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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Stadt/ReiseideenArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Reiseideen</description>
        <language>de</language>
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            <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Stadt/ReiseideenArtikel</title>
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                <title>Battle Harbour 0,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:02 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/br_battle_harbour_3.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Bastian Radau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Iceberg Alley, Labrador&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Battle Harbour&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa eine Stunde östlich von Mary&#039;s Harbour auf dem Festland Labradors, an der Iceberg Alley, liegt auf einer kleinen Insel das einst für die Region so wichtige Fischerdorf Battle Harbour. Mittlerweile wurde Battle Harbour zum National Historic District erklärt und die liebevoll restaurierten und urig eingerichteten Fischer-Häuser stehen Gästen, die sowohl Ruhe als auch ausgezeichnete Eisberg- und Walbeobachtungsmöglichkeiten suchen, als Unterkünfte zur Verfügung. Die Chancen, Eisberge, als auch Mink- und Buckelwale direkt von der Insel aus zu sehen, sind durchaus hoch. Aber es ist etwas völlig anderes, dieses Naturschauspiel aus nächster Nähe zu erleben. Also besteige ich unser Schiff, die &quot;Iceberg Hunter&quot;, und es geht raus auf den Atlantik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits nach kurzer Fahrt passiert uns steuerbords direkt unter der Meeresoberfläche gemächlich ein mächtiger Buckelwal. Ich bin überwältigt - so nah durfte ich diesen beeindruckenden Tieren bislang auch noch nicht sein. Aber, es warten ja noch die Eisberge! Und die muss man wirklich genauso aus nächster Nähe sehen! Die bizarren Formen und Höhlen der Eisberge, mit denen der Atlantik sie auf ihrem Weg von Grönland bis hierher geformt hat, bleiben unvergesslich! Genau wie das Lichtspiel zwischen den Blau- und Weißtönen der verschiedenen Eisschichten. Mein Fazit: Sofort und immer wieder!</description>
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                <title>Riding Mountain Park 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 03:02:51 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/003_2007_riding-mountain-np.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Markus Hövels&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Riding Mountain Park, Manitoba&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Bisonherde hautnah&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Provinz Manitoba besucht, sollte unbedingt einen Stopp im Riding Mountain Nationalpark einlegen. Der Park liegt etwa dreieinhalb Fahrstunden nordwestlich von Winnipeg. Wunderschöne Landschaften. Glasklare Seen. Mich persönlich hat vor allem die im Park lebende Bisonherde fasziniert. Natürlich gehört auch etwas Glück dazu, die Tiere in freier Wildbahn zu Gesicht zu bekommen. Ich habe sie gesehen. In der Nähe des Lake Audy. Für mich ein unvergessliches Erlebnis. Und dann ist da noch die stattliche Elchpopulation! Auch die mächtigen Hirsche konnte ich beobachten. Toll muss das im Herbst sein. Zur Brunft. Das mach ich nochmal irgendwann demnächst. Und danach hoch zu den Polarbären an der Hudson Bay!</description>
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                <title>Quirpon Lighthouse Inn 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Reiseideen/Quirpon-Lighthouse-Inn.html</link>
                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:02 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_quirpon_lighthouse_3.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Tanja Steiger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Iceberg Alley, Neufundland&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quirpon Lighthouse Inn&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Wollt ihr mal einen Blick auf meine Insel und meinen Leuchtturm werfen?&quot; Hört man nicht jeden Tag, so einen Satz. Ich habe ihn so auf meiner Neufundlandreise im September von Ed English gehört, unserem Guide und Besitzer des Quirpon Lighthouse Inn. Er nennt auch die dazugehörige Insel und einen zweiten Leuchtturm sein Eigen.&lt;br /&gt;Diese Unterkunft liegt an der Nordostspitze von Neufundland, direkt an der Iceberg Alley: Wer mag, startet nach der Bootsüberfahrt gleich mit einer kleinen Wanderung zum Inn - ohne Gepäck natürlich! Dazu Zodiactouren, ein Helikopterlandeplatz, tolle Wanderwege und als besonderes Highlight: eine verglaste Plattform für die private Wal- und Eisbergbeobachtung. Dass Wale sich tatsächlich gern mal direkt vor der Küste der Insel aufhalten, habe ich mit eigenen Augen gesehen, als unsere spontane Inselbesichtigung per Zodiac durch das Erscheinen von zwei Buckelwalen kurzerhand zur Whale Watching Tour wurde. Was soll ich sagen? Hammer!</description>
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                <title>Waterton Lakes National Park 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 09:42:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/riexperwtl.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Text: Ole Helmhausen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vergleichsweise kleine Waterton Lakes National Park in der Südwestecke von Alberta ist für mich einer der schönsten des Landes. Ich mag die Berge. Und die endlose Prärie. Hier habe ich beides. Wo ich war? Auf dem Bears Hump hoch über dem Ort Waterton das Panorama bestaunt. Auf dem Red Rock Parkway in das Blakiston Valley hinein und die Herbstfarben genossen. Irgendwann einfach ins Gras gefallen und einfach nur die Aussicht genossen. Im Bison Paddock Büffel aus nächster Nähe beobachtet. Auf dem Highway 5 den Park kurz verlassen, um in Mountain View Diesel zu tanken und dabei immer wieder diesen magischen Schnittpunkt von Prärie und Bergen fotografiert. Bei meiner Rückkehr im Park fielen gerade die letzten Strahlen der Sonne auf das berühmte Prince of Wales Hotel. Es war ganz einfach ein wunderschöner Tag in diesem tollen Park!&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Bonaventure Island 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/basstoelpel-destination-quebec.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Markus Hövels&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gaspésie, Quebec&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Bonaventure Island&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unbeschreiblich. Ergreifend diese ohrenbetäubende und doch irgendwie grandiose Geräuschkulisse. Basstölpel soweit das Auge reicht. Auf Bonaventure Island in Quebec habe ich die zweitgrößte Basstölpel-Kolonie der Welt gesehen. Und gehört! Gut drei Kilometer liegt die Insel von der Südküste der Gaspésie-Halbinsel entfernt und fünf Kilometer südwestlich von Percé. Von hier aus sind wir mit dem Boot gestartet. Vorbei am Percé Rock. Nach einer kurzen Wanderung auf der Insel erreichten wir sie. Plötzlich Basstölpel überall! Großartige Tour!</description>
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                <title>Mit Lachseln schnorcheln 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Reiseideen/Mit-Lachseln-schnorcheln.html</link>
                <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 03:00:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_schnorcheln_mit_lachsen.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Tanja Steiger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Vancouver Island, British Columbia&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mit den Lachsen schnorcheln&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gefühl grandios, die Erfahrung bleibend: Lachsschnorcheln auf Vancouver Island. Umgeben von gefühlt 1.000 Lachsen lasse ich mich im Campbell River treiben. Ganz ehrlich, die Fische sind riesig! Das wusste ich zwar, doch so ganz aus der Nähe ist das doch nochmal was anderes! Zu Beginn eine kleine Mutprobe: ein Sprung ins Wasser von einer knapp zwei Meter hohen Klippe, danach ab ins Raft und zwischendurch immer wieder der erfrischende Sprung ins Wasser zu den Lachsen! Tuchfühlung mit Chinook, Coho und Sockeye - ein Riesenspass. Nicht alltäglich!</description>
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                <title>Grizzly-Tagestour 0,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 13 Feb 2019 03:01:45 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/tr_bear-watching-tide-rip-10.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Thomas Reichert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Telegraph Cove, Vancouver Island&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Grizzlies und Orcas zugleich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabelhaft. Unvergesslich. Atemberaubend. Unsere Grizzly-Tagestour ab Telegraph Cove auf Vancouver Island. Früh morgens geht es los. Ganz früh! Mit dem Motorboot aus der geschützten, kleinen Marina von Telegraph Cove durch den Irrgarten an kleinen, wilden Inselchen und hinein in die zerklüftete Küstenlandschaft des Festlandes. Die Sonne durchbricht den Frühnebel. Eine riesige Delfinschule (etwa 100 Tiere!) begleitet uns zeitweise. Das allein macht diesen Tag schon besonders für mich. Dann aber hinein in den Fjord. Herrliche Blicke auf Wiesen und Marschlandschaften. Da sind Sie, die ersten Bären - Jungtier mit Mutter. Hammer! Und fast ist es mir peinlich, das auch hinzufügen zu müssen: Auf dem Rückweg treffen wir auf eine Orca-Familie und driften eine ganze Weile mit ihr dahin - weil wir uns alle nicht sattsehen können. Was für ein sensationeller Tag! Was für eine tolle Tour.</description>
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                <title>Schotterpiste &amp; Alberta 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Wohnmobil/Reiseideen/Schotterpiste-Alberta.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/riexpersch.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Text: Ole Helmhausen&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kananaskis Country und Highwood Pass liegen im Norden hinter mir. Ich biege wieder auf den gut 160 Kilometer langen Südteil der Forestry Trunk Road ab. Kanada in den gut erschlossenen Nationalparks zu genießen ist eine Sache. Auf einer Schot­terpiste durch leere, kraftvolle Wildnis - leer wie: kaum Menschen, kaum Schilder, kein Handyempfang und Gegenverkehr höchstens einmal pro Stunde - zu rollen, ist eine andere. Wenn ich die Gegend genießen will, die Berge, Täler, Creeks und Canyons, muss ich anhalten. Ansonsten habe ich meist beide Hände am Lenkrad. Die Stille der Wildnis in den Pausen ist ohrenbetäubend. Keine Zivilisationsgeräusche. Nur das Rauschen der Wälder und das Knirschen des Staubs unter meinen Schuhen. In Crowsnest am Highway 3 hat mich die Zivilisation wieder. Es ist ein komisches Gefühl, störend und beruhigend zugleich.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Western Brook Pond 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Reiseideen/Western-Brook-Pond.html</link>
