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                <title>SK Touristik - Kanada. Leidenschaftlich./Kanada Reise/Reiseziele im Fokus/YukonArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Yukon</description>
        <language>de</language>
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                <title>Nordlichter und Huskies 0,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:30 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_dsc_0227.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;4 Tage Winterabenteuer mit Schlittenhunden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Whitehorse, Yukon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschneite Winderlandschaften, Nordlichter am Himmel und treue Vierbeiner. Beinahe einhundert Huskies halten Jeff und Manuela Larsen auf ihrer Guest Ranch direkt oberhalb des Takhini Rivers, nur etwa 20 Kilometer entfernt von Whitehorse. Dein Schlittenhund-Team freut sich darauf, dich kennenzulernen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beispiel-Reiseverlauf:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 1: Ankunft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ihr Winterabenteuer beginnt in Whitehorse. Nach Ankunft holen die Ranch-Besitzer dich gerne ab. Etwa 25 Minuten dauert die Fahrt zur Guest Ranch. Auf dem Gelände angekommen wirst du von den vierbeinigen Bewohnern freudig begrüßt. Es folgen eine kurze Einführung in den Lebensstil auf der Ranch und die Zuteilung warmer Winterkleidung. Diese ist auch durchaus nötig für die Aktivitäten in den nächsten Tagen! Anschließend bleibt bis zum Abendessen Zeit, die Ranch zu erkunden und sich mit den Huskies vertraut zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; Tag 2: Fahrt mit dem Hundeschlitten und Ausflug zum Wildlife Preserve&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen erwartet dich ein herzhaftes Frühstück, dann startest du zu einem Ausflug zum nahen Wildlife Preserve. Auf ca. 700 Quadratmetern sind hier dreizehn Arten heimische Wildtiere wie Elche, Rehe und Füchse zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Mittagessen wird es Zeit: Die Husky-Teams freuen sich auf Auslauf! Ihr Guide gibt einige Anweisungen, wie das Hundeschlitten-Team zu lenken ist, und schon kann es losgehen – mitten hinein in die gefrorene Winterlandschaft. Ein einmaliger Spaß! An den Ausflug schließt sich die Pflege der Tiere an, bei der du gern mithelfen darfst. Die heiße Schokolade im Anschluss schmeckt nach so viel frischer Luft und Abenteuer bestimmt besonders gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 3: Schneemobil-Ausflug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;An einen ruhigen Start in den Tag, den du frei gestalten kannst, schließt sich am Nachmittag pure Action an. Auf dem Schneemobil düst ihr jeweils zu zweit durch den Schnee. Einen genialen Anblick bietet der zugefrorene Fish Lake, im Hintergrund die schneebedeckten Bergspitzen der Mounts Granger und Ibex. Bei Rückkehr in die Lodge erwartet dich eine stärkende warme Mahlzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Nacht auf der Guest Ranch lohnt sich noch einmal der Blick zum Himmel: Der Winter im Yukon ist Nordlicht-Zeit. Wer es sich eingekuschelt in eine warme Decke auf der Terrasse der Ranch gemütlich macht hat gute Chancen, Zeuge einer Aurora Borealis zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 4: Eisfischen und Abreise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der vierte Tag hält ein letztes spannendes Winter-Erlebnis für dich bereit: Gemeinsam mit deinen Guides geht es zum Eisfischen! Mit etwas Glück erwischst du vielleicht einen leckeren Lachs. Zurück in der Lodge versorgen dich die Besitzer mit Heißgetränken. In aller Ruhe nimmst du Abschied von den Schlittenhunden, dann erfolgt der Transfer zurück nach Whitehorse.</description>
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                <title>Coghlan Lake Wildniswoche 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Coghlan-Lake-Wildniswoche.html</link>
                <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:16:29 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/sk_schoof_rainer_9273_t.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Wildniswoche im Yukon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;ab/bis Whitehorse, Yukon&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolltest du schon immer einmal einige Tage in einer Lodge am Seeufer verbringen? In vollkommener Abgeschiedenheit und inmitten der Natur? Ein bisschen angeln, wandern, über den See paddeln und einfach relaxen? Allerdings möchtest du nicht auf allen Komfort verzichten? Dann haben wir hier genau das Richtige für dich! Die Coghlan Lake Lodge ist eine komfortable Blockhaus-Lodge am Ufer des gleichnamigen Sees. Rundherum Natur pur. Und dabei ist die Lodge schnell zu erreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie liegt nur 60 Meilen nördlich von Whitehorse, ist jedoch nur per Wasserflugzeug erreichbar. Der Coghlan Lake ist sieben Meilen lang und knapp eine Meile breit. Hier findet sich das klarste Wasser des Yukon! Im See gibt es viele seichte Stellen und Inselchen - perfekt zum Angeln. Hier kannst du die Angel nach Forelle, arktischer Äsche und Hecht auswerfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Camp-Abenteuer beginnt mit dem Start des Wasserflugzeugs auf dem Braeburn Lake am Klondike Highway, ca. 60 Meilen nördlich von Whitehorse. Binnen Sekunden geht es hinein in die absolute Wildnis! Der Flug bis zum Coghlan Lake dauert nur etwa eine