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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/ReisewissenArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Reisewissen</description>
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            <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/ReisewissenArtikel</title>
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                <title>Chemainus 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_chemainus_stefanwagner.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Chemainus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Chemainus River Valley, Vancouver Island&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Eine weltoffene Kleinstadt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;Chemainus (4100 Ew.) liegt an der Ostküste von Vancouver Island, und zwar im Chemainus River Valley zwischen Duncan und Ladysmith und eine Autostunde nördlich von Victoria. Nach der Schließung des größten Sägewerks Anfang der 1980er Jahre schob das Städtchen mit inzwischen rund 40 über die ganze Stadt verteilten Wandgemälden zur Stadt- und Landesgeschichte mit Erfolg den Tourismus an. Mit Antiquitätengeschäften, Kunstgalerien, Restaurants und gepflegten Coffeeshops an der Wilcox Street präsentiert sich die angenehme, leicht begehbare Kleinstadt als weltoffener Gastgeber, und während des von Mai bis September im Zentrum stattfindenden Wednesday Market lernt man die relaxten &quot;Chemaniacs&quot; - ja, so nennen sich die Hiesigen wirklich - von ihrer besten Seite kennen.</description>
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                <title>Cathedral Grove 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_brigitteschumacher_cathedralgrove.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Cathedral Grove&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;MasMillan Provincialpark, Vancouver Island&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein Zauberwald&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cathedral Grove, als MacMillan Provincialpark geschützt, liegt 16 Kilomter östlich von Port Alberni (Vancouver Island) und wird vom Highway 4 in zwei Hälften geteilt. Der Park ist für seine nie geschlagenen Bestände 800 Jahre alter Douglasfichten berühmt. Die größten dieser Bäume messen über neun Meter im Umfang. Hübsche, zum Teil mit Planken ausgelegte Spazierwege führen von der Straße aus zu einigen dieser Baumriesen, von denen der höchste 90 Meter messen soll. Es ist verboten, die markierten Wege zu verlassen. Andere bemerkenswerte Bäume in diesem an einen Tolkien´schen Zauberwald erinnerenden Schutzgebiet sind Hemlocktannen und Riesen-Lebensbäume. Für kräftige Grüntöne sorgen auch Flechten, Moose und Farne, die umgestürzte Bäume in dicke, weiche Teppiche und Decken hüllen. Wer ein paar Minuten einhält und lauscht, wird es tropfen hören. Cathedral Grove liegt in der Zone des gemäßigten, bis nach Alaska reichenden Regenwalds. Während der Hochsaison wird der nur 300 Hektar große Park mitunter ein Opfer seiner Popularität: Weil die Parkplätze nicht reichen, werden die Autos links und rechts der Straße abgestellt, was den durchziehenden Verkehr erheblich behindern kann. Vorsicht also beim Ein- und Ausparken!</description>
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                <title>Emerald Lake 0,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 26 Feb 2019 09:43:33 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/emeraldlake_a_egner.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Emerald Lake&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Yoho National Park, Alberta&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der See und die Berge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;Der Emerald Lake liegt 36 Kilometer westlich von Lake Louise im Yoho National Park. Zwei Kilometer westlich von Fields zweigt die Emerald Lake Road vom Highway und führt zur luxuriösen, 1902 von Canadian Pacific Railway gebauten Emerald Lake Lodge. Wegen seiner satten türkisen Farbe und der spektakulären Lage zählt der See zu den Top-Attraktionen der kanadischen Rocky Mountains: Die relativ niedrige Lage und der von den umgebenden Bergriesen der President Range gebildete Kessel erzeugen ein feuchtes Mikroklima, das eine üppige, sonst erst weiter westlich anzutreffende Flora hervorbringt. Für Wanderer und Fotografen ist er eine Delikatesse: Am Parkplatz am Ende der Emerald Lake Road beginnen gleich vier bis zu zweistündige Trails zu wunderbaren Aussichtspunkten rund um den See. An der Lodge kann man (zu Touristenpreisen) Kanus mieten. Aufgrund der Popularität des See empfehlen wir auch hier, so früh wie möglich an den Trailheads zu sein, um den See in seiner ganzen wilden Schönheit zu erleben.</description>