                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:03 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/gros-morne-natl.-park-1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Thomas Reichert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gros Morne National Park, Neufundland&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Western Brook Pond&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Western Brook Pond Tour ist eines meiner persönlichen Highlights in Sachen Reiseerlebnis in Neufundland. Die etwa zwei Stunden lange Tour im Gros Morne National Park ist super-interessant. Allein die herrliche Wanderung zur Einschiffstelle ist ein Erlebnis. Häufig kann man hier Elche beobachten, die in der wilden Marschlandschaft grasen. Auch wir hatten hier Glück und sahen gleich drei Elche! Während der Bootstour auf dem vom Meer abgetrennten Fjord - er ist immerhin gut 165 Meter tief - sind die Aussichten auf das bis zu 600 Meter hohe Bergmassiv phänomenal. Genau wie die herunterrauschenden Wasserfälle. Wild - das beschreibt&#039;s. Ein herrlich wildes Fleckchen Kanada - wie gemalt. Fast wie aus einem Märchenbilderbuch!</description>
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                <title>Quad-Tour Whitehorse 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/quadtour_whitehorse.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Bastian Radau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Whitehorse, Yukon&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quad-Tour im Hinterland&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer vor den Toren von Whitehorse wildes Terrain abseits der üblichen Wege erkunden möchte, dem empfehle ich eine ATV-Tour. Nach kurzer Einweisung beginnt das Querfeldein-Abenteuer mitten in Whitehorse. Der Wind wirbelt mir nur so um die Nasenspitze. Ich halte an. Genieße den Ausblick. Herrlich. Dann wieder Vollgas. Mit Karacho durch die Pampa. Was für eine Tour. Die Erinnerungen haben sich eingebrannt.</description>
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                <title>Bootstour Kenai Fjords 0,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:03 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/br_kenai_fjords_tipp.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Bastian Radau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kenai Fjords National Park, Alaska&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Bizarre Felsformationen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wahrscheinlich schönste Erlebnis während meiner letzten Alaska-Reise war wohl der Bootsausflug in den Kenai Fjords National Park. Blauer Himmel. Strahlender Sonnenschein. Die rund sechsstündige Exkursion startet in Seward und führt mich entlang imponierender Küstenlandschaften mit bizarren Felsformationen und kalbenden Gletschern. Neben Seelöwen und Robben, Ottern, Schweinswalen und Seevogel-Kolonien erspähe ich sogar einen Buckelwal mit Nachwuchs. Einfach grandios.</description>
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                <title>Spokane 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/spokane1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Nur für private Gruppen ab 5 Fahrzeugen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Westkanada&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;geführte Wohnmobilreise für Familien&lt;br /&gt;18 Tage&lt;br /&gt;&lt;i&gt;deutschsprachige Reisebegleitung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis: Es handelt sich hier nicht um ein direkt buchbares Angebot, sondern um eine Reiseidee. Das bedeutet, dass dieser Reiseverlauf unter Umständen in dieser Form nicht mehr oder noch nicht durchführbar ist. Die Route und die vorgeschlagenen Unterkünfte dienen vor allem der Inspiration. Falls du dich für genau diese Route interessierst, schick uns einfach eine unverbindliche Angebotsanfrage. Wir prüfen dann, ob wir die Reise (ggf. mit einigen Anpassungen) anbieten können oder schlagen dir passende Alternativen vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pic2&gt;&lt;i&gt;Westkanada und seine Natur - ein Traum! Das machen wir mal. Wenn die Kinder größer sind. Oder vielleicht später ohne Kinder. WARUM? Träume werden umso schöner, wenn man sie gemeinsam erleben kann. Alles, was man braucht, ist ein Familienkonzept für einen echten Abenteuerurlaub im Land der Adler und Bären. Und Gleichgesinnte. Das macht den Urlaub zum Erlebnis - und zur Erholung. Und das Erlebte wird größer. Fantastischer. Denn man nimmt eine Perspektive mit auf Reisen, die für eine solche Tour wie geschaffen scheint. Die des Kindes. Ein Adler im Baumwipfel, Wapitihirsche neben dem Wohnmobil, Kanufahren und Zelten in der Wildnis, der große Bär und das abendliche Lagerfeuer - immens beeindruckend für uns. Aber fragen Sie mal Ihr Kind. Ein kanadischer Abenteuer-Dreiklang für alle. Für Kinder und Eltern: Vorfreude, Begeisterung, Zufriedenheit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zum Konzept dieser Reise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei dieser Reise handelt es sich um eine begleitete Kleingruppen-Wohnmobil-Tour für Familien mit Kindern. Dieser Umstand spiegelt sich in fast allen Komponenten der Tour wider - von der Fahrzeugwahl, über die Routenführung und die Reisebegleitung bis hin zu einzelnen Aktivitäten unterwegs und der Wahl der abendlichen Campgrounds. In der Regel sehr kurze Fahretappen oder zweitägige Aufenthalte im Camp sorgen für viel Zeit vor Ort und unterwegs. Das ist wichtig für das gemeinsame Familienerlebnis Westkanada. Schließlich nimmt Ihre Begleitfamilie auch Spiele, ein aufblasbares Boot mit Paddel und Schwimmwesten sowie Angelzeug und Feuerutensilien mit - da wäre es einfach zu schade, wenn man nicht genug Zeit hätte. Sie erhalten von uns für die Dauer der Reise mobile Walkie-Talkies mit Babyfon-Funktion (inkl. Auto-Ladegerät). Diese ermöglichen die Verständigung der Fahrzeuge untereinander während der Fahrt (bei Zusammenfahrt), die Kommunikation über Wasser und im Gelände sowie die abendliche Überwachung des ruhigen Schlafes Ihrer Kinder. Ferner wird jedes Fahrzeug mit einem hochwertigen Tunnelzelt sowie Isomatten ausgestattet, um Ihnen jederzeit auch das Campen mit Ihren Kindern draußen in der kanadischen Natur zu ermöglichen. Vertrauen Sie auf unsere Insidertipps und unsere Erfahrung und lassen Sie sich ein auf dieses einmalige Familienabenteuer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vermieter &amp; Tourenfahrzeug: Traveland RV &amp; 29-Fuß-Double-Slide-Motorhome&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Keine Kompromisse bei dem &quot;Appartement auf vier Rädern&quot;, das Sie fast drei Wochen lang beherbergen wird. So fiel die Wahl auf Traveland RV, unseren Premium-Partner in Vancouver. Dieses Fahrzeug wurde bereits wiederholt (wie auf den Bildern zu sehen) von unseren Tourenbegleiterfamilien getestet und für das Reisen mit Kindern als ideal befunden. Hier einige Gründe: Das Mobil bietet ausreichend Platz. Mehrere Personen können sich in ihm unabhängig voneinander bewegen. Durch die per Knopfdruck ausfahrbaren Erker (Slide-outs) schafft man zusätzlichen Platz - und für die Eltern ein richtiges Doppelbett im Heck (wichtig: ein sog. &quot;Inselbett&quot;, d.h. zugänglich von drei Bettseiten). Der zweite Slide-out schafft bei Bedarf zudem Platz für das Aufstellen eines Kinderbetts. Es gibt ausreichend Schränke und Stauraum und das Fahrzeug verfügt über einen Generator - falls z.B. mal schnell etwas in der Mikrowelle warm gemacht werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tourguides&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rainer Schoof &amp; Familie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die erste Reise nach Kanada unternahm Rainer Schoof Ende der achtziger Jahre. Bereits wenig später führte der Gründer von SK (damals noch Sasquatch Tours) Reisegruppen durch das Ahornland. Seitdem konnte ihn Ehefrau Mirjam bei seinen bis zu vier Kanadareisen pro Jahr oft begleiten. Seit vier Jahren machen sie nun als Familie mit dem Wohnmobil Urlaub in Kanada. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Markus Knüpp &amp; Familie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei der ersten geführten Campingtour von Sasquatch Tours (heute SK Touristik) war Markus Knüpp schon als Fahrer und Guide dabei. In den darauffolgenden 16 Jahren folgten für den heutigen Mitinhaber von SK viele Kanadareisen, auf die ihn Ehefrau Britta oft begleitete. Ebenfalls seit vier Jahren tourt nun die gesamte Familie Knüpp im Wohnmobil durchs Ahornland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sandman Signature, Richmond&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Alles, was Sie am Ankunftstag benötigen: Der Shuttle-Service holt Ihre Familie vom Flughafen ab. Pools, Wasserrutsche, Fitnesscenter und drei Restaurants warten. Und eine Bar zum ersten gemütlichen Beisammensein der Eltern gibt es auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Reiseverlauf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Vancouver&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ankunft in Vancouver. Vom Airport geht es mit dem Hotel-Shuttle zu Ihrer komfortablen Unterkunft, dem &quot;Sandman Signature Hotel&quot;. Hier treffen Sie die Guide-Familie und die übrigen Teilnehmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Mobilübernahme / Manning Provincial Park &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sind Sie Frühaufsteher? Heute wohl zwangsläufig, denn der Jet-Lag wirft gerade Familien mit Kindern am ersten Kanadatag früh aus dem Bett. Kein Problem, denn schon morgens erfolgt Ihr persönlicher Transfer zur Vermietstation. Hier können Sie sich auf das erste &quot;Boah!!&quot; freuen. Die ganze Familie übernimmt das Urlaubsmobil und lässt sich vom deutschsprachigen Personal bei Traveland Ausstattung und Raffinessen des Appartements auf vier Rädern erklären. Danach geht das Staunen weiter -  beim Einkauf im riesigen Supermarkt nebenan. Und dann geht es los: Über den Trans-Canada-Highway durch das ländliche Fraser Valley hinein in die Bergwelt der Cascade Mountains. Tagesziel ist der Lightning Lake im Manning Park, wo die Gruppe zusammentrifft. Die Kinder helfen beim Feuermachen und abends ruft der Eistaucher über den See. Willkommen in Kanada!&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 185 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pic3&gt;&lt;b&gt;3. Tag: Manning Provincial Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Erlebnis und Entspannung - Themen in der Natur des Manning Parks. Wanderpfade unterschiedlicher Längen führen in die Wildnis und mit dem Kanu lassen sich der Lightning Lake und der Flash Lake erpaddeln. Abends wartet das Campleben mit Lagerfeuer, Stockbrot und Marshmallows.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag: Okanagan Lake Provincial Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das mediterran anmutende Okanagan Valley bietet eine neue Facette Westkanadas. Getrocknetes Gras, warme Temperaturen, ein riesiger Badesee sowie Obst und Wein in Hülle und Fülle. Ein Lunch mit der Familie am Seeufer oder die eigene kleine Obsternte fürs Wohnmobil schaffen eine fast südländische Urlaubsatmosphäre. Am Campingplatz mit Sandstrand und Abenteuerspielplatz runden Sie den Tag ab - vielleicht mit einem guten Okanagan-Wein.