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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Reiseziele im Fokus/British Columbia/The Great WildernessArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie The Great Wilderness</description>
        <language>de</language>
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                <title>Khutzeymateen Grizzlies 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 03:00:10 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/thumb/700_490_75/pb_ks9l2294_t_th.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Grizzly-Beobachtungstour&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Prince Rupert, B.C.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Haus, keine Straße, kein Zeltplatz - das Khutzeymateen Valley ist Kanadas einziges Schutzgebiet für Grizzlies. In dem circa 50 Kilometer (Luftlinie) nördlich von Prince Rupert gelegenen Fjordtal ist die Wildnis noch ursprünglich. Große Regenwaldflächen und viele Bachmündungen mit weiten Grasflächen garantieren den Fortbestand der Grizzlies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Yacht bringt dich in das Schutzgebiet, das die höchste Dichte an Grizzlybären in ganz Nordamerika aufweist. Bestaune die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum. Halte während der Fahrt  Ausschau nach Walen, Seelöwen, Delfinen und Adlern.</description>
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                <title>Khutzeymateen Wilderness Lodge Ab0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/img_1789.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Grizzly-Abenteuer in West-Kanada&lt;br /&gt;ab/bis Prince Rupert, BC&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;3 oder 4 Tage&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Khutzeymateen Valley ist Kanadas einziges Schutzgebiet für Grizzlies. In dem Fjordtal, das sich ca. 50 Kilometer (Luftlinie) nördlich von Prince Rupert erstreckt, bieten der Regenwald und Flussarme mit weiten Grasflächen an ihren Ufern einen idealen Lebensraum für die großen Bären. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Starten Sie Ihren 3- oder 4-tägigen Aufenthalt auf der Khutzeymateen Wilderness Lodge mit einem Bootstransfer von Prince Rupert aus und bereitet Sie auf die Natur und Abgeschiedenheit der Wildnis vor. Die Lodge selber verfügt über 5 private Zimmer, 2 Badezimmer (gemeinsame Nutzung) und eine Sauna. Im Außenbereich stehen Ihnen eine Grill- und Feuerstelle zur Verfügung, sowie viel Platz zum Wohlfühlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ankunft an der Lodge und einer kurzen Einführung startet Ihr Abenteuer an der Khutzeymateen Wilderness Lodge. Das Herzstück der nächsten Tage: fünf- bis sechsstündige Ausflüge in die Wildnis, die Heimat der Grizzlies. Das überdachte Boot gleitet dabei lautlos durch das Wasser, um die Bären nicht zu stören. Zwischen Mitte Mai und Ende Juli fressen die Grizzlies das Riedgras am Ufer und graben im Schlicksand nach Muscheln. Wenn sich im Hochsommer die Nahrungsquellen an den Ufern erschöpfen und die Bären auf der Suche nach Beeren ins Inland wandern, ist die beste Zeit, um Wale in den tieferen Gewässern zu beobachten. Im Herbst kehren mit den Lachsen die Grizzlies ans Ufer zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Touren haben Sie die Möglichkeit sich Kayaks oder Paddel-Boote auszuleihen, zu angeln oder in der Sauna zu relaxen.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Reiseidee - Great Wilderness Circle  0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Reiseideen/Reiseidee-Great-Wilderness-Circle.html</link>