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                <title>Great Slave Lake 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_peter_horn_great_slave_lake.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Great Slave Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Northwest Territories&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der tiefste See Nordamerikas&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wer nach Yellowknife fliegt, hat stundenlang nur menschenleeren Wald unter sich. Und dann, eine halbe Stunde vor der Landung, plötzlich ein Meer. Wie das? Hat der Pilot sich verflogen? Die Hauptstadt der Northwest Territories verpasst? Wir wurden bei unserem ersten Flug Opfer unseres an mitteleuropäische Enge gewöhnten Raum- und Zeitgefühls. Natürlich war das da unten nicht das Eismeer, sondern &quot;nur&quot; der Great Slave Lake. In Anführungszeichen, weil er mit 27000 Quadratkilometern Fläche ein veritables Binnenmeer und mit 614 Metern der tiefste See Nordamerikas ist. Der Pelzhandel setzte ihn im 18. Jahrhundert auf die Landkarte, die Slavey-Indianer gaben ihm ihren Namen. Die Goldfunde am Nordarm in den 1930er Jahren führten zur Gründung von Yellowknife. 1960 folgte mit der Straße rund um den Westteil des Sees die Anbindung an den Rest Kanadas. Weitere Städte und Siedlungen am Seeufer sind Hay River, Ft. Resolution, Dettah und N´Dilo.</description>
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                <title>Granville Island 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Granville-Island.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_haraldscherzinger_granvilleisland.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Granville Island&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Vancouver, British Columbia&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Vancouvers Epizentrum&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;Ein absolutes Muss bei jedem Vancouverbesuch! Treffpunkt, Dorf unter der Brücke, Vancouvers Epizentrum: Doch wie beschreiben wir die Insel im False Creek am besten? Bis in die 1970er Jahre war  Granville Island das etwas verwahrloste Sorgenkind der Stadt. Längst hatten die dort angesiedelten Werften und Eisenhütten ihren Geist ausgehaucht. Dann wurde eine menschenfreundliche, alte Baustrukturen berücksichtigende Runderneuerung beschlossen. Heute beherbergt Granville Island fast 300 Geschäfte und Einrichtungen und gibt rund 2500 Vancouverites Arbeit. Das Herz der Insel ist der nie enttäuschende Granville Island Public Market: Ein Farmers´ Market und mehrere Dutzend Einzelhändler sorgen in der auch mit Gourmettheken und kleinen Imbissbuden ausgestatten Markthalle für Action. Dann gibt es auf der Insel mehrere topaktuelle Galerien und - Achtung, Biertrinker - die Granville Island Brewing Co. Mit ihrem ausgezeichneten Craftbeer, die täglich “Beertasting” anbietet. Erreichbar ist die Insel von Downtown Vancouver über die Granville Street Bridge. Wir empfehlen jedoch den Aquabus. Die knubbeligen Schiffchen des Fährunternehmens transportieren Fußgänger und Radfahrer und legen am Ende der Hornby Street nach Granville Island ab.</description>
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                <title>Fort Simpson 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_monika_hesse_liardhighway.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Fort Simpson&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dehcho Region, Northwest Territories&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Eine Flussinsel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Fort Simpson liegt am Zusammenfluß von Mackenzie und Liard River in den Northwest Territories und wurde 1803 als Pelzhandelsposten gegründet. Mit rund 1300 Einwohnern ist der Ort der größte in der Dehcho Region - und gehört als Ensemble der meist einfacheren Behausungen zur echten Frontier. Hier endet der von Nord-Alberta heraufziehende Mackenzie Highway, doch der Rest der Welt bleibt trotzdem weit, weit weg: Nach Edmonton sind es 1400, nach Yellowknife 630 und nach Ft. Nelson knapp 500 Kilometer! Dazwischen ist nichts als unerschlossene Wildnis, ein Land im Land sozusagen, mit sehr kalten Wintern und endlosen Sommertagen, spärlich bewohnt von First Nations, Weißen und ihren gemeinsamen Nachkommen. Wer in Fort Simpson einrollt, pflegt also bereits ein paar Abenteuer erlebt zu haben - und