halbe Stunde. Und ist schon ein Highlight. Aus der Luft kann man die Landschaft des Yukon noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive bewundern. Schließlich kommt der tief-blau-türkise Coghlan Lake in Sicht. Die Wasserung erfolgt auf dem klaren See, an dessen Ufer sich die Cabin befindet. Und dann bist du ganz allein. Und kannst die Natur und Einsamkeit des kanadischen Nordens im wahrsten Sinne des Wortes ganz in Ruhe genießen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gesamte Camp besteht aus drei Gebäuden: der Haupt-Lodge, einer weiteren Unterkunfts-Cabin und einer Werkstatt mit allem, was man in der Wildnis so brauchen kann. Umgeben ist das Camp von einem mit Solarenergie betriebenen Elektrodraht als Schutz vor Bären. Das Hauptgebäude ist ein Blockhaus mit drei Schlafzimmern, so dass bis zu sechs Personen bequem untergebracht werden können. Im Erdgeschoss befindet sich das gemütliche Wohnzimmer sowie Essbereich und Küche. Unter dem Dach befinden sich die Schlafzimmer und das Bad. Vor dem Blockhaus gibt es einen Gasgrill, auf dem du deinen frisch gefangenen Fisch zubereiten können. Am Seeufer steht eine Holzsauna zur Verfügung. Am Steg, an dem du mit dem Wasserflugzeug anlegen, liegen Kanus, Motorboote und ein Pontoon-Boot, die du während deines Aufenthalts nutzen kannst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unweit der Lodge wohnt ein Angestellter, der sich sowohl um den Unterhalt der Lodge als auch um die Boote kümmert. Gerne steht er Ihnen auch für einen Tag als Angel-Guide zur Verfügung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Preis sind die Flüge mit dem Wasserflugzeug ab/bis Whitehorse enthalten. Lebensmittel, Angellizenz und evtl. Angelausrüstung kannst du vorab in Whitehorse kaufen. Sie wird mit dir zum Camp transportiert.</description>
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                <title>Yukon River im Kanu 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Reiseideen/Yukon-River-im-Kanu.html</link>
                <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 15:19:28 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_zipin_jacket_vancouver_7840_0583_srgb.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Warum denn nicht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Expertentipp – Rainer Schoof&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ab/bis Whitehorse, Yukon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur ein Beispiel: Im Kanu auf dem Yukon River von Whitehorse nach Carmacks. Vorbei an verlassenen Goldrausch-Blockhütten – Wildnis nonstop. Sämtliche Ausrüstung wird vor Ort zur Verfügung gestellt. Zur besten Einsetzstelle wird man gebracht. Auch direkt zum Ausfluss des Yukon aus dem Lake Laberge! Und dann paddeln, wie man will. Aktiv oder „Genuss-Floaten“. Wir haben so viele Polaräschen gefangen – wir „mussten“ mittags schon Fisch essen! Kanutrips gibt‘s individuell oder geführt – und das in allen Längen und auf allen Flüssen im Yukon!</description>
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                <title>Yukon Roads 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Autoreise/Yukon-Alaska-NWT/Yukon-Roads.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:59:48 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/yukon-roads.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;ab/bis Whitehorse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;15 Tage PKW-Reise&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Yukon Roads - Unterwegs auf den Straßen des Nordens...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Yukon erfahren – auf legendären Highways durch die ursprüngliche Natur. Nur wenige Touristen erkunden Kanadas hohen Norden. Schön gelegene Lodges, charmante Inns und Wildnis-Cabins erwarten dich. Neben historischen Orten wie Dawson City stehen auch die Berglandschaft des Kluane Nationalparks und mitunter Schwarzbären auf dem Programm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis pro Person ca.&lt;br /&gt;2000€* - 3000€**&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Günstigster Preis in der Nebensaison, mit kleinster Mietwagen-Kategorie (nicht immer die geeignetste), in der einfachsten Zimmerkategorie und ohne zusätzliche Ausflüge&lt;br /&gt;**Maximaler Preis in der Hauptsaison, mit größerem Mietwagen, gehobener Zimmerkategorie, zusätzlichen Ausflügen und/oder zusätzlichen Vorab-Reservierungen (Fähren etc.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beispielhafter Reiseverlauf:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag: Whitehorse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach Ankunft in Whitehorse übernimmst du deinen Mietwagen und fährst zum Hotel für die Nacht. Danach kannst du bei einem Abendspaziergang einen ersten Eindruck der „Nord-Hauptstadt“ gewinnen. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Best Western Gold Rush Inn&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag: Whitehorse nach Marsh Lake (ca. 55 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen steht dir die Erkundung der näheren Umgebung frei. Wandere auf dem Millenium Trail, statte der SS Klondike einen Besuch ab oder entdecke den Miles Canyon. Danach folgst du dem Klondike Highway zum Marsh Lake, wo dich im Inn On The Lake ein leckeres Dinner erwartet.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Inn On The Lake&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag: Marsh Lake nach Carmacks (ca. 340 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von Marsh Lake fährst du zunächst Richtung Whitehorse, entlang des Alaska Highway und später über den Klondike Highway zu der an dem Yukon River liegenden Stadt Carmacks.