                <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:45:29 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/greatwilderness_dbc_158953.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Reiseidee&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Prince George&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;13 Tage PKW-Reise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Mietwagenreise mit Mittelklasse-Unterkünften&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Norden British Columbias gehört zu den am wenigsten bevölkerten Gegenden der Provinz und ist damit perfekt geeignet für alle, die Abenteuer abseits der ausgetretenen Pfade erleben wollen. Durch sanfte Hügellandschaften und hoch aufragende Bergketten folgst du einsamen Straßen gen Norden. In urigen Siedlungen mit nur einer Handvoll Einwohnern lebt der Pioniergeist der vergangenen Tage fort und historische Siedlungen am Wegesrand zeugen von der langen Historie der Region. Bis in den Yukon und an die Grenze nach Alaska führt dich deine einzigartige Reise durch die große Wildnis im Nordland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hinweis: Alternativ ist diese Reise auch mit Flügen von Vancouver nach Prince George oder als Anschluss an eine vorherige Reise durchführbar. Aufgrund der langen Fahretappen empfehlen wir diese Reise eher für erfahrene Kanada-Urlauber.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 1: Ein Vorgeschmack auf Wildnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Los geht es in Prince George am Zusammenfluss von Fraser und Nechako River. Mit ihren 75.000 Einwohnern steht die Stadt im dünn besiedelten Norden geradezu als Metropole da und ist damit der perfekte Ausgangspunkt für deinen Roadtrip. Statte dem Central BC Railway &amp; Forestry Museum einen Besuch ab, entdecke das nördlichste Weingut der Provinz oder erkunde die Stadt und stimme dich bei einem typisch kanadischen Dinner und einem lokalen Craft Beer auf die kommenden Tage ein.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Coast Prince George&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 15 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 2: Prince George bis Hudson&#039;s Hope&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute verlässt du Prince George auf dem Highway 97 in Richtung Norden. Nach rund 40-45 Kilometern Fahrt durch bewaldetes Hügelland erreichst du die geschotterte Zufahrtsstraße zum Huble Homestead. Auf dem Gelände der historischen Siedlung reist du in der Zeit zurück zum Anfang des 20. Jahrhunderts und kannst das älteste Gebäude der Region besuchen, im authentischen General Store einkaufen oder einen traditionellen Nachbau eines Fish Camps der Lheidli T’enneh First Nations erkunden. Zurück auf dem Highway erreichst du bald den Bijoux Falls Provincial Park direkt am Highway, wo der gleichnamige Wasserfall in mehreren Stufen 40 Meter in die Tiefe fällt. Ein perfekter Ort für einen kurzen Spaziergang und eine Rast. Weiter geht über den Pine Pass und in Richtung Nordosten um die Bergspitzen des Pine Le Moray Provincial Park herum. Der Highway folgt dem Verlauf des Pine River bis nach Chetwynd. In Chetwynd erwarten dich schon am Ortseingang eindrucksvolle Holzskulpturen, Ergebnis des jährlichen Wettbewerbs im Kettensägen-Schnitzen, zu dem Künstler aus der ganzen Welt anreisen. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Williston Lake Resort&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 390 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 3: Hudson&#039;s Hope&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Erkunde die Umgebung des Resorts, begib dich auf eine geführte Angeltour auf dem See, miete dir ein Kanu oder erkunde die tausende Kilometer Wanderpfade rund um das Resort.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Williston Lake Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 4: Hudson&#039;s Hope bis Fort Nelson&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute beginnst du den Tag mit einer Fahrt auf dem versteckten Highway 29, dem Don Philips Way. Der Highway fpögt dem Verlauf des Peace River und stößt nordwestlich von Dawson Creek wieder auf den Highway 97. Es geht immer weiter nach Norden und die Landschaft scheint endlos zu sein. Die weitläufige Prärie geht in baumbestandenes Hügelland über, durch das sich der Highway windet. Plane auf dem Weg einen Stopp zum Wandern an den Sikanni Chief Falls ein. Die 30 Meter hohen Wasserfälle sind schon von Weitem hörbar und können von einer Aussichtsplattform aus betrachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Lakeview Inn &amp; Suites&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 460 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 5: Fort Nelson bis Muncho Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Fort Nelson wird gemeinhin als Tor in die nördlichen Rocky Mountains angesehen. Im Fort Nelson Heritage Museum erfährst du mehr zum Bau des Alaska Highway, auf dem du am Vortag unterwegs warst. Folge diesem geschichtsträchtigen Highway nun hinein in die nördlichen Rockies. Halte auf der Fahrt immer Ausschau nach Wildlife wie Steinböcken, Bison und Bären!