wenn es &quot;nur&quot; dir Fähre über den Fluss ist, die ohne Rampe am Lehmufer anlegt und Fahrzeuge aufnimmt - doch es geht noch weiter. Der Ort ist das Sprungbrett für Trips in den Nahanni National Park weiter westlich: Auf dem Mackenzie River startende Wasserflugzeuge bringen Tagesbesucher zu den spektakulären Virginia Falls und für ein- und mehrwöchige Kanu- und Raftingtrips ausgerüstete Gruppen zur Einsetzstelle unterhalb der Fälle. Oder zu einer der wenigen Wildnis Lodges, die wirklich nur mit dem Wasserflugzeug zu erreichen sind. Bis auf den Kanutrip (steht noch auf der Liste) haben wir alles schon mitgemacht und dürfen guten Gewissens bestätigen, was andere vor uns gesagt haben: Allein der Flug zu den Fällen und die Landung etwas oberhalb auf dem South Nahanni River war so toll, dass man direkt weiß, das Highlight seiner Nordlandreise erreicht zu haben.</description>
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                <title>Glacier Nationalpark 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_markus_zenkert_glaciernationalpark.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Glacier Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;British Columbia&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein Dorado für Kletterer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange Tunnel und in die fast senkrechten Berghänge getriebene Lawinengalerien weisen unmissverständlich daraufhin, dass der Trans Canada Highway hier mit  besonders gefährdete Straßenabschnitten aufwartet: Willkommen im Glacier National Park! Der Park, dessen höchster Berg der Mt. Dawson (3399 Meter) ist, schützt 1349 Quadratkilometer der zerklüfteten Purcell und Selkirk Mountains. Er ist berühmt für seine über 100 Gletscher und seine spektakulären, von der letzten Eiszeit v-förmig ins Gebirge getriebenen Täler: Der Bau der Trasse für die transkontinentale Eisenbahn über den Rogers&#039; Pass 1885 zählt nicht ohne Grund zu den spannendsten Episoden der kanadischen Geschichte. Im Jahr darauf wurde der Nationalpark gegründet, und heute ist der Park, der 53 Säugetier- und 235 Vogelarten beherbergt, vor allem ein Dorado für Kletterer. Auch Wanderer kommen auf ihre Kosten. Am Illecillewaet Campground fünf Kilometer südlich vom Rogers Pass Discovery Center beginnen acht schöne, bis zu 14 Kilometer lange Tageswanderungen in die hochalpine Wildnis</description>
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                <title>Banff 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:13:31 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/werner-schlueter_banffavenue.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;strong&gt;Reisewissen - Banff&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Banff&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das kleine &quot;Touristen&quot;Städtchen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
von Ole Helmhausen, Rainer Schoof&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies vorweg: Puristen finden Banff überkommerzialisiert und ein Unding, weil es mitten im Banff National Park liegt. Doch ganz so einfach ist es nicht! Das Städtchen anderthalb Stunden westlich von Calgary im Bow Valley begann 1883 als Depot der Canadian Pacific Railway. Im gleichen Jahr entdeckten Bahnarbeiter am Sulphur Mountain heiße Quellen. Fünf Jahre später eröffnete CPR unweit davon das weltberühmte Fairmont Banff Springs Hotel und initiierte angesichts des phänomenalen Erfolgs die Schaffung eines Nationalparksystems in den Rocky Mountains – heute die zusammenhängenden Parks Banff, Jasper, Yoho und Kootenay! Banff selbst ist, aller Kommerzialisierung zum Trotz, dank seiner schneebedeckten Hausberge Mt. Rundle und Cascade Mountain, bis heute ein echter Hingucker. Eine normale Stadt ist es allerdings nicht. Zehn Gehminuten in jede Richtung, und man steht bereits mit einem Fuß im Reich von Wölfen und Grizzlybären. Dem Druck, den die jährlich 5 Millionen Besucher des Banff National Park auf die Umwelt ausüben, begegnet man mit strengsten Bauvorschriften, einer Einwohnergrenze von 10 000 und der Schließung bestimmter Straßen während der Bärensaison. “Unnormal” ist Banff schließlich auch hier: Das Durchschnittalter liegt knapp über 30 Jahren. Wer sich hier niederlässt und im Tourismus arbeitet, hat sich von den fantastischen Outdoormöglichkeiten locken lassen. Wie sagte uns der deutsche Manager eines Pubs an der Banff Avenue doch gleich: In Banff zu arbeiten sei wie Ferien das ganze Jahr über! Und dürfen wir ergänzen? Entsprechend gut ist abends die Stimmung.</description>
