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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Reiseziele im Fokus/SaskatchewanArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Saskatchewan</description>
        <language>de</language>
        <copyright>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich.</copyright>
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                <title>Deluxe Tipi Sleepover 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Saskatchewan/Deluxe-Tipi-Sleepover.html</link>
                <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:09:50 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_rlsastipisleep_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Wanuskewin, Kanada&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht weit von Saskatoon entfernt befindet sich Wanuskewin, ein Ort mit jahrtausende alter kultureller Bedeutung für die indigenen Bewohner der Northern Plains, wo du für eine Nacht dein indigenes Tipi beziehst. Dort lernst du etwas über die Menschen, die seit mehr als 6000 Jahren in dem Gebiet gelebt, gejagt und gesammelt gesammelt haben. Tritt in ihre Fußstapfen und erlebe einen Ort mit reicher Geschichte! Nimm am sogenannten wâhkôhtowin teil, einer Zeremonie, bei der die Zusamengehörigkeit zwischen Mensch und Natur im Mittelpunkt steht. Zudem kannst du traditionelle Speisen wie Bannock-Brot und Bison-Eintopf probieren und etwas über die Tier- und Pflanzenwelt, die in der Region zu finden sind und wie diese traditonell verwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafsachen wie Schlafsack, Kissen und Schlafmatte werden gestellt. Abends kannst du am Lagerfeuer eine heiße Schokolade genießen. Morgens gibt es dann ein Frühstück, bestehend aus Waffeln, Würstchen, Saft und Kaffee. Das Abendessen bestehend aus Bison-Eintopf und Bannock-Brot ist ebenfalls inklusive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tagesablauf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Tag 1&lt;br /&gt;17:00 Uhr - Ankunft in Wanuskewin - Orientierung vor Ort&lt;br /&gt;17:30 Uhr - Abendessen im Tipi-Dorf (traditioneller Bison-Eintopf und Tee)&lt;br /&gt;18:15 Uhr - Wahkotowin: Zeremonie zur Verbundenheit mit der Natur und den Plains Bison (Teil 1)&lt;br /&gt;19:15  Uhr - Tipi-Lehrstunden&lt;br /&gt;19:00 Uhr - Wahkotowin: Zeremonie zur Verbundenheit mit der Natur und den Plains Bison (Teil 2)&lt;br /&gt;21:00 Uhr - traditionelles Bannock-Backen und heiße Schokolade am Lagerfeuer. Indigene Guides erählen vom traditionellen Leben in den Plains.&lt;br /&gt;22:00 Uhr - selbstbestimmte Freizeit im Tipi-Dorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag 2&lt;br /&gt;8:00 Uhr - Aufstehen &amp; Packen von persönlichen Gegenständen&lt;br /&gt;8:30 Uhr - Frühstück (z.B. Waffeln, Würstchen, Säfte, Kaffee)&lt;br /&gt;9:00 Uhr - Abreise. Es besteht die Möglichkeit, vor Ort zu bleiben, um an selbstgeführten Touren oder zusätzlichen Programmen teilzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Tipi Lodges Ab0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:28:28 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/htduckfort_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Indigene Unterkunft in Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Duck Lake, Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 45 Minuten nördlich von Saskatoon verbinden diese markanten Unterkünfte im Fort Carlton Provincial Park, im Herzen des Treaty 6 Territory, modernen Komfort mit einer tiefen Wertschätzung für die indigene Kultur. Die ganzjährig nutzbaren Tipi-Lodges beinhalten jeweils ein Doppelbett sowie ein Ausziehbett und ein Loft und bieten Platz für bis zu vier Personen. Eine eigene Toilette, eine kleine Küchenzeile sowie Klimaanlage sorgen für einen angenehmen Aufenthalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergänzt wird das Angebot durch Annehmlichkeiten wie:&lt;br /&gt;• ein Snackpaket&lt;br /&gt;• einen 43&quot; Smart TV&lt;br /&gt;• Kühlschrank, BBQ-Grill, Mikrowelle, Keurig Kaffeemaschine&lt;br /&gt;• Geschirr für vier Personen samt Kochutensilien&lt;br /&gt;• Veranda mit Sitzgelegenheiten&lt;br /&gt;• Loft-Bereich&lt;br /&gt;• Zugang zu Sanitäranlagen mit Duschen und Pflegeprodukten&lt;br /&gt;• Kostenloses WLAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterkunft bietet vielfältige, indigene Erlebnisse, die Geschichte, Kultur und Natur auf eindrückliche Weise miteinander verbinden. Gäste können sich bei kulinarischen Angeboten wie „Bannock on a Stick“ verwöhnen lassen, auf Teilabschnitten des Trans Canada Trail die Umgebung erwandern oder an historischen Minivan-Touren zu Orten wie der Battle of Duck Lake National Historic Site oder dem Treaty 6 Monument teilnehmen. Wer es aktiver mag, findet bei geführten ATV-, Kanu- und Kajaktouren ideale Möglichkeiten, die Region aus neuen Perspektiven zu entdecken.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Twin Falls Lodge 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Twin-Falls-Lodge.html</link>
                <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 03:00:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_rlmistwin_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;5 Tage Wildnisaufenthalt in Nord-Saskatchewan&lt;br /&gt;ab/bis Missinipe, Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Twin Falls Lodge ist ein verstecktes Paradies für Angler, Kanuten und Abenteurer, die fernab der Zivilisation absolute Ruhe suchen. Diese luxuriöse Fly-in-Lodge liegt auf einer Halbinsel zwischen dem abgeschiedenen Otter Lake und Mountain Lake im unberührten Norden Saskatchewans. Hier gibt es keine Straßen, keine Menschenmassen – nur die Wildnis, die Stille und das Rauschen der Wasserfälle. Neben vier abgelegenen Portage-Seen, die nur per Boot oder zu Fuß erreichbar sind, kannst du in der Umgebung die Nistowiak Falls besuchen, indigene Felsmalereien bestaunen oder zum ältesten Gebäude Saskatchewans, der Holy Trinity Anglican Church in der First Nations Siedlung in Stanley Mission, aufbrechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weit verzweigte Insel- und Seenlandschaft in der Umgebung bietet perfekte Fischgründe für Hecht und Barsch. Halte zudem immer Ausschau nach Wildtieren am Ufer, wie zum Beispiel Schwarzbären, Elchen oder Adlern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Hütten sind je nach Größe mit Single oder Queen Betten und einem separaten Badezimmer mit Dusche ausgestattet. Während deines Aufenthalts werden die Zimmer täglich gereinigt. In der Hauptlodge findest du den Speisesaal, eine Lounge mit Bar und einen Holzfeuer-Kamin. Hier werden täglich frisch zubereitetes Frühstück und Abendessen eingenommen. Von der westwärts gerichteten Terrasse der Lodge eröffnen sich abends atemberaubende Ausblicke auf den Sonnenuntergang über den Robertson Falls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Verfügbar vom 1. Juli – 15. September)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die erste Nacht verbringst du im &lt;a href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Thompson-s-Resort.html&quot;&gt;Thompson’s Resort&lt;/a&gt; in Missinipe, wo du eine gemütliche Cabin für die Nacht beziehst. Hier, im einsamen Norden der Provinz, gibt es kaum Menschen – nur dich, die Natur und vielleicht mal einen Elch, der am Ufer grast. Lass den Abend mit einem entspannten Essen in der Lodge ausklingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück auf der Restaurantterrasse geht es zum Dock, wo bereits das Wasserflugzeug bereitsteht. Der Flug zur Lodge dauert nur kurze 15 Minuten und dennoch bieten sich beeindruckende Ausblicke auf Saskatchewans Seenlandschaft, in denen du in den kommenden Tagen unterwegs sein wirst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen an der Twin Falls Lodge beziehst du deine Cabin. Anschließend kannst du die unberührte Umgebung erkunden. Brich in Begleitung eines lokalen Guides per Motorboot zu einem Angeltag auf. Am Abend genießt du ein exquisites Dinner auf der Lodge-Terrasse – mit Blick auf die Wasserfälle und den einsamen Sonnenuntergang über der abgeschiedenen Wildnis östlich von Missinipe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. - 4. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Tage auf der Twin Falls Lodge beginnen jeweils mit einem Frühstück in der Hauptlodge. Danach gehört die Wildnis dir: Ob Angeln in völliger Einsamkeit oder einer Kanufahrt durch stille Buchten – du wirst kaum eine Menschenseele treffen. Insgesamt vier Seen in der Nähe kannst du mittels einer kurzen Portage zu Fuß erreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Wunsch kannst du auch statt eines Angel-Tages eine Tagestour zu nahen Wasserfällen, zu Kulturstätten wie indigenen Felsmalereien oder nach Stanley Mission machen. Bei allen Touren gibt es je zwei Gästen einen Guide, die euch mittags den gefangenen Fisch zum sogenannten &quot;Shore Lunch&quot; am Ufer braten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einem letzten Frühstück in der Hauptlodge kehrst du heute nach Missinipe zurück. Das Wasserflugzeug wartet bereits, um dich zurück zum Thompson’s Resort zu bringen.</description>