&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Northern Rockies Lodge&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 240 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 6: Northern Rockies Lodge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Verbringe einen ganzen Tag auf der Northern Rockies Lodge. Die Lodge ist die einzige im abgelegenen Muncho Lake Provincial Park und liegt inmitten urtümlicher Wildnis. Du hast verschiedene Möglichkeiten, die atemberaubende Natur zu erkunden: Kanufahren auf dem Muncho Lake, Wandern auf nicht mehr benutzten Abschnitten des Alaska Highways oder Angeln an den Ufern eines der mehr als 70 Seen in der Umgebung. Das Campfire am großen Feuerplatz und der traumhafte Blick auf den See machen das Bild komplett.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Northern Rockies Lodge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 7: Northern Rockies Lodge bis Watson Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das heutige Tagesziel ist die Airforce Lodge bei Watson Lake. Der Alaska Highway folgt dem Verlauf des Liard River und windet sich durch die eindrucksvolle Bergwelt der Rockies. Vergiss nicht, einen Besuch in den Liard River Hot Springs einzuplanen. Die heißen Quellen sind die zweitgrößten in ganz Kanada und liegen malerisch in uraltem Kiefernwald. Ein hölzerner Plankenweg führt zu dem natürlichen Becken in der Nähe des Liard River. Wer Watson Lake besucht, der sollte unbedingt dem Sign Post Forest an der Kreuzung des Alaska Highway mit dem Robert Campbell Highway einen Besuch abstatten. Unzählige Reisende aus aller Welt haben sich hier in Form von insgesamt mehr als 77.000 Kennzeichen, Straßenschildern und selbstgemachten Schildern verewigt. Hinterlasse eine Botschaft oder bringe dein eigenes Schild an.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Airforce Lodge&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 265 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 8: Watson Lake bis Dease Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Boya Lake Provincial Park ist ein absoluter Pflichtstopp am Highway 37! Das türkisblaue und kristallklare Wasser mit seinen unzähligen Inseln und Buchten ist warm genug zum Schwimmen. Zwei Wanderwege führen vom Seeufer aus durch den Park. Lohnenswert ist auch ein Abstecher in die Geisterstadt Cassiar. Die ehemalige Minenstadt war einst die Heimat von bis zu 1.500 Menschen, die hier bis in die 1990er Jahre Asbest förderten. Heute ist Cassiar verlassen und nur noch die alte Kirche, das Eishockeystadion und mehrere Apartment-Blöcke zeugen von der lebsamen Vergangenheit.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Arctic Divide Lodge&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 260 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 9: Dease Lake bis Bell 2 Crossing&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Folge dem Highway nach Süden. Rechts und links der Straße blitzen immer wieder Seen auf, die zu einem entspannten Stopp einladen. Der Highway überquert den breiten Stikine River und erreicht schließlich den mehr als 10 Kilometer langen Eddontenajon Lake. Am Nordostende findest du die Red Goat Lodge. Hier kannst du Kanus ausleihen und auf dem See fischen. Wen danach der Hunger plagt, der findet nur wenige Kilometer weiter am Tatogga Lake ein kleines rustikales Restaurant. Der nächste See ist bereits der Kinaskan Lake. An dessen Südende findest du den kleinen Kinaskan Lake Provincial Park. Mehrere Wanderwege führen durch den Park und bis zu den eindrucksvollen Cascade Falls. Einst als Service-Halt für Reisende auf dem Cassiar Highway gegründet, hat sich das einstige Bell 2 Crossing zur Bell 2 Lodge gewandelt. Das Resort besteht heute aus mehreren Gebäuden, die wie eine kleine Siedlung vor der grandiosen Kulisse der Skeena Mountains angelegt sind. Wandere zum rund 30 Minuten entfernten Mehan Lake und genieße die Natur der Great Wilderness. Der Hot Tub verspricht abendliche Entspannung nach einem ereignisreichen Tag.