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                <title>Capilano Suspension Bridge 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/2-7234.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Capilano Suspension Bridge&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Vancouver, British Columbia&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Über dem Abgrund&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;Die Capilano Suspension Bridge gehört zu den Topattraktionen Vancouvers. Von der Downtown aus via Lions Gate Bridge in 20-30 Minuten erreichbar, ist die 137 Meter lange und 70 Meter hohe Hängebrücke über die Capilano-Schlucht die Hauptattraktion des Capilano Suspension Bridge Park in North Vancouver. 800 000 Besucher kommen jährlich, um sich auf ihre schwankenden Planken zu wagen. Doch während der Nervenkitzel unbestreitbar und die Fotos grandios sind, finden wir die übrigen Attraktionen des Parks viel interessanter. Auf der anderen Seite der Schlucht wartet ein uralter, nie geschlagener Wald aus mächtigen Douglasfichten, die man sich auf sieben hoch über den Waldboden gespannten Brücken von Baum zu Baum näher anschauen kann. Treetops Adventure heisst dieser Blättderdachspaziergang, der einen Eindruck davon vermittelt, wie das Stadtgebiet vor gerade mal 150 Jahren ausgesehen hat. Und wer bereits auf der Hängebrücke weiche Knie bekam, sollte sich den tolle Blicke in die Schlucht versprechenden Cliffwalk zweimal überlegen. Dieser 230 Meter lange und 50 Zentimeter breite Weg wurde 2011 eröffnet und in die senkrechte Ostwand der Schlucht gebaut - einmal sogar in einem neun Meter weiten Bogen von dieser entfernt!</description>
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                <title>Mistaya Canyon 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_theodorhaak_mistayacanyon.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Mistaya Canyon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Banff Nationalpark, Alberta&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einer der Stillen Stars&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Mistaya Canyon liegt 74 Kilometer nördlich von Lake Louise am Icefields Parkway und ist, nimmt man den oft so gut  wie leeren Parkplatz als Indikator, einer der vielen Stillen Stars in den Rocky Mountains. Bei stetig anschwellender Begleitmusik - der durch die enge Schlucht tobende Mistaya River rauscht wie ein abhebender Düsenjet - spaziert man die alte, 500 Meter lange und recht steile Holzfällerstraße hinab zur Brücke. Der Blick von dort in die kurvenreiche, düstergraue Schlucht mit ihren weiß gischtenden Strudeltöpfen ist schlichtweg spektakulär und lockt den Betrachter magisch näher. Deshalb Vorsicht beim Auskundschaften tollen Fotomotive: An den Rändern der Felsplatten stromabwärts kann es glitschig sein! Unser Tipp: Ein bisschen mehr Zeit, feste Schuhe und Proviant mitbringen und auf der anderen Seite entweder zum Howse Pass (10 km hin und zurück) zu weiteren tollen Blicken auf den Fluss oder zum Sarbach Lookout (10.6 Kilometer hin und zurück) für atemberaubende Panoramablicke auf den Icefields Parkway wandern.</description>
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                <title>Hyder 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/albert-tschanett.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Hyder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Hyder, Alaska&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein (Fast) Geisterstädtchen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein Straße bis zu ihrem Ende fahren. Das klingt nach Weltende und weckt den Entdecker in einem. Denn wer will nicht sehen, wie es dort aussieht? Kanada hat viele solcher Orte, doch dieser hier ist ein ganz besonderer. Hyder (Ew.: 60, Tendenz fallend), vom Cassiar Highway über den Hwy. 37A. erreichbar, hat zwar eine kanadische Vorwahlnummer und bezieht seinen Strom von British Columbia, liegt aber in Alaska. Und wegen der isolierten Lage - man gelangt nur via Stewart, den kanadischen Nachbarort drei Kilometer weiter, hierher - ist Hyder der einzige Ort in Nordamerika, zu dem man ohne Grenzkontrolle in die USA einreisen kann. Gleich hinter Hyder liegt nämlich straßenlose Wildnis - wo sollte man also hin? Zu sehen gibt es in diesem (Fast-) Geisterstädtchen, das wie Stewart um 1900 nach Goldfunden entstand, außer besagtem Ende-der-Welt-Feeling nicht viel: ein einfaches Hotel, ein paar typisch amerikanische Kneipen, die 75prozentiges Everclear ausschenken und einem dann bescheinigen, &quot;hyderized&quot; zu sein, sowie ein Postamt (hier werden nur US-Dollar akzeptiert) und einen General Store. Das war&#039;s. Und natürlich das coole &quot;Welcome to Hyder, Alaska&quot;-Schild über der Grenze.</description>