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Hotel Carmacks&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag: Carmacks nach Dawson City (ca. 540 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Landschaft links und rechts wird immer wilder und spektakulärer. Berge, Wälder und Wildnis – soweit du schauen kannst. Hinter dem Auto eine dichte Staubwolke. Und das stundenlang. Einfach gigantisch! Und halte unbedingt die Augen offen, denn am Straßenrand tauchen in dieser unberührten Gegend mitunter Schwarzbären auf.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Downtown Hotel &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag: Dawson City&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein Tag in Dawson City – der Stadt, in der der Charme früherer Goldgräberstädte noch lebendig ist. Die ungeteerten Straßen und historischen, teils schiefen Häusern zeugen von der Vergangenheit der Siedlung. Neben Attraktionen rund um den Goldrausch bietet das Umland natürliche Sehenswürdigkeiten wie Wanderungen entlang des Klondike und Yukon Rivers und den Blick vom Midnight Dome.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Downtown Hotel &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag: Dawson City nach Eagle Plains (ca. 410 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute nimmst du den legendären Dempster Highway unter die Räder. Ein Höhepunkt sind sicherlich die Tombstone Mountains mit ihren zackigen Gipfeln und dem hier beheimateten Wildlife.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Eagle Plains Hotel &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag: Dempster Highway&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Entdecke auf Wanderungen die Tundralandschaft am Dempster Highway genauer. Fährst du von Eagle Plains aus noch etwa 35 km weiter gen Norden, passierst du den Arctic Circle.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Eagle Plains Hotel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag: Eagle Plains nach Dawson City (ca. 410 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Über den Dempster und den Klondike Highway fährst du für eine weitere Übernachtung zurück nach Dawson.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Downtown Hotel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9. Tag: Dawson City nach Beaver Creek (ca. 490 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute liegt die zweitgrößte Fahretappe der Reise vor dir. Zuerst auf dem legendären Top of the World Highway, später auf dem Taylor Highway, durchfährst du einmal mehr die scheinbar endlos weite Natur des Yukon. Gerade der Top of the World Highway, der sich durch baumlose Hügel schlängelt, bietet einmalige Aussichten.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Discovery Yukon Lodging&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10. Tag: Beaver Creek nach Haines Junction  (ca. 290 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Du folgst dem Alaska Highway, unter anderem entlang des Kluane Lakes. In dem großen See spiegeln sich die Bergspitzen der Kluane Range – ein unvergesslicher Anblick.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Mount Logan Lodge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11. Tag: Kluane Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es erwartet dich ein beeindruckender Flug über den Kluane Nationalpark – mit Ausblick auf die schneebedeckten Berggipfiel der St. Elias Mountains und den höchsten Berg Kanadas, den Mount Logan. Nachmittags lohnt sich ein Besuch des Haines Junction Visitor Centers, in dem zwei Ausstellungen von den natürlichen Gegebenheiten des Nationalparks und der Kultur und Lebensweise der ansässigen First Nations veranschaulichen.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Mount Logan Lodge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12. Tag: Haines Junction nach Skagway (ca. 270 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Haines Highway – der Name steht für großartige Aussichten auf schneebedeckte Berge und eine abwechslungsreiche Landschaft, von Küstenwäldern bishin zu arktischer Tundra. Er folgt der östlichen Grenze des Kluane Nationalparks bis nach Haines. Hier setzt du mit der Fähre nach Skagway über, wo dich historischer Flair erwartet.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Westmark Inn&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13. Tag: Skagway nach Tagish Lake (ca. 140 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Starte morgens zu einer Zugfahrt zwischen Skagway und Fraser, während der sich atemberaubende Aussichten auf die bewaldete Landschaft links und rechts der Gleise bieten.&lt;br /&gt;Danach fährst du weiter zum abgelegenen Resort am Ufer des Tagish Lake. Mache auf dem Weg einen Abstecher auf den Klondike Highway, um am türkis schimmernden Emerald Lake und der kleinsten Wüste der Welt, Carcross Desert, einen Stopp einzulegen.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Southern Lakes Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;14. Tag: Tagish Lake&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Genieße die Abgelegenheit des Southern Lakes Resort. Bei einer Kanufahrt auf dem See und beim Wandern durch die umliegende Natur kommst du richtig im Norden Kanadas an. Oder du entspannst dich mit einem guten Buch auf der Veranda.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unterkunft: Southern Lakes Resort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;15. Tag: Tagish Lake nach Whitehorse (ca. 100 km)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Je nach deinen weiteren Reiseplänen beziehungsweise Zeitpunkt deines Rückflugs steht es dir frei, die entspannte Atmosphäre am Tagish Lake noch etwas länger zu genießen. Dein Yukon-Abenteuer endet mit der Abgabe des Mietwagens in Whitehorse.</description>