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Bell 2 Lodge&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 240 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 10: Bell 2 Crossing bis Stewart&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von der Meziadin Junction auf dem Highway 37 führt dich ein etwa einstündiger Abstecher in Richtung Westen in den Ort Stewart an der Grenze zu Alaska. Unterwegs kommst du am Bear Glacier vorbei, einem der wenigen blauen Gletscher weltweit, der nahe an einer Straße liegt. Du übernachtest in der kleinen Stadt am beeindruckenden Portland Canal, der die Grenze zwischen Kanada und Alaska bildet.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Ripley Creek Inn&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 153 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 11: Stewart&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nutze den Tag, um das Städtchen zu erkunden. Hier findest du neben einem einzigartigen Museum für Toaster auch hervorragende tellergroße Zimtschnecken! Von Stewart sind es außerdem nur 40 Kilometer auf alaskanischer bis zum ikonischen Salmon Glacier Aussichtspunkt. Achte unbedingt darauf, ein gültiges ESTA zu besitzen, wenn du von Stewart aus nach Alaska reisen willst!&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Ripley Creek Inn&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 12: Stewart bis Smithers&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Reise führt dich zurück auf den Highway 37 nach Süden. Statte dem ‘Ksan Historical Village einen Besuch ab, wo du mehr über die Geschichte und Kultur der Gitxsan First Nation erfahren, traditionellen Totemkünstlern bei der Arbeit zusehen und am Mündungsufer der Flüsse Bulkley und Skeena entlang schlendern kannst. Am Witset Canyon kann man während des Lachszugs den lokalen First Nations beim Lachsfang in den Stromschnellen des Bulkley River zusehen. Mit langen Stangen fischen sie nach den vorbeischwimmenden Lachsen und verkaufen sie direkt vor Ort zu erschwinglichen Preisen. Kurz vor Smithers warten rechts des Highways die Twin Falls, die über einen kurzen Trail zu erreichen sind.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;z.B. Aspen Inn &amp; Suites&lt;br /&gt;- bis Unterkunft ca. 330 Kilometer -&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 13: Smithers bis Prince George&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei Burns Lake beginnt das Lakes District mit mehr als 300 nahezu unberührten Seen und fast 5.000 Kilometern Uferlinie. Die Gemeinde ist auch als das das Tor zum North Tweedsmuir Provincial Park bekannt, der fast ausschließlich mit dem Wasserflugzeug erreichbar ist. In Burns Lake liegt zudem British Columbias kleinster Provinzpark: Deadman&#039;s Island. Hier kannst du einen Abstecher zur Fort St. James National Historic Site machen, um mehr über die Geschichte des kanadischen Pelzhandels zu erfahren. Mit der Rückgabe deines Mietwagens am Flughafen von Prince George endet deine Reise durch British Columbias wilden Norden. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;- bis Flughafen ca. 370 Kilometer -&lt;/i&gt;</description>
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                <title>Faszination Yellowhead Hwy 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Faszination-Yellowhead-Hwy.html</link>