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                <title>Jasper 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Jasper.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/carsten-siegel_jasper.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Jasper&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Jasper, Alberta&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ruhig und bescheiden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jasper liegt am Zusammenfluss von Athabasca und Miette River im breiten Athabasca Valley. Als Geschäftszentrum des Jasper Nationalpark besitzt das 4500-Einwohnerstädtchen Hotels, Geschäfte, Restaurants und Kneipen sowie einen VIA-Rail-Anschluss und ist durch den Icefields Parkway mit Lake Louise und Banff im Süden und über den Highway 16 (Yellowhead Highway) mit Edmonton und British Columbia verbunden. Von Einheimischen hören wir oft, dass Jasper so ist wie Banff früher mal war: kleiner, übersichtlicher, weniger touristisch und entspannter. Und, möchten wir hinzufügen, wohl auch ein bisschen jünger. Braungebrannte Hiker in abgewetzten Outdoorklamotten tanken in  den Bäckereien und Coffeeshops an Connaught Drive, Cedar und Patricia Street auf, bevor sie wieder in der Wildnis verschwinden. Und davon hat Jasper, wie Banff, in Hülle und Fülle vor der Haustür – im Jasper National Park. Der vielleicht schönste Unterschied: 2011 wurden große Teile des Jasper National Parks von der Royal Astronomical Society zum Dark Sky Preserve ernannt. Wegen seines klaren, von Lichtverschmutzung kaum betroffenen Nachthimmels. Wer in Jasper absteigt, kann diesen schon unmittelbar an der Ortsgrenze bewundern. In Banff muss man dafür etwas länger fahren.</description>
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                <title>Alberta 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Alberta.html</link>
                <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 03:00:02 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_egner_andreas_alberta.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Alberta&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Provinz Alberta&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Im Westen Kanadas&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die kanadische Provinz Alberta steht für Berge und Seen wie Paris für Croissants und Eiffelturm. Mit dem Banff National Park, dem Jasper National Park und dem Waterton Lakes National Park bietet die 660 000 Quadratkilometer große Provinz drei der schönsten Nationalparks in den Rocky Mountains. Auch weniger besuchte, aber nicht minder spektakuläre Wildnisgebiete gibt es in Alberta, wie zum Beispiel das wunderschöne Kananaskis Country südlich von Banff und Canmore. Ziele, die verständlicherweise auf in vielen Reisplanungen ganz oben stehen. Tatsächlich stehlen sie aber auch anderen Zielen in Alberta ein wenig die Schau. Zum Beispiel den semiariden Mondlandschaften der Canadian Badlands mit ihren spektakulären Fundstellen für Dinosaurierfossilien - wie rund um Drumheller - und den bis heute zu den entlegensten Gegenden Kanadas zählenden Special Areas mit ihren Geisterstädten, Rodeos und dem unverstellten Blick auf die Wölbung der Erdkugel. Wenig verwunderlich also, dass Albertas junge Großstädte Calgary und Edmonton da meist nur Durchgangsstationen sind. Um auch ihnen gerecht zu werden, empfehlen wir, bei der Reiseplanung die proppevollen Veranstaltungskalender der beiden Städte im Auge zu haben. Die weltberühmte Calgary Stampede und Edmontons Fringe Festival sind nur zwei von vielen Events, bei denen ein Großteil der gut dreieinhalb Millionen Albertans (entspricht knapp 6 Einwohner pro Quadratkilometer!) es so richtig krachen lässt!</description>
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                <title>Calgary 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Calgary.html</link>