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                <title>Thompson&#039;s Resort Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Thompson-s-Resort.html</link>
                <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 03:00:04 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_rlmisthom_lodgelarge.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Thompson&#039;s Resort&lt;br /&gt;Missinipe, Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thompson&#039;s Resort befindet sich im Norden von Saskatchewan inmitten des Churchill River Flussystems und bietet ganzjährige Outdoor-Abenteuer sowie erstklassige Angelmöglichkeiten. Gäste können von hier zu Drive-in- oder Fly-in-Fishing-Trips, geführten Ausflügen und Bootstouren zu den besten Fischgründen aufbrechen. Den Gästen wird dadurch die Möglichkeit geboten, ihr eigenes individuelles Abenteuer zu gestalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Resort liegt in Missinipe am Otter Lake, etwa 450 km nördlich von Saskatoon, und verfügt über insgesamt 35 gemütliche Cabins, von kleinen Einheiten bis hin zu großen Gruppenunterkünften. Alle Cabins sind mit einer kleinen Küche, einem separaten Badezimmer und einem Grill ausgestattet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Restaurant mit Seeblick, eine Tankstelle und ein kleiner Supermarkt in der Nähe stehen ebenfalls zur Verfügung. Das Thompson&#039;s Resort ist zudem der Hauptausgangspunkt für Flüge und Kanutouren zur &lt;a href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Twin-Falls-Lodge.html&quot;&gt;Twin Falls Lodge&lt;/a&gt;, mehrere abgelegene Outpost Camps, wie dem &lt;a href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Hickson-Outpost-Camp.html&quot;&gt;Hickson Lake Camp&lt;/a&gt;, und Tagesausflüge in die Umgebung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halte bei deinen Ausflügen unbedingt die Augen offen nach Wildlife! Womöglich kannst du Schwarzbären, Adler oder sogar Elche erspähen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angelausrüstung und Boote können vor Ort gemietet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach deiner Ankunft in Missinipe beziehst du deine Cabin und kannst den kleinen Ort erkunden. Nutze den Tag, miete dir ein Kanu und brich auf zur Erkundung der weit verzweigten Insellandschaft des Otter Lakes oder nimm ein erfrischendes Bad im See. Am Abend kannst du im Restaurant im Hauptgebäude zu Abend essen. Hier werden neben bekannten Klassikern auch lokale Spezialitäten und natürlich frische Fischgerichte angeboten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. - 5. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Miete dir ein Motorboot oder Kayak und Angelausrüstung und angle nach Hecht und Barsch oder brich alternativ zu Wanderungen durch die unberührten borealen Wälder auf. Von der Brücke über die Otter Rapids, die nur wenige Minuten vom Ort entfernt ist, kannst du wunderbar die Stromschnellen sehen. Hier beginnt auch der Wanderweg zum Devil Lake (3,2 km). Weitere Wanderwege in der Nähe sind zum Beispiel der Nemeiben Trail (1,5 km) im nahen Lac La Ronge Provincial Park, der Don Allen Summit Trail Rundweg (6,1 km) oder der Missinipe Community Trail (5 km).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leihe dir ein Kajak, Stand-Up-Paddleboard, Ponton-Boot oder Kanu oder erkunde die Landschaft aus der Luft bei einem 45-minütigen Rundflug über die Nistowiak Falls, Twin Falls und den Otter Lake. Außerdem bietet das Resort geführte Angeltouren und Motorboot-Ausflüge zu Wasserfällen und Kulturstätten in der Nähe an, wie etwa dem First Nations Dorf Stanley Mission, wo mit der Holy Trinity Anglican Church das älteste Gebäude der Provinz steht, sowie zu indigenen Felsmalereien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du willst noch weiter hinaus in die Wildnis Saskatchewans? Per Wasserflugzeug kannst du einsame Outpost-Hütten an mehr als 30 Seen in der Umgebung erreichen, wo du morgens abgesetzt und abends wieder abgeholt wirst. Hier steht dir ein eigenes Motorboot zur Verfügung und du kannst die absolute Einsamkeit Saskatchewans genießen. Nur du, deine Angel und die Wildnis. Auf Wunsch sind Guides verfügbar, sowie &quot;Shore Lunch Kits&quot;, um den gefangenen Fisch direkt vor Ort zu braten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genieße jeweils zum Abschluss des Tages ein Abendessen im Restaurant der Lodge und entspanne auf der Terrasse mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Otter Lake.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Frühstücke vor dem Check-Out ein letztes Mal auf der Restaurant-Terrasse mit Blick auf die morgendlichen Aktivitäten am Dock.</description>
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                <title>Hickson Outpost Camp 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Hickson-Outpost-Camp.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:01:55 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_5.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Hickson Lake Outpost&lt;br /&gt;ab/bis Missinipe, Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hickson Lake Outpost Camp ist dein malerisches Fly-in Camp zwischen dem gleichnamigen Hickson Lake und Maribelli Lake. In der unberührten Natur Nord-Saskatchewans liegt das Camp eingebettet in atemberaubender Landschaft. In völliger Abgeschiedenheit kannst du hier erstklassig Hechte und Seesaibling angeln und mit ein wenig Glück Wildlife wie zum Beispiel Schwarzbären, Adler oder sogar Elche beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Oupost Camp am Hickson Lake gibt es fünf weitere Outpost Camps, die vom Thompson Resort in Missinipe angeflogen werden. Alle Cabins sind sehr rustikal und erinnern an die Trapper-Hütten der Pionierzeit. Natürlich bieten sie heutzutage etwas mehr Komfort, allerdings ist jeder Aufenthalt in einer Outpost Cabin genau das, was der Name verheißt: abgeschieden und rustikal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Camp erwarten dich insgesamt 3 Boote (ca. 5m Länge) mit Außenbordmotor, Netze, Satellitentelefon, Rettungswesten, ein Kühlschrank, Kochutensilien und Geschirr, sowie ein Erste-Hilfe-Koffer. Angelausrüstung, sowie Köder können in Missinipe ausgeliehen und gekauft werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte beachte, dass für Verpflegung und Allwetterkleidung selbst gesorgt werden muss! In Missinipe kannst du dich mit Essen und Getränken eindecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach deiner Ankunft im &lt;a href=&quot;https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Thompson-s-Resort.html&quot;&gt;Thompson&#039;s Resort&lt;/a&gt; beziehst du deine Cabin für die Nacht und hast die Möglichkeit, Missinipe zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Den Tag startest du mit einem Frühstück auf der Resort-Terrasse. Um 9 Uhr morgens trefft ihr euch am Dock und fliegt mit dem Wasserflugzeug rund 80 Kilometer nordwärts bis zum Camp. Ab dann heißt es, zurücklehnen, angeln und die Seele baumeln lassen. All das in einer der einsamsten Gegenden Kanadas!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3.- 4. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In den kommenden Tagen steht es dir vollkommen frei, wie du dir den Tag gestaltest. Du kannst wahlweise angeln gehen oder den Tag für eine Wandertour nutzen. Wer möchte, kann auch schwimmen gehen oder die indigenen Felsmalereien in der Nähe besuchen. Am Abend rufen Geselligkeit am Lagerfeuer und selbstgefangener gebratener Fisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einem letzten Frühstück in der Cabin trefft ihr euch am Dock für den Rückflug zum Thompson&#039;s Resort.</description>