                <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 12:15:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/rbt22rl_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Faszination Yellowhead Highway&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Beitrag zum Textwettbewerb 2022&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Autor: Robert Linden&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Faszination Yellowhead Highway – Moricetown am Witset Canyon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch 5 km, dann sind wir da. Die Nacht zuvor haben wir im Tyhee Provincial Park Campground verbracht. Die morgendliche Sonne weckte langsam den verschlafenen und vollen Campground. Mich zieht es zum Lake Tyhee. Nebelschwaden lösen sich in den ersten Sonnenstrahlen auf und der See zeigt sich spiegelglatt, umrahmt von bewaldeten Hügeln. Entfernt zieht ein Weißkopfseeadler seine Runden und die wenigen Wildgänse geniessen die erste wohltuende Wärme. Mit einem kühlem Sprung in das Wasser bin ich nun alleine mit mir und der Natur. Unfassbar schön. Die Gedanken verschmelzen in der Stille und dem klaren Wasser. Ich will immer weiter, aber das Frühstück ruft. Die Sonne nimmt an Kraft zu und wir können draussen frühstücken. Ein warmer Kaffee weckt die Lebensgeister und wir freuen uns auf einen schönen Tag.                             &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Truck Camper ist bald fertig gepackt und wir fahren nach Smithers. Am Visitor Center laden wir schnell noch über den Internetzugang einige Bilder für unsere Familien hoch und weiter geht die Fahrt Richtung Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt muss bald Moricetown kommen. Das Strassenschild am Yellowhead Highway 16 deutet auf 5 km. Hier am Bulkley River bildet eine umspülte Felsformation den Eingang zu dem Witset Canyon. Die Felsen bilden einen Engpass, sodass sich aus dem ruhigen Fluss kräftige und reissende Stromschnellen in den Canyon ergiessen. In Zeiten der Lachswanderung sammeln sich hier die Pink Salmon vor dem anstrengenden Hindernis. Diese günstige Gelegenheit nutzen die dort ansässigen First Nations, die hier die Fangrechte in ihrem Wohnort haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor uns öffnet sich die Ebene und ich sehe eine Hütte und einen Parkplatz auf uns zukommen. Salmon for Sale, steht auf einem handgeschriebenen Schild. Ich steuere den Parkplatz an und wir blicken direkt auf die Stromschnellen hinab. Unten stehen, eher abenteuerlich,   provisorische Zelt-Pavillons. Zwei Männer stehen angeseilt direkt an den steilen Felsufern und halten lange Stangen in das tosende Wasser. Ein kurzer Ruck und die Stange wird herausgezogen. Am Ende baumelt ein Netz mit 2 Lachsen. Der Mann prüft die Grösse der Lachse und entlässt kleinere wieder in den Fluss. Die grösseren Lachse werden an zwei weitere, herbeigeeilte Träger mit Tragetaschen, die wie kleine Bahren aussehen, übergeben. Im Laufschritt geht es zu einem Pavillon, wo zwei Frauen die Lachse in Empfang nehmen und den finalen Schlag setzen. Die Lachse werden anschließend für den Weitertransport in mehrere Eimer gelegt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können uns kaum loseisen, so fasziniert sind wir von dem Treiben. Immer wieder aufs Neue werden die Stangen aus dem Wasser gezogen. Zum Glück stehen die Männer gut gesichert auf den rutschigen Felsen. Ein Abrutschen in die tosenden Stromschnellen mit Strudeln und den umspülten Felsen würde sicherlich den Tod bedeuten.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir reißen uns los uns und gehen zur kleinen Holzhütte und wollen einen Lachs mitnehmen. Die freundliche alte Frau begrüsst uns mit einem herzerwärmenden Lächeln. Die vordere Reihe der Zähne fehlt, was das Lächeln noch verstärkt. Wir fragen nach einem Lachs. Freundlich entgegnet sie, dass alles ausverkauft ist und jetzt Mittagspause ist. In 30 Minuten würde es weiter gehen. Wir sind ein wenig konstaniert. Zum einen, weil ständig Lachse herausgefischt werden und zum anderen das Wort Mittagspause für kanadische Verhältnisse doch eher ungewöhnlich ist.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leicht enttäuscht schlenderten wir wieder Richtung Parkplatz. Und tatsächlich unterbrachen alle an den Stromschnellen die Arbeit und setzten sich in die Pavillons. Tatsächlich Pause. Die Kundschaft wartet, aber egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aussicht auf einen frischen Lachs lässt auch uns warten. Wir nutzen die Zeit zu einem kurzen Stopp an der nur 200 Meter weiter liegenden Tankstelle und holen uns einen frischen Kaffee. Nach 30 Minuten sind wir zurück und tatsächlich wird die Arbeit wieder aufgenommen. Und das alles ohne Stempelautomat. Nach kurzer Zeit sind vier grosse Eimer mit Lachsen gefüllt und ein Allrad Quad wird herbeigerufen. Mühsam und langsam quält sich das Quad den Hang hinab. Stark schaukelnd über die Felsen und Schlaglöcher. Die Eimer werden in einen grossen Kübel auf den Quad umgeladen und sofort geht es bergauf Richtung Verkaufshütte zu unserer freundlichen alten Dame.