                <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 10:06:13 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/rwcalgary_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Calgary&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Alberta&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Weit mehr als nur der Calgary Tower&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen &amp; L. Haukenfrers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Calgary überrascht: Von hippen Vierteln bis Rocky Mountain-Blick. Entdecke Kanadas wandelbare Millionenstadt jenseits aller Klischees.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die majestätischen Rocky Mountains grüßen bereits am Horizont, nur eine Autostunde entfernt. Da braucht es schon echte Willenskraft, dieser pulsierenden Millionenstadt die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdient hat! Calgary ist längst nicht mehr die konservative &quot;Cowtown&quot; von gestern. Die Stadt hat sich gemausert. Calgary überrascht heute mit einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Von hippen Trendvierteln bis hin zu erstklassigen Restaurants – hier erlebst du Kanadas wilde Seite ganz neu interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2010 schlug Calgary ein völlig neues Kapitel auf. Mit der Wahl des ersten muslimischen und offen homosexuellen Bürgermeisters sendete die Stadt ein klares Signal: Hier weht ein frischer Wind! Das alte Klischee der Ölstadt mit Western-Attitüde? Das findest du höchstens noch auf der berühmten Calgary Stampede im Juli. Besonders spannend wird es in den aufstrebenden Vierteln wie East Village, Inglewood und Kensington. Hier treffen sich junge Calgarians aller Art zu veganen Dinners und internationalen Musikfestivals. Die Heimat der NHL-Eishockeymannschaft Calgary Flames entwickelt sich zum coolen Gegenstück von Vancouver – nur eben östlich der Rocky Mountains.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im East Village pulsiert Calgarys kreative Ader. Hier findest du bunte Kunstgalerien neben modernen Lofts. Das Viertel am Bow River hat sich von einem vernachlässigten Industriegebiet zu einem der angesagtesten Stadtteile entwickelt. Besonders beeindruckend: die futuristische Architektur der National Music Centre, wo Kanadas Musikgeschichte lebendig wird. Kensington trumpft mit einer beeindruckenden Kneipendichte auf – hier ist Barhopping praktisch Pflicht! Das Viertel nördlich der Innenstadt lockt mit gemütlichen Cafés, originellen Boutiquen und Restaurants für jeden Geschmack. Abends verwandelt sich die Kensington Road in eine lebendige Partymeile. Das Beltline-Viertel zeigt Calgarys urbane Seite von ihrer besten Seite. Hier wohnen Studenten neben etablierten Geschäftsleuten, trendige Startups neben traditionellen Unternehmen. Die 17th Avenue SW gilt als Calgarys &quot;Red Mile&quot; – nicht nur während der Hockey-Playoffs ein Erlebnis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mehr als nur der Calgary Tower&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich gehört der obligatorische 360-Grad-Blick vom Calgary Tower zu jedem Calgary-Besuch dazu. Von hier oben eröffnet sich dir ein atemberaubendes Bergpanorama am Horizont und ein fantastischer Ausblick über die ganze Stadt. Doch die wahren Schätze Calgarys entdeckst du zu Fuß! Plane unbedingt Zeit für ausgedehntes Bummeln ein: Tagsüber auf der Stephen Avenue Mall, die zur Fußgängerzone umfunktioniert wurde, und abends in den lebendigen Vierteln. Inglewood beispielsweise überrascht mit geschäftigen Märkten und hervorragenden Restaurants, die von lokalen Zutaten bis hin zur internationalen Küche alles bieten. Was Calgary besonders auszeichnet: Die Stadt verbindet urbanes Flair mit der unmittelbaren Nähe zur kanadischen Wildnis. Schon aus der Stadt heraus siehst du sie majestätisch am Horizont thronen, die Rocky Mountains. Für viele unserer Kunden ist Calgary deshalb das ideale Tor in die kanadischen Rockies – eine Stadt, die sowohl eigenständiges Reiseziel als auch perfekter Ausgangspunkt für weitere Abenteuer ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calgary beweist eindrucksvoll: Kanada überrascht immer wieder aufs Neue. Diese Stadt hat sich vom verschlafenen Ölzentrum zu einer multikulturellen Metropole mit eigenständigem Charakter entwickelt. Gönn dir ein oder zwei Tage für Calgary – du wirst staunen, wie vielfältig und lebendig sich Albertas größte Stadt präsentiert. Die Rocky Mountains laufen nicht weg, versprochen! Aber Calgary zu überspringen wäre ein echter Fehler. Hier erlebst du Kanada von einer Seite, die viele Reisende verpassen – authentisch, überraschend und voller Leben.</description>