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                <title>Yukon River (Carmacks-Dawson) Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Yukon-River-Carmacks-Dawson.html</link>
                <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:26:25 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/rr1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;13 Tage von Carmacks bis Dawson City&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Kanutour von Carmacks bis zur Goldgräberstadt Dawson City richtet sich an diejenigen, die die Natur des Yukon intensiv erleben und dabei den Routen der Pioniere folgen möchten. Nach Ankunft in Whitehorse fährst du mit dem Van weiter nach Carmacks. Von hier aus geht es im Kanu auf dem Yukon River in Richtung Norden. Fast 400 Kilometer beträgt der gesamte Streckenabschnitt bis nach Dawson City. Du reist auf dem großen Strom vorbei an verlassenen Trapperhütten und der beeindruckenden Natur des Yukon. Bereits am zweiten Tag triffst du auf die gewaltigen Stromschnellen der „Five Finger Rapids“. Unter Anleitung deines Guides wirst du diese Passage sicher meistern. Die Zuflüsse von Stewart und White River machen den Yukon bald darauf noch mächtiger. Am Zusammenfluss von Klondike und Yukon River erreichst du am elften Tourtag Dawson City. Dort bist du für zwei Nächte im Hotel untergebracht, bevor du im Anschluss nach Whitehorse zurückgebracht wirst. Genieße deine letzte Übernachung in der Hauptstadt des Yukon Territories, bevor du am nächsten Tag deine Kanadareise fortsetzen oder den Heimflug antreten kannst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfahrung in Camping und Paddeln sind bei der Teilnahme von Vorteil, aber nicht erforderlich. Die Tour ist für Anfänger und erfahrene Paddler gleichermaßen geeignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Yukon-River-Carmacks-Dawson.html</guid>
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                <title>Wanderreise Kluane NP Ab0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Reisen/Natur-aktiv/Wanderreise-Kluane-NP.html</link>
                <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:26:24 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/1_dsc_05-erwinbreitenoeder_kluane-lake.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;8 Tage Wandertour&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ab/bis Whitehorse, Yukon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kluane Nationalpark ist der viertgrößte Nationalpark in Kanada und beheimatet das größte nicht polare Eisfeld der Welt. In den St. Elias Bergen erwartet dich eine artenreiche Fauna und Flora, atemberaubende Gletscherpanoramen und unvergessliche Wandererlebnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den alpinen Wanderwegen bietet sich oft die Möglichkeit, Dallschafe oder auch mal einen Grizzly zu Gesicht zu bekommen. Die schönsten Wanderungen erlebst du in dieser einwöchigen Tour. Den Start bildet eine Stadtführung durch Whitehorse. Anschließend geht es nach Haines Junction in dein Hotel. Du unternimmst während der acht Tage täglich Wanderungen, die 3-10 Stunden dauern. Der Schwierigkeitsgrad wird auf die Gruppe angepasst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beispielhafter Reiseverlauf:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ankunft und Begrüßung in Whitehorse durch deinen Guide.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach der Stadtführung in Whitehorse fährst du zum Hotel in Haines Junction. Auf dem Weg dorthin steht ein Stopp am &quot;Long ago peoples place&quot; auf dem Programm, einer First Nation Siedlung, wo du auf einer kleinen geführten Tour mehr über das Leben der indigenen Völker des Yukon erfährst. Zuvor besuchst du noch das Yukon Wildlife Preserve und stoppst bei einem Hundeschlittenführer, einem sogenannten Musher und seinen Schlittenhunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute besuchst du das Visitor Center in Haines Junction und kannst dich anhand von verschiedenen Ausstellungsstücken und Videos über den Kluane Nationalpark informieren. Am Nachmittag unternimmst du die erste kleine Wanderung am Dezadeash River.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Auriol Trail führt dich heute bei deiner ersten Wanderung im Kluane Nationalpark in die Nähe der Baumgrenze. Für den vollen Rundweg wird mindestens ein halber Tag benötigt. Die Route führt durch alpine Wiesen, Feuchtgebiete und Fichtenwälder, ideal für Elch-Sichtungen. An verschiedenen Aussichtspunkten kannst du unter anderem die Ruby Range am Horizont sehen oder einen Blick auf Haines Junction erhaschen. &lt;br /&gt;&lt;i&gt;400 Höhenmeter, 4-6 Stunden&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute geht es nach Westen in Richtung Kluane Lake. Von dort aus wanderst du den Sheep Creek Trail, auf dem häufig Dallschafe zu sehen sind. Nach einem Zwischenstopp an einem ersten Aussichtspunkt folgt der Trail einer alten Bergbaustraße, von wo du weitere lohnenswerte Aubslicke und den Blick auf den Fuß des Kaskawulsh Gletschers genießen kannst. Der Trail endet an einer kleinen Schlucht, von wo du den Forty-Eight Pup Creek überblicken kannst.