wieder und machst dich auf den Weg nach Liscomb. Lege unterwegs unbedingt einen Stopp in der Authentic Seacoast Distillery in Guysborough ein. Hier kannst du unter anderem Craft Biere, lokales Hochprozentiges, Rum und Kaffee kaufen.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Liscombe Lodge&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 350 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13. Tag: Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es geht zurück nach Halifax. Genieße noch einmal den rauen Atlantik und die kleinen Örtchen entlang der Küste. Auf dem Weg liegen mehrere Provincial Parks, die du nach Lust und Laune anfahren kannst.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hotel Halifax&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 185 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14. Tag: Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Erkunde den historischen Citadell Hill, die Titanic Ausstellung im Maritime Museum oder genieße einen letzten frischen Lobster. Halifax ist der perfekte Mix aus Großstadt und Gemütlichkeit mit tollen Restaurants und Seemanns-Pubs. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hotel Halifax&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;15. Tag: Halifax&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit der Rückgabe deines Mietwagens am Flughafen von Halifax endet deine Rundreise durch Nova Scotia.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Nova Scotia Vortrag 0,00 €</title>
                <link>https://youtu.be/6fCZjdnquiE</link>
                <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 15:05:03 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/20_ns.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Canada THIRSTday vom 03.02.2023&amp;lt;/b&amp;gt;
Einsame Strände, Steilküsten, idyllische Seen, der höchste Tidenhub, köstlicher Hummer.&amp;lt;br/&amp;gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Aufzeichnung auf YouTube ansehen...&amp;lt;/b&amp;gt;</description>
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