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                <title>Saskatchewan Scenes 0,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 15:57:28 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/tourismsk_greghuszarphotography_grasslandsnp_saskatchewan_p090007_051rm(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab/bis Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;9 Tage Autoreise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Roadtrip durch Saskatchewan&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Graslande der kanadischen Prärie erwarten dich! Mit dem Mietwagen fährst du von Saskatoon, dem &quot;Paris der Prärie&quot; aus zuerst nach Westen in die Provinzhauptstadt Regina. Hier werden die kanadischen Mounties ausgebildet. Weiter führt die Reise in die Hochlande und Badlands rund um das Frenchman River Valley. Die Gletscher der letzten Eiszeit haben dort eine hügelige Landschaft aus sanften Hügeln und grasbewachsenen Tälern hinterlassen. Ein mehrtägiger Aufenthalt auf  einer echten Working-Ranch machen deine Rundreise komplett. Hier kannst du das echte Western-Feeling genießen und bei Ausritten deinen inneren Cowboy entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;1600€* - 2200€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1.-2. Tag Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach deiner Ankunft in Saskatoon übernimmst du deinen Mietwagen und fährst zu deinem Hotel in der Innenstadt. Das „Paris der Prärie“ wird durch den South Saskatchewan River zweigeteilt, auf dem mit Kayaks, Restaurant- und Sightseeing-Booten gefahren werden kann. Acht Brücken verbinden beide Ufer. Zu empfehlen ist das Saskatchewan Western Development Museum, das die Geschichte der Provinz zeigt und der weitläufige Stadtpark rund um den Wascana Lake; mit 930 Hektar Fläche ist er drei mal so groß wie der Central Park in New York. Außerdem kann im Wanuskewin Heritage Center nordöstlich der Stadt die Geschichte eines uralten Handelsplatzes der First Nations und die Kultur der First Nations kennengelernt werden.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Delta Bessborough Hotel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3.-4. Tag: Regina&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In der Provinzhaupstadt werden Kanadas Polizisten, die „Mounties“, ausgebildet. Das RCMP Museum lädt dich ein, die Geschichte der Royal Canadian Mounted Police interaktiv zu erleben. Wer an einem von sechs Tagen im Juli und August (meist Dienstags) in Regina ist, kann die einstündige &quot;Sunset Ceremony&quot; der Royal Mounted Police erleben, die traditionell von Kanonen- und Gewehrfeuer begleitet wird.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Delta Hotel&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 260 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Grasslands / Swift Current&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute steht der Grasslands Nationalpark auf dem Programm. Selbst einer der wohl schönsten Nationalparks Kanadas ist eigentlich immer noch ein Geheimtipp. Der Nationalpark schützt 450 Quadratkilometer ursprüngliches Grasland ­- das letzte Stück unberührter Prärie in Nordamerika. So wie hier sah es einst überall im mittleren Westen aus. Das Land war ein einziges Meer aus Gras! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grasslands National Park ist der immer noch beeindruckende Rest dieses grün-gelben, wogenden Meeres. Er besteht aus zwei etwa gleich großen, räumlich voneinander getrennten Teilen. Der &quot;West Block&quot; ist überwiegend mesaähnliches Hochland, das vom Frenchman River Valley bis zu 200 Meter tief durchschnitten wird. Die Gletscher der letzten Eiszeit haben hier eine Landschaft aus sanften Hügeln und grasbedeckten Tälern, den &quot;Coulées&quot;, hinterlassen. Der &quot;East Block&quot; mit den Killdeer Badlands ist rauer. Seine Buttes, Hoodoos und erodierte Sandsteinformationen sind ein Produkt der letzten Eiszeit. Extreme Klimaschwankungen haben eine hochspezialisierte Flora und Fauna hervorgebracht. Dutzende abgehärteter Wildgrasarten gedeihen hier, Kakteen und Salbeibüsche sorgen für Halbwüstencharakter. Dein Tag endet im kleinen Ort Swift Current, von wo aus du am nächsten Morgen deine Reise zur Reesor Ranch fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Coast Hotel&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 250 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6.-7. Tag: Reesor Ranch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im äußersten Südwesten der Provinz Saskatchewan, nahe der Grenze zu Alberta, liegt die Reesor Ranch. Direkt vor den Toren des provinzübergreifenden Cypress Hills Provincial Parks, der eine hügelige Landschaft aus Wäldern und Grasland schützt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erlebe das Cowboy-Leben in der kanadischen Prärie. Deine Gastgeber führen die Ranch bereits in der fünften Generation! Pack mit an – und nimm an geführten Ausritten in die einzigartige Natur teil. Die Unterbringung erfolgt in einer der urigen Cabins für bis zu sechs Personen. Die Cabins haben eine kleine Küche und eine Veranda und verfügen über Elektrizität, fließend Wasser gibt es jedoch nur in der Cowboy’s Cabin. Im Haupthaus hast du WLAN-Zugang. Ausritte und Ranchaktivitäten sind im Preis enthalten. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Reesor Ranch&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 455 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Welcome back! Saskatoon bietet tolle Einkaufsmöglichkeiten. Die Innenstadt mit den großen Malls und kleinen Geschäften ist perfekt für einen Shoppingausflug geeignet. Bei einem Abendessen in einem der vielen Restaurants in der Nähe deines Hotels kannst du den letzten Abend in Saskatchewan gemütlich ausklingen lassen.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Delta Bessborough Hotel&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 255 Kilometer -&lt;/i&gt;</description>
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                <title>Roadtrip Spices 0,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 16:18:12 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1-mounties(1).jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab Regina bis Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;7 Tage Übernachtungs-Modul&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Roadtrip durch Saskatchewan&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prärie-Upgrade für deine Reise...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man nehme die endlose Weite aus rollenden Hügeln, die einsam aber spannend in eine boreale Waldwildnis übergeht, garniere mit herrlich relaxten Städten wie Regina und Saskatoon, die mit Lage und Charme punkten, ohne uns den nordamerikanischen City-Vibe vorzuenthalten und würze schließlich mit Naturparks, herzlichen Menschen, der indigenen Note und einer Prise Western-Lässigkeit. Hört sich wie ein perfektes Roadtrip-Rezept an, oder? Das Rezept heißt „Saskatchewan“. Start und Reihenfolge sind egal. Nur genug Garzeit braucht dieser Hochgenuss!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;1000€* - 2000€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Regina&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf nach Saskatchewan! In der Provinzhaupstadt werden Kanadas Polizisten, die „Mounties“, ausgebildet. Das RCMP Museum lädt dich ein, die Geschichte der Royal Canadian Mounted Police interaktiv zu erleben. Wer an einem von sechs Tagen im Juli und August (meist Dienstags) in Regina ist, kann die einstündige &quot;Sunset Ceremony&quot; der Royal Mounted Police erleben, die traditionell von Kanonen- und Gewehrfeuer begleitet wird. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Delta Hotel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute fährst du in die größte Stadt Saskatchewans: Das „ Paris der Prärie“ wird durch den South Saskatchewan River zweigeteilt, auf dem mit Kayaks, Restaurant- und Sightseeing-Booten gefahren werden kann. Acht Brücken verbinden beide Ufer. Zu empfehlen ist das Saskatchewan Western Development Museum, das die Geschichte der Provinz zeigt und der weitläufige Stadtpark rund um den Wascana Lake; mit 930 Hektar Fläche ist er drei mal so groß wie der Central Park in New York. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Delta Bessborough &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag: Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Saskatoon bietet tolle Einkaufsmöglichkeiten. Die Innenstadt mit den großen Malls und kleinen Geschäften ist perfekt für einen Shoppingausflug geeignet. Alternativ kann im Wanuskewin Heritage Center nordöstlich der Stadt die Geschichte eines uralten Handelsplatzes der First Nations und die Kultur der Prärie-Indianer kennengelernt werden. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Delta Bessborough &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag: Prince Albert National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal in die Wildnis – durch Weizenfelder und Weideland bis zum Prince Albert National Park mit seinen großflächigen Wäldern, unberührten Seen und offenen Grünland. Wenige Touristen schlagen den Weg hierher ein, weshalb der Park weitestgehend unentdeckt bleibt. Das Elk Ridge Resort an der Parkgrenze ist dein Tor in die ursprüngliche Natur. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Elk Ridge Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Prince Albert National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Park leben etwa 400 Präriebisons – eine der letzten überlebenden Bisonherden in Kanada. Hier gilt: der frühe Vogel findet eher die Herde. Danach lohnt sich ein Ausflug zu den Sandstränden des Waskesiu Lake, die zum Baden und Picknicken einladen. Der Abend klingt bei leckeren lokalen Speisen im resort-eigenen Restaurant aus. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Elk Ridge Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag: Prince Albert National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der finale Tag im Prince Albert Nationalpark, den du auf Wanderungen durch die Natur oder im modernen Spa-Bereich des Resorts verbringen. Beides lässt sich auch bestens kombinieren. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Elk Ridge Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es geht zurück nach Saskatoon. Mit Abgabe des Mietwagens endet dein Prärieprovinz-Abenteuer.</description>
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                <title>Cowboys und Prärie Teil 1 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Cowboys-und-Praerie-Teil-1.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/img_1376.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Henrike in Saskatchewan - Tag 1: Regina&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Nach spannenden Tagen in Southern Alberta und beim Rendezvous in Calgary geht es für mich glücklicherweise noch nicht zurück nach Hause. Mit Tourism Saskatchewan nämlich noch einige Tage in der Prärie-Provinz! Raus aus der City - rein in die Prärie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Es ist Samstag und schon gegen 06:00 holt mich Heidi Wesling von Tourism Saskatchewan bei meinem Hotel ab. Recht früh nach den doch anstrengenden Tagen in Calgary, aber da wir beide den gleichen Flug nach Regina gebucht haben, startet unser gemeinsamer Trip genau hier! Am Flughafen in Calgary ist morgens noch nicht viel los und ich passiere die Pass- und Sicherheitskontrollen recht zügig. Ein kurzes &quot;Howdy&quot; des Sicherheitsbeamten und ich befinde mich mit meinem Cowboy-Hut aus Calgary auch schon am Gate für unseren Flug nach Regina. Da dieser allerdings erst in knapp zwei Stunden startet, geht es für uns erst noch einmal zu Tim Hortons. Kaffee, Bagle und der Tag kann richtig beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Neben Heidi und mir fliegt auch Dan Toppings mit nach Regina. Dan ist ein waschechter Mounty und wird mich später durch das RCMP-Heritage-Center führen. Das dies noch eine ganz besondere Tour wird, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Erst einmal in Regina ankommen! Die Air Canada setzt auf dieser doch recht kurzen Strecke eine Turboprop-Maschine ein. Da geht es doch noch ein wenig lauter zu. Allerdings ist der Flug längst nicht ausgebucht und so hat jeder Passagier eine Reihe für sich. Super angenehm! Ein kurzes Schläfchen, ein paar kleinere Turbulenzen und beim Blick aus dem Fenster erkennt man die Prärie unter sich. Klar, ein großer landschaftlicher Unterschied herrscht nicht zwischen den beiden Nachbar-Provinzen Alberta und Saskatchewan. Aber trotzdem freue ich mich auf den Trip und auf das was mich in Saskatchewan erwartet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Geplant ist eine Reise die Stadt-, Land- und Ranch-Leben in Saskatchewan zeigt - na, ich bin gespannt! Die Flugzeit beträgt nur etwas über eine Stunde und so habe ich recht schnell wieder Boden unter den Füßen - Welcome to Regina! Der Flughafen ist übersichtlich und so halte ich meinen Koffer schon nach wenigen Minuten wieder in der Hand. Abgeholt werden wir von Heidis Kollegin. Sie hat schon mal den Mietwagen abgeholt, der uns die nächsten Tage durch die Provinz fahren soll. Ein großer SUV. Perfekt für all unser Gepäck und einen komfortablen Roadtrip durch die Provinz. Koffer verstaut und los geht&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Als Erstes steht eine Führung durch das Regierungsgebäude auf dem Programm. Ich bin echt erstaunt wie ähnlich sich einige Regierungsbauten in Kanada sind. Letztes Jahr habe ich das Gebäude in Winnipeg gesehen. Das jetzt in Regina ist von innen beinahe baugleich. Unser Guide Penny ist&amp;nbsp; klasse und führt uns sehr kompetent durch die wichtigsten Bereiche des Gebäudes. So eine private Tour ist schon was feines - so bleiben auch keine Fragen offen oder Türen verschlossen. Ich kann wirklich jedem empfehlen sich auch mal die Regierungsgebäude der Provinzen anzuschauen. Man lernt viel über die einzelnen Provinzen oder auch mal die ein oder andere Anekdote über das noch recht junge Kanada.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Zum Lunch geht es in das kleine Restaurant &quot;Henry&#039;s Café&quot;. Ein absoluter Geheimtipp von Heidi. Leckeres, bodenständiges Essen. Ich entscheide mich natürlich wieder für einen Ceasar Salad - der nordamerikanische Klassiker. Die kurze Pause tut gut, denn immerhin bin ich auch schon seit 04:30 Uhr auf den Beinen. Jetzt noch einen Kaffee und schon geht es weiter. Wie vielen von euch natürlich bekannt ist, ist die RCMP, also die Royal Canadian Mounted Police, mit ihrer Akademie in Regina stationiert. Seit 2007 kann man außerdem im Heritage Center alles über die RCMP lernen und erkunden. Interaktive Ausstellungen führen durch die Geschichte der Mounties und ihrer Aufgaben. Auch für Kinder richtig klasse! Ich hatte ja schon einmal Dan Toppings erwähnt. Dan, der mit Heidi und mir von Calgary nach Regina geflogen ist. Am RCMP Heritage Center steht Dan plötzlich wieder vor uns - in seiner Mountie-Uniform! Er hat sie extra für uns angezogen und präsentiert sie uns voller Stolz - was für eine Ehre von einem ECHTEN Mountie in der ECHTEN Uniform durch die Akademie und das Heritage Center geführt zu werden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Erst zeigt er mir die unterschiedlichen Bereiche der Ausstellung und erzählt etwas über die Geschichte der RCM. Dann geht es mit einem etwas größeren Golfkart über das Gelände der Akademie. Das Wetter ist klasse, die Sonne brennt. Ich glaube, dass Dan in seiner warmen Uniform ganz schön zu leiden hat. Aber ein echter Mountie ist hart im Nehmen und so zeigt er uns die Schlafbereiche der Kadetten, die verschiedenen Übungsplätze für Verfolgungsfahrten oder die berittene Musikparade der RCMP, sowie einzelne angehende Officers. Alles in allem ist die RCMP-Tour ein absolutes Highlight und einen Besuch wert! Spannend, und das nicht nur wegen unseres tollen Guides - Danke, Dan!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich steht als nächstes eine Tour durch das Royal Saskatchewan Museum auf dem Plan, allerdings hat die RCMP-Führung länger gedauert als geplant und so schlägt Heidi vor, dass wir lieber ein wenig durch Downtown Regina laufen könnten. Eine gute Idee - ich besorge mir einen Iced Coffee und ich schlendere mit ihr durch die City. Mir kommt die Stadt recht leer vor. Klar, es ist schon Spätnachmittag und dazu auch noch ein Samstag, trotzdem wundern mich die bereits geschlossenen Geschäfte und die wenigen Menschen in den Straßen etwas. Ob dies in der Woche wohl anders ist? Ich werde es wohl auf diesem Trip nicht mehr erfahren, denn schon morgen geht es in die Prärie. Jetzt aber erst einmal ins Hotel. Untergebracht bin ich in dieser Nacht im Delta Hotel Regina. Das Hotel liegt sehr zentral und wird zur Zeit komplett renoviert. Viele Stockwerke sind bereits fertig und bei einer kleinen Site-Inspection kann ich einen kurzen Blick in die Zimmer der unterschiedlichen Kategorien erhaschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Mein eigenes Zimmer liegt im höchsten Stockwerk, bietet einen tollen Blick über Regina, ist frisch renoviert und gemütlich eingerichtet. Auf dem großen Schreibtisch erwarten mich zwei Welcoming Bags von Tourism Saskatchewan und Tourism Regina - vielen Dank dafür! Da ich bis zum Abendessen noch zwei Stündchen Zeit habe, entschließe ich mich für einen schnellen Besuch des Cornwall