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;430 Höhenmeter, 3-6 Stunden&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Höhepunkt deiner Reise folgt heute. Genieße die grandiose Aussicht über den Kluane Nationalpark, nachdem du den King&#039;s Throne in der Dalton Range erklommen hast. Ziel der Wanderung ist der &quot;Sitz&quot; des King&#039;s Throne, den du nach einem teils anspruchsvollen Anstieg über nahezu unberührtes Terrain erreichst.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;550-1440 Höhenmeter, 4-10 Stunden&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute Vormittag hast du die Möglichkeit, an einem optionalen Rundflug über den Kluane Nationalpark teilzunehmen, bei dem du Kanadas höchsten Berggipfel, den Mount Logan, zu sehen bekommst. Danach geht es zurück nach Whitehorse, wo du anschließend den Miles Canyon zu Fuß erkundest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Tag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nachdem du am Vormittag als Abschluss der Reise den Millenium Trail erwanderst, bringt dich dein Guide am Nachmittag zum Flughafen.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Auf dem Keno Hill 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Auf-dem-Keno-Hill.html</link>
                <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:49:25 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/raineraufkenohill-hoch.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;i&gt;Viel erwarte ich gar nicht, als wir im Juni 2015 die 12 Kilometer lange Sandpiste zum Gipfel des Keno Hil hochfahren. Im Gegenteil. Es ist spät. Wir haben noch nicht gegessen und so eine Serpentinenstrecke zieht sich. Hätte man es lieber lassen sollen? Nein. Auf keinen Fall!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text und Fotos: Rainer Schoof&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eigentlich schon richtig spät, aber wir halten uns an den Rat von Tracy vom Silvermoon Bunkhouse in Keno City und fahren direkt noch die 12 Kilometer hoch auf den Berg, den Keno Hill. Es ist wohl etwa 10 Uhr abends. Wir sind völlig aus der Zeit. Sehen nur, dass die Sonne noch hoch am Himmel steht. Die Locals sagen: &quot;Zur Mitternachtssonne musst Du jetzt am späten Abend hoch auf den Hill!&quot; Also fahren wir hoch. 12 Kilometer bergauf. Natürlich Schotter. Natürlich Serpentinen. Das zieht sich - aber es soll sich lohnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Oder ist es das Ende der Welt?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausblicke sind sensationell. Und es steigert sich - es wird immer spektakulärer! The end of the road - oder ist es das Ende der Welt? Man hat zumindest das Gefühl, dass man es von hier sehen kann. Traumhaft schön! Imposante Gebirgsketten in allen Himmelsrichtungen. Ich versuche sie zu zählen und muss aufgeben. Einfach unbeschreiblich. Die Straße ist übrigens gut befahrbar - ich denke auch für Wohnmobile. Und wir sind ganz allein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kommen wir oben an. Oben auf dem Keno Hill. WOW! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin sprachlos. Wir sind in hochalpine Regionen hineingefahren, befinden uns oberhalb der Baumgrenze. Der Blick kann weit schweifen - allein schon über den Bergkegel, auf dem wir uns befinden. Wir sind ausgestiegen und stehen knapp unterhalb des Gipfels. Es ist wunderschön. Erhaben. Unendliche Weite um uns herum. Egal, wo man hinblickt, man sieht nichts als herrliche, weite und sattgrüne Täler und dahinter weitere Gipfel. Und das Ganze unter der immer noch so hochstehenden Mitternachtssonne, die alles in ein so schönes und umschmeichelndes Licht taucht. Man hat das Gefühl, sich in einem Gemälde zu befinden. Einfach ein wunderschöner Ort hier oben. Schon jetzt vermerkt auf der Liste meiner Lieblingsplätze. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt erstaunlich viel Platz hier oben. Man kann ein Feuer machen - brennen kann hier ja nicht viel. Ein Traumplatz zum Campen, denke ich. Ich stelle mir vor, wie ich schon bald mit einem Wohnmobil hierhin zurückkehre und genau hier oben eine Nacht unter der Mitternachtssonne verbringe. Jawohl, Gedanke abgespeichert und bereit, schon bald in die Tat umgesetzt zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, ich habe diese Idee wohl nicht ganz exklusiv. Doch in diesem Augenblick weiß ich noch nicht, dass sich nur wenige Tage später eine unserer von Hans-Gerhard Pfaff begleiteten Wohnmobil-Kleingruppen genau diesen Traum an diesem magischen Ort erfüllen wird. Naja, man kann nicht überall der Erste sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;The end of the road.&lt;/i&gt; Ist das hier nicht vielleicht doch das Ende der Welt? Aber wenn es das Ende der Welt ist, dann ist es ein wundervolles Ende. Erhaben. Ein Stück weit der Wirklichkeit entrückt. &lt;i&gt;Ehrfurchtgebietend&lt;/i&gt;. Eigentlich würdig für ein Ende der Welt. Nun gut, ich lege mich fest: Hier oben auf dem Keno Hill ist ein ganz besonderer Ort. Mein persönliches Ende der Welt. Und ich kann nur jedem Reisenden im Nordland empfehlen, es irgendwann mal zu besuchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Dempster Highway 0,00 €</title>
                <link>https://www.kanadafieber.de/Nordamerika-Reiseberichte/Dempster-Highway.html</link>