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 195 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Upper Arrow Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es wird einsamer. Der spärlicher besiedelte Nordausläufer des Okanagan Valley verzaubert mit lieblichen Naturlandschaften. Im winzigen Örtchen Craigelachie wurde 1885 der letzte Nagel der Canadian Pacific Railroad eingeschlagen, die von nun an das Ahornland von Küste zu Küste verband. Wie wäre es mit einem Ausflug in die alpine Blumenpracht des Mount Revelstoke Nationalparks? Am Blanket Creek erreichen Sie Ihr heutiges Camp. Ein Strand, ein See zum Baden und abends das inzwischen nicht mehr wegzudenkende Lagerfeuer.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 265 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Banff National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Berge, Gletscher und vor Begeisterung stockender Atem - es geht in die berühmten Nationalparks! Am Rogers Pass im Glacier Park haben Sie einen herrlichen Rundumblick auf die nahezu unzugängliche Gletscherwelt der Purcell Range. Dann geht es in den spektakulären Yoho National Park. Nomen est Omen - &quot;Yoho&quot; ist ein Ausruf und bedeutet soviel wie &quot;herrlich&quot; in der Sprache der First Nations. Über den Kicking Horse Pass fahren Sie in den Banff National Park, um wenig später die Ortschaft Lake Louise unterhalb des gleichnamigen Sees zu erreichen. Majestätische Gebirgsmassive, kristallklare Seen und viele Tierbegegnungen sind nur einige der Höhepunkte dieses Tages. Und abends am Lagerfeuer werden schon die Pläne für den nächsten Tag in diesem Outdoor-Paradies geschmiedet.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 255 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Banff National Park&lt;/b&gt;       &lt;br /&gt;Waren Sie schon am Lake Louise? Haben Sie sich schon vom Panorama des Moraine Lake im Valley of the Ten Peaks gefangen nehmen lassen? Oder steht Ihnen der Sinn mehr nach dem bunten Treiben im lebhaften Bergörtchen Banff? Überall können Sie in der Wildnis der Rocky Mountains wandern. Ein Erlebnistag. Gemacht, um Erinnerungen zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Jasper National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Bilderbuch Westkanada wird ganz weit für Sie aufgeschlagen. Auf der Fahrt über die Welttraumstraße Icefields Parkway kommt man aus dem Staunen kaum heraus. Diese Farben und diese unfassbaren Panoramen können doch unmöglich echt sein, oder? Haben Sie schon einmal den Fuß auf das Eis eines riesigen Gletschers gesetzt? Und sind Sie schon einmal mit Ihren Kindern zwischen den Felswänden eines verlassenen Felsflussbetts gewandert? Und was ist, wenn heute mitten über das Camp vor Jasper mächtige Wapitihirsche ziehen? Was für einmalige Erlebnisse!&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 225 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pic4&gt;&lt;b&gt;9. Tag: Jasper National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Fahren Sie mit der Gondel auf den Whistlers Mountain und wandern Sie durch die Bergwelt, paddeln Sie über den tiefblauen Maligne Lake, baden Sie in den Miette Hot Springs, lassen Sie sich in einem Schlauchboot den Athabasca River hinuntertreiben. Der Jasper National Park ist ein gigantischer Abenteuerspielplatz, den die Natur für Sie angelegt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10. Tag: Wells Gray Provincial Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Mount Robson Park werfen Sie einen Blick auf die höchste Erhebung der kanadischen Rockies. Ein weiterer Höhepunkt unterwegs könnte der Jetboattrip ins Grizzly Bear Valley sein. Eine gute Stunde wird Ihre Familie in ursprüngliche Wildnis entführt - mit guten Chancen, Bären, Elche und Adler zu sichten. Im Camp bei Clearwater, dem Tor zum Wells Gray Park, wird am Lagerfeuer das große Abenteuer der folgenden Tage besprochen!&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 320 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11.-13. Tag: Kanu-Exkursion Clearwater Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach anderthalb Wochen &quot;Üben&quot; sind wir bereit, uns dem Abenteuer Wildnis einmal so richtig hinzugeben. Am frühen Morgen steigen wir auf unseren Tourvan um, nachdem wir die Ausrüstung im großen Anhänger verstaut haben. Und dann geht es mit Sack und Pack los - tief hinein in den Wells Gray Park. Bis zum Ufer des kristallklaren Clearwater Lake. Hier steigen wir um auf große Fieberglaskanus und paddeln mitsamt der Ausrüstung los in die Wildnis. Das Ganze natürlich unter der Führung eines erfahrenen, lokalen Wildnisführers. Inmitten der Natur schlagen wir unsere Zelte auf - für zwei Nächte. Ja, genau: An einem Ort, der nur mit dem Kanu zugänglich ist! Das ist Kanada! Vom Basiscamp erwartet uns dann ein echter Genusstag. Relaxen am Strand, Schwimmen, Ausflüge mit dem Kanu, Angeln, Wandern - und für eine zünftige Verpflegung ist gesorgt. Ein absolutes Highlight unseres Familien-Abenteuers! Am 13. Tag paddeln wir zurück zur Einsetzstelle und fahren mit dem Van zurück nach Clearwater. Die Fahrt bleibt spektakulär. Haben Sie schon einmal gesehen, wie sich ein Fluss schlagartig über 140 Meter in die Tiefe stürzt? Es gibt noch viel zu sehen, bevor wir unsere Wohnmobile bei Clearwater erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14. Tag: Ten-ee-ah Lodge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Was wäre ein Kanadaurlaub ohne den Aufenthalt an einer typischen Lodge? Auf geht’s ins malerische Cariboo Country, dem Land der Rancher und Cowboys. Eine Schotterpiste führt zum Spout Lake, an dessen Ufer einsam und idyllisch die Ten-ee-ah Lodge mit ihrem kleinen Campground liegt. Ein Höhepunkt des Abends könnte ein Dinner in der Wildnis sein, im Speiseraum der Lodge mit Blick auf den See.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 195 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;15. Ten-ee-ah Lodge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Lodge-Erlebnis auf kanadisch: Wandern, Reiten, Kanufahren, Motorboottouren zum Angeln, ein Ausflug zu dem Indianer-Tipi auf der kleinen Insel im See mit Übernachtung dort oder ein Rundflug mit dem Wasserflugzeug? Das Abenteuer Westkanada hält Ihre Familie noch fest in seinem Bann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pic5&gt;&lt;b&gt;16. Tag: Whistler&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schon beeindruckend: Sie wandeln heute auf dem Pfad, den vor über einem Jahrhundert die Pioniere nach Norden zurücklegten in der Hoffnung, mit Goldfunden in der Wildnis ihr Glück zu machen. Für Sie geht es nach Südwesten. Mitten durch den bizarren Fraser Canyon und hinauf in die stille Bergwelt der Coast Mountains. Eine Traumstraße  - aber diesmal ganz für Sie allein! Ihr Ziel ist das mondäne Whistler, Austragungsort der olympischen Winterspiele 2010. Im Winter ist Whistler das Top-Skiresort in Nordamerika - im Sommer ein echtes Outdoorparadies mit einem Riesenprogramm für Kinder. Und die Kulisse ist natürlich sensationell.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 330 Kilometer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;17. Tag: Whistler&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein Actiontag. Natürlich können Sie wandern, kanufahren, mit der Gondel von Bergspitze zu Bergspitze fahren. Sie können sich aber auch auf Holzpfade, Plattformen und Hängebrücken hoch in den Baumwipfeln des Regenwaldes schwingen oder eingeklinkt in ein Rollengeschirr an einem gespannten Seil über einen Canyon sausen. Ob wohl in diesem Jahr mit der Tradition gebrochen wird, dass es meist die Väter sind, die mit ihren Kindern den Tag mit diesen Abenteuern füllen, während sich die Mütter eher zu den einladenden Boutiquen und Cafés des Whistler Village hingezogen fühlen? Am Abend bietet der Ort viele kulinarische Möglichkeiten für einen würdigen Abschied von dieser nicht ganz alltäglichen Reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;18. Tag: Fahrzeugrückgabe / Vancouver&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen geht es zur Mobilrückgabe nach Langley. Im Anschluss erfolgen Transfer zum Flughafen von Vancouver und Abreise bzw. die individuelle Verlängerung Ihres Kanada-Reisetraums.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrstrecke: ca. 165 Kilometer&lt;/i&gt;</description>
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                <title>96 Stunden in Vancouver (1/2) 0,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 07 Dec 2018 13:42:53 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_34158155_1886791981331196_7824801621509931008_o.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;VANCOUVER 96&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Vier Tage Kanadafieber in der Traumstadt am Pazifik&lt;br /&gt;Rainer &amp; Familie unterwegs in den Pfingstferien 2018&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Teil 1&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text: Rainer Schoof &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde Zeit für dieses Reiseprojekt! „Vancouver 96“ – vier Tage bzw. 96 Stunden in der Traumstadt am Pazifik. Seit Jahren empfehlen wir unseren Kunden, etwas mehr Zeit in Vancouver zu verbringen, aber wie selten kommt man dann doch selbst dazu. Aber jetzt geht’s los. Über den Atlantik nach Vancouver – hinein in den Frühsommer an der Pazifikküste. Und zwar mit der ganzen Familie: Meine Frau Mirjam und unsere Kinder Anna (10) und Felix (12) – ja, und ich natürlich. Die „neuen“ Pfingstferien in Nordrhein-Westfalen machen’s möglich: Zum ersten Mal hat meine ja komplett schulpflichtige Familie (2x Schüler, 1x Lehrerin) eine volle Woche frei. Also, auf nach Vancouver!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;VANCOUVER 96: Stunde 1-9 (1. Tag)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ankunft am internationalen Flughafen von Vancouver. Der Himmel ist bedeckt, die Ausblicke im Anflug auf die Pazifikmetropole waren aber mal wieder grandios: Fraser River, Coast Mountains, Wolkenkratzer, Pazifik – wir sind in Vancouver! Erstaunlich schnell sind die Zollformalitäten erledigt. Scheint tatsächlich an den neuen Terminal-Kiosken zu liegen, an denen man man sich selbst schnell nach Kanada eincheckt. Die Daten kann man mit Hilfe der „eDeclaration“-App von CanBorder schon bequem vorher im Flieger (offline) ins eigene Smartphone eingeben. Die App kreiert dann einen QR-Code, der dann an den neuen Kiosken einfach nur noch eingescannt werden muss. Einfach das Smartphone auf den Scanner legen, noch ein paar mal bestätigen und fertig. Der Ausdruck wird dem Grenzbeamten vorgelegt, der – so mein Eindruck – dann auch geneigt ist, sich das sonst übliche kleine Interview zu sparen oder es zumindestens zu verkürzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich schnell ist auch das Gepäck auf dem Band. „Wenn’s läuft dann läuft’s“, denke ich und beschließe, jetzt auch auf das sonst für uns fast schon obligatorische Taxi zu verzichten. Nein, mit dem Skytrain fahren wir heute nach Vancouver rein! Meine Frau zieht die Stirn in Falten, die Kinder finden es cool. Schließlich gibt es sofort was zu sehen bei der Fahrt über den Fraser River – Felix zählt die Holzflöße. Oder schon vorher beim Passieren der McArthur-Glen-Outlet-Mall, die Annas Augen glänzen lässt! „Yaletown Roundhouse“ ist unsere Station mitten in Downtown Vancouver. Und tatsächlich – gute 20 Minuten brauchen wir nur auf der Schiene! Und jetzt sind es nur noch 2-3 Blocks zum Rosedale Hotel – man könnte also gut laufen. Zumal allein das Vorbeilaufen an den vielen stimmungsvollen Lokalitäten wie dem Yaletown Brew Pub schon Lust auf den Abend machen würde. Aber als wir über die Rolltreppe an die Oberfläche rollen, da steht da ein Taxi an der Straße. Ein Zeichen, da ist sich die ganze Familie einig. Und so fahren wir die letzten Meter dann doch noch Taxi. Ist auch angenehmer mit dem ganzen Gepäck. 