Centers. Die Shopping-Mall befindet sich direkt am Hotel und bietet alles, was das Shopping-Herz begehrt. Ein paar Dollar weniger und alle Mitbringsel eingekauft - Chance genutzt! Zum Abendessen holt mich Heidi wieder beim Hotel ab. Sie wohnt in Regina und war kurz Zuhause. Das Dinner findet im &quot;Willow in Wascana&quot; statt. Wir treffen uns hier mit Ashley Stone von Tourism Regina. Das Restaurant ist klein, gemütlich und liegt direkt am Wascana See im Herzen von Regina - die Location ist schon klasse, das Essen aber noch viel besser! Ein richtig toller, gemütlicher Abend und ein schöner Abschluss des ersten Tages in Saskatchewan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Henrike in Saskatchewan Tag 2: Dinosaurier und Yoga mit Zwerg-Ziegen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Guten Morgen Regina. Einen Tag zuvor bin ich noch in einer anderen Stadt, einer anderen Provinz aufgewacht und an diesem startet das Abenteuer Saskatchewan. Die Nacht war gut. Obwohl das Delta Regina mitten in Downtown liegt, habe ich vom Großstadtlärm eigentlich gar nichts mitbekommen. Zum Frühstück geht’s ins hoteleigene Restaurant. Das Buffet ist übersichtlich, das Frühstück ganz OK. Gut, dass Heidi von Tourism Saskatchewan versprochen hat, dass sie auf dem Weg aus der Stadt nochmal einen Stopp bei Tim Hortons geplant hat! Auschecken und schon wartet Heidi mit unserem SUV vor dem Hotel. Coffeebreak und los geht’s: ab in die Prärie!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;br /&gt;
Für diesen Tag steht die Fahrt von Regina bis zum Cypress Hills Interprovincial Park auf dem Programm - aber nicht nur das! Es soll noch ziemlich tierisch werden! Die Distanz beträgt laut Google mehr als 450 km. Doch ein Navigationsgerät brauchen wir gar nicht, Heidi kennt ihre Provinz in- und auswendig. Zum Lunch wollen wir in Eastend sein; das sind immerhin 400km. Mit dem Verlassen von Regina denke ich, dass diese 400km durch die Prärie wohl nicht besonders spannend werden. Das bewahrheitet sich dann zwar auch, besonders als es dann auch noch beginnt zu regnen. Aber eine Sache ist immens beeindruckend - der schier unendliche Himmel. Eine Definition von Horizont fällt mir teilweise echt schwer. In vielen Teilen ist die Provinz so flach, dass man den Blick unendlich weit schweifen lassen kann. Immer wieder greife ich zu meiner Kamera und versuche den Blick einzufangen, aber wie das nun mal so ist, kommen Fotos nie an das echte Bild heran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die vier Stunden Fahrt vergehen dann doch recht flott und wir kehren zum Mittagessen im Café Terra in Eastend ein. Das Restaurant ist niedlich. Klein, aber besonders. Das Ehepaar Profit stellt eigentlich Töpferwaren her und verkauft diese in ihrem kleinen Studio. Auch das Geschirr ihres kleinen Cafés kommt aus der eigenen Herstellung. Ebenso wie die meisten Zutaten der Speisen. Das meiste kommt aus dem eigenen Garten. Gemütlich und lecker Nach der Stärkung geht es weiter zum ersten tierischen Programm an diesem Tag; OK, OK, fast! 1991 wurde in Eastend ein fast vollständiges Skelett eines Tyrannosaurus Rex gefunden. Na, das möchte ich mir doch gerne mal genauer anschauen. Im T-Rex Discovery Center treffe ich auf Dr. Emily Bamforth. Sie ist Paläontologin und arbeitet hier. Wann immer Knochen oder andere Überreste in der Region gefunden werden, landen sie bei Dr. Banforth auf dem Tisch. Sie untersucht und bestimmt die Funde. An diesem Tag nimmt sie sich Zeit und erklärt uns ihr Labor. Es fasziniert mich tatsächlich mehr als ich anfangs erwartet hätte und ich bin schon auch ein wenig stolz, als sie uns ausnahmsweise erlaubtm einen von Scottys Zähnen in den Händen zu halten. &lt;br /&gt;
Wann hält man schon mal einen millionenalten Zahn in der eigenen Hand. Scotty - so wurde der gefundene T-Rex liebevoll getauft. Nicht zuletzt auch, weil sich der glückliche Finder nach dem Fund erst einmal einen Scotch genehmigt hat. Wer mal hier in der Gegend unterwegs ist, sollte unbedingt vorbei schauen. Besonders die Ausstellung ist für Kinder&amp;nbsp; spannend aufgebaut und einen Besuch wert! Doch es geht für mich weiter. Der erste tierische Programmpunkt ist abgehakt, auf zum nächsten! Auf nach Maple Creek. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Distanz von Eastend nach Maple Creek beträgt noch einmal gut 100 Kilometer. Genügend Zeit, noch einmal die Prärie und den Saskatchewan&#039;schen Himmel zu genießen. Die Fahrt verläuft parallel zur Grenze nach Alberta. Hier ist die Landschaft gar nicht mal mehr so flach, einige Hügel und der Cypress Hills Interprovincial Park bilden einen schönen Kontrast zum morgendlichen Bild. Gedanklich zurück zum nächsten Programmpunkt; auf mich warten zwei sogenannte &quot;firsts&quot;: Zwei Dinge, die ich gleich zum ersten Mal machen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf dem Programm steht nämlich: Yoga with Dwarf Goats. Ja, richtig gelesen! Yoga mit Zwergziegen. Ich habe noch nie Yoga gemacht, geschweige denn Yoga mit Mini-Ziegen. Aber ich freue mich schon so sehr; das kann doch nur ulkig werden! In Maple Creek wird die Yoga-Stunde am Grotto Gardens Country Market stattfinden. Die Besitzer haben hier ein kleines Paradies für Ziegen errichtet und bieten erst seit ein paar Tagen das &quot;Goat Yoga&quot; an. Wir sind also irgendwie Testpersonen. Ich werde freundlich von den Yoga-Lehrerinnen empfangen und schon geht es auf zu den Ziegen. Für die Yoga-Stunden wurde extra ein mittelgroßer, offener Stall gebaut. Yogamatten liegen bereit und die Ziegen werden mir erst einmal vorgestellt. Sie sind so süß; Zwergziegen eben. Sie scheinen nicht nur an den Leckerchen interessiert, sondern auch an uns.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;br /&gt;
Während ich versuche den ersten Yoga-Stellungen zu folgen, werde ich jedoch immer wieder von den schnüffelnden Vierbeiner abgelenkt. Irgendwann legt sich eine der Ziegen ganz gemütlich zu mir auf die Matte. Für mich ist die Yogastunde eigentlich vorbei; jetzt konzentriere ich mich komplett auf die süße Besucherin und genieße einen ruhigen Moment im Heu zwischen den Ziegen. Wieder einer dieser Momente tief durchzuatmen und zu genießen. Ich sitze irgendwo im Nirgendwo Saskatchewans, mit einer Ziege auf meinem Schoß und lausche dem Wind. Im gleichen Atemzug werde ich aber auch schon wieder von einer anderen Ziege angestubst. Streicheinheiten, bitte! Die Yogastunde vergeht natürlich wie im Flug und bald muss ich mich auch wieder von den niedlichen Vierbeinern verabschieden. Schade, hier wäre ich echt gerne länger geblieben. Allerdings ist es bis zur Unterkunft für die Nacht noch ein Stückchen Fahrt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Übernachten werde ich im Cypress Hills Resort. Dieses liegt inmitten des Parks und ist, neben den Campingplatz, eines der beliebtesten Ausflugsziele der Menschen aus Alberta und Saskatchewan. Die Zimmer sind sauber und recht gemütlich eingerichtet. Ich esse zu Abend und dann schlägt Heidi vor, dass wir uns noch den Sonnenuntergang vom höchsten Punkt des Parks anschauen könnten - eine super Idee und ein toller Abschluss dieses wirklich schönen Tages in Saskatchewan. Am nächsten Morgen soll dann auch endlich mein kleines Ranch-Abenteuer starten - ich freue mich schon!&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Cowboys und Prärie Teil 2 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Cowboys-und-Praerie-Teil-2.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/img_1465.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Henrike in Saskatchewan Tag 3: Historic Reesor Ranch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Tag startet erst um 09:00 Uhr. Das gibt mir genügend Zeit zum Ausschlafen und zum gemütlichen Frühstück. So tierisch wie meine Reise angefangen hat, soll es auch weitergehen. Ich freue mich schon, denn die folgenden zwei Tage stehen ganz im Zeichen von Ranches, Pferden und dem Cowboy-Lifestyle - Yeehaaw! Auf geht&#039;s zur &quot;Historic Reesor Ranch&quot;. Diese liegt ebenfalls im Cypress Hills Provincial Park und um dahin zu gelangen habe ich noch ungefähr 100 Kilometer Fahrt vor mir. Wir stoppen zuerst noch einmal am Ausguck vom vorherigen Abend und fahren dann über Schotterstraßen und teilweise ein wenig querfeldein durch den Park. Vorteilhaft, dass sich Heidi so gut auskennt! Wir verweilen noch einmal in Maple Creek zum Lunch, bevor es weiter zur Ranch geht. Das ist ein ganz schöner Umweg, aber Tourism Saskatchewan ist es wichtig, dass ich sowohl die Highway-Routen, als auch das &quot;Hinterland&quot;, und somit die etwas &quot;versteckte&quot;, Natur erleben kann. Unterwegs legen wir noch einen Stopp am Fort Walsh ein. Das Fort wurde 1875 zu Zeiten des illegalen Whiskeyschmuggels errichtet und ist heute eine National Historic Site. Das Visitor Center wird zurzeit jedoch renoviert; also eher ein kurzer Stopp.&lt;br /&gt;