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen steigt der Fahrer aus dem Quad und zieht sich seinen Fahrradhelm aus. Auch hier geht Sicherheit ein wenig vor. Langsam und mit Bedacht nimmt er einzeln die Lachse aus dem Kübel und befüllt eine weitere Kiste vor der Hütte. Jetzt wird es dauern. In dem Kübel auf dem Quad liegen bestimmt 50 Lachse. Quasi in Zeitlupe wird umgeladen. Hinter uns sind weitere potentielle Kunden aus aller Welt angekommen und betrachten das entschleunigte Schauspiel. Irgendwann platzte aber jemand der Kragen und packt den ganzen Kübel an. Mit vereinten Kräften wurde der Kübel vom Quad gehoben und in die anderen Kisten umgefüllt. Die ältere Dame fing an die Lachse mit Eis zu bedecken. Keine Ahnung wo das Eis jetzt herkam, aber die Organisation war schon durchdacht. Jeder hatte seine Aufgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt aber wurden wir nervös. Schnell zugreifen, bevor die internationale Meute uns zuvorkommt. Eine Schweizerin, die direkt hinter mit steht, ist quasi entsetzt, weil die Lachse noch nicht ausgenommen waren. Dafür steht aber der Preis auf einem handgeschriebenen Zettel. 10 Dollar für einen Pink Salmon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherheitshalber fragen wir nach, ob der Preis sich nicht auf ein Pfund bezieht. Nein, entgegnet die ältere Dame mit ihrem herzerwärmenden Lächeln. Der Preis gilt für den ganzen Lachs von 4 kg. Das wäre jetzt mal wirklich ein Schnäppchen. Von hinten kommt nur ein Spruch, dass ich mich um das Ausnehmen des Lachses zu kümmern habe. Na klar, war meine Antwort. Ich habe mir im Vorfeld einige Youtube Tutorials angeschaut. Mein „Wird schon klappen“ wird mit einem Augenrollen und „ Na Prima“ beantwortet. Die 10 $ wechseln den Besitzer und wir bekamen tatsächlich auch noch eine Quittung. Top organisiert. Ohne Fishing Licence wäre der Nachweis bei einer Nachfrage der Behörden auch schwierig geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir packten den Lachs in den Kühlschrank unseres TruckCampers und machten uns wieder auf den Weg. Das heutige Ziel ist der Meziadin Provincial Park Campground. Wir fuhren noch über weitere Brücken und sahen mächtige und rotgefärbte Lachse. Kurz vor dem Campground hoppelt noch ein Schwarzbär über die Strasse. Weltklasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fragte den Campground Host nach einer Stelle, wo ich den Lachs säubern und ausnehmen könnte. Er fragte nochmals nach, ob der Lachs wirklich noch komplett wäre, und das das reichlich blöd von mir wäre, weil ich beim Kauf wohl nicht aufgepasst hätte. Klar, hilft mir aber nicht weiter, stellte ich fest. Also, es gibt keine Fischsäuberungsstelle auf dem Campground, sagte der Host. Das war dann eher unglücklich, weil der See auch sonst zum Angeln eingeladen hat. Ich könnte aber zur Boot-Anlegestelle gehen und den Fisch dort ausnehmen. Die Abfälle sollte ich weit in den See werfen und nicht in den Wald, wegen der Bären. Der Host grinste vor sich hin, als er sagte, also nur die Abfälle in den See und nicht den Lachs. Ist klar, konnte er in meinen Augen sehen. Scherzvogel.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich packte alle Messer, die wir zur Verfügung hatten. Die Truck Camper Ausstattung ist in der Regel nicht auf das Filettieren von Lachsen ausgelegt, sodass ich auch das grosse Brotmesser mitnahm. Und es klappte soweit ganz gut. Ich habe das Optimum zwischen Youtube Tutorials und den nicht richtigen Messern herausgeholt und wunderschöne Filets herausgelöst. In höchster Konzentration packte ich die Abfälle und nicht die Filets und warf sie weit weg von der Anlegestelle in den See.                                               &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Feuer war schnell entfacht und die Filets landeten auf dem Grillrost. Über den Flammen einer kanadischen Kiefer wurden sie auf den Punkt gegart. Es war ein unfassbar toller Geschmack. Keine Gewürze. Purer Fischgeschmack, kaum 5 Stunden alt. Der Tag endete mit einem Sonnenuntergang am See und tollen Erlebnissen an einem weiteren wunderschönen Kanada-Tag.</description>