25 Minuten vom Airport zum Rosedale – mit Skytrain und Taxi – Hammer! So mache ich es jetzt immer! Schnell und günstig – etwa drei Dollar pro Person für den Zug und nochmal sechs für das Taxi. Deutlich günstiger als die 32-Dollar-Flatrate für ein Taxi vom Airport. Und irgendwie cooler. Man ist direkt mittendrin in Vancouver.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann sind wir „Zuhause&amp;quot;. Denn das berühmte „Home away from home“ ist das Rosedale on Robson Suite Hotel für mich ja schon lange. Mal abgesehen davon, dass mich eine jahrelange Freundschaft mit der Verkaufsdirektorin und Mitbesitzerin Jillian Francis verbindet, finde ich die Lage einfach klasse – an der farbenfrohen Robson Street, so mitten zwischen Waterfront-Downtown und Yaletown, zwischen Burrard Inlet und dem False Creek. Und die Suiten sind auch echt gut. Wir bekommen eine 2-Bedroom-Suite im 14. Stock. Für die Kinder natürlich immer noch aufregend. Ja, es gibt ein richtiges kleines Wohnzimmer, einen Kühlschrank, Mikrowelle und eine Kochgelegenheit. „Da müssen wir ja gar nicht Essengehen!“, trällert Anna. OK, langsam – so richtig benutzen wollte ich den Gasherd eigentlich nicht. Aber den Kühlschrank. Ich nutze die allgemeine Ausgelassenheit beim Beziehen der neuen Vancouver-Wohnung und die ersten Streitigkeiten darüber, wer das Bett am Fenster bekommt und flitze schnell rüber auf die andere Straßenseite zum Seven-Eleven-Laden, um etwas Obst, Wasser und frische Milch zu besorgen. Letztere für den Keurig-Kaffeautomaten in unserer Suite, der von mir erfahrungsgemäß stark frequentiert wird. So, fertig. Angekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt? Was tun mit diesem ersten Abend in Vancouver? Auf zum Wasser, oder? Ich finde, wenn das Wetter einigermaßen mitspielt – und das tut es heute – dann muss man sich einfach auch noch einmal mit allen Sinnen vergegenwärtigen, dass man am Pazifik angekommen ist! Ich gehe dann am liebsten zum False Creek. Und so machen wir es auch heute. Nicht alle, denn Felix hat es überraschend geschmissen. Er will sich einfach nur hinlegen, einfach nur schlafen. Alle Überzeugungsversuche, den Jetlag doch noch ein wenig zu bekämpfen, bleiben fruchtlos. Nun denn, dann ist es so. Wir zuckeln zu dritt los. Jetzt laufen wir aber tatsächlich durch Yaletwon. Tut gut, sich zu bewegen! Hinunter zum False Creek, wo wir am Yaletown-Anleger auf eines der kleinen Bötchen von Aquabus bzw. False Creek Ferries steigen, die als sehr effektive und stimmungsvolle Wassertaxis im False Creek fungieren. Für uns heute doppelt angenehm – die frische Seeluft tut nach dem langen Flug richtig gut! Unser Ziel: das Aquatic Center an der English Bay, einem der langen, tollen Strände von Vancouver. Die angeschwemmten Holzstämme, der Blick auf das Meer vorbei an den weit draußen in der Bucht vor Anker liegenden Frachtschiffen bis zu den Bergen von Vancouver Island und zur anderen Seite die schneebedeckten Coast Mountains hinter der Skyline von Vancouver Downtown – es ist einfach ein besonderer Ort! Mit einer ebenso besonderen Stimmung. Man ist draußen am Meer, am Strand – und doch mitten in der Stadt. Das Thema, das Vancouver wie kein andere Stadt kennzeichnet: Die Metropole, die gleichzeitig so viele Schnittstellen zur Natur bietet. Hier in Vancouver kein Widerspruch. Im Gegenteil, es ist für die Vancouverites völlig normal. Kein Wunder, dass hier ganz gut was los ist. Es ist Wochenende. Übermorgen ist Victoria Day. Das lange Wochenende im Mai! Familien picknicken am Strand, relaxed an die Baumstämme gelehnt. Kinder springen herum, buddeln im Sand. Es wird Beachvolleyball oder mit dem Frisby gespielt. Musiker alle paar hundert Meter. Und die ersten Verwegenen tauchen auch schon die Badehose in den Pazifik. Ach, es ist einfach toll, wieder hier zu sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Dinner-Location habe ich heute den Cactus Club an der English Bay gewählt – hatte vorher kurz durchgerufen und einen Tisch reserviert. Sehr sinnvoll, wie sich während des Telefonats heraussstellte – der Laden ist gut gebucht. Und ich ein neuer Fan von ihm! So dicht am Strand – sogar vom Strand gesehen noch diesseits der Uferstraße und der Seawall. Dem Uferweg für Fußgänger und Radfahrer entlang der Küste um die gesamte Innenstadt herum. Man blickt über den Strand auf das Wasser. Die Sonne ist inzwischen herausgekommen und es wird richtig warm. Beach-Life! Strandfeeling! Frau und Tochter setzen mit einem zufriedenen Lächeln ihre verspiegelten Sonnenbrillen auf und blicken in die illustre Runde der Gäste des Lokals. Alles ist offen – man sitzt praktisch draußen, auch wenn man einen Tisch drinnen hat, so wie wir. Gut gelöst mit Hochtischen, so dass man tatsächlich über die erste Reihe der Draußentische hinwegblickt. Das Essen ist auch richtig gut. Keine Nobel-Cuisine, natürlich. Aber Cactus Club halt: durchaus stylisch, aber nicht abgehoben. Einzige Gästefalle, in die gerade wir natürlich wieder mit Vollgas reinrausche: Stimmung und Location verleiten zum richtigen Genießen. Für die Damen muss es nun ein Cocktail sein (Anna nimmt den alkoholfreien Shirley Temple), ich bestelle direkt eine ganze Flasche Wein und gönne uns auch eine Vorspreise – das Flatbread. Weil’s gerade so schön ist – und wer weiß, wann man hier wieder herkommt. Ich kann ein Meister der Selbstüberzeugung sein. Aber der Erfolg gibt mir recht: Es wird ein wundervoller, sehr stimmungsvoller und kulinarisch würdiger Abend vor einer von Vancouvers Traumkulissen. Was will man mehr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;VANCOUVER 96: Stunde 18-35 (2. Tag)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Morgen. Pünktlich um 6.30 sind wir unten in der zweiten Etage beim Continental Breakfast. Wirklich eine sehr gute Sache dieses Frühstück. Gerade für uns heute am ersten Morgen genau das richtige. Kaffee, Toast, ein Ei – ein bisschen was Süßes – passt. Wir wollen ja dann auch gleich direkt los. Wir haben viel vor heute. Und das Wetter? Na, sagen wir mal, es gibt Luft nach oben. Die Sonne ist nicht zu sehen, aber es regnet nicht. Und die Temperaturen: kurze Hosen – und das im Mai!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf geht’s! Wir wollen den ersten vollen Tag in Vancouver so beginnen, wie ich ihn als Tour-Guide Anfang der Neunziger immer mit meinen Gruppen begonnen habe: Frühmorgens auf dem Vancouver Lookout im Harbour Center. Entsprechend früh stiefeln wir vom Rosedale los. Nein, ein Taxi braucht man für die paar Blocks nicht. Außerdem finde ich die ersten Schritte am Morgen in der Pazifikmetropole immer besonders stimmungsvoll – wenn alles um einen herum erwacht und in Bewegung kommt, wenn die ersten Herren in grauen Anzügen auf die verspiegelten Wolkenkratzer zuströmen, wenn es an der Fußgängerampel rechts und links aus den Pappbechern nach Kaffee riecht und sämtliche Starbucks-Filialen auf dem Weg schon Hochkonjunktur haben.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erreichen das Harbour Center und fahren mit der Rolltreppe hinunter zum Fahrstuhleinstieg zum Vancouver Lookout. Wir sind tatsächlich die Ersten. Ist vielleicht ein Tick von mir, aber ich finde es immer herrlich, wenn man solche Attraktionen zumindest einen Augenblick für sich allein hat. Und man weiß nie, wie lang so ein Augenblick dauert. Heute haben wir Glück und sind bestimmt volle 20 Minuten ganz allein. Karten von Downtown sind gut, aber wieviel wertvoller ist es, alles auf einen Schlag von oben sehen zu können. Man bekommt ein gutes Gefühl für die Innenstadt. Man kann direkt abspeichern, was in den kommenden Tagen gut laufbar ist. Mein Lieblingsblick ist der über das Burrard Inlet – startende und landende Wasserflugzeuge im Vordergrund, Stanley Park, Lion’s Gate Bridge, Pazifik und Coast Mountains im Hintergrund. Und nach Osten blickend verschwindet das Inlet im weitläufigen Indian Arm. Ja, hier kann man schon recht lange stehen und einfach nur gucken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schlendern hinüber zur Hornby Street. Zum kleinen aber feinen Laden von Cycle City Tours Vancouver. Hier startet unser nächstes Vancouver-Abenteuer. Auf einer geführten Raddtour soll es durch den Stanley Park gehen. Das wollte ich schon immer einmal machen. Im Laden kommt direkt unser gut gelaunter Guide auf uns zu. Adam heißt er und lebt eigentlich in Victoria. Für den Sommer kommt er aber nach Vancouver – des Radelns wegen. Es mache ihm so viel Spaß, mit seinem Rad durch die Stadt und den Park zu gondeln und dabei sein Wissen an dankbare Mitradler weiterzugeben. Na, hört sich doch gut an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adam berät uns bei den Leihrädern, die wir letztlich dann aber selbst auswählen dürfen. Alles wird eingestellt, vor allem die Sitzhöhe. Und Helme gibt’s auch. Wer möchte, kann auch einen Fahrradkorb dazubekommen. Ich bin beeindruckt von der Materialqualität. Die Räder sehen aus wie geleckt – und es sind sicher nicht die günstigsten. Ich steige auf und fahre ein paar Testmeter – vor dem Laden geht direkt einer der neuen Radwege her – und bin begeistert. Sehr leichtläufig, die Schaltung wie bei meinem Rad zuhause. Also wegen mir kann’s losgehen. Noch nicht ganz, lässt mich Adam geduldig lächelnd wissen. Nein, zunächst schieben wir alle die Räder zum wenige Meter entfernten Robson Square und jeder kann erst einmal ein paar Testrunden drehen, um sich mit dem Rad vertraut zu machen. Wie leichtläufig ist es, wie stark greifen die Bremsen? Macht schon Sinn so. Dauert ja auch nur ein paar wenige Minuten. Und dann geht’s los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In weniger als fünf Minuten manövriert uns Adam über die Radspuren der Innenstadt hinunter nach Coal Harbour und zum Canada Place. Von hier geht’s in Richtung Stanley Park, an der Waterfront entlang. Und schlagartig zieht mich diese Tour in ihren Bann! Denn den Weg zum Westin Bayshore Hotel, vorbei am Seaplane Terminal von Harbour Air und dem Dock von Prince of Whales Whalewatching kenne ich eigentlich. Aber so schön habe ich ihn noch nie erlebt! Ich wusste gar nicht, dass es hier so einen tollen Radweg gibt. Gefällt mir gut die Strecke vorbei an der kleinen Marina und am Cardero’s Restaurant direkt am Yachthafen. In großem Bogen hinein in den Stanley Park!