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                <title>Saskatchewans Süden 0,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:02:17 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/nopic.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Saskatchewans Norden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Saskatchewan&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Graslande, rollende Hügel, Ranch-Erlebnisse&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Lars Haukenfrers&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Süden Saskatchewans zeigt eine Seite Kanadas, die in keinem Hochglanzprospekt zu finden ist – und genau das macht ihn so besonders. Wer hier unterwegs ist, reist durch eine Landschaft, die zunächst still wirkt – und dann gewaltig wird. Präriehügel wellen sich bis zum Horizont, knorrige Bäume trotzen dem Wind, und irgendwo am Rand des Blickfelds zieht eine Bisonherde durch das goldene Gras. Hier entfaltet sich Kanada nicht in Höhe – sondern in Weite. Der Grasslands National Park zählt zu den letzten erhaltenen Kurzgrasprärien Nordamerikas – ein Rückzugsort für Wildtiere und Menschen, die der Hektik entfliehen wollen. Weiter westlich breiten sich die Cypress Hills wie eine grüne Oase in der Ebene aus. Und mittendrin liegt die Historic Reesor Ranch: Ein Ort, an dem man zu Pferd unterwegs ist – über Wiesen, durch Wälder, bis an den Rand der Hills. Wer hier reitet, spürt die Landschaft mit jedem Atemzug. Es ist ein Kanada, das unter die Haut geht. Still, rau, ursprünglich – und spektakulär in seiner eigenen Sprache.</description>
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                <title>Saskatchewans Norden 0,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:02:16 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/nopic.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Saskatchewans Norden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Saskatchewan&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Seen, Flüsse und endlose Wälder&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Lars Haukenfrers&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Je weiter man nach Norden kommt, desto ursprünglicher wird das Land. Aus Prärie wird borealer Wald. Aus Asphaltpisten werden Wasserwege. Nord-Saskatchewan ist ein Mosaik aus Seen, Flüssen und endlosen Wäldern – ein Terrain, das nicht dominiert werden will, sondern respektiert. Wer hier unterwegs ist, reist nicht auf befestigten Straßen, sondern auf Pfaden, die sich durchs Dickicht schlängeln – oder mit dem Kanu über jahrtausendealte Routen indigener Völker. In einer abgelegenen Lodge wie den Twin Falls spürt man, was Wildnis bedeutet. Kein Mobilfunk, keine Uhr, kein Plan. Nur das Rauschen der Kiefern, das Kreischen der Eistaucher und ein Horizont, der sich nie ganz fassen lässt. Angeln, paddeln, sitzen. Beobachten. Vielleicht taucht ein Schwarzbär am Ufer auf, vielleicht auch nur die eigene Geduld. Hier geht es nicht ums Erleben. Es geht ums Sein. Und genau deshalb bleibt diese Region jedem Reisenden tief im Herzen.</description>
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                <title>Great Bear Rainforest 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 25 Apr 2019 03:00:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/oleh-waldwasserfall.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Great Bear Rainforest&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;British Columbia bis Alaska&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wo der Spirit Bear Zuhause ist&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Great Bear Rainforest beginnt nördlich von Vancouver bei Sonora Island und reicht bis nach Alaska. Mit 64000 Quadratkilometern größer als die Schweiz, gehört er zu den größten gemäßigten und letzten verbliebenen Regenwäldern des Planeten. Hunderte von Tierarten sind an seiner zerfaserten Küste zu Hause, darunter Berglöwen, Wölfe, der extrem seltene Kermodebär sowie eine der letzten gesunden Grizzlypopulationen Nordamerikas. Große Bestände tausendjähriger Rotzedern und bis zu 90 Meter hoher Sitkafichten sind den Holzfällern entgangen. Straßen gibt es nicht: Die Coast Mountains sind zu steil, die Fjorde zu tief. Wegen des agressiv vorangetriebenen Kahlschlags an seinen Rändern und des geplanten Baus einer Pipeline machte er jüngst Schlagzeilen. Die im Oktober 2015 gewählten Liberalen unter Justin Trudeau haben den Bau bis auf weiteres gestoppt. Als Reiseziel bekannt wurde der Great Bear Rainforest vor allem dank des von den First Nations &quot;Spirit Bear&quot; genannten, weißen Kermodebären. Einige wenige Lodges, nur per Wasserflugzeug oder Wassertaxi erreichbar, sowie einige Anbieter von  Segeltörns organisieren Touren durch diese artenreiche Wildnis, die auch &quot;Kanada´s Serengeti&quot; genannt wird.</description>