                <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 03:00:03 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/dempster-ogilvie-i.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;i&gt;Scoutingtrip im Juni 2015. Nordkanada im langen Licht der Mitternachtssonne. Über Whitehorse und Dawson City sind mein Reisegefährte Andy Schwaiger und ich nach Inuvik geflogen. Und nun soll es auf legendären Schotter gehen. Zwei Tage. 736 Kilometer. Vom Mackenzie-Delta in die Tombstone Mountains.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text und Fotos:&lt;/i&gt; &lt;b&gt;Rainer Schoof &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich reden wir über Schotter. 736 Kilometer Schotter. Aber eine echt gute Qualität. Ich erwische mich dabei, wie ich teilweise 120 km/h fahre, ohne es direkt zu bemerken. Die großen Straßenhobel sind hier kontinuierlich an der Arbeit. Drei oder vier mal sehen wir eines dieser Planierfahrzeuge auf unserem ersten Wegstück. Öfter als uns ein PKW entgegenkommt! Wir fahren durch das flache Deltaland. Flach, aber dennoch spektakulär. Nicht nur, weil man durch die Weite ein Gefühl für Wildnis und Einsamkeit bekommt. Nein, auch unerwartete Ausblicke überraschen uns an den schön angelegten Viewpoints, wie am Tithe geh vitai Viewpoint. Ein willkommener Spaziergang durch die Taiga hinauf auf einen Felsen, der eine spektakuläre Aussicht über den Mackenzie bietet. Das Mackenzie Delta ist ja ohnehin der Hammer. 80 Kilometer breit, knapp 250 Kilometer lang. Ein Irrgarten aus Flussarmen, Seen, Tümpeln, Inselchen, Sandbänken und Sumpflandschaften. Das Paradies für unzählige Vogelarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur die Viewpoints und Recreational Areas sind hier auf dem Northwest-Territories-Teil des Dempster toll in Schuss. Auch die Campgrounds beeindrucken mich. Gar nicht wenig und alle gut! Der erste war der Jak Territorial Park bei Inuvik mit seinem Aussichtsturm mit Blick über die Delta-Wildnis. Es folgte der fast noch schöner angelegte Gwich&#039;in Territorial Park. Und jetzt begutachten wir kurz vor Erreichen des Mackenzie River schon den dritten Platz, den Vadzaih van tshik Territorial Campground. Auch wieder echt guter NWT-Standard. Bin überrascht - so viele gute Campgrounds in dieser ansonsten so einsamen und wilden Gegend des Delta-Flachlands hatte ich nicht erwartet. Also, die Camper und Wohnmobilreisenden sind hier definitiv besser versorgt als die PKW-Selbstfahrer ohne Zelt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann führt uns der Dempster mitten in den Fluss. So scheint es wenigstens auf den ersten Blick, denn die Fähre über den Mackenzie River ist noch nicht da. Einfach so, ohne irgendeine Art von befestigter Uferrampe, legt sie wenig später direkt am lehmigen und nur leicht aufgeschotterten Flussufer an. Ein Frontladerbagger ist permanent im Einsatz, um die Uferstelle zur Auffahrt auf die Fährenrampe passierbar zu halten. Jawohl, immer wieder spannend so eine Flussüberquerung in der Wildnis. Wie diese hier zur Inuvaluit-Siedlung Tsiigehtchic, das ehemalige Arctic Red River. So denken wir. Umso überraschter sind wir, als der Fährmann, ein Inuvaluit, uns fragt, wo wir denn hinwollen. Na, über den Fluss - was sonst? Nach Tsiigehtchic, fragt er. Klar, sagen wir. Er nickt und winkt uns auf die Fähre. Dann kommt er nochmal ans Fenster. Oder ob wir nach Eagle Plains wollen. Ja, antworten wir. Auch das. Ist ja unser Tagesziel. Ok, dann Eagle Plains, sagt er. Noch interpretieren wir dies als reines Interesse an unserer Fahrtroute. Erst am anderen Ufer wird uns klar, dass wir uns tatsächlich hätten entscheiden müssen. Entweder Tsiigehtchic oder weiter auf dem Dempster. Von diesem gibt es keine Zuwegung in die Inuvaluit-Siedlung. Mist, gern hätten wir einen Blick auf Tsiigehtchic geworfen, die First Nations Siedlung, in der noch immer etwa 150 Ureinwohner im Wesentlichen vom Jagen, Fischen und Trappen leben. Aber irgendwie auch abgefahren. Hier kommen so wenig Autos an - auch wir sind das einzige Auto auf der Fähre - dass an Bord einfach gefragt wird, wo es hingehen soll. Und dann wird man halt dorthin gebracht. Und der nächste womöglich zum anderen Ufer. Flexibilität im Norden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Runter von der Fähre und weiter nach Süden. Wir peilen mit dem Peel River den nächsten großen Strom an. Kurz vor dem Ufer schon wieder ein schön angelegter Campground, der Nitainlaii Territorial Park. Glück gehabt, an der Fähre gibt es diesmal keine Wahlmöglichkeit. Weit ist es nun nicht mehr bis Fort McPherson. Gut für uns, denn wir müssen sicherheitshalber tanken. Andy beschließt zudem, dass wir neues Beef Jerky brauchen und verschwindet in dem kleinen Supermarkt nebenan. Besser man fängt erst gar nicht mit dem getrockneten und doch so schmackhaften Rindfleisch an. Man wird schnell süchtig. Wie bei Chips - nur besser, also schlimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fort McPherson ist im Prinzip ein reines indigenes Dorf. Weniger als 1000 Menschen leben hier. Berühmt ist der Friedhof, denn hier liegt die legendäre Lost Patrol begraben. Vor über 100 Jahren, im Dezember 1910, verließen Inspector Fitzgerald und drei weitere Mounties den Ort, um sich auf eine Patrouillenfahrt nach Dawson City zu begeben. 475 Meilen mit dem Hundeschlitten. Auf dem Rückweg verloren sie aufgrund extremer Kälte und hohem Schnee den Weg und starben an Hunger und Kälte. Der berühmte Corporal Dempster, der regelmäßig mit dem Hundeschlitten auf diesem alten Handelsweg unterwegs war und daher auch Namenspatron des heutigen Highways wurde, fand sie dann nur etwa 25 Meilen von Fort McPherson entfernt. Jeder hier im Norden kennt sie, die Geschichte der Lost Patrol. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter. Mit aufgefülltem Tank und neuen Jerky-Vorräten. Wir erreichen den Tetlit Geinjik Territorial Viewpoint. Ein kurzer Fußweg führt zu der Aussichtsplattform, die einen tollen Blick zurück über das flache Flussland zwischen Peel- und Mackenzie River eröffnet. Infotafeln erklären die Wanderung der riesigen Karibuherden durch dieses Gebiet. März und April sollen die besten Monate zur Beobachtung dieses Naturspektakels sein. Ich erinnere mich jedoch, dass die Mitreisenden unserer geführten Kleingruppenreise &quot;Alyeska&quot; auch in der zweiten Junihälfte noch dieses Spektakel auf dem Dempster erleben konnten. Man stelle sich vor: Tausende Karibus wandern über die Hügel dieser Wildnis - und über den Highway!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinein in die Richardson Mountains, die nördlichen Ausläufer der Rocky Mountains. Jetzt wird es noch spektakulärer. Und immer noch so wild und einsam. Ganz mein Ding! Ich versuche, auf Fotos festzuhalten, wie unendlich weit dieser Highway wirkt und wie allein man hier eigentlich immer ist. Wenn wir anhalten, lassen wir das Auto häufig mitten auf der Straße stehen - es kommt ja sowieso keiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verlassen die Northwest Territories und nehmen nun den Yukon-Teil des Dempster unter die Räder. Immer höher geht es in die Richardson Mountains hinein. Und hier hängen die Wolken dick drin. Das Wetter wird immer schlechter. Es regnet, teilweise heftig. Auf dem Highway stoßen wir nun hin und wieder auf Abschnitte, die so schlammig sind, dass ich den Allradantrieb zuschalte. Nicht wirklich, weil es notwendig wäre, sondern eher, um unsere Reisegeschwindigkeit nicht allzu sehr verringern zu müssen. Mistwetter, aber auch das hat was. Oben am Wright Pass kommt uns die Stimmung fast mystisch vor. Regen hin oder her - die Ausblicke sind grandios. Und wir werden für den Regen entschädigt. Ein Grizzly quert vor uns die Straße und trollt sich in die Bergtundra. Toll. Habe viele Grizzlies gesehen, aber in dieser Umgebung empfinde ich es als etwas Besonderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erreichen den Polarkreis. Das Ende der Arktis. Auf zur letzten Schlammetappe. Es regnet wieder heftiger, doch unser Yukon XL bringt uns sicher durch die widrigen Straßenverhältnisse nach Eagle Plains. Das Eagle Plains Hotel ist ja quasi Eagle Plains. Mehr gibt es hier ja nicht. Nur noch den etwas erhöht gelegenen Camping-Parkplatz und die kleine Tankstelle. Beides gehört zum Hotel. Aber es gibt eine Bar - und ein Restaurant. Alles, was man braucht. Die Zimmer sind einfach, aber sauber. Ja, wir residieren heute im besten Haus am Platz! An der Bar bedient Evelyn aus München. Sie ist hier irgendwie hängengeblieben. Weil es ihr so gut gefallen hat. Und das tut es immer noch. Zwischendurch muss sie die Bar verlassen, um parallel die Hotelrezeption und draußen die Tankstelle zu besetzen. Wie gesagt, man muss flexibel sein im Norden. Auch mit uns, denn wir sind erst spät angekommen - kurz vor der letzten Runde. Vorsichtshalber bringt Evelyn daher gleich vier Flaschen kühles Yukon Gold an unseren Tisch. Dafür gibt&#039;s bei Andy und mir Pluspunkte! Und ein leckeres Essen bekommen wir auch noch. Und jetzt? Es ist doch noch so hell! Wir unternehmen noch einen kleinen Gang hinter das Hotel und genießen den wahnsinnigen Ausblick auf die Polarkreis-Wildnis. Von Kunden habe ich gehört, dass hier die Mitternachtssonne am schönsten sein soll. Die Sonne steht nicht permanent hoch am Himmel wie in Inuvik, sondern sie beginnt unterzugehen, um dann aber im tief rotgefärbten Horizont direkt wieder aufzugehen. Leider heute angesichts des Wetters nicht zu erwarten. Denke ich. Hätte ich gewusst, dass sich das Wetter über Nacht bessern und Andy mir am nächsten Morgen von genau diesem Spektakel vorschwärmen wird, dann hätte ich alles daran gesetzt, wach zu bleiben. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geht es am nächsten Morgen zumindest für mich ausgeruht auf eine vermeintlich noch spektakulärere Etappe des Dempster Highway. Tja, und auf dem Weg zum Auto treffe ich doch tatsächlich SK-Stammkunden. Beim Hinsehen zögere ich noch, aber sie erkennen mich direkt. Witzig - ich erinnere mich noch, wie ich ein halbes Jahr zuvor auf unserem Kanadatag in Münster ausführlich mit ihnen über ihre geplante Reise gesprochen habe. Und jetzt sieht man sich hier auf der einsamen Schotterpiste des Dempster wieder. Mitten im Nirgendwo! Sie fahren nach Norden und schnell werden ein paar aktuelle Infos ausgetauscht. Ich erkläre, wo wir gestern den Grizzly gesehen haben. Und auch das Biologen-Ehepaar aus dem Münsterland hat schon richtig Glück gehabt mit den Bären. Der Juni ist einfach Bärenzeit, auch im Yukon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer mehr &quot;BOAH!&quot; auf unserer Fahrt. Und immer noch diese Einsamkeit! Kurz vor dem Abstieg von den Eagle Plains tauchen in der Ferne die nördlichen Ogilvie Mountains auf. Mächtig. Beeindruckend. Wie gemalt thronen sie da über dem endlosen, tiefgrünen Flusstal des Peel River. Immer wieder muss man sich vergegenwärtigen, dass da unten wirklich nichts ist außer Wildnis. Kein Haus, keine Siedlung. Vielleicht irgendwo die Überreste einer alten Trapperhütte. Ach, es ist schon ein Traum! Davon werde ich nie genug bekommen! Leider hüllen sich die entfernten Gipfel in eine Wolke, als wir den Ogilvie-Peel-Viewpoint erreichen. Aber schon wenig später verzieht sich die Wolke und wir bekommen doch noch unser Bild von dem Bergpanorama in der Ferne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dempster führt nun direkt hinunter zum Ufer des Peel River, um den Fluss eine ganze Weile zu begleiten. Eine herrliche Kulisse ganz für uns allein. Spontan