Die Historic Reesor Ranch befindet unmittelbar an der Grenze zu Alberta. Nachdem wir das erste Tor durchquert haben, fahren wir noch ein paar Minuten über die grasbewachsenen Hügel, bis die Ranch plötzlich vor mir auftaucht. Ich entdecke die ersten Pferde und freue mich schon auf den Ausritt später! Ich werde freundlich von Theresa und Scott Reesor empfangen. Die Ranch ist seit vielen Generationen im Familienbesitz und wird auch schon seit einigen Jahren als Hotel, beziehungsweise als Bed and Breakfast genutzt. Das B&amp;B befindet sich im Haupthaus. Hier gibt es sechs gemütlich und rustikal eingerichtete Zimmer, das gefällt mir gut. Allerdings auch für alle Gäste nur ein Badezimmer. Darüber muss man sich als B&amp;B-Gast im Klaren sein. Neben den Zimmern vermieten die Reesors aber auch kleinere Cabins. Diese sind komfortabel eingerichtet und verfügen teilweise sogar über einen privaten Whirlpool. Im sprudelndem, heißen Wasser zu sitzen und die Einsamkeit der Prärie zu genießen - herrlich! Wer weniger Komfort braucht, kann aber auch die etwas abgeschiedene Blockhütte am Waldrand mieten. Ich finde das kleine Blockhaus recht niedlich. Oben wird geschlafen, unten befinden sich die Küche und das Wohnzimmer. Das Bad - nun ja, das stellt ein Outhouse neben der Blockhütte dar. Hier kann man wohl echt von einem besonderen Naturerlebnis sprechen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Zurück zur Ranch. Theresa und Scott haben ein Abendessen vorbereitet. Es gibt frische Burger vom Grill und ein kühles Bier im eigenen Saloon. Klasse, genau das habe ich gebraucht! Allerdings steigt auch die Vorfreude auf den bevorstehenden Ausritt. Ich bin bei weitem kein Pferdenarr, aber ich liebe die Natur und was gibt es Besseres, als diese auf dem Rücken eines Pferdes direkt zu erleben. Jedem wird ein Pferd zugeteilt; meines heißt Pablo. Erst einmal werden die Pferde geputzt, gestriegelt und von uns selbst gesattelt. Ich finde das super, so lernen sich Pferd und Reiter kennen. Ab auf&#039;s Pferd! Zwei Stunden lang reite ich durch die Natur Saskatchewans. Hügel rauf und runter. Mal langsam, mal ein wenig schneller. Da kommt echtes Cowboy-Feeling auf! Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Cowboy-Hut, den ich aus Calgary mitgebracht habe. Der liegt allerdings in meinem Zimmer, schade. Die Zeit auf den Pferden vergeht leider viel zu schnell. Ich glaube, das könnte ich echt öfter machen! Immerhin werde ich schon morgen die Chance dazu haben. Zwar nicht hier, aber auf einer anderen, ebenfalls besonderen, Ranch. Zurück an der Reesor Ranch verabschiede ich mich von meinem Pferd Pablo und genieße den Abend mit Blick auf den Sonnenuntergang über den Grasslands. Das Leben als &quot;Cowgirl&quot; gefällt mir!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Henrike in Saskatchewan Tag 4: La Reata Ranch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Guten Morgen von der Reesor Ranch. Die Nacht war erholsam und Theresa wartet schon mit einem leckeren Frühstück auf mich. Pancakes, Bacon, Toast und Rührei - ein tolles nordamerikanisches Frühstück eben. Und dann müssen wir aber auch schon weiter. Zum nächsten Ranch-Abenteuer. Zur La Reata Ranch! Die Ranch ist seit 1996 im Besitz von George Gabler, einem waschechten deutschen Cowboy. Er hat sich hier sein ganz persönliches Farm-Paradies mit 25 Pferden und ca. 200 Rindern inmitten der Prärie Saskatchewans erschaffen. Die Ranch liegt etwa 60 Kilometer nördlich von Swift Current im Landing Provincial Park und direkt am Lake Diefenbaker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Vor mir liegen aber knapp 260 Kilometer Fahrt. Es werden ausschließlich die Highways genutzt. Das geht zwar schneller, ist aber leider nicht ganz so spannend. Die Zeit vergeht jedoch recht schnell und bald haben wir das erste Tor zur Ranch erreicht. Von hier aus sind es aber noch einmal gut 10 Kilometer bis zum Ziel. Die Fahrt setzen wir auf dem Weidegras fort, der Weg ist recht schwer zu erkennen und erst im letzten Moment erscheint die Ranch hinter einem der Hügel. Was für ein toller Anblick. Der Gästebereich befindet sich direkt am See und bietet eine wirklich tolle Kulisse. Übernachtet wird in verschiedenen Cabins, zusammen gegessen im Cook-Shack und abends trifft man sich zum Bier im Saloon - der echte Cowboy-Way-of-Life! Ich habe George im letzten Jahr schon kennengelernt und so freue mich sehr ihn wiederzusehen - Howdy! Zur Zeit arbeiten noch zwei weitere Deutsche auf der Ranch und so sind wir plötzlich in der Überzahl - es wird aber trotzdem weiterhin Englisch gesprochen, damit uns auch die zwei Kanadier verstehen. Zum Lunch gibt es frische Burger und danach habe ich die Möglichkeit mir die Ranch und die Cabins genauer anzuschauen. Zwar ist noch nicht alles für die 2017er Saison fertig vorbereitet, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man das Ranch-Leben hier wirklich hautnah erleben kann. Dann fragt George ob ich auch ausreiten möchte - was für eine Frage, natürlich! Da wir allerdings ja die ersten &quot;Gäste&quot; der Saison sind müssten erst einmal die Pferde von den Weiden eingeholt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Er setzt sich also auf seinen Quad und verschwindet in der Prärie. Einige Minuten später laufen alle Pferde vor George her in das große Gatter an der Ranch - ein sehr beeindruckender Moment. Da sie aber gerade von Ihrem &quot;Winterschlaf&quot; geweckt wurden, sind sie entsprechend dreckig und müssen erst einmal sauber gemacht werden. Jeder darf sich ein Pferd aussuchen. Ich entscheide mich für &quot;Sir Benson&quot;. Ein großer, schwarzer Hengst, aber lieb und ruhig. Er scheint das Striegeln sehr zu genießen. Fertig gesattelt geht es los. George reitet vorweg. Fast zwei Stunden dauert der Ausritt über die grasbewachsenen Hügel am Lake Diefenbaker. Unterwegs treffen ich auf einige Longhorn-Rinder, welche ebenfalls zur Ranch gehören. Der Ausblick, das Pferd, die Landschaft - ein einzigartiger Moment! Ich glaube, ich muss unbedingt noch einmal wieder kommen und eine längere Zeit hier verbringen. Schneller entflieht man dem Alltag wohl nicht und erlebt gleichzeitig noch sein persönliches Cowboy-Abenteuer! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Zurück an der Ranch wartet schon das Abendessen. Zum Dinner gibt es Steak aus der eigenen Rinderzucht - super lecker! Noch einmal genieße ich die Ruhe und Abgeschiedenheit. Da es aber mittlerweile schon leicht dämmert, schlägt Heidi vor, dass wir uns auf den Weg zurück nach Swift Current machen. Dort werden wir übernachten, da hier auf der La Reata Ranch die Saison noch nicht begonnen hat - schade eigentlich. Ich verabschiede mich von George und warne ihn schon einmal vor, dass ich definitiv zurück kommen werde. Irgendwann - aber hoffentlich bald! Bye bye, La Reata Ranch. In Swift Current übernachten wir im &quot;Home Inn &amp; Suites&quot;. Die Zimmer sind sauber, die Betten gemütlich! Die gute, frische Luft und der lange Tag auf der Ranch tun ihr übriges und ich schlafe sofort ein - Gute Nacht, Saskatchewan!&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Reesor Ranch Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Reesor-Ranch.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:32 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/pb_reesorranch_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Cypress Hills Provincial Park, Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3 Tage / 2 Nächte Ranch-Abenteuer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im äußersten Südwesten der Provinz Saskatchewan, nahe der Grenze zu Alberta, liegt die historische Reesor Ranch. Die Ranch atmet noch immer den Geist der Pionierzeiten – und lädt alle ihre Gäste dazu ein, das Selbe zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erlebe das Cowboy-Leben in der kanadischen Prärie. Deine Gastgeber führen die Ranch bereits in der fünften Generation! Pack mit an und nimm an geführten Ausritten in die einzigartige Natur teil. Die Unterbringung erfolgt in einer der urigen Cabins für bis zu sechs Personen. Die Cabins haben eine kleine Küche und eine Veranda und verfügen über Elektrizität, fließend Wasser gibt es jedoch nur in der Cowboy’s Cabin. Im Haupthaus hast du WLAN-Zugang. Ausritte und Ranchaktivitäten sind im Preis enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ranch liegt direkt vor den Toren des provinzübergreifenden Cypress Hills Provincial Parks, der eine hügelige Landschaft aus Wäldern und Grasland in Saskatchewan und Alberta schützt. Dorthin führen die mehrstündigen geführten Ausritte auf dem Rücken deines Pferdes und die Wanderpfade in der Umgebung der Ranch. Auf den Klippen und Hügelkämmen findest du atemberaubende Ausblicke, uralte Tipi-Ringe und von den Elementen geformte Büffelsuhlen.</description>