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                <title>Ripley Creek Inn Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Ripley-Creek-Inn.html</link>
                <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 03:00:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/2_img_1810.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Stewart, B.C.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch in Kanada (B.C.), aber kurz vor Alaskas &quot;Panhandle&quot;, liegt das Ripley Creek Inn im Zentrum der Ortschaft Stewart. Zum Tierschutzgebiet am Fish Creek sind es etwa 20 Fahrminuten. Kenner wissen, dass der Fish Creek einer der besten frei zugänglichen Orte ist, um im Spätsommer und Herbst Grizzlies beim Lachsfang zu beobachten. Nimm dir Zeit für die Bären, aber plane unbedingt auch einige Stunden für die Erkundung des Bear Glaciers und des Regenwald im gleichnamigen Provincial Park ein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ripley Creek Inn bietet insgesamt 39 Zimmer, die auf mehreren Gebäude verteilt sind. Der Großteil der Zimmer verfügt über ein Queensize-Bett oder ein bis zwei Doppelbetten. Alle Zimmer sind mit Bad und TV ausgestattet. Meist bieten sie einen kleinen Kühlschrank und einen Kaffee-/Teezubereiter. In allen Gebäuden gibt es WLAN-Zugang. Weiterhin bietet das Ripley Creek Inn eine Sauna und einen Fitnessraum.</description>
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                    <item>
                <title>Bell 2 Lodge Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Bell-2-Lodge.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:38 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/bell2_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Bell 2 Crossing, B.C.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einst als Service-Halt für Reisende auf dem Cassiar Highway gegründet, hat sich das einstige Bell 2 Crossing zur Bell 2 Lodge gewandelt und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für alle Naturliebhaber, Wanderfreunde und Angler. Das Resort besteht heute aus mehreren Gebäuden, die wie eine kleine Siedlung vor der grandiosen Kulisse der Skeena Mountains angelegt sind. Die 20 Gästezimmer befinden sich in fünf Chalets, die etwa 100 Meter von der Hauptlodge entfernt liegen. Die Zimmer sind mit zwei Queen- oder einem Kingsize-Bett sowie Bad, Holzkamin und Internetzugang ausgestattet. Alle Zimmer wurden 2023 renoviert und haben Fußbodenheizung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lodge bietet zudem ein eigenes Restaurant, einen Coffee Shop, einen Aufenthaltsraum mit TV und Billard, einen Fitnessraum, eine Sauna und einen Whirlpool.</description>
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                <title>Northern Rockies Blockhütten Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Northern-Rockies-Blockhuetten.html</link>
                <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:55:01 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_img_3010.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Muncho Lake Provincial Park, B.C.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eigene Wildnis-Blockhütte. An einem abgelegenen Bergsee mitten in den Rocky Mountains. Nur erreichbar mit dem Wasserflugzeug. Ein Natur-Erlebnis deluxe – ganz ohne unnötigen Luxus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgangspunkt ist die Northern Rockies Lodge. Schon sie ist einmalig – denn sie ist die einzige Lodge im abgelegenen Muncho Lake Provincial Park. Direkt am Alaska Highway. Auf halber Strecke zwischen Dawson Creek (B.C.) und Whitehorse (Yukon). Herrlich einsam – und es geht noch abgelegener. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein die Anreise zur Wildnis-Blockhütte ist unvergesslich. Im Buschflugzeug bringt dich Lodge-Besitzer Urs über die Nord-Ausläufer der Rocky Mountains ans Ufer des Netson, Frog oder Gataga Lake – allesamt jenseits aller Zivilisation und wunderschön. Nach der Ladung beginnt das Abenteuer. Die Blockhütten selbst sind einfach in der Ausstattung, bieten aber alles Nötige für jeden, der den Yukon ganz individuell erleben möchte. Solarpanele sorgen für Strom, mit dem sich in der kleine aber praktischen Küche prima Mahlzeiten zubereiten lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den Standorten der Blockhütten liegen kleine Motorboote und Kanus an. Den einsamen See erkunden, ungestört angeln und abends den Fang auf dem Outdoor-Barbeque-Grill frisch zubereiten – ein echtes Wildnis-Erlebnis.</description>