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir richtig am Wasser. Der Blick zurück über das Burrard Inlet auf die Skyline von Coal Harbour mit dem Kreuzfahrt-Terminal Canada Place, an dem auch gerade ein Mega-Dampfer der Holland-America-Line angelegt hat, ist einfach nur toll. Man merkt, dass man in die Schnittstelle kommt: Der Blick zurück auf die Metropole und um uns herum so langsam eigentlich schon mehr Natur als alles andere. Natürlich machen wir auch einen Stop an den berühmten Totems. Gefällt mir sehr gut! Für mich durchaus überraschend, denn genau dieser Platz gehörte zu meinen Tourguide-Zeiten sicher nicht zu meinen Lieblingsorten. Tourbusse konnten bis an den Rand der Totems vorfahren und, wenn man Pech hatte, dann rannten hunderte „Quickies“ (schnell raus aus dem Bus, schnell ein Foto mit jedem Totem und schnell wieder rein in den Bus) zwischen den Totems herum, fassten sie an, umarmten sie und hatten schon damals das Potenzial, einem den Besuch dieses Ortes komplett zu vermiesen. Aber diese Zeiten sind vorbei! Eine echt gute Landschaftsgestaltung sorgt nun völlig ohne Zäune dafür, dass man nicht mehr bis an die Totems heranfahren kann – nur mit dem Rad. Und man kann auch nicht mehr zwischen den Totems herumlaufen, da ein natürlich wirkendender kleiner Graben die Besucher von den in einem mit hohem Gras und Bäumen ringsherum würdig und passend wirkenden Umfeld stehenden Totems trennt. Genau in dem Abstand, den man auch braucht, um die Kunst der First Nations auf sich wirken zu lassen. Natürlich hat Adam gerade hier viel zu erzählen. Er schafft es, die Geschichten und Sagen auch für die Kinder spannend zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht es auf der Seawall. Tolle Ausblicke natürlich hinüber nach Nord-Vancouver und die dahinterliegenden Berge. Bis dann die Lions Gate Bridge vor uns liegt. Über sie gibt es auch viel zu erzählen – zum Beispiel, dass sie ursprünglich von der Guinness-Familie finanziert wurde, die in Nord-Vancouver mithilfe dieser neuen Infrastruktur riesige Landstücke erschließen wollte. Auch hinter der an die berühmte Meerjungfrau angelehnte Statue „Girl in Wetsuit“ verbirgt sich eine amüsante Geschichte, die Guide Adam hervorragend zum besten gibt. Und das war&#039;s dann vorerst mit der Seawall ein. Denn jetzt biegen wir nach links ab – in den Regenwald!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitten in der Wildnis – so fühlt es sich plötzlich an. Alles um uns herum ist einfach nur grün. Regenwald. Kein Wind mehr, kaum ein Geräusch mehr. Außer die wenigen Vögel, die hier ihr Lied trällern. Wasser plätschert am Wegesrand – Schilder weisen darauf hin, dass hier bald wieder Lachse schwimmen sollen. Und wir sind ganz allein – mit diesen wunderschönen, riesigen Bäumen. Adam zeigt uns Bäume, die ineinander oder auf anderen Stämmen gewachsen sind. Bäume, die von den Ureinwohnern abgeschält wurden – aus der Rinde wurden die unterschiedlichsten Gebrauchsgegenstände hergestellt – und die inzwischen sich selbst wieder vollkommen mit Rinde ummantelt haben. Ein Zeichen dafür, wie nachhaltig die „Waldwirtschaft“ der Ureinwohner war. So gut wie nie haben sie einen Baum gefällt, sondern als komplette Stämme nur die verwendet, die von selbst gefallen sind, ob durch Sturm oder Altersschwäche. Und dann stehen wir plötzlich vor einem kleinen See, umrahmt von Wald und mit schilfigen Uferbereichen. Direkt vor uns eine Biberburg. Ja, die ist bewohnt, versichert uns Adam. Und die Biber sind höchst aktiv. Sie holzen ab, was das Zeug hält und hören nicht auf, die eigentlich vorhandenen Abflüsse des Sees zu verstopfen. Und das gefährdet wiederum das Lachsprojekt in den Bachläufen dieser Ausflüsse. Aber, die Biber waren vorher da. Also bleiben sie auch. Und der Mensch muss drumherum arbeiten. Adam zeigt uns, was die kleinen Nager allein in den letzten beiden Wochen geschafft haben: Ein riesiger Haufen Geäst und kleiner Bäume ist am Wegesrand aufgetürmt – alles am Ausfluss aus dem Wasser gefischt und zum Abtransport aufgeschichtet. Aber als wir einen genaueren Blick auf die Ausflüsse werfen, sind sie auch schon wieder halb zu mit frisch abgenagten Ästen. Für die Parkangestellten ist das wohl ein echter Kampf gegen Windmühlen. Einen Moment stehe ich noch da und blicke über den See im Wald. Es ist still, abgesehen von dem Schnattern einer Entenfamilie mit sieben wohl gerade geschlüpften Küken. Man könnte sich gut vorstellen, hier ein Zelt aufzuschlagen und abends am Lagerfeuer auf die Biber zu warten. Nur das Gehirn erinnert einen daran, dass wir eigentlich mitten in der Stadt sind. Dass wir gerade mal ein paar Kilometer mit dem Fahrrad gefahren sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal tauchen wir ein in das tiefe Grün und bewundern riesige Douglasien, Rotzedern und Hemlock-Tannen. Dann hören wir wieder Menschen. Wanderer kommen uns entgegen. Eine Brücke führt uns über die einzige Straße, die mitten durch den Park geht und Downtown mit der Lions Gate Bridge und damit mit Nord-Vancouver verbindet. Und wenig später erreichen wir das parkeigene Freibad und die Strände am Westrand des Stanley Parks. Hier ist einiges los. Viele Vancouverites tummeln sich mit ihre Familien und Freunden am Strand und auf den davorliegenden Wiesen und spielen Ballspiele oder packen reich gefüllte Picknickkörbe aus. Klar, es ist Sonntag. Und dass sich dieser Ort für einen unkomplizierten Familienausflug eignet, liegt auf der Hand. Ob wir noch ein wenig Lust auf mehr Strand und Waterfront hätten, fragt Adam. Klar, denke ich, und wundere mich, dass diese Antwort sogar noch schneller von meinen Kindern kommt. Also fahren wir noch weiter über die Seawall. English Bay und noch ein Stück weiter am False Creek entlang, dann biegen wir nach links ab. Zurück in die Innenstadt. Zurück zum Robson Square und zurück zu Cycle City Tours. Was für ein cooler Trip mitten In Vancouver! Wir geben die Räder zurück, verabschieden uns von Adam und blicken auf die Uhr. Kurz nach zwölf. Wir haben noch ein gutes Stück des Tages vor uns. Aber wenn der Tag hier und jetzt zu Ende wäre, würde es ihm keiner von uns übelnehmen. Wir alle habe nach diesem tollen Trip das Gefühl, richtig was in Vancouver erlebt zu haben. Und ein bisschen Bewegung war auch dabei. Bin echt froh, dass wir uns dieser geführten Tour angeschlossen haben. Es ist doch etwas anderes, wenn man von einem Profi nochmal so viel Neues über die Stadt erfährt. Und es ist offensichtlich gerade auch aus Kinderaugen etwas anderes, wenn nicht Mama oder Papa, sondern ein echt sympathischer und so ansteckend positiver Guide die Stadt und den Park erklärt. Ich merke das an dem Halbsatz „Adam hat aber gesagt…“, den ich heute noch sehr oft hören werde. Also, alle scheinen schon jetzt zufrieden, obwohl ich weiß, dass zumindest die Kinder das niemals so direkt zugeben würden. Aber manchmal wird ein solches Erlebnis ja auch schlichtweg durch ein Lächeln und ein anerkennendes Nicken geadelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter hat sich nach und nach gebessert. Jetzt scheint sogar die Sonne. Und nach der sportlichen Ertüchtigung macht sich allseits ein leichtes Hungergefühl breit. Wir schlendern die Hornby Street hinab in Richtung Waterfront und wollen uns eigentlich an einem der vielen exotischen Food Trucks verpflegen. Aber es ist Sonntag und da machen die meisten Food Trucks erst gar nicht auf. Klar, logisch – mit der in Downtown an Werktagen arbeitenden Bevölkerung fehlt am Sonntag der Großteil der Kundschaft. Naja, dann halt eine Kleinigkeit am Wasser. Wir entscheiden uns für Mahony &amp;amp; Sons gegenüber von Canada Place. Irish Pub geht immer – für Chicken Wings und einen guten Burger allemal. Und Live-Musik gibt’s auch noch. Man könnte leicht versacken, aber so viel Zeit haben wir natürlich nicht für die Mittagspause. Denn gegenüber am Canada Place wartet schon das nächste Erlebnis auf uns: „Fly over Canada“ – eine Art 4D-Kinoerlebnis, das einen Schnellflug über Kanada und seine Provinzen verspricht. Von Ost nach West. Action garantiert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe zu, ich bin schon mehrfach zum „Fly over Canada“ eingeladen worden und habe es bisher nie gemacht. Wozu auch, habe ich immer gedacht. Da erlebe ich Kanada doch lieber in echt. Ja stimmt, aber diesmal sind wir mit den Kindern hier und da dachte ich, dass genau dies für die Playstation-verwöhnten Virtual-Reality-Junkies – das beschreibt zumindest meinen Sohn ganz gut – ein Highlight sein könnte. Also, die letzten Burgerbissen hinuntergeschlungen und rüber zum Canada Place. Vorbei an dem Kreuzer der Holland-America-Line. Mein Gott, das ist ja eine schwimmende Stadt – unfassbar! Und ganz hinten am Kai sehen wir dann das „Fly over Canada“-Schild. Über eine Treppe geht es hinauf und dann – eine Warteschlange. Oha, genau mein Ding. Aber wir haben Glück: Wir haben eine Zeit vorreserviert und können an der Schlange vorbeigehen. Die Kinder strahlen und fühlen sich wie VIPs. Hinein in eine Art „Vorabvorstellungsraum&amp;quot;. Man steht und sieht um sich herum in einer 360-Grad-Präsentation allerlei charakteristische Kanada-Bilder und-Filmsequenzen. Von den Kindern, die auf einem zugefrorenen See Eishockey spielen bis zu den Ranchern und Pferden der Prärie. Ganz nett gemacht, haut mich aber nicht wirklich vom Hocker. Erst später realisiere ich, dass dies eigentlich eine Art logistischer Wartebereich ist, um praktisch die gesamte Vorführraumladung an Zuschauern an einer Stelle versammelt zu haben, damit sie im Anschluss an diese Vorpräsentation gesammelt und schnell – das ganze spannungsfördernd in einen „Start-Countdown“ verpackt – in den Hauptvorstellungsraum wechseln kann, wo jetzt gerade noch der Schluss der letzten Vorstellung läuft. So gesehen dann natürlich echt nicht schlecht gemacht – beeindruckend effizient. Man merkt, dass hier dann auch öfter mal ganze Kreuzfahrtschiffladungen durchgeschleust werden. Aber jetzt sind wir dran. Hinein in den Vortragsraum, hinein in die Pilotensitze und anschnallen. Ja, anschnallen! Für Kinder gibt es sogar eine besondere Sicherheitsvorrichtung. Und dann wird es dunkel! Plötzlich fährt der Boden unter uns weg. Unsere Sitzreihe kippt leicht nach vorn – die Beine hängen in der Luft. Und dann beginnt das Dunkel um einen herum sich zu bewegen – man fliegt! Der Tag beginnt genau wie der Flug selbst in Zeitraffer. Es wird hell und man fliegt durch die Morgennebelschleier – man spürt die Feuchtigkeit im Gesicht! – über den Osten Kanadas. Von der endlosen Seenlandschaft Ontarios und Québecs geht es über schäumende Flüsse – mit Sprühnebel im Gesicht – in die Prärien nach Manitoba und Saskatchewan zu den über endlose Weiten galoppierenden Cowboys. Dann hinein in die majestätischen Alberta-Rockies mit grandiosen Flügen über Berggipfel und durch atemberaubende Canyons. Weiter durch das liebliche Okanagan Valley in British Columbia bis hin zum Canada Place in Vancouver – ja, hier sitzen wir ja eigentlich gerade in einem Vortragsraum – und weiter über den Pazifik und die Gulf Islands bis nach Vancouver Island, an dessen wunderschönen Stränden der Pazifik in der Abendsonne anbrandet. Und dann zu Abschluss die Polarlichter – das Lichtspektakel am Himmel wirkt in dieser Rundumsicht natürlich besonders. Und dann ist der Flug vorbei. Wir müssen aussteigen – hinter uns wartet schon die nächste Gruppe. „Fly over Canada“ – für die Kinder habe ich es gebucht und nun hat es mir überraschenderweise selbst gefallen. Kurzweilig, allerdings auch weil es wirklich kurz war. Der Flug ist toll, aber durch die Kürze der eigentlichen Hauptvorstellung (leider habe ich die Zeit nicht gestoppt – denke so 10-15 Minuten) wackelt in meinen Augen das Preis-Leistungs-Verhältnis etwas. Aber es hat uns allen Spaß gemacht – also alles gut, Schwamm drüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut gelaunt wandern wir zurück zum Hotel. Denkste! Jetzt will keiner mehr laufen. Auch ok. Schnell ein Taxi herbeigewunken und zurück zum Rosedale on Robson Hotel. Die Kosten bewegen sich hier in der Innenstadt immer zwischen 5 und 10 Dollar. Das kann man verkraften. Auch wenn man wie wir zwei Taxen braucht, da sich der weibliche Teil der Familie nun für ein paar Stündchen zum Shoppen in der Pacific Center Mall, der Granville Street und der Robson Street absetzen will. Auch das gehört zu Vancouver… Felix und ich gehen kurz auf’s Zimmer, entscheiden uns dann aber doch spontan, noch das schöne Wetter draußen zu genießen. An der nur wenige Meter vom Hoteleingang entfernten Eisdiele versorgen wir uns mit Vanille, Maple Walnut und Cookie Crumble und setzen uns gegenüber auf der anderen Seite der Robson Street auf die Treppenstufen der Bibliothek. Wir schlecken unser Eis, betrachten das bunte Treiben um uns herum und genießen die Sonnenstrahlen – auch das gehört zu Vancouver.