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                <title>Waters Edge Eco Lodge Ab0,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 03:25:20 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_10507124_232113393665938_7666119297437276198_o.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Meadow Lake Provincial Park, Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kleine, komfortable Lodge direkt am Seeufer. Umgeben von dichtem Wald. Genieße die Ruhe und Einsamkeit im Norden von Saskatchewan. Etwa 60 Kilometer nördlich der Ortschaft Meadow Lake liegt die Waters Edge Eco Lodge am Ufer des Greig Lake.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lediglich acht stilvolle Gästezimmer und ein privates Cottage stehen als Unterkunft zur Verfügung. Alle Unterkünfte haben ein privates Bad sowie WLAN-Zugang. Vor jedem Zimmer ist eine kleine Veranda. Im Gemüsegarten bauen deine Gastgeber die Zutaten für die leckeren Gerichte an, die dir auf Wunsch serviert werden. Das Frühstück ist im Preis enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkunde die traumhaften Seen des Parks mit dem Kanu, Kajak oder Ruderboot! Diese stehen den Lodge-Gästen kostenfrei zur Verfügung. Oder entdecke die traumhafte Natur zu Fuß!&lt;br /&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Mountie, Bison &amp; Prärie 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Mountie-Bison-Praerie.html</link>
                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 16:27:55 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/5_hecla_lighthouse.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab Winnipeg bis Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;14 Tage PKW-Reise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Roadtrip durch die Prärieprovinzen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterwegs durch die Prärieprovinzen. Im Herzen Kanadas treffen moderne, pulsierende Städte auf die endlose Weite der Prärie. An jeder Station hast du mindestens zwei Tage Zeit. Zeit, die Natur der Nationalparks vollends auf sich wirken zu lassen. Zeit, die Vielfalt von Winnipeg, Regina und Saskatoon kennenzulernen. Eine außergewöhnlichen Reise durch Kanadas Kornkammer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;1500€* - 3000€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Ankunft in Winnipeg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Willkommen in der Provinzhauptstadt Manitobas! Nach Aufnahme deines Mietwagens geht es in die lebendige Innenstadt und zu deinem Hotel für die nächsten beiden Nächte. &lt;i&gt;Unterkunft: Inn at the Forks&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Winnipeg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute erkundest du die Präriemetropole. Dein Hotel liegt direkt bei „The Forks“, dem Zusammenfluss des Red River und des Assiniboine River. In der Geschichte Winnipegs spielte dieser Platz eine bedeutende Rolle, da die Flüsse wichtige Transportwege darstellten. Noch heute befindet sich hier das lebhafte Zentrum der Stadt. Einen kulturhistorischen Zwischenstopp bietet das Canadian Museum for Human Rights. &lt;i&gt;Unterkunft: Inn at the Forks&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag: Fahrt zum Hecla Grindstone Provincial Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Aus Winnipeg führt der Weg gen Norden. Der Hecla Grindstone Provincial Park liegt auf einer Insel im Lake Winnipeg, auf die man über eine Art Dammstraße gelangt. Wunderschöne Sand- und Kiesstrände folgen. Das Resort direkt am Ufer gewährt durch die große Panoramafront einen fantastischen Ausblick Richtung See. &lt;i&gt;Unterkunft: Lakeview Hecla Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag: Hecla Grindstone Provincial Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Entdecke die Umgebung auf einem der vielen Wanderwege. Geheimtipp: der Lighthouse Trail und der Grassy Narrows Marsh Trail. Das Lakeview Hecla Resort verwöhnt dich für eine weitere Nacht. &lt;i&gt;Unterkunft: Lakeview Hecla Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Fahrt zum Riding Mountain Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf geht es gen Westen – zu den Schwarzbären, Bisons und Hirschen im Riding Mountain National Park. Dein Tagesziel: Das Elkhorn Resort, das mit seiner Lage unmittelbar vor den Toren des Parks ein idealer Ausgangsort für die Erkundung der beeindruckenden Natur ist. &lt;i&gt;Unterkunft: Elkhorn Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag: Riding Mountain Nationalpark &amp; Wasagaming&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute lohnt es sich, früh aufzustehen und den Park im Morgengrauen zu besuchen. Weißwedelhirsche streifen durch den Park, und vielleicht beobachtest du sogar einen Schwarzbären. Mit etwas Glück zeigt sich die Bisonherde im Morgennebel. Später lohnt sich ein Spaziergang durch den gemütlichen Ort Wasagaming. &lt;i&gt;Unterkunft: Elkhorn Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Riding Mountain Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein letzter Tag im Riding Mountain Nationalpark liegt vor dir. Auf dem Mountainbike, im Kanu oder zu Fuß – mehr als 400 Kilometer Wanderwege stehen für die Erkundung der einmaligen Natur zur Verfügung. Tipp: Genieße einen fruchtigen Smoothie im Lakehouse Hotel. &lt;i&gt;Unterkunft: Elkhorn Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Regina&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf nach Saskatchewan! In der Provinzhaupstadt werden Kanadas Polizisten, die „Mounties“, ausgebildet. Das RCMP Museum lädt dich ein, die Geschichte der Royal Canadian Mounted Police interaktiv zu erleben. &lt;i&gt;Unterkunft: Delta Hotel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9. Tag: Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute fährst du in die größte Stadt Saskatchewans: Das „ Paris der Prärie“ wird durch den South Saskatchewan River zweigeteilt. Acht Brücken verbinden beide Ufer. Zu empfehlen ist das Saskatchewan Western Development Museum, das die Geschichte der Provinz zeigt. &lt;i&gt;Unterkunft: Delta Bessborough&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10. Tag: Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Saskatoon bietet tolle Einkaufsmöglichkeiten. Die Innenstadt mit den großen Malls und kleinen Geschäften ist perfekt für einen Shoppingausflug geeignet. &lt;i&gt;Unterkunft: Delta Bessborough&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11. Tag: Prince Albert National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal in die Wildnis – durch Weizenfelder und Weideland bis zum Prince Albert National Park. Wenige Touristen schlagen den Weg hierher ein, weshalb der Park weitestgehend unentdeckt bleibt. Das Elk Ridge Resort an der Parkgrenze ist dein Tor in die ursprüngliche Natur. &lt;i&gt;Unterkunft: Elk Ridge Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12. Tag: Prince Albert National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Park leben etwa 400 Präriebisons – der frühe Vogel findet vermutlich die Herde. Danach lohnt ein Ausflug zu den Sandstränden des Waskesiu Lake, die zum Baden und Picknicken einladen. Der Abend klingt bei leckeren lokalen Speisen im resort-eigenen Restaurant aus. &lt;i&gt;Unterkunft: Elk Ridge Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13. Tag: Prince Albert National Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der finale Tag im Prince Albert Nationalpark, den du auf Wanderungen durch die Natur oder im modernen Spa des Resorts verbringen. Beides lässt sich auch bestens kombinieren. &lt;i&gt;Unterkunft: Elk Ridge Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14. Tag: Saskatoon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es geht zurück nach Saskatoon. Mit Abgabe des Mietwagens endet dein Prärieprovinz-Abenteuer.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Mountie-Bison-Praerie.html</guid>
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                <title>The Train: Kanadisch nach Saskatchewan 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Saskatchewan/The-Train-Kanadisch-nach-Saskatchewan.html</link>