wird mir klar, dass ich eine Kanutour auf dem Peel River auf meine Bucket List setzen muss. Dann hinein in die Ogilvie Mountains. Und wieder wechselt die Landschaft. Es wird karger, felsiger, steiniger. Gerölliger. Die Bäche links und rechts sind von Eisen und Schwefel rötlich gefärbt. Steile Geröllhänge wechseln mit unberührten Tundra-Hochtälern. Der Fotoapparat läuft heiß. Vom Ogilvie River zu unserer Linken führt der Dempster über den Windy Pass in das Tal des Blackstone River. Die Straße ist inzwischen hoch aufgeschottert. Sie soll nicht das gleiche Schicksal erleiden wie die Hänge rechts und links: Erosion durch das Antauen des Permafrostbodens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Blackstone Uplands erahnt man die erhabenen Tombstone Mountains. Im Herbst soll sich in dieser Gegend die mächtige Barren-Ground-Karibuherde aufhalten. SK-Kunden haben mir bereits von diesem Schauspiel berichtet und ich habe tolle Bilder gesehen. In diesem Ju­ni bleiben wir jedoch karibulos auf unserer Fahrt hoch zum North Fork Pass mit dem Blick auf den über 2000 Meter hohen Tombstone Mountain. Hier verläuft die Wasserscheide zwischen dem Polarmeer und dem Pazifik im Westen. Der Tombstone Park ist ohnehin beeindruckend. Andy erzählt mir die ganze Zeit, auf welchem Berg und auf welchem Kamm er eine Trekkingtour machen würde. Immer weiter werden diese Ideen gesponnen. Ja, so entstehen echte Individualreisen. Es ist förmlich zu spüren, wie viel Potenzial diese Gegend noch für Wanderer, Naturliebhaber und Entdecker hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und ehe wir uns versehen, haben wir dann schon die letzten Dempster-Kilometer unter den Rädern. Das Wetter ist super, es ist richtig heiß geworden und wir fahren entlang am Ufer des North Klondike River. Ja, Klondike. Der berühmte Klondike. Noch einmal Goldrausch- und Pionier-Feeling. Noch einmal tolle Wald- und Gebirgspanoramen. Der Yukon zeigt sich von seiner schönsten Seite. Wir erreichen den Klondike Highway - und damit das Ende des Dempster Highway. Nach rechts geht es nach Dawson City, nach links in Richtung Whitehorse. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Dempster Highway ist eine der schönsten Wildnisstraßen, die ich in Kanada je befahren habe. Ich glaube, dass wir Glück hatten, die Einwegroute in Südrichtung fahren zu können. Das ergab für unsere zwei Reisetage die beeindruckendere Dramaturgie. Aber auch in Nordrichtung - als Sackgassenroute mit doppelten Wegen - halte ich den Dempster für durchweg empfehlenswert. Für alle, die kein Problem mit Schotterpisten und ihren Risiken haben. Die Qualität des Straßenbelags war übrigens bis auf wenige Ausnahmen ausgesprochen gut. Viel besser als so manche Asphaltstraße. Tja, und dass nun gerade der letzte weiße Fleck auf meiner persönlichen Straßenkarte Kanadas noch so viel Neues und Unerwartetes bringt, empfinde ich als Glück. Sicher werde ich diesen Highway nochmal im Herbst fahren. Wenn die Tundra-Hochtäler feuerrot erglühen. Für dieses Mal bin ich jedoch froh, im Juni hier zu sein. Die Mitternachtssonne ist für mich das i-Tüpfelchen. Es ist besonders, wie unendlich lang der Tag und wie herrlich zeitlos man selbst wird. Wie die Endlosigkeit von Tageslicht, Natur, Weite und Menschenleere ein der Alltagswelt entrücktes Schauspiel inszenieren. Selbst in nur zwei Reisetagen.</description>
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                <title>Mount Logan Lodge Ab0,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 03:00:27 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.kanadafieber.de/out/pictures/generated/product/1/700_490_75/rlhaimtlogl_01.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Haines Junction, Yukon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der vielen Trümpfe der Mount Logan Lodge: ihre Lage! Nur eineinhalb Stunden von Whitehorse, nur zehn Kilometer entfernt von Haines Junction. Direkt am Alaska Highway. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schneebedeckte Bergketten prägen das Panorama des weitläufigen Lodge-Areals. Die Suite im Obergeschoss mit privatem Balkon ist auf den Mount Archibald ausgerichtet. Die Suite teilt sich in zwei Schlafzimmer und ein privates Badezimmer auf. Das kleinere Schlafzimmer bietet mit einem Dachfenster ideale Möglichkeiten, nachts die Sterne und vielleicht sogar Nordlichter zu bestaunen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Erdgeschoss gibt es zwei weitere Zimmer, die jeweils mit privatem Badezimmer, einem eigenen Zugang und einem beziehungsweise zwei Queen-Betten ausgestattet sind. Beide sind rollstuhlgerecht.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund ihrer Lage in Reichweite des Alaska Highway ist die Mount Logan Lodge ein toller Ausgangspunkt, Haines Junction zu erkunden. Am Straßenrand zeigt sich vielleicht sogar ein Schwarzbär. Direkt um die Ecke: der Kluane Nationalpark mit seinen riesigen Gletscherfeldern und den höchsten Bergen Kanadas. Wer gern mehr zur Geschichte, Fauna, Flora und Kultur der Region erfahren möchte, für den lohnt sich ein Besuch des Da Ku Cultural Center. Oder wie wäre es, mit dem Buschflugzeug über die Gletscher, Bergspitzen und den Kluane Lake zu gleiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Lodge-Betreiber organisieren alle Abenteuer draußen, von Tageswanderungen über Jeep- und Kanutouren bis hin zum Angelausflug. Und das Wildnis-Level lässt sich noch steigern: Von der Mount Logan Lodge kann man auch tagelang in die straßenlose Bergwildnis verschwinden.</description>
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