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am späten Nachmittag schlendern wir dann wieder gemeinsam durch Yaletown, hinab zum False Creek, und genießen einmal mehr das „Bötchen Taxi“ über die Bucht. „Boat and Dine“ – so heißt das Erlebnis, das heute für uns auf Granville Island starten soll. Die Idee: Mit dem Zodiac hinaus aus dem False Creek, vorbei an English Bay, Stanley Park, Lions Gate Bridge und West Vancouver – und dann hinüber nach Bowen Island, um dort in einer kleinen Bucht in einem Marina-Pub zu dinieren. Das Programm als solches haben wir als „Fly &amp;amp; Dine“ in Kombination mit Wasserflugzeug-Flügen bereits sehr erfolgreich in unserem Programm etabliert, aber ich wollte unbedingt einmal diese neue Variante ausprobieren. Zum einen, weil wir schon länger nach einer Möglichkeit gesucht haben, dieses Dinner-Erlebnis auch Kunden zugänglich zu machen, die nicht so gern in ein Wasserflugzeug steigen wollen. Zum anderen erhoffe ich mir bei dieser Variante einen vielleicht sogar größeren Erlebniswert, da der Weg länger ist und somit das auf dem Weg zu Erlebende naturgemäß einen größeren Stellenwert einnehmen sollte. Und dann wäre der erheblich günstigere Preis natürlich eine allseits willkommene Begleiterscheinung...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Steg auf Granville Island werden wir sehr freundlich begrüßt und bekommen je nach Wunsch knallig rote Überlebensanzüge oder handlichere Schwimmwesten gereicht. Ich nehme die Weste. Ich weiß, dass der Anzug besser ist – und vielleicht werde ich es im Fahrtwind auf der Rückfahrt bereuen – aber im Moment ist es mir einfach zu heiß für die volle Montur. Ja, und dann heißt es Platz nehmen im Zodiac! Kurzes Sicherheits-Briefing – und los geht’s! Ok, zunächst im Tucker-Tempo, da man im False Creek natürlich nicht schneller fahren darf. Macht aber nichts, denn es ist ein Genuss, die vorbeigleitende Burrard Bridge, den langen Strand der English Bay und den sich anschließenden Stanley Park auf sich wirken zu lassen. Das alles vor der Kulisse der Downtown-Skyline, die wiederum majestätisch von den schneebedeckten Gipfeln der Coast Mountains überragt wird. Hab’ ich’s schon gesagt? Vancouver ist einfach einzigartig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nehmen Fahrt auf, das Wasser spritzt um uns herum, die Kinder juchzen. Nächster Stopp Lions Gate Bridge. Was für eine coole Perspektive, der Blick zurück auf die monumentale Brücke und den tiefgrünen Stanley Park. Noch einmal hören wir die Geschichte der Guinness Familie, die die Brücke erbaut hat. Dann geht’s weiter nach West Vancouver. Und ich bin überrascht: es bleibt spannend. Allein das Düsen mit dem Zodiac macht ja auch wirklich Spaß. Und wenn man dann einen Blick auf die traumhaften Privatstrände von West-Vancouver werfen kann und erfährt, dass das eine Anwesen zum Beispiel Will Smith gehört und das andere Robert de Niro – also, es ist wirklich kurzweilig. Und das Wetter spielt mit – bislang eine echt tolle Abendveranstaltung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei geht es an der Landspitze mit dem Leuchtturm. Und eigentlich, auch wenn es sich für alle, die so etwas schon einmal gemacht haben, ein bisschen so anfühlt, als würde man mit dem Zodiac zur Tierbeobachtung rausfahren, hatten wir ja gar keine Tiere erwartet. Da sind die Robbenfelsen auf unserem Weg natürlich ein regelrechter Bonus. Einige Seehunde räkeln sich in der Abendsonne, andere schwimmen um die kleinen Felseninseln herum und tauchen immer wieder vor uns auf, um uns neugierig anzugucken. Nicht schlecht für so eine Fahrt zum Abendessen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann aber hinüber nach Bowen Island und hinein in die kleine Bucht, in der auch die Bowen-Island-Fähre von BC Ferries anlandet. An deren Landerampe geht es aber vorbei in die kleine Marina. Idyllisch! So einige kleinere Yachten sind hier vertäut, aber kaum eine ist unbewohnt. Überall sitzen Leute zusammen an Deck oder auf dem Steg und grillen und genießen die Abendsonne. Unser Guide steuert zielsicher unseren Anlegeplatz an und es heißt aussteigen. Raus aus den Überlebensanzügen und über den Steg an Land. Und das „Doc Morgan’s“, unser Ziel-Pub, ist eine echt nette Location. Irgendwie gemütlich verwinkelt, irgendwie holzig, irgendwie typisch Pazifikküste – vielleicht mit einem Hauch Piratenbucht? Unzählige Kanadagänse grasen auf den Rasenflächen vor der Anlage. Das ist jetzt im Mai natürlich besonders spektakulär wegen der vielen Jungvögel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt aber hinein zum Dinner. „Doc Morgan’s“ hält von innen, was es von außen verspricht! Echt gemütlich! Trotzdem hätte ich bei dem schönen Wetter lieber draußen auf dem großen Deck gesessen, doch leider ist drinnen für uns ein Tisch reserviert. Naja, was soll’s. Das Essen hatten wir schon von Granville Island aus vorbestellt – das geht jetzt hier sehr fix. Macht ja auch Sinn, schließlich soll das gesamte Programm nur etwa 3 Stunden dauern, was uns ja auch durchaus wichtig ist. Es muss ja familientauglich bleiben. Das ist also alles super. Was nicht so toll ist, ist das Essen selbst. Also, alles eigentlich gut und in Ordnung, aber halt bloß reines Pub-Food. Gut, wir haben auch keine kulinarische Offenbarung erwartet. Und letztlich kommt es ja auch wirklich auf das Gesamterlebnis an. Man sollte das nur wissen: Es ist ein ordentliches Pub-Dinner – mehr aber auch nicht. Eine stimmige Komponente im Gesamtbild, aber halt nur eine von mehreren. Also, rein mit dem Burger, das Bier obendrauf und die Welt ist in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bucht liegt schon teilweise im Schatten, als wir wieder in den Zodiac klettern. Aber nur ein paar Meter hinaus auf den Pazifik und wir sind schon wieder voll drin in den warmen letzten Strahlen der untergehenden Sonne. Irgendwie toll jetzt in dieser wunderschönen Abendstimmung noch mal auf das Meer hinauszufahren und der Stadt entgegenzurauschen. Vor uns quert eine Fähre von BC-Ferries. Komischerweise hält unser junger Skipper direkt auf sie zu. Was hat er vor? Die Kinder ahnen es schon vor mir und reißen in Vorfreude die Arme hoch: Kurz vor der Fähre dreht er bei, um ein Stück neben dem Schiff herzufahren und es sogar zu überholen. Und als ich schon denke: „Jetzt will er wirklich ganz knapp vor dem Schiffsbug queren!“, da kommt dann der „Donut“ nach rechts – der quasi 270°-Abdreher in die entgegengesetzte Richtung, der uns nun hinter dem Fährschiff queren lässt. Und klar, jetzt hüpfen wir natürlich herrlich rasant über die Heckwelle der Fähre. Dafür sind diese Zodiacs ja gemacht – und alle Bootsinsassen kreischen vor Vergnügen. So laut, dass unser Skipper zur großen Freude vor allem der Kinder noch ein paar Extrarunden dreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt lässt sich in der Ferne bereits erahnen. Unterwegs erspähen wir in den Wipfeln der Küstenbäume einige Weißkopfseeadler, die scheinbar auch die letzten Sonnenstrahlen genießen. Einer sitzt sogar mitten auf dem Leuchtturm, an dem wir auf der Hinfahrt schon vorbeigekommen sind. Die Sonne geht unter und für einen Moment wird der Motor gestoppt. Einfach, um diesen Moment zu genießen. Um ihn richtig wirken zu lassen. Und das funktioniert. Sonnenuntergänge sind immer toll, aber auf dem Wasser ist es einfach etwas Besonderes! Ok, back to the city! Vorbei an den mächtigen Frachtschiffen, die vor dem Inlet von False Creek vor Anker liegen. Besatzungsmitglieder winken uns zu. Viele bleiben wohl die ganze Zeit an Bord, da sie gar keine ausreichenden Papiere haben, um den Fuß auf kanadischen Boden zu setzen. Und da scheinen sie sich über Abwechslung zu freuen. Alle sind wir sehr beeindruckt über die tatsächliche Höhe eines solchen Frachtschiffes, wenn es nicht beladen ist. Unser Skipper bringt uns mit dem Zodiac ganz dicht ran. Wie ein Hochhaus ragt die Stahlwand steil vor uns empor. Man hat das Gefühl, das Schiff fast berühren zu können. Komme mir ein bisschen vor wie ein Greenpeace- oder Sea-Shepherd-Aktivist…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann liegt Vancouver im reflektierenden Abendrot in seiner vollen Pracht vor uns. Das Auge kann die Skyline nun aus der Distanz richtig einordnen, denn man sieht im Hintergrund nicht nur die Schneegipfel des Küstengebirges, sondern auch die dichtbewaldeten Berghänge. „Vancouver. Spectacular by Nature!“, fällt mir der alte Werbe-Slogan von Vancouver ein. Könnte es sein, dass der kreative Vater dieser Zeile genau diese Perspektive genoss, als ihm seine Worte einfielen? Langsam tuckern wir in den False Creek zurück, in dem das Abendleben von Vancouver bereits Einzug gehalten hat. Der Strand der English Bay ist belagert, alle Restaurants haben die Patios geöffnet und man sieht nirgendwo einen freien Tisch. Wir gleiten durch eine ausgelassene Abendstimmung und spüren diese auch noch an allen Ecken, als wir wieder aus dem Zodiac ausgestiegen sind und mit den False Creek Ferries zurück zum Yaletown-Anleger schippern. Vancouver is awesome!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle sind ziemlich happy, auch wenn schon wieder diskutiert wird, ob wir die paar Blocks an diesem schönen Abend noch laufen oder mit dem Taxi fahren. Man kann sich eh denken, wie diese Diskussion ausgeht, wenn der Vater für’s Laufen ist und Mutter und Kinder für’s Taxi. Naja, so ist das halt. Und auch verständlich: die viele frische Luft, das Essen und die einsetzende Dunkelheit – ok, schnell zurück in unsere Suite im Rosedale on Robson. Aber ein Gedanke schießt mir noch durch den Kopf: Wären wir jetzt ohne Kinder hier, dann würden wir sicher noch durch das bunte Yaletown laufen, wo die vielen alten Warehouses in coole Pubs, Bars und Restaurants verwandelt wurden. Aber so ist es auch ok. Es war ein langer Tag mit vielen tollen Erlebnissen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Hier geht’s weiter mit &lt;a href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/96-Stunden-in-Vancouver-2-2.html&quot;&gt;Teil 2 des Reiseberichts&lt;/a&gt;!)</description>