                <pubDate>Wed, 27 Feb 2019 15:41:46 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/web_rh9a2041.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Expertentipp - Rainer Schoof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Saskatoon, Saskatchewan&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;The Train&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die schönste Art, nach Saskatchewan zu reisen: Mit dem &quot;Canadian&quot; von Toronto oder Vancouver nach Saskatoon. Zwei Nächte in der privaten Schlafkabine, hervorragendes Essen und wunderschöne Ausblicke. Kanada einmal spürbar durchqueren. Die vorbeigleitenden Wildnislandschaften berauschen rund um die Uhr. Mein Tipp: Legt man die Zugfahrt nach Saskatoon an den Reiseanfang, ist &quot;The Train&quot; der entspannte Kanada-Einstieg in Perfektion! Jet-Lag-Medizin. Und so viele Möglichkeiten: Nach der herrlichen Woche in Saskatchewan wieder in Saskatoon einsteigen und die Zugfahrt fortsetzen oder mit dem Auto von Saskatoon nach Winnipeg, oder Edmonton - oder weiter nach Jasper? Und dann wieder einsteigen? Ein Stop ist kostenfrei - hier lohnen intensive Beratung und Planung!&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Cowboys und Prärie Teil 3 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Saskatchewan/Cowboys-und-Praerie-Teil-3.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/img_1546.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Henrike in Saskatchewan Tag 5 + 6: Sasaktoon und Rückflug nach Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Guten Morgen aus Swift Current, SK. Die Nacht im Hotel war gut. Das Frühstück weniger, aber auch das macht nichts, denn bevor ich mich auf den Weg nach Saskatoon mache, steht noch ein Stopp bei Tim Hortons an. Mit gutem Kaffee starte ich auf meine letzte Etappe dieses Roadtrips durch Saskatchewan. Ungefähr 300 Kilometer trennen mich von Saskatoon - na dann mal los! Da wir an diesem Tag nur die Highways nutzen, ist die Fahrt recht eintönig. Nach knapp drei Stunden haben wir die zweitgrößte Stadt der Provinz erreicht. Als Erstes steht ein Besuch des Wanuskewin Heritage Parks auf dem Programm. Das Areal des Parks ist für die First Nations ein ganz besonderer Ort. Hier haben damals einige First Nations ein Zuhause gefunden, es gab einen Buffalo Jump und dient heute als Forschungsort. Ich treffe auf Andrew McDonald, der mich durch die Ausstellung im Visitor Center und auch zu den Ausgrabungsstätten führt. Super informativ. Auch die Queen war schon hier und wäre beinahe am Rande des Buffalo Jumps gestolpert, erzählt mir Andrew.&lt;br /&gt;
Jeden Tag, zur Mittagszeit, gibt es eine Tanz-Performance eines First Nation Mitgliedes zu bestaunen. Wieder einmal merke ich, wie wichtig es ist, dass man sich mit der Geschichte Kanadas im Ganzen auseinandersetzt und die Besonderheiten der First Nations Kulturen kennenlernt. Andrew lädt Heidi und mich noch zum Lunch ein und dann müssen wir uns schon auf den Weg zurück nach Saskatoon machen. Als nächstes steht ein Besuch der &quot;Lucky Bastards Distillery&quot; auf dem Programm. Vor ein paar Jahren hat ein glücklicher Mensch aus Saskatoon mal den Lotto-Jackpot geknackt und eine Brennerei eröffnet. Hier werden nun Gin und Wodka in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen produziert. Probieren darf ich natürlich auch und entscheide mich für einen Rhabarber-Wodka. Der Rhabarber stammt aus Deutschland und gibt dem Wodka eine leckere, fruchtige Note - klasse! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Übernachten werde ich später im Delta Bessborough in Dowtown Saskatoon. Da ich nach dem Einchecken noch ein wenig Zeit für mich habe, nutze ich diese direkt, um mein Gepäck nach 2 Wochen Kanada zu ordnen und für den Flug am nächsten Tag vorzubereiten. Das Delta Hotel liegt direkt am South Saskatchewan River in Downtown Saskatoon. Von außen wie von innen ähnelt es einem Schloss. Die Zimmer sind sehr geschmackvoll und luxuriös eingerichtet - wirklich toll! Zum Dinner treffe ich wieder auf Heidi. Zusammen mit Tracey Thompson von Tourism Saskatoon gehen wir essen. Es ist ja theoretisch unser Abschiedsessen und so verbringe ich einen tollen und gemütlichen letzten Abend in Saskatchewan. Die Provinz hat mir unheimlich gut gefallen. Die Prärie, der schier unendliche Himmel über mir und der tolle Wechsel zwischen Großstadt und Ranch waren sehr beeindruckend - Saskatchewan ist klasse und auf jeden Fall einen Besuch wert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ein letztes Mal &#039;Good Morning&#039; aus Saskatchewan. Es geht zurück nach Deutschland. Die zwei Wochen in Kanada sind viel zu schnell vergangen. Ich weiß noch nicht, wann ich das nächste Mal kanadischen Boden unter den Füßen spüren werde und das macht den Abschied doppelt schwer. Noch ist es allerdings nicht ganz so weit. Es steht noch ein letzter Programmpunkt an. Mit gepackten Koffern mache ich mich auf den Weg, um an einer Segway-Tour teilzunehmen. Na, da bin ich ja mal gespannt. Ich habe noch nie auf solch einem Gerät gestanden und die geschickteste Person bin ich wirklich nicht. Bei Eco Glide Adventures wartet Evan auf mich. Er erklärt mir meinen fahrbaren Untersatz genau und das fahren fällt mir so viel leichter als befürchtet. Schon bald starte ich auf eine kleine Citytour durch Saskatoon. Immer wieder hält Evan an und erzählt etwas über die Stadt, richtig klasse. Eine ganz andere Möglichkeit eine Stadt zu erkunden. Wir fallen auf unseren Segways ganz schön auf. Wirklich lustig. Nach einer Stunde ist es geschafft und ich habe wieder festen Boden unter den Füßen - sehr spaßig! Jetzt muss ich allerdings langsam los zum Flughafen. Dort verabschiede ich mich schweren Herzens von Heidi. Die letzten fünf Tage waren wirklich toll mit ihr. Vielen Dank an Tourism Saskatchewan für diesen einmaligen, erinnerungswürdigen Trip!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Mein Rückflug führt mich noch einmal zurück nach Calgary. Von da aus geht es mit dem Air Canada Dreamliner zurück nach Frankfurt. Ich bin zurück in Deutschland - doch das Kanadafieber lässt einen ja bekanntlich nicht los und so könnte ich eigentlich direkt wieder in den nächsten Flieger in Richtung Land des Ahornblattes steigen. See you soon, Canada!&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Dakota Dunes Resort Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Saskatchewan/Dakota-Dunes-Resort.html</link>
                <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 03:09:26 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/ywcdd_exterior_001.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Saskatoon, Saskatchewan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Stammesgebiet der Whitecap Dakota First Nations liegt das Dakota Dunes Resort. Es ist umgeben von den sanften Sanddünen des South Saskatchewan River Flusstals. Die Innenstadt von Saskatoon ist mit dem Auto nur 20 Minuten entfernt. Schon die Architektur zollt dem Erbe der Ureinwohner Tribut, so sollen zum Beispiel die Formen der Fenster und die Holzplanken der Fassade an das traditionelle Tipi erinnern. Im Sommer werden authentische Kultur-Erlebnisse wie Bannock, Lagerfeuer, Tänze und Geschickten der First Nations angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neu errichtete Resort ist das erste seiner Art in der Nähe von Saskatoon und verfügt über 155 Zimmer. Alle der ruhigen Zimmer verfügen über W-LAN, Klimaanlage, einen 55&quot; Fernseher, Kaffeemaschine und vieles mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt am Resort befindet sich einer der besten Golfplätze Saskatchewans. Auch ein Innenpool, ein Hot Tub und ein Fitnessraum gehört zum Resort. Im Moose Woods Home Fire Grill werden fast ausschließlich lokale Zutaten verwendet und hervorragende Steaks serviert.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.kanadafieber.de/Reisen/Saskatchewan/Dakota-Dunes-Resort.html</guid>
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                <title>Saskatchewan Vortrag 0,00 €</title>
                <link>https://youtu.be/XVYbMBoezfM</link>
                <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:05:23 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_sk1.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Canada THIRSTday vom 11.03.2021&amp;lt;/b&amp;gt;
Geheimtipp im Herzen Kanadas&amp;lt;/br&amp;gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Aufzeichnung auf YouTube ansehen...&amp;lt;/b&amp;gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://youtu.be/XVYbMBoezfM</guid>
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