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                <title>Williston Lake Resort 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Williston-Lake-Resort.html</link>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:37 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_img_3123.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Hudson&#039;s Hope, B.C.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ufer des riesigen Williston Lake, etwa 20 Kilometer westlich der Ortschaft Hudson&#039;s Hope und etwa 100 Kilometer von Fort St. John entfernt, liegt das Williston Lake Resort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Lodge-Gebäude ist ein aus massiven Kiefernstämmen erbautes Blockhaus. Hier befinden sich das Restaurant, der Aufenthaltsraum mit Kamin und Bar und eine Terrasse mit Feuerstelle. Im Wellnessbereich kannst du dich mit Massagen verwöhnen lassen. Es gibt neun Gästezimmer und zwei Suiten, die hell und freundlich eingerichtet sind. In allen Unterkünften hast du Zugang zum WLAN-Netz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wäre es mit einem geführten Ausritt in die Wildnis? Das Williston Lake Resort besitzt eigene Pferde. Oder wander drauflos - Wanderpfade starten direkt am Resort. Du kannst ein Kanu entleihen oder an einem geführten Tagesausflug teilnehmen. Auch Angler kommen auf ihre Kosten.</description>
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                <title>Northern Rockies Lodge 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Lodge-Ranch-Cabin/Northern-Rockies-Lodge.html</link>
                <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:51:20 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_sk_rsf_nrl_skvideo_screenshot1_h.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Muncho Lake, B.C.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Northern Rockies Lodge ist einmalig – denn sie ist die einzige Lodge im abgelegenen Muncho Lake Provincial Park. Direkt am Alaska Highway auf halber Strecke zwischen Dawson Creek (B.C.) und Whitehorse (Yukon). Am Ufer des türkisgrünen, glasklaren und vor allem einsamen Muncho Lake. Einer der vielen Trümpfe der Region: Sie ist touristisch noch fast unentdeckt. Urtümliche Wildnis für sich allein haben – hier im Norden British Columbias geht das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gastgeber Urs und Marianne errichteten die Lodge vor fast zwanzig Jahren an dieser außergewöhnlichen Stelle. Mit der Zeit ist sie gewachsen: Die beiden Besitzer haben über das ganze Gelände verteilt gemütliche Cabins im Wald und große Chalets am Seeufer gebaut. Dazu gibt es natürlich die Gästezimmer in der Hauptlodge. Und sogar einen Wohnmobil-Campground. Also mehr als genug Übernachtungsmöglichkeiten, je nach individuellem Unterkunftsgeschmack und Reiseart. Die Vollpension ist stets Teil des Aufenthalts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu die Vielzahl an Möglichkeiten, den Aufenthalt individuell zu gestalten. Der erste Bestandteil der Wildnis-Collage: Kanufahren auf dem Muncho Lake. Wandern auf nicht mehr benutzten Abschnitten des Alaska Highways ergänzen die Komposition um weitere Eindrücke aus der unberührten Natur. Das Campfire am großen Feuerplatz und der traumhafte Blick auf den See machen das Bild komplett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer gern noch über den Rahmen hinausmalen möchte, bleibt drei Nächte oder länger und nutzt die Gelegenheit, mit Lodge-Besitzer Urs abzuheben. Im Buschflugzeug geht es über den Hauptkamm der Rockies zu Cabins an noch abgelegeneren Seen.</description>
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