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                <title>Peyto Lake 0,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_deipenbrock_ursula_peytolake8.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen - Peyto Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Peyto Lake, Alberta&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mitten im Banff National Park&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Ole Helmhausen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ja, der Peyto Lake im Banff National Park ist wirklich so blau! Und er gehört natürlich zu den schönsten Fotomotiven in den kanadischen Rocky Mountains! Wir haben ihn zu jeder Tages- und Jahreszeit besucht und dürfen dafür getrost die Hand ins Feuer legen. Der nach dem frühen Trapper und Wildnisführer-Pionier Bill Peyto benannte See liegt 40 Kilometer nördlich von Lake Louise am berühmten Icefields Parkway. Er ist 2,8 Kilometer lang, bis zu 800 Meter breit und ist umgeben von majestätischen Gipfeln mit dunkelgrünen Waldhängen. Aufgrund der Lage auf 1880 Metern Höhe, ist auch im Frühsommer noch mit Eis auf dem Wasser zu rechnen. Das herrliche Blau stammt vom glazialen Gesteinsmehl, das vom Peyto-Gletscher in den See fließt. Den besten Blick hat man vom Bow Summit, den man vom Parkplatz aus in wenigen Gehminuten erreicht. Unser Tipp: Wer mit dem Hammer-Panorama allein sein möchte, sollte so früh wie möglich vor Ort sein! &lt;br /&gt;</description>
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                <title>Fundy Nationalpark 0,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 25 Jun 2022 03:15:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_nick-hawkins-fundy-parkway-8338.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reisewissen – Fundy Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Fundy Nationalpark, New Brunswick&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Weite Wälder und die Atlantikküste&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdecke die Weite von New Brunswick, die Atlantikküste und den scheinbar endlosen Himmel im Fundy Nationalpark. Der älteste Nationalpark der Provinz, gegründet 1948, ist das ganze Jahr über geöffnet und lockt mit unberührten Wäldern, in denen diverse Pflanzenarten heimisch sind. Auf den Flüssen und dem wunderschönen Bennett Lake lässt es sich herrlich Kajakfahren. Für die Übernachtung stehen drei Campgrounds zur Verfügung, von denen aus du über 120 Kilometer an Wanderwegen und Pfaden erkundest. So gelangst du tief in die Natur, wo dich verborgene Wasserfälle erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Ebbe hast du die Möglichkeit, auf eigene Faust oder im Rahmen einer geführten Tour direkt auf dem Meeresboden spazieren zu gehen – an dem Ort, wo der höchste Tidenhub der Welt beobachtet werden kann! Für besondere Erlebnisse sorgen die musikalischen Events, die im Sommer im Nationalpark stattfinden. Ganz in der Nähe befinden sich mit Cape Enrage, dem Fundy Trail Parkway und den Hopewell Rocks drei weitere Natur-Attraktionen der Provinz.</description>
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                <title>Alaska Highway 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Reisewissen/Alaska-Highway.html</link>
                <pubDate>Mon, 25 Feb 2019 13:58:01 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/kb_heinze_sylvia_alaskahighway.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;strong&gt;Reisewissen - Alaska Highway&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Alaska Highway&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zwischen British Columbia&lt;br /&gt;
und Alaska&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
von Ole Helmhausen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch wenn wir Phrasen dreschen, wir sagen es trotzdem: Der Alaska Highway ist einer der großen Roadtrips der Welt! Keine andere durchgehend geteerte Straße führt durch so viel kaum berührte Wildnis. Keine andere hält mit so vielen wilden Tieren, schneebedeckten Bergriesen und gletscherblauen Seen so viele unvergessliche Begegnungen und Eindrücke bereit. Und keine andere hat eine ähnlich dramatische Entstehungsgeschichte. Nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor wurde er von den Amerikanern 1942 zum Schutz Alaskas in nur acht Monaten durch kaum erforschte Wildnis getrieben. Bis heute verbindet er Dawson Creek (BC) mit dem 2288 Kilometer entfernten Delta Junction (Alaska). In der Regel ist er in gutem Zustand - zu jeder Jahreszeit. Nur hin und wieder muss man wegen Straßeninstandhaltung Schotterbelag in Kauf nehmen. Wie lange man für den Alaska Highway braucht? Nun, man könnte ihn locker in unter einer Woche schaffen - tatsächlich sogar in wenigen Tagen. Aber will man das wirklich?</description>
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