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                <title>Cactus Club Vancouver 0,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:02 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/cactus-club-vancouver.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Catharina Wewel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Vancouver, British Columbia&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Cactus Club Vancouver Waterfront&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Super-Ausklang einer Reise nach Vancouver: Der Cactus Club liegt direkt am Seaplane Harbour und hat große Fenster hin zu einem irren Panorama. Tagsüber starten die Wasserflugzeuge, nachts leuchtet die Lions Gate Bridge über den Stanley Park hinweg. Ach so, das Essen ist auch super! Vorreservieren lohnt. &lt;br /&gt;</description>
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                <title>Vancouver 96 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Stadt/Reiseideen/Vancouver-96.html</link>
                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:21 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_rsf-harbourair3.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;96 Stunden im Bann der Traumstadt am Pazifik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis: Es handelt sich hier nicht um ein direkt buchbares Angebot, sondern um eine Reiseidee. Das bedeutet, dass dieser Reiseverlauf unter Umständen in dieser Form nicht mehr oder noch nicht durchführbar ist. Die Route und die vorgeschlagenen Unterkünfte dienen vor allem der Inspiration. Falls du dich für genau diese Route interessierst, schick uns einfach eine unverbindliche Angebotsanfrage. Wir prüfen dann, ob wir die Reise (ggf. mit einigen Anpassungen) anbieten können oder schlagen dir passende Alternativen vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vielfältigkeit Vancouvers auskosten. An drei Tagen lernen Sie im Rahmen von bis zu sechs Touren die Pazifikmetropole kennen. Zwei Foodie Tours, ein Radausflug, zwei Dinner-Optionen - Natur und Kulinarik in einem spannenden Gesamtpaket. Der vierte Tag ist einem Ausflug nach Victoria gewidmet – Walbeobachtung und Flug mit dem Wasserflugzeug inklusive. Ein &lt;b&gt;Maximum an Flexibilität&lt;/b&gt; ist garantiert: Sie entscheiden, wie Ihr Reiseablauf aussieht! Der folgende Reiseablauf ist beispielhaft - wir machen Ihnen gern ein individuelles Angebot mit den Komponenten Ihrer Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Beispielhafter Reiseablauf:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anreisetag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum nicht den Urlaub in Vancouver mit dem SkyTrain beginnen? So fahren Sie bequem vom Flughafen in die Stadt und erleben direkt den tollen Ausblick auf den Fraser River.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ankunft in der Innenstadt erwarten Sie die stilvollen Zimmer des &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Rosedale-on-Robson-Hotel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rosedale on Robson&lt;/a&gt;. Das Hotel liegt an der farbenfrohen Robson Street, zwischen Burrard Inlet und dem False Creek. Ausgestattet mit Kühlschrank, Mikrowelle, Herd und einem Kaffeeautomaten fühlen sich die Suiten wie ein kleines Zuhause an – das sprichwörtliche „Home away from home“. Hier lässt es sich wunderbar ausruhen und im nahegelegenen Laden eine Kleinigkeit für den Abend einkaufen. Oder doch ein Ausflug zur English Bay, um den Tag beim Abendessen mit Meerblick ausklingen zu lassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 1: Radfahren im Stanley Park / Dinner auf Bowen Island&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Morgen in Vancouver: Nach einer erholsamen Nacht in den weichen Betten des Rosedales  lockt ein leckeres Frühstück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Experten-Tipp von Rainer Schoof&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Besondere im Rosedale on Robson ist für SK-Kunden das Frühstück. Nicht, dass das Frühstück als solches besonders wäre – das ist es sicher nicht. Es ist ein kontinentales Frühstück – also Brot, Butter, Marmeladen. Dazu alles Mögliche an Gebäck und natürlich Obst, Müsli, Joghurt und guten  Kaffee. Finde ich persönlich eh genau richtig für ein City-Breakfast – denn entweder ist man früh auf (Jetlag) und/oder hat ein ordentliches Stadtprogramm vor sich – da braucht man nicht direkt morgens schon Eier, Speck und Würstchen. Ach, wobei: Eier gibt es auch: hart gekocht, kalt, aber schon gepellt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Besondere? Tja, das Besondere für SK-Kunden ist, dass das Frühstück bereits im Preis inkludiert ist. Denn das Rosedale offeriert üblicherweise gar kein Frühstück. Unten – angeschlossen an die Lobby – gibt es den Original Joe&#039;s Pub, wo sich 90% der Hotelbewohner ihr (normales kanadisches) Frühstück kaufen müssen, wenn sie im Hotel frühstücken wollen. Denn Zugang zur zweiten Etage hat nur ein ausgesuchter Kundenkreis – und SK-Kunden gehören (exklusiv in Deutschland) dazu!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der morgendlichen Stärkung startet am Robson Square ein besonderes Erlebnis, das vereint, was Vancouver ausmacht: &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/Stanley-Park-Radtour.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Stanley&lt;/a&gt; – ein dreistündiger geführter Ausflug auf zwei Rädern in die Schnittstelle zwischen Stadt und Natur! Am Laden von Cycle City stehen die Equipmentwahl zwischen City und E-Bike, Testrunde und Bremsprobe auf der Agenda. Dann geht&#039;s los: Gemächlich durch Coal Harbour auf die Seawall, den Radweg rund um Downtown und den Stanley Park. Noch schnell ein Blick zurück zum Segeldach von Canada Place und dann ist man umgeben von Grün. Highlights sind die Totems und der Blick auf die Lions Gate Bridge. Aber vor allem die Pfade in den Regenwald. Zu den Baumriesen und dem stillen See mit der Biberburg. Die Umgebung lässt einen vergessen, dass man mitten in einer Großstadt ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach schlendern Sie nach Belieben durch Vancouvers Straßen, die umfassende Möglichkeiten zum Eisessen und Shoppen bieten. Für Familien mit Kindern eignet sich ein Ausflug zur 4D-Attraktion „FlyOver Canada“ oder zu den Seelöwen des Vancouver Aquarium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend heißt es: Ab auf die Insel. Im Zodiac &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/Boat-Dine-Vancouver.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zum Dinner nach Bowen Island&lt;/a&gt; vor Vancouver. Startpunkt ist Granville Island. Gleich zu Beginn Highlights aus einer völlig neuen Perspektive: English Bay, Stanley Park und Lions Gate Bridge. Vorbei an den eleganten Promi-Residenzen an der Küste von West-Vancouver und weiter zu den kleinen Felsinseln mit der Seehundskolonie. Dann hinüber nach Bowen Island in die kleine Marina-Bucht mit der atmosphärischen Fischerkneipe „Doc Morgan&#039;s“. Veredelt wird das gebotene Pubfood durch die rasanten Bootspartien und nach drei spannenden Stunden durch den Blick auf Vancouver im warmen Licht der sinkenden Sonne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 2: Food Truck Tour / Craft Beer Dinner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Tag in Vancouver steht ganz im Zeichen der Kulinarik. Gastronomie-Traditionen aus aller Welt treffen im Stadtviertel Downtown aufeinander. in Begleitung eines lokalen Guides schlendern Sie während der Best of Downtown Tour von Restaurant zu Restaurant, vorbei am Canada Place und der Waterfront. Fünf leckere Gerichte warten darauf, von Ihnen verkostet zu werden. Unter anderem steht das bekannte Restaurant Boulevard Kitchen &amp; Oyster Bar mit einer Kombination aus Seafood und einem Cocktail auf der Agenda. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(&lt;b&gt;Anmerkung:&lt;/b&gt; Die Best of Downtown Tour wird in dieser Form leider nicht mehr angeboten. Natürlich können Sie auch bestens die Food-Szene in Downtown auf eigene Faust entdecken.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend tauchen Sie in die wachsende Craft Beer Szene Vancouvers ein. Der Craft Beer Market veranstaltet an einem Abend in jedem Monat das sogenannte Brewmaster’s Dinner. In dem tollen Ambiente des Restaurants im Olympic Village wird ein ansprechendes Vier-Gänge-Menü angerichtet, für das es jeden Monat einen lokalen Brauerei-Partner gibt, der in enger Absprache mit dem Chefkoch zu jedem Gang ein passendes Bier aus seinem Sortiment auswählt. Das Event startet um 6 Uhr abends – selbstverständlich mit einem Willkommensbier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 3: Foodie-Tour über den Granville Island Market&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdecken Sie am dritten Tag den farbenprächtigen Granville Island Market – mit einem lokalen Guide, der sich wirklich auskennt! Die zweistündige &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/Granville-Island-Market-Tour.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Foodie Tour&lt;/a&gt; beginnt im Restaurant „Edible Canada” mit einer am Tisch servierten Essenskreation und einem Glas B.C.-Wein. Danach geht es hinein in die Markthalle. Durch die Farben- und Geruchsexplosion flanieren Sie zu Ständen mit den unterschiedlichsten Delikatessen. Überall sind bereits Probiereinheiten vorbereitet. Vom Kaffee über die Elchwurst bis hin zum frisch glasierten Donut. Alles frisch, alles lokal. Mit vielen Infos und Geschichten um das bunte Treiben auf Granville Island. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 4: Tagesausflug nach Victoria&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Tag Ihres Städtetrips verlassen Sie Vancouver und besuchen Victoria auf Vancouver Island. Startpunkt ist Coal Harbour. Mit einer speziellen Walbeobachtungsyacht wird gut vier Stunden durch die Strait of Georgia und die Gulf Islands gekreuzt, um Buckelwale, Grauwale, aber vor allen Orcas zu beobachten. Die Ankunft im Inner Harbour von Victoria lässt Zeit für eigene Streifzüge, vom Parlament bis zum Fisherman’s Wharf – vorbei an den Boutiquen, Pubs und Restaurants der Blumenstadt. Am späten Nachmittag geht’s dann zurück nach Vancouver – mit dem Wasserflugzeug! Das würdige Ende eines Traumurlaubs.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Fangfrischer Genuss 0,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:03 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/fivefishermen.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Tanja Steiger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Halifax, Nova Scotia&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fangfrischer Genuss im &quot;Five Fishermen&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Miesmuschelbüffet, fangfrische Fischspezialitäten - ich kann kaum eine Zeile schreiben, ohne dass mir das Wasser im Munde zusammenläuft. Das &quot;Five Fishermen&quot; in Halifax hat mich durch Lage, Ambiente und ausgezeichnetes Essen überzeugt. Wer nach Halifax fliegt, sollte sich dieses Restaurant gönnen. Ankommen und genießen. Ich kann mir gerade Restaurant-Namen sonst überhaupt nicht merken. Es spricht also für sich, dass ich das &quot;Five Fishermen&quot; in Erinnerung behalten habe. Mein Tipp: &quot;The Five Fish&quot; - ein bisschen von allem. Ein Gedicht!</description>
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                <title>Anglertraum Clearwater River 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/tr_angeln-im-clearwater-river-1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Thomas Reichert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;British Columbia&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Anglertraum Clearwater River&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem meiner vielen Kanadaträume geht es um Fische. Um große Fische. Ja, als leidenschaftlicher Angler hatte ich eigentlich schon immer davon geträumt, mal eine große Forelle oder vielleicht sogar einen Lachs in der Wildnis zu fangen – mitten im Busch. Im Wells Gray Park habe ich dann gleich beides gemacht. Kenner wissen es: Der Park ist ohnehin ein Paradies für Naturliebhaber. Aber Angler aufgepasst: Der kalte, klare Clearwater River ist ein exzellentes Salmonidengewässer. Sogar Regenbogenforellen haben hier teilweise ein rotes, lachsartiges Fleisch, da sie viele Krebse fressen. So, und jetzt zeichne ich gedanklich aus meiner Erinnerung das folgende Bild: Eine frisch gefangene Forelle brutzelt über dem Lagerfeuer vor dem Hintergrund einer unbewohnten Berglandschaft. Im warmen Licht des Sonnenuntergangs. Irgendwo in der Ferne ruft der Eistaucher. So erlebt! Der Kanadier würde sagen: „It doesn’t get much better than that!“</description>
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                <title>Vancouver 72 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_neu_kb_c_lehrke_header_vancouver_stanleyparkcanadaplace.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;72 Stunden im Bann der Traumstadt am Pazifik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis: Es handelt sich hier nicht um ein direkt buchbares Angebot, sondern um eine Reiseidee. Das bedeutet, dass dieser Reiseverlauf unter Umständen in dieser Form nicht mehr oder noch nicht durchführbar ist. Die Route und die vorgeschlagenen Unterkünfte dienen vor allem der Inspiration. Falls du dich für genau diese Route interessierst, schick uns einfach eine unverbindliche Angebotsanfrage. Wir prüfen dann, ob wir die Reise (ggf. mit einigen Anpassungen) anbieten können oder schlagen dir passende Alternativen vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Tage und bis zu fünf Tour-Erlebnisse zeigen die Vielfältigkeit Vancouvers. Zwei Foodie Tours, ein Radausflug, zwei Dinner-Optionen - Natur und Kulinarik in einem spannenden Gesamtpaket. Ein &lt;b&gt;Maximum an Flexibilität&lt;/b&gt; ist garantiert: Sie entscheiden, wie Ihr Reiseablauf aussieht! Das folgende Paket ist beispielhaft - wir machen Ihnen gern ein individuelles Angebot mit den Komponenten Ihrer Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Beispielhafter Reiseablauf:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anreisetag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum nicht den Urlaub in Vancouver mit dem SkyTrain beginnen? So fahren Sie bequem vom Flughafen in die Stadt und erleben direkt den tollen Ausblick auf den Fraser River.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ankunft in der Innenstadt erwarten Sie die stilvollen Zimmer des &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Rosedale-on-Robson-Hotel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rosedale on Robson&lt;/a&gt;. Das Hotel liegt an der farbenfrohen Robson Street, zwischen Burrard Inlet und dem False Creek. Ausgestattet mit Kühlschrank, Mikrowelle, Herd und einem Kaffeeautomaten fühlen sich die Suiten wie ein kleines Zuhause an – das sprichwörtliche „Home away from home“. Hier lässt es sich wunderbar ausruhen und im nahegelegenen Laden eine Kleinigkeit für den Abend einkaufen. Oder doch ein Ausflug zur English Bay, um den Tag beim Abendessen mit Meerblick ausklingen zu lassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 1: Radfahren im Stanley Park / Dinner auf Bowen Island&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Morgen in Vancouver: Nach einer erholsamen Nacht in den weichen Betten des Rosedales  lockt ein leckeres Frühstück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Experten-Tip von Rainer Schoof&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Besondere im Rosedale on Robson ist für SK-Kunden das Frühstück. Nicht, dass das Frühstück als solches besonders wäre – das ist es sicher nicht. Es ist ein kontinentales Frühstück – also Brot, Butter, Marmeladen. Dazu alles Mögliche an Gebäck und natürlich Obst, Müsli, Joghurt und guten  Kaffee. Finde ich persönlich eh genau richtig für ein City-Breakfast – denn entweder ist man früh auf (Jetlag) und/oder hat ein ordentliches Stadtprogramm vor sich – da braucht man nicht direkt morgens schon Eier, Speck und Würstchen. Ach, wobei: Eier gibt es auch: hart gekocht, kalt, aber schon gepellt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Besondere? Tja, das Besondere für SK-Kunden ist, dass das Frühstück bereits im Preis inkludiert ist. Denn das Rosedale offeriert üblicherweise gar kein Frühstück. Unten – angeschlossen an die Lobby – gibt es den Original Joe&#039;s Pub, wo sich 90% der Hotelbewohner ihr (normales kanadisches) Frühstück kaufen müssen, wenn sie im Hotel frühstücken wollen. Denn Zugang zur zweiten Etage hat nur ein ausgesuchter Kundenkreis – und SK-Kunden gehören (exklusiv in Deutschland) dazu!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der morgendlichen Stärkung startet am Robson Square ein besonderes Erlebnis, das vereint, was Vancouver ausmacht: &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/Stanley-Park-Radtour.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Stanley&lt;/a&gt; – ein dreistündiger geführter Ausflug auf zwei Rädern in die Schnittstelle zwischen Stadt und Natur! Am Laden von Cycle City stehen die Equipmentwahl zwischen City und E-Bike, Testrunde und Bremsprobe auf der Agenda. Dann geht&#039;s los: Gemächlich durch Coal Harbour auf die Seawall, den Radweg rund um Downtown und den Stanley Park. Noch schnell ein Blick zurück zum Segeldach von Canada Place und dann ist man umgeben von Grün. Highlights sind die Totems und der Blick auf die Lions Gate Bridge. Aber vor allem die Pfade in den Regenwald. Zu den Baumriesen und dem stillen See mit der Biberburg. Die Umgebung lässt einen vergessen, dass man mitten in einer Großstadt ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach schlendern Sie nach Belieben durch Vancouvers Straßen, die umfassende Möglichkeiten zum Eisessen und Shoppen bieten. Für Familien mit Kindern eignet sich ein Ausflug zur 4D-Attraktion „FlyOver Canada“ oder zu den Seelöwen des Vancouver Aquarium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend heißt es: Ab auf die Insel! Im Zodiac &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/Boat-Dine-Vancouver.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zum Dinner nach Bowen Island&lt;/a&gt; vor Vancouver. Startpunkt ist Granville Island. Gleich zu Beginn Highlights aus einer völlig neuen Perspektive: English Bay, Stanley Park und Lions Gate Bridge. Vorbei an den eleganten Promi-Residenzen an der Küste von West-Vancouver und weiter zu den kleinen Felsinseln mit der Seehundskolonie. Dann hinüber nach Bowen Island in die kleine Marina-Bucht mit der atmosphärischen Fischerkneipe „Doc Morgan&#039;s“. Veredelt wird das gebotene Pubfood durch die rasanten Bootspartien und nach drei spannenden Stunden durch den Blick auf Vancouver im warmen Licht der sinkenden Sonne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Tag 2: Best of Downtown Tour / Craft Beer Dinner&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Tag in Vancouver steht ganz im Zeichen der Kulinarik. Gastronomie-Traditionen aus aller Welt treffen im Stadtviertel Downtown aufeinander. Unter Begleitung eines lokalen Guides schlendern Sie während der &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/Best-of-Downtown-Tour.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Best of Downtown Tour&lt;/a&gt; von Restaurant zu Restaurant, vorbei am Canada Place und der Waterfront. Fünf leckere Gerichte warten darauf, von Ihnen verkostet zu werden. Unter anderem steht das bekannte Restaurant Boulevard Kitchen &amp; Oyster Bar mit einer Kombination aus Seafood und einem Cocktail auf der Agenda.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend tauchen Sie in die wachsende Craft Beer Szene Vancouvers ein. Der Craft Beer Market veranstaltet an einem Abend in jedem Monat das sogenannte &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/CRAFT-Beer-Market-Dinner.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Brewmaster’s Dinner&lt;/a&gt;. In dem tollen Ambiente des Restaurants im Olympic Village wird ein ansprechendes Vier-Gänge-Menü angerichtet, für das es jeden Monat einen lokalen Brauerei-Partner gibt, der in enger Absprache mit dem Chefkoch zu jedem Gang ein passendes Bier aus seinem Sortiment auswählt. Das Event startet um 6 Uhr abends – selbstverständlich mit einem Willkommensbier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 3: Foodie-Tour über den Granville Island Market&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdecken Sie zum Abschluss den farbenprächtigen Granville Island Market – mit einem lokalen Guide, der sich wirklich auskennt! Die zweistündige &lt;a href=&quot;https://www.sktouristik.de/Reisen/Stadt/Granville-Island-Market-Tour.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Foodie Tour&lt;/a&gt; beginnt im Restaurant &quot;Edible Canada&quot; mit einer am Tisch servierten Essenskreation und einem Glas B.C.-Wein. Danach geht es hinein in die Markthalle. Durch die Farben- und Geruchsexplosion flanieren Sie zu Ständen mit den unterschiedlichsten Delikatessen. Überall sind bereits Probiereinheiten vorbereitet. Vom Kaffee über die Elchwurst bis hin zum frisch glasierten Donut. Alles frisch, alles lokal. Mit vielen Infos und Geschichten um das bunte Treiben auf Granville Island. &lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Reiseideen/Vancouver-72.html</guid>
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                <title>Olympic Park 0,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 03:00:02 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/rsf-mk-mammutbaum-olympic.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Expertentipp - Markus Knüpp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Port Angeles, Washington&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Olympic Park&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlose Strände, dramatische Steilufer und Wahnsinns-Bäume in verwunschenen Regenwäldern - und das alles vor der alpinen Kulisse des Olympic Nationalparks. Sicherlich, die äußerste Nordwestecke der USA ist für mich ein reizvolles Ziel. Die Frage ist nur, nehme ich dafür die Fahrt durch Vancouver und den etwas stärker besiedelten Bereich um Bellingham sowie die ewig langen Wartezeiten am Grenzübergang in Kauf? Definitiv nein! Und das ist auch gar nicht nötig. Von Vancouver Island aus kann der Grenzübertritt sogar zu einem tollen Erlebnis werden. Die Black Ball Ferry Line pendelt in den Sommermonaten viermal täglich zwischen Victoria und Port Angeles. Die Formalitäten werden im Fährterminal in Victoria erledigt. Danach genießt man die Fahrt über die Juan de Fuca Strait und landet nach 90 Minuten in Port Angeles. In der Hauptsaison sollte vorreserviert werden.</description>
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